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Flavanoide spielen eine wichtige Rolle bei der Vorbeugung von Prostatavergrößerung und Prostatakrebs

Flavanoide spielen eine wesentliche Rolle bei der Vorbeugung gegen benigne Prostatahyperplasie und Prostatakrebs. Dr. Susan Steck, Associate Professor at the University of South Carolina, befasst sich schwerpunktmäßig mit dem Einfluss von Ernährung auf die Vorbeugung von Krebs. Dabei befasst sie sich im Detail unter anderem mit Prostatakrebs. In einem Artikel mit dem Titel „Flavonoids Boost Resistance to Aggressive Prostate Cancer“ auf Medscape.com werden die Ergebnisse Ihrer Studien im Bezug auf Flavanoide und deren Einfluss auf Prostatakrebs näher beleuchtet (Zum lesen des Artikels müssen Sie sich kostenlos bei Medscape.com registrieren). Dabei hält Dr. Steck klar fest, dass Flavanoide einen starken positiven Einfluss auf die Widerstandfähigkeit gegen Prostatakrebs haben.

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4 Gedanken zu „Flavanoide spielen eine wichtige Rolle bei der Vorbeugung von Prostatavergrößerung und Prostatakrebs

  1. […] Dr. Susan Steck von der University of South Carolina befasst sich schon seit längerem mit der Wirkung von Flavanoiden auf Prostatakrebs. Details dazu finden Sie hier… […]

  2. […] Flavanoide spielen eine wichtige Rolle bei der Vorbeugung von Prostatavergößerung und Prostatakreb… […]

  3. Hallo, ich habe eine Frage zur Verträglichkeit von Kokoraki mit Medikamenten: gibt es pharmazeutische Produkte, deren Wirkung durch Kokoraki verstärkt, abgeschwächt oder verändert wird, beispielsweise blutdrucksenkende Mittel, die bei benigner Prostatavergrößerung oft verschrieben werden?
    Und eine kleine Anmerkung zur Orthographie: meines Wissens gibt es Wortbildungen mit Flavan-, wie auch Wortbildungen mit Flavon-, aber es lautet wohl immer Flavonoid.
    Mit freundlichen Grüßen
    G.W.

    1. Hallo G.W.,

      dank für den Kommentar und die Frage. Zunächst zur Orthographie. In der Tat wird der Begriff Flavonoid häufiger verwendet.
      Anscheinend kann Flavanoid aber als Synonym genutzt werden. Hier z.B https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/flavonoide/24810
      aber auch an vielen anderen Stellen im Internet und in Büchern werden beide Begriffe verwendet. Eine Differenzierung konnte
      ich nicht entdecken.
      Zu Wechselwirkungen unseres Kokoraki Männer-Tee ist uns nichts bekannt. Unser Großvater trinkt den Tee nun schon seit mehreren Jahren täglich
      und hat keine Probleme. Blutdrucksenkend wirkt er auf jeden Fall nicht. Da ich ihn selber regelmäßig trinke kann ich berichten, dass der Tee eher
      anregend wirkt. Aber das ist eine persönliche Meinung. Am besten beobachten und im Falle von Medikamenteneinnahme den Arzt zu Rate ziehen. Um es mit
      einem bekannten Zitat zu begleiten: „Medizin war der Tee zuerst, Getränk wurde er danach“ Kakuzo Okakura / „Das Buch vom Tee“ / 1906
      Daher ist auch beim Tee Achtsamkeit geboten. Unsere Erfahrung zeigt jedenfalls, dass bei 3 Tassen am Tag keine Probleme beobachtet werden konnten.

      Beste Grüße
      Ihr Kokoraki-Team

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