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Was sie im Frühjahr für die Prostata tun können!

Prostatagesundheit im Frühling

Der Winter ist vorbei und damit eine herausfordernde Zeit für Körper und Geist. In den vergangenen Monaten waren wir zusätzlich noch den Einschränkungen durch die Corona-Pandemie ausgesetzt. Viele, der Gesundheit zuträgliche Faktoren, wie Bewegung, frische Luft, Urlaub und Geselligkeit kamen in der letzten kalten Jahreszeit zu kurz. Zusätzlich fehlen uns, wie in jedem Winter, ausreichend Sonne und gesunde Ernährung. Umso wichtiger, dass wir nun alle Vorteile des Frühjahrs ausnutzen und auch für die Prostata beste Bedingungen schaffen. Getreu nach dem Motto: Gesunder Mann, gesunde Prostata!

Warum erkrankt die Prostata?

Erkrankungen der Prostata können vielfältige Ursachen haben. Einige Erkrankungen bauen sogar aufeinander auf und resultieren aus dem vorherigen Krankheitsbild. So kann eine Prostataentzündung (Prostatitis) durchaus aufgrund einer vergrößerten Prostata also der benignen Prostatahyperplasie auftreten. Sie kann aber auch aufgrund eines bakteriellen Infekts entstehen. Grundsätzlich wird die Erkrankung der Prostata, so z.B. bei einer gutartigen Prostatavergrößerung oder beim Prostatakrebs, durch den sogenannten oxidativen Stress ausgelöst. Oxidativer Stress kann reduziert werden und um ihre Prostata gesund zu halten ist deshalb alles wichtig was den oxidativen Stress verringert. Lesen Sie im Folgenden wie Sie das gerade im Frühjahr erreichen.

Vitamin D Mangel kompensieren

Vitamin ist eigentlich ein Hormon und spielt bei der Regulierung vieler Prozesse in unserem Körper eine wesentliche Rolle. Die wissenschaftliche Studie mit dem Titel “Vitamin D Deficiency: Effects on Oxidative Stress, Epigenetics, Gene Regulation, and Aging” stellt das umfangreich dar. Vitamin D kann unser Körper selbst herstellen, wenn unsere Haut dem Sonnenlicht ausgesetzt ist. Dabei spielen die Intensität der Sonneneinstrahlung, die Dauer, welcher wir uns der Sonne aussetzen und die Hautfläche welche dabei bestrahlt wird. Im Winter verbringen wir generell weniger Zeit an der frischen Luft, die Sonnenstrahlung ist schwächer und die Sonne zeigt sich seltener. Wir bedecken den größten Teil unserer Haut und somit stellt unser Körper weniger Vitamin D bereit. Lebensmittel, welche Vitamin D enthalten gibt es nur wenige und meist sind sie tierischen Ursprungs. Allgemein wird eine Aufnahme von 20 Mikrogramm (µg) empfohlen. Diese wird bei ausreichend Aufenthalt im Freien unter den beschriebenen Bedingungen im Sommer vom Körper hergestellt. Laut der pharmazeutischen Zeitung reicht an einem sonnigen Sommertag etwa eine Viertelstunde Sonnenbestrahlung auf Gesicht, Hände und Unterarme aus, um mehrere Tausend Internationale Einheiten (IE) Vitamin D zu produzieren. 800 IE Vitamin D entsprechen dabei den täglich empfohlenen 20 µg Vitamin D. Rein über die Ernährung lässt sich eine solche Menge Vitamin D nur schwer aufnehmen. Dazu müssten sie täglich 400g Makrele oder auch 4kg Schweineschnitzel zu sich nehmen.
Also raus an die frische Luft und lassen sie Sonne an die Haut denn gerade bei Krankheiten wie Prostatavergrößerung und Prostatakrebs gibt es hier einen direkten Zusammenhang.

Vitamin D bei Prostatavergroesserung und Prostatakrebs Kokoraki Männer-Tee

Vitamin D Mangel als eine Ursache für Prostatavergrößerung

In den letzten Jahren wurden eine Reihe von Studien veröffentlicht, welche sich mit dem Zusammenhang von Vitamin D Mangel und einer benignen Prostatahyperplasie Erkrankung befassen. So kommt die Studie “Vitamin D and benign prostatic hyperplasia — a review” zu dem Schluss, dass der Einfluss von Vitamin D auf die Größe und Größenentwicklung vielversprechende Ergebnisse erbracht hat.

Sekundäre Pflanzenstoffe – Polyphenole, Flavonoide und Antioxidantien

In der dunklen und kalten Jahreszeit nehmen wir unbewusst häufig wesentlich weniger Obst und Gemüse zu uns. Dies liegt zum einen am geringeren Angebot aber auch an den höheren Preisen für so manche Ware, welche erst nach einigen tausend Kilometern aus einer wärmeren Region bei uns im Supermarkt landet. Mit dem Frühling und Frühsommer wächst das Angebot an saisonalen Früchten, Salaten und Gemüsen aus unseren Breiten. Hier sollten Sie unbedingt zugreifen.

Polyphenole und Antioxidantien spielen eine wichtige Rolle bei der Ernährung. Sie können das Wachstum von Krebszellen bremsen wenn nicht sogar diese reduzieren. Aber auch bei einer Prostatavergrößerung spielen diese sekundären Pflanzenstoffe eine wichtige Rolle. Die Studie “Pharmacological Effects and Potential Clinical Usefulness of Polyphenols in Benign Prostatic Hyperplasia” der Urologischen Abteilung der Universität von Nagasaki aus dem Jahr 2021 fasst den aktuellen Stand der Forschung zum Thema Wirkung von Polyphenolen auf Prostatakrebs und benigne Prostatahyperplasie zusammen.

Die Studie kommt dabei zu dem Ergebnis, dass es zu nahezu allen Untergruppen der Polyphenole Wirkungsnachweise in Bezug auf die Prostatahyperplasie und Prostatakrebs gibt. Gerade weil es beim Einsatz von Polyphenolen keine Nebenwirkungen gibt ist es daher sehr sinnvoll diese zur Prävention und Behandlung zum Einsatz zu bringen.

Tee – die einfachste Art der Polyphenol-Aufnahme

Ein weiterer Trick, um die Polyphenolaufnahme jeden Tag zu gewährleisten und gleichzeitig ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen ist der Tee-Genuss. Tee kann das ganze Jahr über getrunken werden – ob im Winter und Frühjahr heiß oder im Sommer eisgekühlt als Eistee-Variante – Tee schmeckt immer. Tees auf Kräuter- oder Pflanzenbasis bieten eine sehr gute Möglichkeit den täglichen Speiseplan auf denkbar einfachste Art und Weise um Polyphenole, Flavonoide und somit Antioxidantien zu ergänzen. Wichtig ist, dass Sie dabei auf schadstofffreien Tee setzen. Viele Teesorten sind stark mit Giftstoffen belastet. Achten sie daher sehr sorgsam auf ihre Wahl.

Mit diesen Tipps gehen sie gesund und mit einer gesunden Prostata ins Frühjahr!
Tee bei Prostataproblemen und für eine gesunde Prostata Kokoraki

Neben der Lektüre des Artikels empfehlen wir Ihnen alle Möglichkeiten einer gesunden Ernährung sowie regelmäßiger Bewegung auszuschöpfen und zusätzlich auf den Rat des Apothekers zu hören. Pflanzenextrakte, -stoffe und -aufgüsse sowie Tees können eine wichtige Rolle bei der Behandlung von Krankheiten spielen. Konsultieren sie auf alle Fälle ihren Arzt und sprechen sie mit ihm alle Symptome durch. Lassen sie sich über die Risiken der vorliegenden Symptome aufklären und bewerten sie, welche Behandlung für sie das beste Risiko-Nutzen-Lebensqualitäts-Verhältnis bietet.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

Quellen:
Espinosa G, Esposito R, Kazzazi A, Djavan B. Vitamin D and benign prostatic hyperplasia — a review. Can J Urol. 2013 Aug;20(4):6820-5. PMID: 23930605 online unter https://www.canjurol.com/html/free-articles/V20I4_03F_DrEspinosa.pdf(abgerufen am 08.05.2021)
Mitsunari, K., Miyata, Y., Matsuo, T., Mukae, Y., Otsubo, A., Harada, J., Kondo, T., Matsuda, T., Ohba, K., & Sakai, H. (2021). Pharmacological Effects and Potential Clinical Usefulness of Polyphenols in Benign Prostatic Hyperplasia. Molecules (Basel, Switzerland), 26(2), 450. https://doi.org/10.3390/molecules26020450
Siebenband, Sven “Vitamin D – Das Hormon der Streithähne” auf PZ Pharmazeutische Zeitung – DieZeitschrift der deutschen Apotheker unter https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-062012/vitamin-d-das-hormon-der-streithaehne (abgerufen am 27.04.2021)
Wimalawansa S. J. (2019). Vitamin D Deficiency: Effects on Oxidative Stress, Epigenetics, Gene Regulation, and Aging. Biology, 8(2), 30. https://doi.org/10.3390/biology8020030
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Interessanter Artikel über häufiges Wasserlassen

Toilettenschild haeufiges Wasserlassen bei Prostatavergroesserung

Auf den Internetseiten des Gesundheitsportals heilpraxis ist ein umfangreicher Beitrag zum Thema häufiges Wasserlassen erschienen.
Der Artikel mit dem Titel “Häufiges Wasserlassen Ursachen und Behandlung” gibt einen guten Überblick welche Ursachen für die Beschwerden mit dem Wasserlassen verantwortlich sein können.

Definition und Symptomatik von häufigem Urinieren

Zunächst ordnet der Beitrag das Vorliegen von übermäßig häufigem urinieren ein. Dabei wird darauf hingewiesen, dass die Häufigkeit stark von der Größe der Blase und von der täglichen Trinkmenge abhängt. Tritt jedoch ein Zustand ein, bei dem das Gefühl urinieren zu müssen ständig präsent ist, so handelt es sich um einen krankhaften Zustand. Gemäß dem Beitrag kann dann beispielsweise eine Polyurie (Produktion großer Harnmengen) oder eine Pollakisurie (häufiger Harndrang bei gleicher Harnmenge) vorliegen. Tritt der Harndrang hauptsächlich in der Nacht auf handelt es sich um eine Nykturie.

Ursachen für häufiges Urinieren

Laut dem Beitrag können dafür folgende Ursachen in Frage kommen:

  • Diabetes
  • Harnwegsinfektion / Blasenentzündung
  • Prostatavergrößerung
  • Ursache Herzinsuffizienz
  • Überaktive Blase / Reizblase
  • Niereninsuffizienz
  • bestimmte Medikamente

Behandlungsmöglichkeiten bei häufigem Wasserlassen

Im Weiteren geht der Artikel auf die verschiedenen Behandlungsoptionen, in Abhängigkeit der Ursache für das vermehrte Wasserlassen, ein.
Dabei wollen wir unser Hauptaugenmerk auf die Behandlungsempfehlungen bei einer Prostatavergrößerung, als Ursache für das krankhaft häufige Wasserlassen, legen. Dabei hebt der Beitrag folgende Punkte klar hervor:

  • eine gutartige Prostatavergrößerung muss nur behandelt werden, wenn Beschwerden vorliegen
  • Medikamente lindern nur die Symptome aber kurieren nicht die Ursache
  • „Alpha-Rezeptorenblocker und 5-Alpha-Reduktase-Inhibitoren lindern aber haben auch Nebenwirkungen wie z.B. Erektionsstörungen
  • operative Eingriffe können die Ursache beheben aber auch zu irreparablen Schäden führen

Naturheilverfahren und pflanzliche Arzneimittel bei Prostatavergrößerung

In einem weiteren Abschnitt geht der Artikel auf Naturheilverfahren und pflanzliche Arzneimittel ein, welche bei den unterschiedlichen Ursachen zum Einsatz gebracht werden können. Zur Behandlung der benignen Prostatahyperplasie (Prostatavergrößerung) wird unterstrichen, dass hier schon seit vielen Jahren pflanzliche Extrakte eingesetzt werden. Leider wird im Beitrag nur auf Extrakte aus den Beeren der Sägepalme (Serenoa repens) und Extrakte aus der Rinde des afrikanischen Zwetschgenbaums (Pygeum africanum) eingegangen. Letztere finden dabei, neben dem Einsatz bei Prostatavergrößerung, auch Verwendung bei einer Entzündung der Prostata (Prostatitis). Hier hätte sicherlich ein deutlich besserer Überblick über die möglichen Naturheilverfahren und pflanzlichen Möglichkeiten zur Behandlung der benignen Prostatahyperplasie gegeben werden können. Ebenfalls wurden Faktoren wie die Ernährung, Bewegung, ein gesundes Sexualleben sowie potenzielle Giftstoffe nicht ausreichend oder gar nicht dargestellt. Dennoch geht der Artikel auf viele Aspekte sehr detailliert ein und stellt diese abhängig von den Symptomen und der dafür verantwortlichen Ursache strukturiert da.

Neben der Lektüre des Artikels empfehlen wir Ihnen alle Möglichkeiten einer gesunden Ernährung sowie regelmäßiger Bewegung auszuschöpfen und zusätzlich auf den Rat des Apothekers zu hören. Pflanzenextrakte, -stoffe und -aufgüsse sowie Tees können eine wichtige Rolle bei der Behandlung von Krankheiten spielen. Konsultieren sie auf alle Fälle ihren Arzt und sprechen sie mit ihm alle Symptome durch. Lassen sie sich über die Risiken der vorliegenden Symptome aufklären und bewerten sie, welche Behandlung für sie das beste Risiko-Nutzen-Lebensqualitäts-Verhältnis bietet.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

Quellen:
Reese, Nina Dipl. Sozialwiss. “Häufiges Wasserlassen Ursachen und Behandlung” auf www.heilpraxisnet.de/ unter https://www.heilpraxisnet.de/symptome/haeufiges-wasserlassen-ursachen-und-behandlung (abgerufen am 18.04.2021)
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Differenzierte Bewertung von Phyto-Extrakten

Phyto-Extrakte bei Prostatavergrößerung und PSA Wert Erhöhung

Auf den Internetseiten der Pharmazeutischen Zeitung (PZ) ist am 22. März ein Artikel mit dem Titel “Männerleiden – Prostataprobleme evidenzbasiert behandeln” erschienen. Die PZ ist die Zeitschrift der deutschen Apotheker und befasst sich mit den unterschiedlichsten Themen im Bereich der Gesundheit und der Behandlung von Krankheiten.

»Wir müssen sehr sensibel sein, um Patienten frühzeitig zu erkennen, und wir müssen sie auch nach den Vorsorgeuntersuchungen fragen«, so wird Apotheker Dr. Christian Ude von der Stern-Apotheke in Darmstadt, im Rahmen des 49. Schwarzwälder (Web-)Kongress der Landesapothekerkammer Baden-Württemberg, zitiert.

Pflanzen-Extrakte bei Prostatavergrößerung

Die wichtigste Aussage trifft der bekannte Apotheker und Redakteur der PZ aber in Bezug auf Pflanzenextrakte – die sogenannten Phytoextrakte – bei der Behandlung der benignen Prostatahyperplasie (BPH): “Wichtig ist es, eine begründbare Auswahl von Phytopräparaten bei BPH zu treffen.” In diesem Zusammenhang verweist der Artikel auf den Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel (HMPC). Dieser ist der wissenschaftliche Ausschuss der Europäischen Arzneimittelagentur, der für die wissenschaftliche Bewertung von pflanzlichen Arzneimitteln zuständig ist.

Einteilung von Pflanzenwirkstoffen

Die HMPC teilt Drogen und Extrakte in die Kategorien »well-established Use« und »traditional Use« ein. Dazu gehören unter anderem Brennesselwurzel, Sägepalmenfrüchte und Kürbiskerne. Diese bezeichnet der Apotheker als ähnlich wirksam wie die üblichen verschreibungspflichtigen Medikamente. Leider werden hier so gut wie keine Neuen Naturheilstoffe aufgenommen. Auch klinische oder medizinische Studien zur Wirkung von Phytoextrakten oder sekundären Pflanzenstoffen sind eine absolute Seltenheit. Da diese nicht patentier- und somit schützbar sind haben Unternehmen nur selten ein Interesse solche teuren Studien durchzuführen.
Kokoraki Männer-Tee bei Prostatavergrößerung und Prostataleiden

Englische Studien belegen Wirksamkeit von Pflanzenstoffen

Im englischsprachigen Raum findet man glücklicherweise einige wissenschaftliche Studien zu Pflanzenstoffen und ihrer Wirksamkeit bei unterschiedlichen Leiden. Dazu gehören auch diverse Krebserkrankungen, wie der Prostatakrebs, aber auch die gutartige Prostatavergrößerung. Lesen sie dazu beispielsweise unseren Artikel Das Flavanoid Luteolin und Prostatavergrößerung/-krebs oder finden sie weitere Informationen in unseren umfangreichen Beiträgen in unserem Beitragsarchiv.

Wir empfehlen Ihnen alle Möglichkeiten einer gesunden Ernährung sowie regelmäßiger Bewegung auszuschöpfen und zusätzlich auf den Rat des Apothekers zu hören. Pflanzenextrakte, -stoffe und -aufgüsse sowie Tees können eine wichtige Rolle bei der Behandlung von Krankheiten spielen. Konsultieren sie auf alle Fälle ihren Arzt und sprechen sie mit ihm alle Symptome durch. Lassen sie sich über die Risiken der vorliegenden Symptome aufklären und bewerten sie, welche Behandlung für sie das beste Risiko-Nutzen-Lebensqualitäts-Verhältnis bietet.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

Quellen:
Gensthaler, Brigitte M. “Männerleiden – Prostataprobleme evidenzbasiert behandeln” auf www.pharmazeutische-zeitung.de unter https://www.pharmazeutische-zeitung.de/prostataprobleme-evidenzbasiert-behandeln-124516/ (abgerufen am 26.03.2021)
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Videovortrag des Universitätsklinikum Freiburg zur Prostatavergrößerung

Videovortrag Prostatavergrößerung Universitätsklinikum Freiburg Urologie

Auf YouTube ist ein Videovortrag von Prof. Dr. Dr. med. univ. Arkadiusz Miernik (FEBU, MHBA). Professor Miernik ist geschäftsführender Oberarzt und Personaloberarzt des Universitätsklinikum Freiburg des Departments Chirurgie in der Klinik für Urologie (Sektion für Urotechnologie).

Der Vortrag 50-minütige Vortrag befasst sich detailliert und umfassend mit dem Thema benigne Prostatahyperplasie. Beginnend bei den Symptomen und dem typischen Alter wann diese Auftreten über die physiologischen Zusammenhänge, die Fallzahlen, Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten (pflanzliche, und alternative Präparate, Medikamente, operative Maßnahmen). Am Ende des Vortrags schließt eine Fragerunde an, in der Professor Miernik auf einige vorab erhaltene Fragestellungen eingeht.

Sie können den Vortrag entweder gleich hier auf der unserer Seite anschauen oder auf youtube unter https://youtu.be/TsqHB2Fksb0

Unserer Meinung nach werden die alternativen und pflanzlichen Präparate nicht ausreichend gewürdigt. Es gibt sehr wohl Studien zur Wirksamkeit von pflanzlichen Therapien sowohl bei Prostatakrebs als auch bei Prostatavergrößerung. Diese liegen aber ausschließlich in englischer Sprache vor.

Wir empfehlen Ihnen auf jeden Fall alle Möglichkeiten einer gesunden Ernährung sowie regelmäßiger Bewegung auszuschöpfen. Konsultieren sie auf alle Fälle ihren Arzt und sprechen sie mit ihm alle Symptome durch. Lassen sie sich über die Risiken der vorliegenden Symptome aufklären und bewerten sie, welche Behandlung für sie das beste Risiko-Nutzen-Lebensqualitäts-Verhältnis bietet.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

Quellen:
YouTube Kanal der Universitätsklinik Freiburg “Was tun bei Prostatavergrößerung – Prof. Dr. Dr. Arkadiusz Miernik | Universitätsklinikum Freiburg” auf www.youtube.com unter https://www.youtube.com/watch?v=TsqHB2Fksb0 (abgerufen am 16.03.2021)
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Übersicht Operationsverfahren bei Prostatavergrößerung

Operationsteam bei Prostata OP

Auf der Internetseite des Spital Thurgau ist ein Artikel über die verschiedenen Operationsverfahren, welche bei einer Prostatavergrößerung Anwendung finden können, erschienen. Das in der Schweiz gelegene Spital bietet eine Reihe von unterschiedlichen Methoden zur Behandlung der Prostata an und hat diese kompakt aufbereitet.

Unterschiedliche Verfahren kompakt dargestellt

Zu den angebotenen Verfahren gehören unter anderem die Vaporisation der Prostata mit Strom oder Laser, sowie die roboterassistierte Prostataadenomentfernung (RASP). Darüber hinaus bietet das Spital auch spezielle Verfahren für Patienten mit schweren Nebenerkrankungen oder bei hohem Narkoserisiko an.

Operation der Prostata letztes Mittel

Der Beitrag weist jedoch darauf hin, dass bei der benignen Prostatahyperplasie (BPH) zunächst medikamentöse Therapieverfahren Anwendung finden. Nur wenn der Patient die Medikamente nicht verträgt oder die Therapie nicht anschlägt und es infolgedessen zu medizinisch nicht verantwortbaren Symptomen wie Harnverhalt, Harnaufstau bis zu den Nieren mit nachfolgenden Nierenversagen oder wiederholten Blutungsepisoden kommt, sollten die operativen Verfahren bei einer Prostatavergrößerung zur Anwendung kommen.

Folgewirkung: Ejakulations- und Erektionsstörung

Nicht zu vernachlässigen sind die möglichen Folgewirkungen einer Operation an der Prostata. Das Spital Thurgau weist in seinem Beitrag darauf hin und erläutert die möglichen Folgen dieser operativen Behandlung der Prostata. Da die Folgen eines solchen operativen Eingriffs, im Gegensatz zu einer medikamentösen Therapie, meist irreversibel sind, sollte erst nach Ausschöpfung aller anderen klassischen und alternativen Behandlungsmöglichkeiten zu diesen operativen Methoden gegriffen werden.

Wir empfehlen Ihnen daher alle Mittel einer gesunden Ernährung sowie regelmäßiger Bewegung auszuschöpfen. Konsultieren sie auf alle Fälle ihren Arzt und sprechen sie mit ihm alle Symptome durch. Lassen sie sich über die Risiken der vorliegenden Symptome aufklären und bewerten sie welche Behandlung für sie das beste Risiko-Nutzen-Lebensqualitäts-Verhältnis bietet.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

Quellen:
Spital Thurgau “Gutartige Prostatavergrösserung (BPE/- BPH)” auf www.stgag.ch unter https://www.stgag.ch/fachbereiche/urologie/behandlungsspektrum/prostata/gutartige-prostatavergroesserung-bpe-bph/ (abgerufen am 07.02.2021)
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5 einfache Tipps was sie im Herbst für die Prostata tun können

Tee für die Prostata im Herbst

Mit dem Beginn des Herbstes werden die Tage merklich kürzer und das Wetter zeigt sich herbstlich windig und deutlich kühler. Einher damit verkürzt sich die Zeit welche wir an der frischen Luft und in der Sonne verbringen. Die körperliche Aktivität nimmt ab und die Ernährung verändert sich ebenfalls. Dies ist die Zeit in der wir die Grundlagen für einen gesunden Winter legen können. Dazu gehört ein Plan mit guten Vorsätzen. Gerade dieser Herbst und Winter werden besonders anspruchsvoll, da wir noch eine zusätzliche Belastung durch den Coronavirus erfahren. Wir möchten ihnen gerade im Bezug auf die Prostatagesundheit 5 einfache Tipps mit auf den Weg geben, damit sie die dunkle Jahreszeit ohne die Beeinträchtigungen durch die benigne Prostatahyperplasie genießen können.

Symptome ernst nehmen

Die Symptome einer Prostatavergrößerung sind unangenehm und kurzfristig nur schwierig zu beheben. Von nachtröpfeln, ständigem und starkem Urindrang über nächtliches urinieren bis hin zu starken Schmerzen beim Wasserlassen reicht die Palette der Symptome. Zu lange unbehandelt kann es zu einem medizinisch äußerst bedenklichen Rückstau in der Blase (Harnverhalt) und einem damit einhergehenden Reißen der Blase kommen.

1. Machen sie sich einen Plan von November bis April

Das Wichtigste, um erfolgreich die Symptome der Prostatavergrößerung zu behandeln, ist ein Plan. Es ist wesentlich leichter auf Wochenbasis die Maßnahmen vorzubereiten und durchzuführen als wenn sie täglich neu überlegen müssen was gut für ihre Prostata ist. Es Bedarf eine Verhaltensänderung in vielen Bereichen und es ist leichter diese durchzuführen wenn sie sich rechtzeitig mit allen notwendigen Maßnahmen auseinandersetzen. Teilen sie den Plan in die Kategorien Ernährung und Bewegung auf. Legen sie sich zusätzlich eine Liste an Punkten an auf die sie verzichten wollen.

2. Stoppen sie die Vergiftung ihrer Prostata

Die Prostata leidet unter den Giften, welche wir über unsere Ernährung und die Umwelt aufnehmen. Am einfachsten ist es auf die Lebensmittel zu verzichten, welche der Prostata den größten Schaden beibringen. Am besten wäre es auf eine vegane Ernährung umzusteigen. Das geht für Viele zu weit. Zur Motivation und Aufklärung empfehlen wir ihnen zum Thema vegane Ernährung einen Film auf Youtube mit dem Titel “The Game Changers”.

Ein Kompromiss von 2-3 Tagen veganer Ernährung in der Woche sind aber auch schon von großem Vorteil. Generell schaden besonders folgende Lebensmittel der Prostata:

  • Milchprodukte & Käse
  • Fleisch & Wurst
  • Alkohol
  • Zucker
  • Nikotin

Daher sollten sie auf diese Produkte in ihrem Ernährungsplan so gut es geht verzichten.
Kaffee, Fisch und Kohlenhydrate können in Maßen zu sich genommen werden.

Wer jetzt glaubt, dass er dabei auf Genuss und Geschmack verzichten muss dem sei gesagt, dass das nicht stimmt. Die Auswahl an alternativen Lebensmitteln und Rezepten ist schier unendlich groß und es gibt viele leckere Gerichte.

3. Gehen sie bewegt in den Herbst und Winter

Bewegung, Bewegung, Bewegung! Am besten an der frischen Luft und bei Tageslicht. Wir bewegen uns viel zu wenig und gerade wenn der Sommer geht und Herbst und Winter kommen reduzieren wir unser Pensum noch weiter. Einher geht damit die kürzere Zeit welche wir in der Sonne verbringen. Daraus resultiert dann häufig noch Vitamin D Mangel.

Deshalb planen sie Bewegung an der frischen Luft in ihre wöchentliche Routine ein. Versuchen sie so viel Zeit wie möglich draußen zu verbringen und lassen sie die Sonne an ihre Haut. Damit schlagen sie zwei Fliegen mit einer Klappe:

  1. Sie regen, ihren Stoffwechsel an und verlieren Gewicht.
  2. Sie erhöhen ihren Vitamin D Spiegel und halten ihn auf einem hohen Niveau über denn Winter.

Mann beim wandern in der Sonne

4. Sorgen sie für eine Polyphenol-reiche Ernährung

Sekundäre Pflanzenstoffe spielen die zentrale Rolle bei der Bekämpfung von Prostatavergrößerung und Prostatakrebs. Deshalb sollten sie den Hauptbestandteil unserer Ernährung bilden. Derzeit sind nicht einmal ein Bruchteil der Heilwirkung der sekundären Pflanzenstoffe (Polyphenole) bekannt. Es gibt bereits unzählige Studien welche sich mit ihrer Wirkweise bei unterschiedlichen Krankheiten auseinandersetzen. Generell kann man jedoch festhalten, dass Polyphenole sich positiv auf den Körper auswirken. Bestimmte Polyphenole haben bei schweren Krankheiten eine immense Wirkung.

Sekundäre Pflanzenstoffe sind in allen Pflanzen enthalten und deshalb ist eine pflanzlich ausgerichtete Ernährung so gesund. Je abwechslungsreicher ihr Verzehr von frischen Gemüsen, Salaten, Kräutern und Früchten ist desto breiter die Palette an Polyphenolen welche sie aufnehmen.

5. Trinken sie Tee

“Medizin war der Tee zuerst. Getränk wurde er der danach.”

Kakuzo Okakura, japanischer Kulturphilosoph, 1862-1913

Es ist kein Zufall, dass Tee schon seit langer Zeit bei den unterschiedlichsten Beschwerden verabreicht wird. Dabei erweitern wir die Definition von Tee im engeren Sinn auf Kräuter- und Pflanzenaufgüsse. Tee enthält ebenfalls eine Fülle von Polyphenolen und Antioxidantien. Tee lässt sich einfach zubereiten und besonders gut lagern. Mehre Tassen Tee am Tag sind leicht zuzubereiten. Somit bildet Tee die ideale Ergänzung, um die Beschwerden der Prostata zusätzlich zu behandeln.

Besonders die Flavonoide Luteolin und Quercetin spielen bei der Bekämpfung von Prostataproblemen (u.a. bei Prostatakrebs) eine entscheidende Rolle. Lesen sie dazu bitte unseren Beitrag “Das Flavanoid Luteolin und Prostatavergrößerung/-krebs”

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Humane Papillomviren (HPV) Ursache für Prostatakrebs?

HPV und Prostatakrebs
Auf der Internetseite der Prostata Hilfe Deutschland ist am 15. Juli ein Beitrag mit dem Titel “Prostatakrebs: HPV-Infektion als Auslöser?” erschienen.
Dieser befasst sich mit einer in Australien durchgeführten Studie über den Zusammenhang von humanen Papillomviren und der Entstehung von Prostatakrebs. Bekannt ist bereits der Einfluss dieser Viren auf den Gebärmutterhalskrebs.
Die beiden Forscher James Lawson and Wendy Glenn von der University of New South Wales, Australien haben sich aber nun mit der Fragestellung befasst, ob aus den vorhandenen Studien auch eine Kausalität für die Entstehung von Prostatakrebs abgeleitet werden kann.

HPV auch für Prostatakrebs verantwortlich

Sie untersuchten insgesamt 26 vorhergehende Studien zu den HPV und suchten nach Hinweisen auf einen Zusammenhang mit der Entstehung eines Prostatakarzinoms. Dabei richtete sich der Fokus der Arbeit darauf herauszufinden, ob im gesunden oder bereits erkrankten Prostatagewebe die HPV nachweisbar waren. Speziell die Hochrisikotypen 16 und 18 der humanen Papillomviren, welche die Hauptzahl der Gebärmutterhalskrebserkrankungen verursachen, waren nach Aussage der Wissenschaftler sowohl im gesunden aber vor allem vermehrt im bereits erkrankten Gewebe nachweisbar.
Das lässt nach Meinung der Wissenschaftler den Schluss zu, dass HPV 16 und HPV 18 eine Rolle bei der Entstehung von Prostatakrebs spielen.

HPV 16 und 18 eine von mehreren möglichen Ursachen für Prostatakrebs

Die Forscher stellten aber auch klar, dass die humanen Papillomviren nur einer von vielen Krankheitserregern sind, die bei Prostatakrebs identifiziert wurden. Sie sind jedoch der einzige infektiöse Erreger, gegen den man impfen kann. Daher ist es wichtig, den Nachweis einer möglichen kausalen Rolle von HPVs bei Prostatakrebs zu bewerten. Die Autoren warnen davor, dass die genauen Mechanismen, wie eine HPV-Infektion zur Bildung von Prostatakrebs führen kann, nicht klar sind. Um diese Mechanismen zu untersuchen, sind Studien erforderlich, in denen normale Prostatazellen HPVs ausgesetzt werden. Die von den Autoren überprüften Studien legen nahe, dass mögliche Mechanismen eine indirekte Rolle von HPVs bei der Krebsentstehung beinhalten können, indem sie die Schutzfunktion spezifischer Enzyme gegen Virusinfektionen hemmen. HPVs können auch mit anderen Krankheitserregern eine Rolle bei Entzündungen der Prostata spielen, was zu einer gutartigen Prostatavergrößerung und später zu Prostatakrebs führen kann.

Vorbeugung von Prostatakrebs entscheidend

Auch wenn die Behandlungsmöglichkeiten von Prostatakrebs mittlerweile bedeutend besser geworden sind, gehört diese Krebsart in Deutschland und in vielen Teilen der Welt zu den gefährlichsten. Daher ist die Hilfe in Sachen Prostatakrebs vor allem in der Vorbeugung zu suchen. Eine Impfung gegen humane Papillomviren ist hier nur ein Bestandteil der Vorsorge. Viel wichtiger ist die der allgemeine Lebenswandel und hier insbesondere die Ernährung, die Bewegung und ausreichend Zeit im Freien. Mit Hilfe von Naturheilmitteln und bewährten Hausmitteln kann einiges im Vorfeld getan werden. Viele Studien belegen, dass die sekundären Pflanzenstoffe eine wesentliche Rolle bei der Vermeidung von Prostatavergrößerung und Prostatakrebs spielen.

Quellen:
“Prostatakrebs: HPV-Infektion als Auslöser?” auf prostata-hilfe-deutschland.de unter https://prostata-hilfe-deutschland.de/prostatakrebs-hpv-viren/ (abgerufen am 19.07.2020)

“Potential causal role of human papilloma viruses (HPVs) in prostate cancers” auf medicalxpress.com unter https://medicalxpress.com/news/2020-07-potential-causal-role-human-papilloma.html (abgerufen am 19.07.2020)

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Top Ärzte bei Prostatavergrößerung und Prostatakrebs

Top Aerzte bei Prostatavergroesserung und Prostatakrebs
Der Mediziner Prof. Dr. Matthias May ist zum fünften Mal in Folge vom Magazin Focus in die Bestenliste der Top-Experten bei Prostataerkrankungen aufgenommen worden. Prof. Dr. Matthias May ist Facharzt für Urologie und leitender Oberarzt der Urologie des Barmherzige Brüder Klinikums St. Elisabeth in Straubing.

Mit der fünften Aufnahme in die Bestenliste des Focus-Magazins festigt der Mediziner seinen Ruf als Experte für Männerkrankheiten. Darüber hinaus empfiehlt der Focus die Urologie des St. Elisabeth Klinikums auch zum wiederholten Mal für seine Behandlung im Bereich Prostatakrebs.

Ebenfalls auf der Liste der Top-Mediziner des Focus ist der Chefarzt des St. Elisabeth Klinikums, Dr. Christian Gilfrich. Somit sind gleich 2 Ärzte der Urologie des Klinikums als Top-Experten im Magazin Focus gelistet.

Hervorragende Behandlungsqualität, Erfahrung und modernste Ausstattung

Somit stehen in Straubing zwei erfahrene und mehrfach empfohlene Ärzte bereit welche im Bereich der Prostataerkrankungen zu den führenden Experten in Deutschland zählen. In Verbindung mit der modernen Ausstattung sowie den fortschrittlichen Operationsmethoden, sollte bei einer Operation im Bereich der Prostata oder bei einem Prostatakarzinom diese Klinik sicherlich in Betracht gezogen werden.

Die Internetseite der Urologie des Barmherzige Brüder Klinikums St. Elisabeth in Straubing finden sie unter https://www.klinikum-straubing.de/urologie/ueber-uns.html

Prävention von Prostataproblemen

Damit es erst gar nicht zu einer Operation im Bereich der Prostata oder gar zu einem Prostatakarzinom kommt, sind Präventionsmaßnahmen und therapeutische Maßnahmen mit geringen oder gar keinen Nebenwirkungen das Mittel der Wahl. Sekundäre Pflanzenstoffe (Polyphenole) spielen dabei unter anderem eine wichtige Rolle.

Lesen Sie dazu bitte unsere Beiträge in unserer Wissensdatenbank…

Quellen:
“FOCUS-ÄRZTELISTE 2020 Vier Klinikumsärzte unter den Besten” auf wochenblatt.de unter https://www.wochenblatt.de/gesundheit/straubing/artikel/330797/vier-klinikumsaerzte-unter-den-besten (abgerufen am 02.07.2020)

“ERSTKLASSIGE THERAPIE VON PROSTATAKREBS” auf www.klinikum-straubing.de unter https://www.klinikum-straubing.de/urologie/medien-und-aktuelles/meldungen/artikel/erstklassige-therapie-von-prostatakrebs-1064.html (abgerufen am 02.07.2020)

PEREIRA, C. G. et al. Profiling of antioxidant potential and phytoconstituents of Plantago coronopus. Braz. J. Biol. [online]. 2017, vol.77, n.3 [cited 2018-06-03], pp.632-641. Available from: . Epub Nov 16, 2016. ISSN 1519-6984. https://www.scielo.br/scielo.php?script=sci_arttext&pid=S1519-69842017000300632.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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Was sie im Frühjahr bei Prostatavergrößerung tun sollten

Blumenwiese Fruehling benigne Prostatahyperplasie
Der April ist angebrochen und mit ihm steigen die Temperaturen und die Sonne lässt sich vermehrt blicken. Seit einigen Wochen ist es bereits trocken und zumeist sonnig. Bisher waren die Temperaturen noch niedrig, aber auch das soll sich in den nächsten Tagen bereits ändern. Vielerorts verheißt der Wetterbericht für Ostern Sonne und Temperaturen um die 20 C°. Aufgrund der derzeitigen Reise- und Ausgangsbeschränkungen werden die meisten die Osterfeiertage daheim verbringen.

Das Kokoraki Männer-Tee Team möchte Ihnen die besten Tipps für Ostern und das beginnende Frühjahr mit auf den Weg geben, um ihre Prostata bestmöglich zu pflegen und eine gegebenenfalls bereits diagnostizierte benigne Prostatahyperplasie zu behandeln. Diese Tipps dienen zur Senkung des PSA-Werts (ProstataSpezifisches Antigen) und der Beseitigung von Prostatabeschwerden. Um von einem erhöhten PSA-Wert wieder auf ein normales PSA-Wert Niveau zu kommen, bedarf es einer Reihe von unterschiedlichen Maßnahmen, die der Prostata auf natürlichem Weg helfen. Dazu gehören Bewegung und spezielles Prostatatraining, eine Prostata-freundliche Ernährung, der beste Prostatatee, ein Verzicht auf Prostata-schädigende Genussmittel und einige weitere Faktoren.

All dies führt dann zu einer Prostata-Therapie, welche Prostataprobleme und Symptome bspw. im Rahmen einer Prostatavergößerung lindern, wenn nicht gar ganz beseitigen kann. Lesen sie im Anschluss an diesen Beitrag bitte auch unsere weiteren Artikel zum Thema Prostatavergrößerung, Prostatakrebs und benigne Prostatahyperplasie. Wir haben dort eine ganze Menger weiterer Tipps und Ratschläge zu natürlichen Heilmitteln für die Prostata, sowie Tipps zu Prostata Veranstaltungen und relevanten Seminaren bereitgestellt. Die weiteren Beiträge zu Prostatabroblemen und Prostatagesundheit finden sie entweder rechts in der Spalte nach Monaten geordnet oder oben über das Menu im Bereich News & Wissen oder ganz am Ende dieses Beitrags unter dem Link “Kokoraki Männer-Tee Artikel Datenbank”.

Vitamin D Depots

Nach dem langen Winter ist es wichtig, dass sie Ihrem Körper helfen die Vitamin D Depots wieder aufzufüllen. Das gelingt am leichtesten indem Sie sich täglich für ein paar Minuten in die Sonne begeben.
Wichtig ist, dass Sie die Sonne auf Ihrer Haut wirken lassen. Es reicht schon aus, wenn Sie die Ärmel aufkrempeln, eventuell die Hosenbeine hochziehen und die Brust ein wenig freilegen. So werfen sie ihr
das Vitamin D Kraftwerk Ihres Körpers an und das Vitamin D Niveau steigt wieder an. Bei allen Leiden der Prostata, also auch Prostatakrebs, aber insbesondere bei der Prostatavergrößerung spielt der körpereigene
Vitamin D-Spiegel eine wichtige Rolle. Oxidativer Stress ist eine der Hauptursachen für Prostatakrebs und benigne Prostatahyperplasie. Oxidativer Stress kann durch ausreichend hohe Vitamin D Konzentration reduziert werden.
Lesen Sie dazu den wissenschaftlichen Beitrag mit dem Titel “Vitamin D Deficiency: Effects on Oxidative Stress, Epigenetics, Gene Regulation, and Aging.”
Ganz kann der Vitamin Bedarf durch die Sonne und Ihren Körper nicht abgedeckt werden – jedoch zu ca. 80-90%.
Den Rest schaffen Sie leicht mit der Ernährung – am besten mit Fisch!

Fisch statt Fleisch

Gesunde Ernährung Fisch bei Prostatavergrößerung
Auf Fisch bei der Ernährung zu setzen hat gleich mehrere Vorteile. Zum einen können Sie dadurch die Verzehrmenge an Fleisch reduzieren und zum anderen neben Vitamin D eine ganze Menge weiterer gesunder und vor allem der Prostata-förderliche Wirkstoffe zu sich nehmen.
In Bezug auf die Vitamin D Versorgung sind fette Fische wie Makrele, Hering, Aal und Lachs klar im Vorteil. Neben dem hohen Anteil an Vitamin D finden sich in den fetten Fischen auch noch für Herz und Gefäße sehr gesunde Omega-3-Fettsäuren. Diese können helfen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen. Der hohe Vitamin-B12-Gehalt stärkt das Immunabwehrsystem und der hohe biologisch vollwertige Eiweißgehalt ist wichtig für den Muskelaufbau und hält lange satt.
Lesen sie hier nach, welcher Fisch gerade Saison hat und sorgen sie so für frischen und gesunden Fisch auf ihrem Teller: Fisch Saisonkalender

Gerade jetzt beginnt auch die Grillzeit und Fisch eignet sich auch ideal zur Zubereitung auf dem Grill. Wir haben Ihnen hier einmal ein Rezept für Forelle auf dem Grill herausgesucht. Gesunde Ernährung für die Prostata aber lecker! Und auf Fleisch müssen Sie bei diesem Gericht auch nicht ganz verzichten: Gegrillte Forelle in Speck

Sekundäre Pflanzenstoffe – Polyphenole & Flavanoide
Immer bedeutsamer in der wissenschaftlichen Analyse der Ursachen und Behandlung von Prostatakrebs, benigner Prostatahyperplasie bzw. Prostatavergrößerung werden die sekundären Pflanzenstoffe oder auch Polyphenole. In unzähligen wissenschaftlichen Studien und Artikeln wird festgehalten, dass diese einen positiven Einfluss auf die Verhinderung von Erkrankungen der Prostata nehmen. Die Bandbreite reicht hier von Verhinderung der Entstehung eines Prostatakarzinom bzw. einer gutartigen Prostatavergrößerung über die Verlangsamung des Wachstums/Ausbildung sowie der Abmilderung der Folgen ebensolcher Erkrankungen. Leider liegen zumeist alle diese Erkenntnisse nur in englischer Sprache vor. Einige wenige Quellen bringen diese neuen Erkenntnisse über die Prostataerkrankungen und die sekundären Pflanzenstoffe jedoch auch in den deutschen Sprachraum.
Der Fachmann für Männergesundheit Prof. Dr. Sommer schreibt auf seiner Internetseite Männer Gesundheit beispielsweise folgendes:
“… Auch der Verzehr von Flavonoid-haltigen Lebensmitteln kann sich positiv auf die Prostata auswirken. Zu diesen Lebensmitteln zählen vor allem folgende Früchte: Äpfel, Birnen, Heidelbeeren, Erdbeeren, Trauben, Orangen, Zitronen, Grapefruit, Pflaumen, Aprikose, Kirschen oder auch Rote Beete. Die empfohlene Menge ist mehrere Hände voll, verteilt über den Tag. Sekundäre Pflanzstoffe, zu denen zum Beispiel Indol-3-Carbinol gehört, tragen ebenfalls zur Gesunderhaltung der Prostata bei. …”

Um sich umfangreich zu informieren, lesen sie doch bitte auch unsere anderen Artikel zum Thema benigne Prostatahyperplasie und Prostatavergrößerung:
Kokoraki Männer-Tee Artikel Datenbank

Wir wünschen Ihnen einen tollen Start in das Frühjahr und schöne Osterfeiertage. Bleiben Sie gesund und trinken Sie des öfteren eine entspannende Tasse Tee!

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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Anzahl der Deutschen mit Prostatavergrößerung und benignem Prostata Syndrom

In Deutschland leben ca. 82 Mio. Menschen. Davon sind etwas mehr als die Hälfte Frauen und der Rest Männer.
Prostatavergrößerung - Anzahl der Männer und Frauen in DeutschlandBesonders betroffen von der benignen Prostatahyperplasie sind Männer im fortgeschrittenen Alter. Während bei den Männern unter 50 Jahren die Erkrankung eher selten vorkommt, leiden ab dem 50. Lebensjahr bereits viele an einer Vergößerung dieses Organs. Insgesamt sind in Deutschland 17% der Männer zwischen 50 und 60 Jahren alt. Davon leidet die Hälfte unter einer benignen Prostatahyperplasie.
Prostatavergrößerung - Männer zwischen 50 und 60In einem Alter von über 60 Jahren sind in Deutschland 26% Prozent der Männer. In diesem Alter leiden bereits mehr als 80% von ihnen unter der durch oxidativen Stress verursachten Volkskrankheit.
Prostatavergößerung - Männer älter als 60 JahreInsgesamt leiden also 11,7 Millionen Männer im Alter von über 50 Jahren in Deutschland an der benignen Prostatahyperplasie (BPH). Das sind immerhin mehr als 14,5% der Gesamtbevölkerung oder mehr als 29% aller Männer in Deutschland. Jeder dritte Mann ist also von dieser Erkrankung betroffen.
Prostatavergrößerung - Anzahl Männer mit ProstatavergrößerungCa. die Hälfte der an BPH erkrankten Männer haben Beschwerden durch die, von der vergößerten Prostata verengte, Harnröhre. Das wird dann als benignes Prostata Syndrom (BPS) bezeichnet. Die dann entstehenden Beschwerden sind in der Fachsprache als Miktionsprobleme bekannt. Dazu gehören Probleme beim Wasserlassen, vermehrtes Wasserlasssen, nächtlicher Harndrang, plötzlicher Harndrang, abge­schwächter oder auch unter­bro­chener Harn­strahl, verzö­gertes Wasser­lassen und unvoll­stän­dige Blasen­ent­lee­rung.
Prostatavergrößerung - Männer mit beignem Prostata Syndrom BPS

Insgesamt leiden unter diesen Miktionsproblemen mehr als 6 Millionen Männer in Deutschland. Sie alle sind betroffen und suchen nach einer nebenwirkungsfreien Therapie für ihre Probleme. Die Beeinträchtigung des Lebens und die möglichen Folgeerkrankungen, wie zum Beispiel Harn­stau, Blasen-/​​Nieren­in­fek­tion, Prosta­ta­ent­zün­dung oder einer über­ak­tiven Blase, machen eine Behandlung unbedingt notwendig.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.