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Interessanter Artikel über häufiges Wasserlassen

Toilettenschild haeufiges Wasserlassen bei Prostatavergroesserung

Auf den Internetseiten des Gesundheitsportals heilpraxis ist ein umfangreicher Beitrag zum Thema häufiges Wasserlassen erschienen.
Der Artikel mit dem Titel “Häufiges Wasserlassen Ursachen und Behandlung” gibt einen guten Überblick welche Ursachen für die Beschwerden mit dem Wasserlassen verantwortlich sein können.

Definition und Symptomatik von häufigem Urinieren

Zunächst ordnet der Beitrag das Vorliegen von übermäßig häufigem urinieren ein. Dabei wird darauf hingewiesen, dass die Häufigkeit stark von der Größe der Blase und von der täglichen Trinkmenge abhängt. Tritt jedoch ein Zustand ein, bei dem das Gefühl urinieren zu müssen ständig präsent ist, so handelt es sich um einen krankhaften Zustand. Gemäß dem Beitrag kann dann beispielsweise eine Polyurie (Produktion großer Harnmengen) oder eine Pollakisurie (häufiger Harndrang bei gleicher Harnmenge) vorliegen. Tritt der Harndrang hauptsächlich in der Nacht auf handelt es sich um eine Nykturie.

Ursachen für häufiges Urinieren

Laut dem Beitrag können dafür folgende Ursachen in Frage kommen:

  • Diabetes
  • Harnwegsinfektion / Blasenentzündung
  • Prostatavergrößerung
  • Ursache Herzinsuffizienz
  • Überaktive Blase / Reizblase
  • Niereninsuffizienz
  • bestimmte Medikamente

Behandlungsmöglichkeiten bei häufigem Wasserlassen

Im Weiteren geht der Artikel auf die verschiedenen Behandlungsoptionen, in Abhängigkeit der Ursache für das vermehrte Wasserlassen, ein.
Dabei wollen wir unser Hauptaugenmerk auf die Behandlungsempfehlungen bei einer Prostatavergrößerung, als Ursache für das krankhaft häufige Wasserlassen, legen. Dabei hebt der Beitrag folgende Punkte klar hervor:

  • eine gutartige Prostatavergrößerung muss nur behandelt werden, wenn Beschwerden vorliegen
  • Medikamente lindern nur die Symptome aber kurieren nicht die Ursache
  • „Alpha-Rezeptorenblocker und 5-Alpha-Reduktase-Inhibitoren haben lindern aber haben auch Nebenwirkungen wie z.B. Erektionsstörungen
  • operative Eingriffe können die Ursache beheben aber auch zu irreparablen Schäden führen

Naturheilverfahren und pflanzliche Arzneimittel bei Prostatavergrößerung

In einem weiteren Abschnitt geht der Artikel auf Naturheilverfahren und pflanzliche Arzneimittel ein, welche bei den unterschiedlichen Ursachen zum Einsatz gebracht werden können. Zur Behandlung der benignen Prostatahyperplasie (Prostatavergrößerung) wird unterstrichen, dass hier schon seit vielen Jahren pflanzliche Extrakte eingesetzt werden. Leider wird im Beitrag nur auf Extrakte aus den Beeren der Sägepalme (Serenoa repens) und Extrakte aus der Rinde des afrikanischen Zwetschgenbaums (Pygeum africanum) eingegangen. Letztere finden dabei, neben dem Einsatz bei Prostatavergrößerung, auch Verwendung bei einer Entzündung der Prostata (Prostatitis). Hier hätte sicherlich ein deutlich besserer Überblick über die möglichen Naturheilverfahren und pflanzlichen Möglichkeiten zur Behandlung der benignen Prostatahyperplasie gegeben werden können. Ebenfalls wurden Faktoren wie die Ernährung, Bewegung, ein gesundes Sexualleben sowie potenzielle Giftstoffe nicht ausreichend oder gar nicht dargestellt. Dennoch geht der Artikel auf viele Aspekte sehr detailliert ein und stellt diese abhängig von den Symptomen und der dafür verantwortlichen Ursache strukturiert da.

Neben der Lektüre des Artikels empfehlen wir Ihnen alle Möglichkeiten einer gesunden Ernährung sowie regelmäßiger Bewegung auszuschöpfen und zusätzlich auf den Rat des Apothekers zu hören. Pflanzenextrakte, -stoffe und -aufgüsse sowie Tees können eine wichtige Rolle bei der Behandlung von Krankheiten spielen. Konsultieren sie auf alle Fälle ihren Arzt und sprechen sie mit ihm alle Symptome durch. Lassen sie sich über die Risiken der vorliegenden Symptome aufklären und bewerten sie, welche Behandlung für sie das beste Risiko-Nutzen-Lebensqualitäts-Verhältnis bietet. Zusätzlich empfehlen wir Ihnen unseren Kokoraki Männer-Tee zu probieren:

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

Quellen:
Reese, Nina Dipl. Sozialwiss. “Häufiges Wasserlassen Ursachen und Behandlung” auf www.heilpraxisnet.de/ unter https://www.heilpraxisnet.de/symptome/haeufiges-wasserlassen-ursachen-und-behandlung (abgerufen am 18.04.2021)
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Differenzierte Bewertung von Phyto-Extrakten

Phyto-Extrakte bei Prostatavergrößerung und PSA Wert Erhöhung

Auf den Internetseiten der Pharmazeutischen Zeitung (PZ) ist am 22. März ein Artikel mit dem Titel “Männerleiden – Prostataprobleme evidenzbasiert behandeln” erschienen. Die PZ ist die Zeitschrift der deutschen Apotheker und befasst sich mit den unterschiedlichsten Themen im Bereich der Gesundheit und der Behandlung von Krankheiten.

»Wir müssen sehr sensibel sein, um Patienten frühzeitig zu erkennen, und wir müssen sie auch nach den Vorsorgeuntersuchungen fragen«, so wird Apotheker Dr. Christian Ude von der Stern-Apotheke in Darmstadt, im Rahmen des 49. Schwarzwälder (Web-)Kongress der Landesapothekerkammer Baden-Württemberg, zitiert.

Pflanzen-Extrakte bei Prostatavergrößerung

Die wichtigste Aussage trifft der bekannte Apotheker und Redakteur der PZ aber in Bezug auf Pflanzenextrakte – die sogenannten Phytoextrakte – bei der Behandlung der benignen Prostatahyperplasie (BPH): “Wichtig ist es, eine begründbare Auswahl von Phytopräparaten bei BPH zu treffen.” In diesem Zusammenhang verweist der Artikel auf den Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel (HMPC). Dieser ist der wissenschaftliche Ausschuss der Europäischen Arzneimittelagentur, der für die wissenschaftliche Bewertung von pflanzlichen Arzneimitteln zuständig ist.

Einteilung von Pflanzenwirkstoffen

Die HMPC teilt Drogen und Extrakte in die Kategorien »well-established Use« und »traditional Use« ein. Dazu gehören unter anderem Brennesselwurzel, Sägepalmenfrüchte und Kürbiskerne. Diese bezeichnet der Apotheker als ähnlich wirksam wie die üblichen verschreibungspflichtigen Medikamente. Leider werden hier so gut wie keine Neuen Naturheilstoffe aufgenommen. Auch klinische oder medizinische Studien zur Wirkung von Phytoextrakten oder sekundären Pflanzenstoffen sind eine absolute Seltenheit. Da diese nicht patentier- und somit schützbar sind haben Unternehmen nur selten ein Interesse solche teuren Studien durchzuführen.
Kokoraki Männer-Tee bei Prostatavergrößerung und Prostataleiden

Englische Studien belegen Wirksamkeit von Pflanzenstoffen

Im englischsprachigen Raum findet man glücklicherweise einige wissenschaftliche Studien zu Pflanzenstoffen und ihrer Wirksamkeit bei unterschiedlichen Leiden. Dazu gehören auch diverse Krebserkrankungen, wie der Prostatakrebs, aber auch die gutartige Prostatavergrößerung. Lesen sie dazu beispielsweise unseren Artikel Das Flavanoid Luteolin und Prostatavergrößerung/-krebs oder finden sie weitere Informationen in unseren umfangreichen Beiträgen in unserem Beitragsarchiv.

Wir empfehlen Ihnen alle Möglichkeiten einer gesunden Ernährung sowie regelmäßiger Bewegung auszuschöpfen und zusätzlich auf den Rat des Apothekers zu hören. Pflanzenextrakte, -stoffe und -aufgüsse sowie Tees können eine wichtige Rolle bei der Behandlung von Krankheiten spielen. Konsultieren sie auf alle Fälle ihren Arzt und sprechen sie mit ihm alle Symptome durch. Lassen sie sich über die Risiken der vorliegenden Symptome aufklären und bewerten sie, welche Behandlung für sie das beste Risiko-Nutzen-Lebensqualitäts-Verhältnis bietet. Zusätzlich empfehlen wir Ihnen unseren Kokoraki Männer-Tee zu probieren:

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

Quellen:
Gensthaler, Brigitte M. “Männerleiden – Prostataprobleme evidenzbasiert behandeln” auf www.pharmazeutische-zeitung.de unter https://www.pharmazeutische-zeitung.de/prostataprobleme-evidenzbasiert-behandeln-124516/ (abgerufen am 26.03.2021)
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Videovortrag des Universitätsklinikum Freiburg zur Prostatavergrößerung

Videovortrag Prostatavergrößerung Universitätsklinikum Freiburg Urologie

Auf YouTube ist ein Videovortrag von Prof. Dr. Dr. med. univ. Arkadiusz Miernik (FEBU, MHBA). Professor Miernik ist geschäftsführender Oberarzt und Personaloberarzt des Universitätsklinikum Freiburg des Departments Chirurgie in der Klinik für Urologie (Sektion für Urotechnologie).

Der Vortrag 50-minütige Vortrag befasst sich detailliert und umfassend mit dem Thema benigne Prostatahyperplasie. Beginnend bei den Symptomen und dem typischen Alter wann diese Auftreten über die physiologischen Zusammenhänge, die Fallzahlen, Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten (pflanzliche, und alternative Präparate, Medikamente, operative Maßnahmen). Am Ende des Vortrags schließt eine Fragerunde an, in der Professor Miernik auf einige vorab erhaltene Fragestellungen eingeht.

Sie können den Vortrag entweder gleich hier auf der unserer Seite anschauen oder auf youtube unter https://youtu.be/TsqHB2Fksb0

Unserer Meinung nach werden die alternativen und pflanzlichen Präparate nicht ausreichend gewürdigt. Es gibt sehr wohl Studien zur Wirksamkeit von pflanzlichen Therapien sowohl bei Prostatakrebs als auch bei Prostatavergrößerung. Diese liegen aber ausschließlich in englischer Sprache vor.

Wir empfehlen Ihnen auf jeden Fall alle Möglichkeiten einer gesunden Ernährung sowie regelmäßiger Bewegung auszuschöpfen. Konsultieren sie auf alle Fälle ihren Arzt und sprechen sie mit ihm alle Symptome durch. Lassen sie sich über die Risiken der vorliegenden Symptome aufklären und bewerten sie, welche Behandlung für sie das beste Risiko-Nutzen-Lebensqualitäts-Verhältnis bietet. Zusätzlich empfehlen wir Ihnen unseren Kokoraki Männer-Tee zu probieren:

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

Quellen:
YouTube Kanal der Universitätsklinik Freiburg “Was tun bei Prostatavergrößerung – Prof. Dr. Dr. Arkadiusz Miernik | Universitätsklinikum Freiburg” auf www.youtube.com unter https://www.youtube.com/watch?v=TsqHB2Fksb0 (abgerufen am 16.03.2021)
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Beitrag zur gutartig vergrößerten Prostata auf t-online

Männer im Alter einer moeglichen gutartigen Prostatavergroesserung

Auf dem Informationsportal t-online.de ist am 11. Februar 2021 ein Beitrag zur gutartigen Prostatavergrößerung erschienen. Der Beitrag mit dem Titel “Probleme beim Wasserlassen – Diese Symptome weisen auf eine vergrößerte Prostata hin” fasst kompakt alle Symptome sowie Anzeichen einer gutartig vergrößerten Prostata zusammen.

Veränderungen des Hormonhaushalts ab dem 40. Lebensjahr

Laut dem Beitrag führen, die beim Mann ab dem 40. Lebensjahr einsetzenden Veränderungen des Hormonhaushalts, zum Wachstum des kastaniengroßen Organs namens Prostata. Durch die daraus resultierende Einengung der Harnröhre kommt es dann bei den meisten Männern mit steigendem Alter zu Harnwegsbeschwerden. Zu Beginn des Wachstums der Prostata treten noch keine Symptome auf. Ab dem 50. Lebensjahr ist dann jeder zweite Mann von den unangenehmen Symptomen der gutartigen Prostatahyperplasie betroffen.

Typische Anzeichen und Beschwerden bei einer gutartig vergrößerten Prostata

Folgende typischen Anzeichen und Beschwerden in Folge der gutartig vergrößerten Prostata werden im Beitrag genannt:

  • verstärkter Harndrang
  • schwacher Harnstrahl (das Wasserlassen dauert lange)
  • nächtliches und häufiges Wasserlassen
  • “Nachtröpfeln” von Urin
  • Inkontinenz
  • Restharngefühl

Genaue Diagnose und Behandlung unbedingt notwendig

Bei vorliegenden Symptomen ist es wichtig genau abzugrenzen, ob eine gutartige Prostatavergrößerung (benigne Prostatahyperplasie) oder eventuell Prostatakrebs (Prostatakarzinom) vorliegt. Dies kann nur durch einen Arzt (am besten beim Urologen) erfolgen, welcher die notwendigen Untersuchungen zur Bestimmung der Ursache einleitet. Lesen sie dazu auch unsere Beiträge So untersucht der Urologe die Prostata und Erhöhter PSA-Wert.

Darüber hinaus sollten die Symptome, welche bei einer gutartig vergrößerten Prostata auftreten nicht unbehandelt bleiben. Auf Dauer verschlimmern sich die Symptome und können von unangenehmen zu medizinisch bedenklichen anwachsen. So können Schäden an der Harnblase und den Nieren auftreten.

Therapie und Behandlung der benignen Prostatahyperplasie

Die Behandlung und Therapie einer gutartigen Prostatavergrößerung können in folgende Gruppen unterteilt werden:

  • präventive Maßnahmen
  • phytotherapeutische und alternative Maßnahmen
  • allgemeine therapiebegleitende Maßnahmen
  • medikamentöse Therapien
  • operative Eingriffe

Die Autoren des Beitrags kommen zu dem Schluss, dass sich der vergrößerten Prostata aufgrund der teilweise hormonellen Ursachen (im Blut zirkulierenden Geschlechtshormone Testosteron und Dihydrotestosteron ) nur bedingt vorbeugen lässt. Hier gibt es durchaus eine ganze Menge wissenschaftlich fundierter gegenläufiger Meinungen. Lesen sie dazu auch Prof. Grönemeyer empfiehlt Antioxidative Ernährung mit sekundären Pfanzenstoffen bei Prostatavergrößerung und Flavanoide und Prostatavergrößerung/-krebs.

Zur Vorbeugung empfiehlt der Artikel aber dennoch gesunde, ausgewogene und fettarme Ernährung sowie Normalgewicht zu halten. Hinzu kommen regelmäßiger Sport sowie Verzicht auf Alkohol und Zigaretten (Nikotin).

Wir empfehlen Ihnen daher zunächst alle Mittel einer gesunden Ernährung sowie regelmäßiger Bewegung auszuschöpfen. Konsultieren sie auf alle Fälle ihren Arzt und sprechen sie mit ihm alle Symptome durch. Lassen sie sich über die Risiken der vorliegenden Symptome aufklären und bewerten sie welche Behandlung für sie das beste Risiko-Nutzen-Lebensqualitäts-Verhältnis bietet. Wir empfehlen ihnen zusätzlich dazu unseren Kokoraki Männer-Tee zu probieren:

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

Quellen:
t-online.de “Probleme beim Wasserlassen – Diese Symptome weisen auf eine vergrößerte Prostata hin” auf www.t-online.de unter https://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_81011166/symptome-fuer-eine-vergroesserte-prostata.html (abgerufen am 28.02.2021)
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Übersicht Operationsverfahren bei Prostatavergrößerung

Operationsteam bei Prostata OP

Auf der Internetseite des Spital Thurgau ist ein Artikel über die verschiedenen Operationsverfahren, welche bei einer Prostatavergrößerung Anwendung finden können, erschienen. Das in der Schweiz gelegene Spital bietet eine Reihe von unterschiedlichen Methoden zur Behandlung der Prostata an und hat diese kompakt aufbereitet.

Unterschiedliche Verfahren kompakt dargestellt

Zu den angebotenen Verfahren gehören unter anderem die Vaporisation der Prostata mit Strom oder Laser, sowie die roboterassistierte Prostataadenomentfernung (RASP). Darüber hinaus bietet das Spital auch spezielle Verfahren für Patienten mit schweren Nebenerkrankungen oder bei hohem Narkoserisiko an.

Operation der Prostata letztes Mittel

Der Beitrag weist jedoch darauf hin, dass bei der benignen Prostatahyperplasie (BPH) zunächst medikamentöse Therapieverfahren Anwendung finden. Nur wenn der Patient die Medikamente nicht verträgt oder die Therapie nicht anschlägt und es infolgedessen zu medizinisch nicht verantwortbaren Symptomen wie Harnverhalt, Harnaufstau bis zu den Nieren mit nachfolgenden Nierenversagen oder wiederholten Blutungsepisoden kommt, sollten die operativen Verfahren bei einer Prostatavergrößerung zur Anwendung kommen.

Folgewirkung: Ejakulations- und Erektionsstörung

Nicht zu vernachlässigen sind die möglichen Folgewirkungen einer Operation an der Prostata. Das Spital Thurgau weist in seinem Beitrag darauf hin und erläutert die möglichen Folgen dieser operativen Behandlung der Prostata. Da die Folgen eines solchen operativen Eingriffs, im Gegensatz zu einer medikamentösen Therapie, meist irreversibel sind, sollte erst nach Ausschöpfung aller anderen klassischen und alternativen Behandlungsmöglichkeiten zu diesen operativen Methoden gegriffen werden.

Wir empfehlen Ihnen daher zunächst alle Mittel einer gesunden Ernährung sowie regelmäßiger Bewegung auszuschöpfen. Konsultieren sie auf alle Fälle ihren Arzt und sprechen sie mit ihm alle Symptome durch. Lassen sie sich über die Risiken der vorliegenden Symptome aufklären und bewerten sie welche Behandlung für sie das beste Risiko-Nutzen-Lebensqualitäts-Verhältnis bietet. Wir empfhelen ihnen zusätzlich dazu unseren Kokoraki Männer-Tee zu probieren:

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

Quellen:
Spital Thurgau “Gutartige Prostatavergrösserung (BPE/- BPH)” auf www.stgag.ch unter https://www.stgag.ch/fachbereiche/urologie/behandlungsspektrum/prostata/gutartige-prostatavergroesserung-bpe-bph/ (abgerufen am 07.02.2021)
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Neuer Prostatakrebs-Beitrag im Bild Gesundheitsportal Fitbook

Auf fitbook.de, dem Gesundheitsportal der Bildzeitung, ist ein Beitrag zum Thema Prostatakrebs erschienen. Der Beitrag mit dem Titel “Urologe erklärt –  Was jeder Mann über Prostatakrebs wissen sollte” finden sie auf fitbook.de

Der Artikel geht kurz auf die Prostata an sich und die Notwendigkeit von Untersuchungen ein. Im Weiteren werden die Symptome eines Prostatakarzinoms eingegrenzt und auf mögliche Schmerzen eingegangen. Den Abschluss bilden die möglichen Therapieformen sowie die Chance der Entstehung des Prostatakrebs bzw. der Vorerkrankung Prostatavergrößerung vorzubeugen. Insgesamt ist der Artikel sehr kurz und oberflächlich gehalten. Bemerkenswert ist jedoch die klare Schlussfolgerung, dass die Entstehung von Prostatakrebs verhindert werden kann durch die richtige Ernährung.

Prostatakrebs verhindern durch Ernährung?

Dabei verweist der Artikel auf die Ernährungsempfehlungen des Uniklinikums Heidelberg zur Verringerung des Risikos der Entstehung eines Prostatakarzinoms (WIE KANN MAN DAS RISIKO VERMINDERN?
PROSTATAKARZINOM) sowie der deutschen Krebsgesellschaft (Prostatakrebs – Vorbeugung). Empfohlen wird Wert auf eine stark pflanzenorientierte Ernährung Wert zu legen. Auf tierische Fette (dazu gehört auch Fisch) sowie Milchprodukte soll laut des Uniklinikums Heidelberg möglichst verzichtet werden. Dabei gilt es aus unserer Sicht jedoch noch hinzuzufügen, dass in erster Linie unverarbeitet Produkte verzehrt werden. Es gilt also Vollwertkost (Salate, frisch gekochtes Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, etc.) zuzubereiten. Diese Empfehlungen entsprechen auch den Erkenntnissen, welche in vielen internationalen Studien gewonnen wurden: Eine pflanzenbasierende Vollwertkost reduziert das Risiko an Krebs zu erkranken und hilft auch bei der Behandlung einer bereits vorliegenden (Prostata-)Krebserkrankung sowie Prostatavergrößerung.

Wir empfehlen Ihnen zusätzlich zu gesunder Ernährung und Bewegung unseren Kokoraki Männer-Tee zu probieren:

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Quellen:
Carmody, James & Olendzki, Barbara & Reed, George & Andersen, Victoria & Rosenzweig, Penny. (2008). A Dietary Intervention for Recurrent Prostate Cancer After Definitive Primary Treatment: Results of a Randomized Pilot Trial. Urology. 72. 1324-8. 10.1016/j.urology.2008.01.015. unter https://www.researchgate.net/publication/5452990_A_Dietary_Intervention_for_Recurrent_Prostate_Cancer_After_Definitive_Primary_Treatment_Results_of_a_Randomized_Pilot_Trial/citation/download (abgerufen am 31.10.2020)
Saxe, G. A., Major, J. M., Westerberg, L., Khandrika, S., & Downs, T. M. (2008). Biological mediators of effect of diet and stress reduction on prostate cancer. Integrative cancer therapies7(3), 130–138. https://doi.org/10.1177/1534735408322849 (abgerufen am 31.10.2020)
Tantamango-Bartley, Y., Knutsen, S. F., Knutsen, R., Jacobsen, B. K., Fan, J., Beeson, W. L., Sabate, J., Hadley, D., Jaceldo-Siegl, K., Penniecook, J., Herring, P., Butler, T., Bennett, H., & Fraser, G. (2016). Are strict vegetarians protected against prostate cancer?. The American journal of clinical nutrition103(1), 153–160. https://doi.org/10.3945/ajcn.114.106450 (abgerufen am 31.10.2020)
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Top Ärzte bei Prostatavergrößerung und Prostatakrebs

Top Aerzte bei Prostatavergroesserung und Prostatakrebs
Der Mediziner Prof. Dr. Matthias May ist zum fünften Mal in Folge vom Magazin Focus in die Bestenliste der Top-Experten bei Prostataerkrankungen aufgenommen worden. Prof. Dr. Matthias May ist Facharzt für Urologie und leitender Oberarzt der Urologie des Barmherzige Brüder Klinikums St. Elisabeth in Straubing.

Mit der fünften Aufnahme in die Bestenliste des Focus-Magazins festigt der Mediziner seinen Ruf als Experte für Männerkrankheiten. Darüber hinaus empfiehlt der Focus die Urologie des St. Elisabeth Klinikums auch zum wiederholten Mal für seine Behandlung im Bereich Prostatakrebs.

Ebenfalls auf der Liste der Top-Mediziner des Focus ist der Chefarzt des St. Elisabeth Klinikums, Dr. Christian Gilfrich. Somit sind gleich 2 Ärzte der Urologie des Klinikums als Top-Experten im Magazin Focus gelistet.

Hervorragende Behandlungsqualität, Erfahrung und modernste Ausstattung

Somit stehen in Straubing zwei erfahrene und mehrfach empfohlene Ärzte bereit welche im Bereich der Prostataerkrankungen zu den führenden Experten in Deutschland zählen. In Verbindung mit der modernen Ausstattung sowie den fortschrittlichen Operationsmethoden, sollte bei einer Operation im Bereich der Prostata oder bei einem Prostatakarzinom diese Klinik sicherlich in Betracht gezogen werden.

Die Internetseite der Urologie des Barmherzige Brüder Klinikums St. Elisabeth in Straubing finden sie unter https://www.klinikum-straubing.de/urologie/ueber-uns.html

Prävention von Prostataproblemen

Damit es erst gar nicht zu einer Operation im Bereich der Prostata oder gar zu einem Prostatakarzinom kommt, sind Präventionsmaßnahmen und therapeutische Maßnahmen mit geringen oder gar keinen Nebenwirkungen das Mittel der Wahl. Sekundäre Pflanzenstoffe (Polyphenole) spielen dabei unter anderem eine wichtige Rolle.

Krähenfuss-Wegerich hat hier eine Ausnahmestellung. Nur wenige Pflanzen haben eine so ausgewogene und hohe Konzentration dieser wesentlichen Inhaltsstoffe. Die Universität der Algarve und die Universität von Lissabon in Portugal haben sich im Jahr 2017 im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie mit dem Heilungspotential des Krähenfuss-Wegerichs befasst. Der Plantago Coronopus gilt in vielen Teilen Süd- und Osteuropas als Heilpflanze in der Volksmedizin. Dies war der Anlass für die beiden Universitäten dies näher zu untersuchen.

Die Studie mit dem Titel “Profiling of antioxidant potential and phytoconstituents of Plantago coronopus” kommt zu dem Schluss, dass der Krähenfuss-Wegerich große Mengen an Flavanoiden, Polyphenolen und Antioxidantien. Insgesamt konnten im Labor 18 verschieden Flavanoide in hohen Konzentrationen in den Wurzeln, Blättern und Blüten nachgewiesen werden.
Dies erklärt, so die Studie, die breite Verwendung und Wirksamkeit von Krähenfuss-Wegerich in der Volks- und traditionellen Medizin. Aufgrund dieser enthaltenen Flavanoide und Antioxidantien besitzt der Krähenfuss-Wegerich ein großes Potential bei der Vorbeugung von Krankheiten, welche durch oxidativen Stress ausgelöst werden können. Dazu gehören unter anderem Prostatavergrößerung und Prostatakrebs.

Unser Kokoraki Männer-Tee besteht aus 100% BIO Krähenfuss-Wegerich. Dieser wird in Handarbeit von uns in Griechenland angebaut und verarbeitet. Er enthält eine Vielzahl von Flavonoiden, Polyphenolen und Antioxidantien und unterstützt so ihre Ernährungsumstellung vom ersten Tag an.

Quellen:
“FOCUS-ÄRZTELISTE 2020 Vier Klinikumsärzte unter den Besten” auf wochenblatt.de unter https://www.wochenblatt.de/gesundheit/straubing/artikel/330797/vier-klinikumsaerzte-unter-den-besten (abgerufen am 02.07.2020)

“ERSTKLASSIGE THERAPIE VON PROSTATAKREBS” auf www.klinikum-straubing.de unter https://www.klinikum-straubing.de/urologie/medien-und-aktuelles/meldungen/artikel/erstklassige-therapie-von-prostatakrebs-1064.html (abgerufen am 02.07.2020)

PEREIRA, C. G. et al. Profiling of antioxidant potential and phytoconstituents of Plantago coronopus. Braz. J. Biol. [online]. 2017, vol.77, n.3 [cited 2018-06-03], pp.632-641. Available from: . Epub Nov 16, 2016. ISSN 1519-6984. https://www.scielo.br/scielo.php?script=sci_arttext&pid=S1519-69842017000300632.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.