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Alternative Therapie bei Prostatavergrößerung – Die Prostata als Müllhalde

Prostata als Müllhalde
Uns ist ein interessanter Beitrag zum Thema Behandlung von Prostatavergrößerung aufgefallen. Die Arztpraxis Kellner aus Saarbrücken hat diesen bereits im Januar diesen Jahres auf ihrer Webseite veröffentlicht. Der Beitrag setzt sich im Detail mit den Entstehungsgründen für eine benigne Prostatahyperplasie auseinander. Im Vordergrund stehen dabei also nicht nur die Symptome und die physiologischen Gründe für diese, sondern vor allem die ursächlichen Gründe der Entstehung.

Die Prostata als Müllhalde

Die Arztpraxis Brückner sieht vor allem die Belastung des durch die Prostata fließenden Urins mit Schadstoffen als ursächlich für die Erkrankung der männlichen Vorsteherdrüse an. Sogenannter saurer Urin, entstanden durch unausgeglichene Ernährung, schädigt die feinen Kanälchen in der Prostata und verstopft diese noch zusätzlich durch Harnsäurekristalle. Laut des Beitrags ist diese kristalline, saure Harnsäure hochaggressiv und entzündungsfördernd. Somit neigt die Prostata dann bereits zu häufigen Entzündungen. Diese schädigen die Prostata dann durch Vernarbung und Verstopfung dauerhaft. Dadurch erhöht sich der Rückfluss des Urins beim Urinieren in die Prostata und die Prostata wird dadurch immer stärker belastet. Chronische Prostataentzündungen und und eine dauerhaft vergrößerte Prostata bis hin zu Prostatakrebs sind die Folgen.

Trinkmenge, Ernährung, Übergewicht und sekundäre Pflanzenstoffe sind therapiewirksam

Gemäß des Beitrags der Arztpraxis Kellner liegt der Schlüssel zur nebenwirkungsfreien Therapie hauptsächlich in der Ernährung. Eine Erhöhung der Trinkmenge kann das Belastungsniveau in der Prostata deutlich zurückfahren. Eine schadstoffarme (alkohol-, zucker-, und milcharme) Ernährung sowie eine gute Zufuhr an sekundären Pflanzenstoffen (Polyphenolen) reduzieren die Belastung der Prostata und führen Entzündungen durch antioxidative und entzündungshemmende Wirkung zurück. Darüber hinaus haben sie einen Östrogen-antagonisierenden Effekt welche sich ebenfalls positiv (bremsend) auf das Prostatawachstum auswirkt.

Bei Prostatakrebs ebenfalls entzündungshemmende Therapie mit Polyphenolen

Die Arztpraxis Kellner rät aufgrund der engen Verbindung von Entzündungen und Prostatakrebs zu einer Behandlung mit sekundären Pflanzenstoffen.

Auch wenn die Behandlungsmöglichkeiten von Prostatakrebs mittlerweile bedeutend besser geworden sind, gehört diese Krebsart in Deutschland und in vielen Teilen der Welt zu den gefährlichsten. Daher ist die Hilfe in Sachen Prostatakrebs vor allem in der Vorbeugung zu suchen. Wichtig ist der allgemeine Lebenswandel und hier insbesondere die Ernährung, die Bewegung und ausreichend Zeit im Freien. Mit Hilfe von Naturheilmitteln und bewährten Hausmitteln kann einiges im Vorfeld getan werden. Viele Studien belegen, dass die sekundären Pflanzenstoffe eine wesentliche Rolle bei der Vermeidung von Prostatavergrößerung und Prostatakrebs spielen.

Lesen Sie auch unsere Beiträge “Übersicht Operationsverfahren bei Prostatavergrößerung” sowie “Die Top 5 Tipps bei Prostatavergrößerung!”!

Wir empfehlen Ihnen zusätzlich zu gesunder Ernährung und Bewegung unseren Kokoraki Männer-Tee zu probieren:

Quellen:
“Die Prostata als Müllhalde” auf Arztpraxis Kellner – Medizin mit Kopf und Herz unter http://www.praxis-kellner.info/prostata.htm (abgerufen am 23.09.2020)Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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Ständiger Harndrang und nächtlicher Toilettengang

Pissoir Herrentoilette haeufiger Harndrang
Mit steigendem Alter wird für viele Männer ein erhöhter Harndrang zum ständigen Begleiter. Ständiges Wasserlassen und ein Gefühl, dass sich die Blase nie ganz leert stören den Alltag. Auch die Nachtruhe wird zunehmend durch nächtliche Toilettengänge gestört.Der Prozess beginnt meist schleichend ab einem Alter von ca. 40 Jahren. Auslöser dieser unangenehmen Effekte ist in vielen Fällen die Vergrößerung der männlichen Prostata. Die benigne Prostatahyperplasie oder auch Prostatavergrößerung tritt bereits bei 40% der über fünfzigjährigen Männer in Deutschland auf. Ab einem Lebensalter von 80 Jahren sind dann bereits über 90% der Männer betroffen.

Die Symptome einer vergrößerten Prostata sind unter anderem:

  • ständiger Harndrang und daraus resultierend sehr häufiges Wasserlassen
  • nächtliches Aufwachen wegen starkem Harndrang
  • ein schwacher Harnstrahl
  • Nachtröpfeln
  • verzögerter Start des Harnstrahls beim Urinieren
  • Blase fühlt sich nach dem Urinieren nicht entleert an
  • kurze Zeit nach dem Wasserlassen entsteht erneut starker Harndrang

Neben einer Erkrankung der Prostata gibt es auch noch weitere mögliche Ursachen für ein Urinieren über dem normalen Niveau. Dazu gehören unter anderem die Blasenentzündung sowie Zuckerkrankheit (Diabetes Mellitus). Als normal wird bezeichnet, wenn ein Mann 4-5 Mal am Tag uriniert bei einer Trinkmenge von 2 Litern am Tag. Trinkt ein Mann mehr als 2 Liter so erhöht sich die Anzahl der Toilettengänge entsprechend.

Wer Hilfe bei vermehrtem Wasserlassen und nächtlichen Ruhestörungen wegen starkem Harndrang sucht findet häufig keine Lösung. Wer möchte schon über seine Probleme beim “Pinkeln” reden? Ein Besuch beim Urologen wegen dieser “geringfügigen” Probleme kommt auch meist nicht in Frage, da Männer den Urologen fürchten wie der “Teufel das Weihwasser”. In den meisten Fällen wird die Beeinträchtigung durch die “schwache männliche Blase” jedoch nach und nach so groß, dass eine Lösung, der vom Mann als Blasenschwäche empfundenen Probleme, unausweichlich wird. Kein Ausflug ist mehr ohne den Gedanken nach der nächsten “Pinkelpause” möglich. Nach dem Pinkeln ist vor dem Pinkeln. Und die Nachtruhe ist als solche nicht mehr zu bezeichnen. Auf die Dauer macht allein diese Belastung durch das ständige Gefühl müssen zu Müssen krank.

Tee für die Prostata – Hilfe bei ständigem Harndrang

Tee spielt für die Pflege der Prostata eine große Rolle. Bestimmte Teesorten enthalten einen hohen Anteil an sekundären Pflanzenstoffen und können so sehr positiven Einfluss auf die Gesundheit nehmen. Sekundäre Pflanzenstoffe (Polyphenole und Flavonoide) sind noch zu großen Teilen unerforscht. In vielen wissenschaftlichen und medizinischen Studien gewinnen sie aber bereits seit einigen Jahren zunehmend an Bedeutung. Die meisten dieser wissenschaftlichen Studien werden in der englischen Sprache veröffentlicht und finden selten eine Erwähnung in der deutschen Presse.

Teeauswahl Prostatatees bei Prostatavergroesserung

Quellen:
PEREIRA, C. G. et al. Profiling of antioxidant potential and phytoconstituents of Plantago coronopus. Braz. J. Biol. [online]. 2017, vol.77, n.3 [cited 2018-06-03], pp.632-641. Available from: . Epub Nov 16, 2016. ISSN 1519-6984. https://www.scielo.br/scielo.php?script=sci_arttext&pid=S1519-69842017000300632.Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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Prostatatee & Männer-Tee

Prostatatee, Männer-Tee, Kokorakitee
Früher oder später bekommt so ziemlich jeder Mann in seinem Leben Probleme mit der kastaniengroßen Drüse namens Prostata. Die häufigsten Erkrankungen der männlichen Vorsteherdrüse sind die Prostataentzündung (Prostatitis), die gutartige Prostatavergrößerung (benigne Prostatahyperplasie) und Prostatakrebs (Prostatakarzinom).

Gerade bei der Prostatavergrößerung kommen die Symptome schleichend und sind zu Beginn häufig gar nicht vorhanden. Vermehrter Harndrang und nächtliches Wasserlassen sind dann häufig der Start einer langen Leidensgeschichte. Um dies von vorneherein zu verhindern macht Vorbeugung viel Sinn. Geeignete präventive Maßnahmen zur Verhinderung einer Prostatavergrößerung sind:

  • regelmäßige Bewegung
  • Beckenbodentraining
  • Vitamin D Spiegel auf ein gutes Niveau bringen
  • gezielt sekundäre Pflanzenstoffe zuführen
  • Änderung der Ernährungsgewohnheiten
  • Einnahme von Antioxidantien
  • Erhöhung der Zufuhr von Phytoöstrogenen

Naturprodukte und Naturheilmittel sind bei der Vorbeugung von Prostataproblemen das erste Mittel der Wahl. Sie sind zumeist nebenwirkungsfrei, nicht verschreibungspflichtig und insgesamt der Gesundheit zuträglich. Es gibt unzählige Hausmittel, phytotherapeutische Produkte, Geheimtipps und homöopathische Präparate. Wir wollen uns in diesem Beitrag auf den Prostatatee oder auch Prostata Kräutertee konzentrieren. Tee gilt seit vielen Jahrhunderten als Heilmittel. Erst im letzten Jahrhundert wurde er auch zum Genussmittel. So schrieb der japanische Kulturphilosoph bereits vor mehr als 100 Jahren: “Medizin war der Tee zuerst. Getränk wurde er danach.”

Wenn wir in diesem Beitrag von Tee schreiben so meinen wir eigentlich ein teeähnliches Getränk, einen Aufguss von Pflanzenteilen mit kochendem Wasser.

Tee für die Prostata

Tee spielt für die Pflege der Prostata eine große Rolle. Bestimmte Teesorten enthalten einen hohen Anteil an sekundären Pflanzenstoffen und können so sehr positiven Einfluss auf die Gesundheit nehmen. Sekundäre Pflanzenstoffe (Polyphenole und Flavonoide) sind noch zu großen Teilen unerforscht. In vielen wissenschaftlichen und medizinischen Studien gewinnen sie aber bereits seit einigen Jahren zunehmend an Bedeutung. Die meisten dieser wissenschaftlichen Studien werden in der englischen Sprache veröffentlicht und finden selten eine Erwähnung in der deutschen Presse.

Teeauswahl Prostatatees bei Prostatavergroesserung

Im Ärzteblatt erschien bereits im Juni 2009 ein Beitrag mit dem Titel “Prostatakarzinom: Grüner Tee senkt PSA”. In diesem Artikel werden mehrere Studien angeführt, welche die Wirksamkeit der Inhaltsstoffe von grünem Tee auf die Erkrankung an einem Prostatakarzinom als auch die Reduzierung des PSA-Wertes darstellen. Unzählige Studien haben sich mittlerweile mit der positiven Wirkung und der Heilkraft der sekundären Pflanzenstoffe auf den Menschen befasst. Eine ganze Reihe auch ganz konkret mit der Wirkung auf Prostatakrebs und Prostatavergrößerung. Alle kommen zu dem Schluss, dass hier ein ungeheures Potential für die Vorbeugung, Behandlung und Heilung von Prostataproblemen schlummert.

Wesentlich für die Wirkung des Prostatatees scheint der Anteil der enthaltenen Polyphenole und Flavonoide zu sein. Pflanzen und Kräuter mit großen Mengen an sekundären Pflanzenstoffen beeinflussen die Gesundheit der Prostata am stärksten. Darüber hinaus spielt auch die Komposition der Polyphenole und Flavonoide sowie der Anteil von Antioxidantien, und gerade bei benigner Prostatahyperplasie und Prostatakarzinom, der Anteil von Phytoöstrogenen eine wichtige Rolle.

Quellen:
rme “Prostatakarzinom: Grüner Tee senkt PSA” auf aerzteblatt.de unter https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=139&s=karzinom&typ=1&nid=37047 (abgerufen am 30.05.2020)

PEREIRA, C. G. et al. Profiling of antioxidant potential and phytoconstituents of Plantago coronopus. Braz. J. Biol. [online]. 2017, vol.77, n.3 [cited 2018-06-03], pp.632-641. Available from: . Epub Nov 16, 2016. ISSN 1519-6984. https://www.scielo.br/scielo.php?script=sci_arttext&pid=S1519-69842017000300632.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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Kürbiskernextrakt hilft nicht bei Prostatavergrößerung?

Kürbiskerne bei Prostatahyperplasie
Auf der Internetseite der Verbraucherzentrale ist am 9. März 2020 ein Artikel mit dem Titel “Kürbiskernextrakte – natürliche Prostatawirkstoffe?” erschienen.

Hilft Kürbiskernextrakt bei benigner Prostatahyperplasie?

Die Argumentation der Autoren verfolgt die übliche Herangehensweise an pflanzliche und nicht zulassungspflichtige Präparate. Aufgrund fehlender Studien bzw. klar definierter Wirkstoffe wird dem Kürbiskernextrakt die positive Wirkung zunächst vollständig abgesprochen. Dabei bezieht man sich auf einen Artikel aus dem Jahr 2017 auf der Internetseite des österreichischen Onlineportals Medizin Transparent. Es wird aber auch auf weitere Quellen verwiesen wie

“Phytotherapie bei benigner Prostatahyperplasie, chronischer Prostatitis und beim Prostatakarzinom”

sowie einer englischen Studie mit dem Titel

“Effects of Pumpkin Seed in Men with Lower Urinary Tract Symptoms due to Benign Prostatic Hyperplasia in the One-Year, Randomized, Placebo-Controlled GRANU Study”

Die Frage ob Kürbiskernextrakt bei Prostatavergrößerung eine positive Wirkung hat lässt sich abschließend auf Basis dieser beiden Quellen nicht beantworten. Auch die Sichtung der weiteren Quellen lässt die Frage weiterhin offen. Unbestritten ist, dass Kürbiskerne generell eine positive Wirkung auf die Gesundheit haben. Als Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung können sie Prostataprobleme sicherlich abmildern und sogar zurückführen.

Naturheilmittel, Kräuter und Tee für die Prostata sind sicher ein richtiger und wichtiger Weg, um beispielsweise einen zu hohen PSA-Wert zu reduzieren und Beschwerden bei einer Prostatavergrößerung zu lindern. Gegebenenfalls können damit sogar die Symptome einer benignen Prostatahyperplasie komplett kuriert werden.

Um sich umfangreich zu informieren, lesen sie doch bitte auch unsere anderen Artikel zum Thema benigne Prostatahyperplasie und Prostatavergrößerung:
Kokoraki Männer-Tee Artikel Datenbank

Sie finden den Artikel unter folgendem Link:
https://www.ratgeber-maennerurologie.de/prostata/hyperplasie/

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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Polyphenole und Heilfasten für die Prostata – Focus Artikel

Der Berliner Charité Professor und bekannte Buchautor Professor Dr. Andreas Michalsen hat im Februar einen interessanten Artikel im Magazin Focus (FOCUS 8/2019) veröffentlicht. Der Artikel befasst sich mit dem Einfluss von gesunder Ernährung und Heilfasten auf die Gesundheit und kritisiert die Medikamentengläubigkeit der heutigen Ärzte und Patienten. Seiner Meinung nach können viele verbreitete Leiden wie Bluthochdruck, Diabetis, Übergewicht, Arthrose, Gefäßverkalkungen, Niereninsuffizienz oder Rückenschmerzen durch eine Kombination von regelmäßigem Heilfasten, Intervallfasten und einer betont pflanzlichen Ernährung mit wenig verarbeiteten Lebensmitteln vorbeugt und gezielt gegensteuert werden.

Rote Zwiebel enthaelt mehr Polyphenole als eine Weisse
Dabei verweist er vor allem auf die Heilmittel aus der Natur, die sekundären Pflanzenstoffe oder auch Polyphenole, welche über die Ernährung aufgenommen werden können. Diese sind laut Prof. Michalsen in der Lage, Entzündungen zu hemmen, den Blutdruck oder Cholesterinspiegel zu senken – und vor Krebs zu schützen. Darüber hinaus binden die sekundären Pflanzenstoffe, so Prof. Michalsen, freie Radikale, die bei oxidativem Stress entstehen. Diese freien Radikalen würden, ungebunden, Zellen schädigen, die Zellalterung beschleunigen und sind für viele durch oxidativen Stress bedingte Erkrankungen wie Prostatavergrößerung und Prostatkrebs verantwortlich.

Mindestens genauso wichtig ist Prof. Michalsen aber auch wann und wie oft wir essen. Dabei stellt er vor allem auf den wissenschaftlich nachgewiesenen lebensverlängernden Effekt des Fastens ab. Dabei unterstreicht er, dass alle Artn des Fastens (Intervallfasten oder mehrtägiges Heilfasten) positive Effekte im menschlichen Organismus hervorrufen. Im Immanuel Krankenhaus Berlin erforschen Wissenschaftler unter seiner Mitarbeit derzeit das Fasten auch als ergänzende Therapie bei Krebs unter Chemotherapie.

Sie können den Artikel “Was Heilfasten in unserem Körper bewirkt” hier auf der Internetseite des Focus-Magazins nachlesen.

Quellen:
Michalsen, Andreas: „Ernährung – Was Heilfasten in unserem Körper bewirkt“, unter: http://https://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/essen-als-medizin-heilfasten-was-gesunde-ernaehrung-in-unserem-koerper-bewirkt_id_10327907.html (abgerufen am 03.03.2019).

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Mit guten Vorsätzen und Kokoraki ins neue Jahr starten

Sie wollen das Jahr 2019 ohne die Probleme des vergangenen Jahres starten und einen Schlussstrich unter die Beeinträchtigungen Ihres Lebens machen? Starten Sie das Jahr mit unserem 3-Punkte-Plan und unserer Kokoraki Männer-Tee 3-Monats-Kur.

Punkt 1:
Bringen Sie Bewegung in Ihr Leben!
Hier gibt es eine ganze Bandbreite an Dingen, die Sie tun können und der angenehme Nebeneffekt: Es tut nicht nur Ihrer Prostata gut! Je nachdem auf welchem sportlichen Trainingsniveau Sie sich derzeit befinden müssen Sie Ihre sportlichen Aktivitäten zu Beginn danach ausrichten. Sollten Sie derzeit gar keinen Sport betreiben so fangen Sie langsam an. Es reicht vollkommen wenn Sie mit täglichen Spaziergängen beginnen und diese dann zeitlich ausdehnen. Wenn Sie richtig motiviert sind dann setzen Sie sich mit der Beckenbodengymnastik auseinander. Dazu finden Sie einen Beitrag von uns hier… Generell gilt Bewegung tut gut. Ob Sie nun mit dem Yoga beginnen, ins Fitnessstudio gehen, Tennis mit Freunden spielen oder spazieren gehen, wichtig ist, dass Sie in Bewegung kommen.

Wandern und Spazieren – Bewegung ist wichtig!

Punkt 2:
Stellen Sie Ihre Ernährung um!

Das ist wirklich einfacher als es sich anhört. Beherzigen Sie einfach 3 simple Ratschläge: Reduzieren Sie Alkohol auf ein Minimum, essen Sie kein Fleisch oder Wurstwaren, verzichten Sie auf Milchprodukte! Essen Sie stattdessen mehr Fisch und Gemüse, wenn Fleisch dann Geflügel. Trinken Sie als Ersatz für Bier oder Wein alkoholfreies Bier – testen Sie alle unterschiedlichen Sorten, Sie werden merken mittlerweile schmecken einige wirklich gut. Mein Favorit ist Gösser NaturGold alkoholfrei. Anstelle von Kuhmilch nehmen Sie Sojamilch, Mandelmich oder Hafermilch (bitte ungesüsst). Ersetzen Sie Joghurt oder Quark von der Kuh durch Schaf oder Ziege. Gleiches gilt für Käse – nehmen Sie lieber den vom Schaf oder von der Ziege. Ersetzen Sie Wurst und Schinken durch schmackhafte vegetarische Brotaufstriche – am besten aus dem Reformhaus oder selber gemacht. Unser Favorit wenns pikant sein soll: Arrabitom (Arrabiata-Tomate), 160 g von Zwergenwiese

Vegetarische Sandwiches ersetzen Wurst und Schinken

Punkt3:
Trinken Sie jeden Tag 3 grosse Tassen Kokoraki Männer-Tee!
Reich an PolyphenolenFlavanoiden und Antioxidantien spielt er seine Trümpfe voll aus. Seien Sie konsequent und trinken Sie ihn wirklich jeden Tag ohne Ausnahme – 3 große Tassen a 0,33 Liter. Bereiten Sie Den Kokoraki Männer-Tee am besten am Vorabend zu und lassen Sie ihn über Nacht ziehen. So ist er am nächsten Tag zwar nicht mehr warm aber durch die lange Ziehzeit erreicht er seinen besten Wirkungsgrad. Pro Liter Wasser reicht ein gehäufter Teelöffel vom Kokoraki Männer-Tee, d.h. Sie kommen mit einem Teelöffel pro Tag aus. Die Zubereitung des Kokoraki Männer-Tee haben wir hier nochmal genau erläutert und im Video festgehalten.

Kokoraki Männer-Tee – 3 Tassen am Tag reichen aus
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Genussgetränk mit Zusatznutzen – Tee

In der Pharmazeutischen Zeitung ist bereits im Mai diesen Jahres ein sehr interessanter Artikel mit dem Titel “Tee – Genussgetränk mit Zusatznutzen” erschienen. Autor des Artikels ist die renommierte emeritierte Professorin (em.) Dr. Karen Nieber.
Der Artikel befasst sich im Detail mit den einzelnen positiven Aspekten des Teegenusses auf die menschliche Gesundheit. Unter anderem wird näher eingegangen auf die Wirkung von Tee auf das Herz-Kreislauf-System, der Effekt von Tee auf Tumorentstehung und -progression, Hautschutz durch Tee und Abnehmen mit Tee.

“Medizin war der Tee zuerst. Getränk wurde er danach.” (Kakuzo Okakura, japanischer Kulturphilosoph, 1862- 1913)

Dabei stehen vor allem, die von uns bereits häufig beschriebenen, Polyphenole, Flavanoide und Flavone sowie Antioxidantien im Vordergrund. Aufgrund des hohen Gehalts an Polyphenolen (18 verschiedene) und Antioxidantien im von uns verarbeiteten Krähenfuss-Wegerich hat dieser Artikel auch eine große Relevanz für unseren Kokoraki Männer-Tee. Lesen Sie in unserem Beitrag “Krähenfuss-Wegerich reich an Flavanoiden und Ployphenolen” mehr dazu.
Insbesondere bei der Krebs- bzw. Tumorprävention wird auch auf das Prostatakarzinom eingegangen. Im Artikel heißt es: “Bislang wurde der Anti-Tumor-Wirkung von Tee in Tier- und Zellkulturversuchen viel Aufmerksamkeit geschenkt. Die meisten Studien beschreiben eine präventive Wirkung bei verschiedenen Tumorarten wie Lungen-, Prostata-, Brust-, Haut-, Leber- oder gastrointestinalen Tumoren. Polyphenole und Koffein wurden als mögliche präventive Inhaltsstoffe diskutiert.”
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Benigne Prostatahyperplasie mit Phytos behandeln

Im österreichischen Gesundheitsportal MEDMIX erschien am 11. Oktober 2018 ein Beitrag zur Behandlung von Prostatavergrößerung mit Hilfe von Phytotherapie. Der Beitrag mit dem Titel “Benigne Prostatahyperplasie mit Phytos behandeln” berichtet, dass pflanzliche Arzneimittel, sogenannte Phytopharmaka, eine große Bedeutung bei benigner Prostatahyperplasie im ersten und zweiten Stadium haben. Dabei heißt es, das die Phytos eine Verschlechterung der Beschwerden verhindern können und gleichzeitig keine Nebenwirkungen aufweisen. Miktionsbeschwerden, also häufige Blasenentleerung, vermehrtes nächtliches Wasserlassen, schmerzhafte Wasserlassen, häufiger Harndrang und Dranginkontinenz, können durch den Einsatz der Phytotherapie verbessert werden, so der Beitrag.

Kokoraki Männer-Tee bei Prostatavergrößerung

In dem Beitrag heißt es weiter, dass unter anderem Flavanoide und antibakterielle Wirkstoffe hier eine wesentliche Rolle für die Wirksamkeit spielen. Der Beitrag verweist dabei auf Goldrutenkraut und Birkenblätter als Phytopharmaka zur Behandlung von benigner Prostatahyperplasie. Wir haben noch keine Erfahrungen mit diesen beiden Pflanzen in Bezug auf die Wirksamkeit bei Prostatavergrößerung gesammelt. Teilen Sie doch Ihre Erfahrungen mit uns und Anderen.

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Flavonoide schützen vor Impotenz bei Männern

Das von uns bereits häufiger zitierte Zentrum der Gesundheit hat kürzlich einen Artikel zur Wirkung von Flavanoiden bei Impotenz veröffentlicht.
In dem Beitrag heißt es, dass Impotenz bei Männern nicht dauerhaft anhalten muss bzw. es gar nicht erst zu dieser Situation kommen muss. Gemäß einer Studie aus dem Jahr 2016 hilft eine Ernährung die reich an Flavonoiden ist bei der Vorbeugung und Beseitigung von Impotenz. Die Wirkung einer solchen Ernährung wird in dieser Studie gleich gesetzt mit dem Effekt von 5 Stunden Bewegung pro Woche auf Impotenz.
Flavanoide wirken bei verschiedenen Krankheiten und Impotenz
Die Studie “Dietary flavonoid intake and incidence of erectile dysfunction” wurde von Wissenschaftlern der Harvard University und der University of East Anglia UEA durchgeführt. Laut Studienleiterin Professor Aedin Cassidy von der UEA war bereits klar, dass flavonoidreiche Lebensmittel das Risiko verschiedener Krankheiten senken können, wie z. B. das Risiko von Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen. Neu war gemäß Professor Aedin Cassidy jedoch, dass die Studie als Erste den Zusammenhang zwischen flavonoidreichen Lebensmitteln und der erektilen Dysfunktion (Impotenz bei Männern) untersuchte welche immerhin die Hälfte aller Männer ab dem mittleren Alter betrifft.
Gemäß dem Artikel erkrankten während des Studienzeitraums mehr als ein Drittel der Teilnehmer an erektiler Dysfunktion. Lediglich jene, die eine flavonoidreiche Ernährung praktizierten, erkrankten seltener. Dabei hatte diese Ernährungsform offenbar bei den Männern mittleren Alters (bis 70) eine bessere Wirkung als bei den alten Männern (über 70). Und wer dazu noch sportlich aktiv war, senkte sein Impotenzrisiko noch weiter.
Stellen Sie jetzt auf eine flavanoidreiche Ernährung um und bestellen Sie jetzt unseren Kokoraki Männer-Tee als 1-, 3- oder 6-Monats-Kur

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Alternative Medizin & Behandlungsmethoden bei Prostatavergrößerung

Die klassischen Behandlungsmethoden bei benigner Prostatahyperplasie haben oft starke Nebenwirkungen oder münden in einem operativen Eingriff. Viele schränken die Lebensqualität drastisch ein. Da liegt die Frage Nahe was man noch tun kann:
Welche Möglichkeiten gibt es die Prostatavergrößerung bzw. benigne Prostatahyperplasie mit alternativen Heilmethoden zu behandeln?
Generell kann man hier 3 Gruppen von Maßnahmen, Methoden und Mitteln unterscheiden.
Körper & Bewegung
Zur ersten Gruppe gehört alles was mit dem Körper und mit dessen Bewegung zu tun hat. Ein bewegtes Leben ist ein großer Schritt in Richtung Vorbeugung für viele Krankheiten. Bevorzugt sollte dies draußen an der frischen Luft unter freiem Himmel stattfinden. Das bietet den zusätzlichen Vorteil, dass durch das Sonnenlicht auf der Haut die Vitamin D Depots aufgefüllt werden können. Dieses Vitamin ist ebenfalls ein wesentlicher Faktor für die Gesundheit. Bei der Bewegung kommt es nicht darauf an intensive, langanhaltende Trainings durchzuführen. Es geht um ein häufiges und regelmäßiges Bewegen. Ob Walking, Jogging, Wandern oder Fitnessübungen – Hauptsache man macht’s regelmäßig und fordert sich ein wenig. Eine gute Faustregel sind sicherlich mindestens 3 Einheiten pro Woche mit einer Dauer von 1 Stunde pro Einheit. Der schweizer Arzt Dr. Med. Thomas Walser hat sich mit dem unter anderem in seinem Blog-Beitrag Prostata-Prophylaxe mit dem Zusammenhang von gesunder Prostata und Körper sowie Bewegung auseinandergesetzt.
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Ernährung
Die zweite Gruppe erfasst alles was mit der Ernährung zu tun hat. Dabei gilt es eine ausgewogene, fleischarme und gemüse-/obstlastige Küche zu bevorzugen. Fisch kann dabei einen Teil des roten Fleischs ersetzen. Es ist aber auch wichtig sich einige Tage in der Woche rein vegetarisch zu ernähren. Eine 4 zu 3 Regel also 4 Tage vegetarisch und 3 Tage mit Fisch und Fleisch ist ein guter Tipp. Bitte denken sie daran, dass zu Fleisch auch alle Wurstwaren sowie Schinken gehören. Gerade diese sind aufgrund ihres hohen Salzanteils und der zweifelhaften Fleischqualität besonders ungeeignet für eine Prostata-freundliche Ernährung. Das Magazin Fokus hat dazu im Oktober 2017 den Artikel “So halten Sie mit der richtigen Ernährung Ihre Prostata gesund” veröffentlicht und geht dort auf einige wesentliche Punkte bei der Ernährung ein.
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Phytotherapie
Pflanzenwirkstoffe sind in aller Munde. Viele Studien befassen sich mit der Wirkungsweise dieser natürlichen Arzneimittel. Im Fokus stehen vor allem die Polyphenole, sekundäre Pflanzenstoffe, welchen ein riesiges Potential an unerforschter Heilkraft zugesprochen wird. Die Phytotherapie also die Heilbehandlung mit Substanzen, die auf unterschiedliche Weise aus Pflanzen gewonnen werden, macht sich diese Heilkraft der Natur zu nutze.
Das Zentrum der Gesundheit schreibt dazu im Artikel Phytotherapie – Die Pflanzenheilkunde: “Zu den Präparaten der Phytotherapie können Heilpflanzentees gehören, aber auch Bäder, Umschläge, Inhalationen und Wickel sowie genauso Kapseln, Tabletten, Tropfen und Zäpfchen aus Pflanzenextrakten.”
Wie bereits weiter oben im Fokusartikel erwähnt spielen für die Prostatagesundheit vor allem Polyphenole, Phytoöstrogene und Antioxidantien eine wesentliche Rolle. Insbesondere das zu den Polyphenolen gehörende Flavon Luteolin, welches nachweislich in hoher Konzentration im Krähenfuss-Wegerich enthalten ist, wurde dabei wissenschaftlich im Bezug auf seine Wirkung auf die Prostata untersucht. In unserem Beitrag “Das Flavanoid Luteolin und Prostatavergößerung/-krebs” können sie sich dazu detaillierter informieren.
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