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Genussgetränk mit Zusatznutzen – Tee

In der Pharmazeutischen Zeitung ist bereits im Mai diesen Jahres ein sehr interessanter Artikel mit dem Titel „Tee – Genussgetränk mit Zusatznutzen“ erschienen. Autor des Artikels ist die renommierte emeritierte Professorin (em.) Dr. Karen Nieber.
Der Artikel befasst sich im Detail mit den einzelnen positiven Aspekten des Teegenusses auf die menschliche Gesundheit. Unter anderem wird näher eingegangen auf die Wirkung von Tee auf das Herz-Kreislauf-System, der Effekt von Tee auf Tumorentstehung und -progression, Hautschutz durch Tee und Abnehmen mit Tee.

„Medizin war der Tee zuerst. Getränk wurde er danach.“ (Kakuzo Okakura, japanischer Kulturphilosoph, 1862- 1913)

Dabei stehen vor allem, die von uns bereits häufig beschriebenen, Polyphenole, Flavanoide und Flavone sowie Antioxidantien im Vordergrund.

Insbesondere bei der Krebs- bzw. Tumorprävention wird auch auf das Prostatakarzinom eingegangen. Im Artikel heißt es: „Bislang wurde der Anti-Tumor-Wirkung von Tee in Tier- und Zellkulturversuchen viel Aufmerksamkeit geschenkt. Die meisten Studien beschreiben eine präventive Wirkung bei verschiedenen Tumorarten wie Lungen-, Prostata-, Brust-, Haut-, Leber- oder gastrointestinalen Tumoren. Polyphenole und Koffein wurden als mögliche präventive Inhaltsstoffe diskutiert.“
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Kostenlose Telefonberatung am 7. November

Am Mittwoch den 7. November 2018 bietet das St.-Antonius-Hospital in Kooperation mit dem Netzwerk Gesundheit Gronau ein spezielles Beratungsangebot an. Dieses richtet sich unter anderem an Männer, die in Folge einer Prostataoperation oder im Rahmen von Prostataproblemen an Kontinenz- oder Beckenboden-Beschwerden leiden.
Unter der Telefonnummer 02562 – 915 78 78 stehen am 7. November von 17.00 – 19.00 Uhr neben Georgios Stamatelos (leitender Abteilungsarzt der Gynäkologie am St.-Antonius-Hospital Gronau) die Experten Tserenchimeg Ganbaatar (Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe), Sascha Liedtke (Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe), Dr. med. Mustapha Addali (Facharzt für Urologie und Kinderurologie), Nikolaos Liakos (Facharzt für Urologie und Kinderurologie), Stefan Ruf (Facharzt für Allgemeinchirurgie) und Karina Notthoff, (Fachpflegekraft für das Kontinenz- und Beckenbodenzentrum) für Fragen zur Verfügung.
Im Rahmen der anschließend stattfindenden Abendveranstaltung referiert dann Prof. Dr. Dr. Phil Matthias Oelke als Experte der Gronauer Klinik für Urologie, Kinderurologie und Urologische Onkologie zu Ursachen, Diagnoseverfahren und Therapien bei Harninkontinenz. Für die Teilnahme an der Abendveranstaltung ist eine verbindliche Anmeldung notwendig. Bitte besuchen Sie dazu die Webseite des St. Antonius Hospitals und den zugehörigen Artikel hier…
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Kurzer Artikel zu Prostatavergrößerung mit Video auf Focus Online

Focus Online hat am 12.10.2018 einen kurzen Beitrag samt Video zum Thema Vorbeugung von Prostatavergrößerung und Prostatakrebs durch Ernährung veröffentlicht. In dem zugegebenermaßen sehr kurzen Beitrag mit dem Titel „Häufigste Krebsart bei Männern – So einfach halten Sie mit der richtigen Ernährung Ihre Prostata gesund“ werden vor allem Kürbiskerne, Tomaten, Wassermelonen und Haferflocken als positive Ernährungsbestandteile zur Vorbeugung von Prostataleiden aufgeführt.
Kürbiskerne enthalten gemäß dem Beitrag sogenannte Phytohormone welche ein Stoffwechselprodukt von Testosteron, das sogenannte Dihydrotestosteron hemmen. Dieses ist maßgeblich für die Vergrößerung der Vorsteherdrüse verantwortlich.
Tomaten, Wassermelonen sowie rosa Grapefruit und andere rote Früchte enthalten den roten Farbstoff Lykopen. Dieser reduziert, so der Beitrag, das Risiko an Prostatakrebs zu erkranken. Der Beitrag hält fest, dass wer beispielsweise regelmäßig Tomatensauce isst sein Prostatakrebsrisiko um ein Drittel reduziert.

Haferflocken enthalten gemäß dem Beitrag sehr viel Zink. Gemäß dem Artikel ist das Spurenelement Zink sehr wichtig für die Abwehrkräfte und vitale Spermien. Darüber hinaus, so der Beitrag, schützt es auch die Prostata, weil es die Verstoffwechselung von Testosteron und Dihydrotestosteron hemmen kann. Ein Tipp von uns: Bei der Zubereitung von Haferflocken sollte dann anstelle von Kuhmilch auf Sojamilch, Mandelmilch oder Hafermilch ohne Zusätze von Zucker zurückgegriffen werden.
Außerdem weist der Beitrag darauf hin, dass der Konsum von rotem Fleisch, Wurst- und Milchprodukten möglichst einzuschränken ist, da diese, durch Ihren hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren und einen hohen Fettanteil, das Risiko an Prostatavergrößerung und Prostatakrebs zu erkranken erhöhen. Gleichzeitig wird empfohlen insgesamt zu mehr Gemüse und Obst zu greifen.

Auch dieser Beitrag stellte einmal mehr in den Vordergrund wie wichtig der Einfluss von Ernährung auf die Gesundheit der Prostata ist.

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Benigne Prostatahyperplasie mit Phytos behandeln

Im österreichischen Gesundheitsportal MEDMIX erschien am 11. Oktober 2018 ein Beitrag zur Behandlung von Prostatavergrößerung mit Hilfe von Phytotherapie. Der Beitrag mit dem Titel „Benigne Prostatahyperplasie mit Phytos behandeln“ berichtet, dass pflanzliche Arzneimittel, sogenannte Phytopharmaka, eine große Bedeutung bei benigner Prostatahyperplasie im ersten und zweiten Stadium haben. Dabei heißt es, das die Phytos eine Verschlechterung der Beschwerden verhindern können und gleichzeitig keine Nebenwirkungen aufweisen. Miktionsbeschwerden, also häufige Blasenentleerung, vermehrtes nächtliches Wasserlassen, schmerzhafte Wasserlassen, häufiger Harndrang und Dranginkontinenz, können durch den Einsatz der Phytotherapie verbessert werden, so der Beitrag.

Kokoraki Männer-Tee bei Prostatavergrößerung

In dem Beitrag heißt es weiter, dass unter anderem Flavanoide und antibakterielle Wirkstoffe hier eine wesentliche Rolle für die Wirksamkeit spielen. Der Beitrag verweist dabei auf Goldrutenkraut und Birkenblätter als Phytopharmaka zur Behandlung von benigner Prostatahyperplasie. Wir haben noch keine Erfahrungen mit diesen beiden Pflanzen in Bezug auf die Wirksamkeit bei Prostatavergrößerung gesammelt. Teilen Sie doch Ihre Erfahrungen mit uns und Anderen.

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So untersucht der Urologe die Prostata

Auf der T-Online Internetseite der Telekom ist ein kurzer Artikel zum Ablauf der Prostata-Untersuchung beim Urologen erschienen. Dieser bringt ein wenig Licht ins Dunkel auf was man sich als Mann bei einer Untersuchung der Prostata einstellen muss. Der Artikel mit dem Titel „So läuft die Untersuchung beim Urologen ab“ ist im August 2018 erschienen.
Vorsorgeuntersuchung bereits mit 40 Jahren
Die Untersuchung der Prostata durch den Urologen ist eine wichtige Vorsorgeuntersuchung und sollte von Männern spätestens ab dem 45. Lebensjahr durchgeführt werden. Sollte es in der Familie bereits bei Verwandten (Vater, Großvater, Onkel, Bruder) Erkrankungen der Prostata gegeben haben dann wird eine Untersuchung bereits zu einem früheren Zeitpunkt, in der Regel mit 40 Jahren, empfohlen. Die Untersuchung sollte auf jeden Fall einmal jährlich wiederholt werden.
Prostatakrebs ist weiterhin die häufigste Krebsart unter Männern. Jährlich erkranken 64.000 Männer in Deutschland daran und etwa 12.000 sterben. Dies liegt vornehmlich daran, dass etwa nur 14% der Männer die Vorsorgeuntersuchung wahrnehmen, so wird Wolfgang Bühmann, Pressesprecher des Berufsverbandes Deutscher Urologen in Düsseldorf in dem Artikel zitiert. Prostatakrebs ist gut behandelbar wenn er frühzeitig erkannt wird, so Bühmann weiter in dem Artikel.

Der Arztbesuch und die Untersuchung
Die eigentliche Untersuchung beginnt in der Regel mit einem Vorgespräch und einigen Fragen zum allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten so Frank Christoph, Dozent der Urologischen Klinik der Charité Berlin, in dem Artikel. Dazu gehören auch Fragen zur Potenz und zum Sexualleben sowie zur Situation beim täglichen Wasserlassen und Problemen dabei. Danach, so beschrieben in dem Beitrag, wird der Patient meist gebeten sich auf eine Liege in Seitenlage zu bringen. Der Arzt streift sich dann einen dünnen Latexhandschuh über und verwendet ein Gleitgel, um dann einen Finger in das Rektum des Patienten einzuführen. Mit diesem tastet er dann die Prostata für maximal 30 Sekunden ab. Das ist nicht schmerzhaft kann aber als unangenehm empfunden werden.
Der von vielen Arztpraxen darüber hinaus angebotenen Ultraschalluntersuchung der Prostata, spricht der Artikel unter Bezugnahme auf wissenschaftliche Studien den Nutzen vollständig ab. Es gebe, so der Artikel, keine Studie, die den Nutzen der Ultraschalluntersuchung bei der Früherkennung nachweise.
Selbstkontrolle wichtig
Stattdessen wird in dem Beitrag dazu aufgerufen seine Hoden selber abzutasten und dabei auf z.B. harte, höckerige Veränderungen am Hoden zu achten. Sollten solche oder andere Veränderungen festgestellt werden, gilt es zügig den Urologen aufzusuchen so Frank Sommer, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit und Professor für Männergesundheit am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, in dem Artikel.
Darüber hinaus sollte in Verdachtsmomenten auch der PSA-Wert bestimmt werden. Dieser kann als weiterer Indikator über das mögliche Vorhandensein einer Prostataerkrankung Aufschluss geben. Zur Bedeutung des PSA-Werts finden Sie einen unserer Beiträge hier…

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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Flavonoide schützen vor Impotenz bei Männern

Das von uns bereits häufiger zitierte Zentrum der Gesundheit hat kürzlich einen Artikel zur Wirkung von Flavanoiden bei Impotenz veröffentlicht.
In dem Beitrag heißt es, dass Impotenz bei Männern nicht dauerhaft anhalten muss bzw. es gar nicht erst zu dieser Situation kommen muss. Gemäß einer Studie aus dem Jahr 2016 hilft eine Ernährung die reich an Flavonoiden ist bei der Vorbeugung und Beseitigung von Impotenz. Die Wirkung einer solchen Ernährung wird in dieser Studie gleich gesetzt mit dem Effekt von 5 Stunden Bewegung pro Woche auf Impotenz.
Flavanoide wirken bei verschiedenen Krankheiten und Impotenz
Die Studie „Dietary flavonoid intake and incidence of erectile dysfunction“ wurde von Wissenschaftlern der Harvard University und der University of East Anglia UEA durchgeführt. Laut Studienleiterin Professor Aedin Cassidy von der UEA war bereits klar, dass flavonoidreiche Lebensmittel das Risiko verschiedener Krankheiten senken können, wie z. B. das Risiko von Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen. Neu war gemäß Professor Aedin Cassidy jedoch, dass die Studie als Erste den Zusammenhang zwischen flavonoidreichen Lebensmitteln und der erektilen Dysfunktion (Impotenz bei Männern) untersuchte welche immerhin die Hälfte aller Männer ab dem mittleren Alter betrifft.
Gemäß dem Artikel erkrankten während des Studienzeitraums mehr als ein Drittel der Teilnehmer an erektiler Dysfunktion. Lediglich jene, die eine flavonoidreiche Ernährung praktizierten, erkrankten seltener. Dabei hatte diese Ernährungsform offenbar bei den Männern mittleren Alters (bis 70) eine bessere Wirkung als bei den alten Männern (über 70). Und wer dazu noch sportlich aktiv war, senkte sein Impotenzrisiko noch weiter.
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Neue Dampftherapie vor der Zulassung in England

Das Internetportal Heilpraxis hat Ende August einen Beitrag zur Dampfstrahlbehandlung von Prostatavergrößerung veröffentlicht. In diesem Beitrag wird eine neuer operationslose und ambulante Methode der Verkleinerung der Prostata beschrieben. Das Verfahren trägt den Namen „Rezum“ und kommt seit kurzer Zeit in den USA zum Einsatz. In Europa wird es derzeit nur am Charing Cross Hospital in London angeboten. Die Britische Gesundheitsbehörde NHS hat diese Behandlungsmethode nun aber für die Anwendung freigegeben und die landesweite Einführung in Krankenhäusern steht bevor.
Im Journal of Urology erschien im Mai 2017 ein umfangreicher Sonderbeitrag zur Rezum-Behandlung mit dem Titel „Harness The Power Of Convective Radiofrequency Thermal Energy: How Rezūm Is Changing BPH Treatment„. Diese Studie wurde vom Anbieter der Rezum-Methode in Auftrag gegeben und stellt deshalb natürlich die positiven Aspekte der Methode in den Vordergrund. Dennoch gibt der Beitrag einen guten Einblick in die Erfahrungen der beteiligten Ärzte sowie Patienten. Diesen Artikel gibt es nur in englischer Sprache.
Die Stiftung Hospital zum Heiligen Geist hat zur Rezum-Methode in ihrem Magazin (Ausgabe 1/2016) einen deutschen Beitrag mit dem Titel „Die konvektive Wasserdampfablation“ veröffentlicht. Autor dieses Artikels ist der leitende Oberarzt der Klinik für Urologie und Kinderurologie am Krankenhaus Nordwest der Stiftung Ulrich Witzsch.
Der sehr wissenschaftlich gehaltene Artikel beschreibt die Methode und gibt eine Zusammenfassung der Ergebnisse einer Patientenstudie welche in den USA von Kevin T. McVary et al durchgeführt und im Mai 2016 im Journal of Urology veröffentlicht wurde.
Wie erfolgreich die Methode die Lebensqualität verbessert und die Ursachen sowie Symptome behebt können wir anhand der aufgeführten Veränderungsraten nicht beurteilen. Lesen Sie sich den Artikel selber durch und fällen Sie ihr eigenes Urteil über die Ergebnisse.
Der Beitrag von Ulrich Witzsch fasst die Vorteile der Rezum-Behandlung zusammen:
– kurze Behandlungsdauer von 10-15 Minuten
– minimal invasive Methode
– keine tiefe Narkose notwendig
– keine Gefässöffnung bei der Behandlung
– nur 2-3 tägiger Krankenhausaufenthalt
– keine Beeinträchtigung der Potenz der Teilnehmer der Studie
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TV-Beitrag zu Prostatavergrößerung

Am 23. August hat der hr in seinem Format „service: gesundheit“ eine Beitrag zu Prostatavergrößerung, Prostatakarzinom und Potenzstörungen gesendet. Die 25 minütige Sendung geht auf Probleme der Betroffenen ein und lässt Urologen wie den Kieler Professor Dr. Peter Martin Braun und den Professor Dr. med. Tilman Kälble, Direktor der Klinik für Urologie und Kinderurologie des Klinikums Fulda, zu Wort kommen. Leider werden überhaupt keine Informationen zu alternativen und natürlichen Behandlungsmethoden gegeben. Der Beitrag konzentriert sich ausschließlich auf konservative und schulmedizinische Verfahren und setzt einen klaren Fokus auf einen operativen Eingriff. Die möglichen Risiken werden dabei nicht klar genug dargestellt und die Nebenwirkungen und Folgen fast vernachlässigt.

Wir meinen trotzdem, dass es sich lohnt den Beitrag anzuschauen.

service: gesundheit

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Kokoraki Männer-Tee en dé­tail – Was ist drin?

Für unseren Kokoraki Männer-Tee verarbeiten wir die ganze Pflanze. Diese besteht aus den Blüten, Blättern, Halmen und der Wurzel. Jeder Teil der Pflanze enthält unterschiedliche Konzentrationen der wertvollen Inhaltsstoffe. Nachdem wir den Kokoraki von Hand auf unseren Feldern geerntet haben wird er einige Wochen, schonend und ohne den Einsatz von Hilfsmitteln, luftgetrocknet.
getrockeneter Kokoraki – Plantago Coronopus
Eine Krähenfuss-Wegerich-Pflanze nach dem schonenden Trocknungsvorgang ist oben abgebildet. Der Kokoraki behält weiterhin seine satte grüne Farbe und riecht sehr würzig und aromatisch. Wenn Sie Ihren Kokoraki Männer-Tee zu Hause öffnen wird Ihnen dieses Aroma auch entgegenströmen.
Zur Verarbeitung nehmen wir dann jede Pflanze einzeln in die Hand und schneiden den Plantago Coronopus in eine portionierungsfreundliche Größe. Es ist uns wichtig zu betonen, dass auch hier keine Maschine sondern nur eine Schere und viel Liebe zum Produkt zum Einsatz kommt. Wir möchten sicherstellen, dass wir den Inhalt einer jeden Packung genau kontrollieren. Unserer Meinung nach ist dies beim Einsatz von Maschinen nicht zu Gewährleisten.
Bestandteile unseres Kokoraki Männer-Tee
Geschnitten können die einzelnen Bestandteile dann wie auf dem Foto dargestellt aussehen. Die Wurzelknolle ist eher holzig und die Wurzeln können von holzig bis faserartig gewachsen sein. Beim Übergang von der Wurzelknolle zu den Halmen und Blättern bildet sich häufig eine feine weisse Wolle bevor die Pflanze, in das ihr eigene satte grün, übergeht. Bitte klicken Sie auf das Bild mit den geschnittenen Pflanzenteilen, um ein großes Bild zur Betrachtung der Details zu öffnen.
Nach dem Schneiden der Pflanzen wird der Kokoraki Männer-Tee dann von uns verpackt. Auch hier kommen keine Maschinen zum Einsatz und wir können den Inhalt eines jeden Beutels noch einmal in Augenschein nehmen und die Qualität prüfen.
Ein gekühltes Glas Kokoraki – ein Genuss!
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Alternative Medizin & Behandlungsmethoden bei Prostatavergrößerung

Die klassischen Behandlungsmethoden bei benigner Prostatahyperplasie haben oft starke Nebenwirkungen oder münden in einem operativen Eingriff. Viele schränken die Lebensqualität drastisch ein. Da liegt die Frage Nahe was man noch tun kann:
Welche Möglichkeiten gibt es die Prostatavergrößerung bzw. benigne Prostatahyperplasie mit alternativen Heilmethoden zu behandeln?
Generell kann man hier 3 Gruppen von Maßnahmen, Methoden und Mitteln unterscheiden.
Körper & Bewegung
Zur ersten Gruppe gehört alles was mit dem Körper und mit dessen Bewegung zu tun hat. Ein bewegtes Leben ist ein großer Schritt in Richtung Vorbeugung für viele Krankheiten. Bevorzugt sollte dies draußen an der frischen Luft unter freiem Himmel stattfinden. Das bietet den zusätzlichen Vorteil, dass durch das Sonnenlicht auf der Haut die Vitamin D Depots aufgefüllt werden können. Dieses Vitamin ist ebenfalls ein wesentlicher Faktor für die Gesundheit. Bei der Bewegung kommt es nicht darauf an intensive, langanhaltende Trainings durchzuführen. Es geht um ein häufiges und regelmäßiges Bewegen. Ob Walking, Jogging, Wandern oder Fitnessübungen – Hauptsache man macht’s regelmäßig und fordert sich ein wenig. Eine gute Faustregel ist sicherlich mindestens 3 Einheiten pro Woche mit einer Dauer von 1 Stunde pro Einheit. Der schweizer Arzt Dr. Med. Thomas Walser hat sich mit dem unter anderem in seinem Blog-Beitrag Prostata-Prophylaxe mit dem Zusammenhang von gesunder Prostata und Körper sowie Bewegung auseinandergesetzt.
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Ernährung
Die zweite Gruppe erfasst alles was mit der Ernährung zu tun hat. Dabei gilt es eine ausgewogene, fleischarme und gemüse-/obstlastige Küche zu bevorzugen. Fisch kann dabei einen Teil des roten Fleischs ersetzen. Es ist aber auch wichtig sich einige Tage in der Woche rein vegetarisch zu ernähren. Eine 4 zu 3 Regel also 4 Tage vegetarisch und 3 Tage mit Fisch und Fleisch ist ein guter Tipp. Bitte denken sie daran, dass zu Fleisch auch alle Wurstwaren sowie Schinken gehören. Gerade diese sind aufgrund ihres hohen Salzanteils und der zweifelhaften Fleischqualität besonders ungeeignet für eine Prostata-freundliche Ernährung. Das Magazin Fokus hat dazu im Oktober 2017 den Artikel „So halten Sie mit der richtigen Ernährung Ihre Prostata gesund“ veröffentlicht und geht dort auf einige wesentliche Punkte bei der Ernährung ein.
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Phytotherapie
Pflanzenwirkstoffe sind in aller Munde. Viele Studien befassen sich mit der Wirkungsweise dieser natürlichen Arzneimittel. Im Fokus stehen vor allem die Polyphenole, sekundäre Pflanzenstoffe, welchen ein riesiges Potential an unerforschter Heilkraft zugesprochen wird. Die Phytotherapie also die Heilbehandlung mit Substanzen, die auf unterschiedliche Weise aus Pflanzen gewonnen werden, macht sich diese Heilkraft der Natur zu nutze.
Das Zentrum der Gesundheit schreibt dazu im Artikel Phytotherapie – Die Pflanzenheilkunde: „Zu den Präparaten der Phytotherapie können Heilpflanzentees gehören, aber auch Bäder, Umschläge, Inhalationen und Wickel sowie genauso Kapseln, Tabletten, Tropfen und Zäpfchen aus Pflanzenextrakten.“
Wie bereits weiter oben im Fokusartikel erwähnt spielen für die Prostatagesundheit vor allem Polyphenole, Phytoöstrogene und Antioxidantien eine wesentliche Rolle. Insbesondere das zu den Polyphenolen gehörende Flavon Luteolin wurde dabei wissenschaftlich im Bezug auf seine Wirkung auf die Prostata untersucht. In unserem Beitrag „Das Flavanoid Luteolin und Prostatavergößerung/-krebs“ können sie sich dazu detaillierter informieren.
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Informationsblatt zur Prostatavergrößerung

Das Urologenportal hat bereits im Jahr 2011 eine Broschüre zur benignen Prostatahyperplasie mit dem Titel „Was tun, wenn die Prostata wächst?“ herausgegeben. 

Diese bietet einen guten Überblick über die Symptome der Prostatavergrößerung sowie die Behandlungsmethoden. Natürlich liegt der Fokus in dieser Broschüre der deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. auf den konservativen Behandlungsmethoden und die alternativen Behandlungsmethoden kommen unserer Meinung nach zu kurz – dennoch ist es eine gute Zusammenfassung vieler Informationen um das Thema benigne Prostatahyperplasie. Ein Absatz beschäftigt sich auch mit pflanzlichen Therapien. Dieser ist jedoch sehr kurz und zudem auch noch negativ belegt. Wir sind sicher, dass in den pflanzlichen Therapien viel mehr Potential steckt. Leider werden immer wieder die falschen pflanzlichen Therapien zitiert.

Sie finden die Broschüre zum Download hier…

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Was tun bei erhöhtem PSA Wert?

Was tun bei erhöhtem PSA-Wert?

Was tue ich wenn mein PSA-Wert erhöht ist?

Wie kann ich meinen PSA-Wert senken?
Ist es tatsächlich bedenklich wenn der PSA-Wert erhöht ist?
Alle diese Fragen stellen sich wenn Mann nach einer gewissen Leidenszeit den Arzt aufsucht und dieser dann, nach erfolgter Untersuchung und Blutentnahme, zu dem Schluss kommt, dass der PSA-Wert erhöht ist. Auf jeden Fall sollte man unter ärztlicher Beobachtung bleiben und somit seinen PSA-Wert regelmäßig kontrollieren lassen. Aber was kann man darüber hinaus tun? Wie lässt sich Einfluss nehmen auf den PSA-Wert und somit auf die Prostata?
Ernährung spielt Schlüsselrolle!

Beeren enthalten viele Flavanoide
Eins vorweg: Es lässt sich sehr wohl Einfluss nehmen auf den PSA-Wert und Sie haben ganz persönlich dazu das Heft in der Hand. Experten sind sich mittlerweile einig, dass die Ernährung eine Schlüsselrolle bei der Reduzierung des PSA-Werts einnimmt. Wir haben bereits in vielen unserer Beiträge auf die unterschiedlichen Artikel, wissenschaftlichen Erkenntnisse und Expertenmeinungen hingewiesen:

Klinische Studien gibt es so gut wie keine. Warum auch? Von Seiten der Pharma- und Lebensmittelindustrie gibt es kein Interesse diese Feld weiter zu erforschen da sich hier aufgrund mangelnder Patentierbarkeit keine neuen Geschäftsfelder auftun.

Flavanoide und Antioxidantien
Im Vordergrund der der in den letzten Jahren gewonnenen Erkenntnisse über Möglichkeiten zur Behandlung und Heilung von Prostatavergrößerung (benigner Prostatahyperplasie) und Prostatakrebs stehen Flavanoide und Antioxidantien. Flavanoide sind wasserlösliche Pflanzenfarbstoffe. Derzeit sind in etwa 8.000 verschiedene Flavanoide bekannt aber die Wirkung der meisten ist bisher noch unbekannt. Antioxidantien sind chemische Verbindungen welche die Oxidation anderer Substanzen verlangsamen oder gänzlich verhindern. Sie sind sehr wichtig für die Bekämpfung sogenannter freier Radikaler in unserem Körper welche die Ursache für viele Krankheiten – die sogenannten durch oxidativen Stress bedingten Krankheiten – sind. Zu diesen durch oxidativen Stress also durch freie Radikale verursachte Krankheiten gehören unter anderem auch Prostatakrebs und benigne Prostatahypeplasie. Studien der Universität von South Carolina, durchgeführt von Dr. Susan Steck, zeigen, dass Flavanoide die Abwehr gegen aggressiven Prostatakrebs intensiv stärken. Nachlesen können Sie dies in dem auf Medscape in englischer Sprache erschienen Artikel „Flavonoids Boost Resistance to Aggressive Prostate Cancer“ (Sie müssen sich zum Lesen des Artikels kostenlos bei Mesdscape.com registrieren)
Lebensmittel mit Flavanoid Luteolin und Antioxidantien

Insbesondere das Flavanoid Luteolin nimmt eine besondere Rolle im Bezug auf die Prostata und den PSA-Wert ein. Luteolin ist im Gegensatz zu vielen anderen Flavanoiden bereits relativ bekannt und untersucht. Es ist in vielen Kräutern enthalten. Die höchsten Konzentrationen lassen sich in getrocknetem mexikanischen Oregano und eben Krähenfuss-Wegerich finden. Das in diesen beiden Kräutern enthaltene Luteolin ist um ein vielfaches höher als in anderen Pflanzen. Hier finden Sie eine PDF Datei (englische Sprache) welche Mengen an Flavanoiden in unterschiedlichen Lebensmitteln enthalten sind. Wir verweisen hier nochmals auf den bereits oben aufgeführten Beitrag „Das Flavanoid Luteolin und Prostatavergrößerung /-krebs“.

Neben der Lektüre des Artikels empfehlen wir Ihnen unseren Kokoraki Männer-Tee. Bestellen sie eine unserer Monats-Kuren und probieren sie ihn aus!

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.