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Benigne Prostatahyperplasie mit Phytos behandeln

Im österreichischen Gesundheitsportal MEDMIX erschien am 11. Oktober 2018 ein Beitrag zur Behandlung von Prostatavergrößerung mit Hilfe von Phytotherapie. Der Beitrag mit dem Titel „Benigne Prostatahyperplasie mit Phytos behandeln“ berichtet, dass pflanzliche Arzneimittel, sogenannte Phytopharmaka, eine große Bedeutung bei benigner Prostatahyperplasie im ersten und zweiten Stadium haben. Dabei heißt es, das die Phytos eine Verschlechterung der Beschwerden verhindern können und gleichzeitig keine Nebenwirkungen aufweisen. Miktionsbeschwerden, also häufige Blasenentleerung, vermehrtes nächtliches Wasserlassen, schmerzhafte Wasserlassen, häufiger Harndrang und Dranginkontinenz, können durch den Einsatz der Phytotherapie verbessert werden, so der Beitrag.

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In dem Beitrag heißt es weiter, dass unter anderem Flavanoide und antibakterielle Wirkstoffe hier eine wesentliche Rolle für die Wirksamkeit spielen. Der Beitrag verweist dabei auf Goldrutenkraut und Birkenblätter als Phytopharmaka zur Behandlung von benigner Prostatahyperplasie. Wir haben noch keine Erfahrungen mit diesen beiden Pflanzen in Bezug auf die Wirksamkeit bei Prostatavergrößerung gesammelt. Teilen Sie doch Ihre Erfahrungen mit uns und Anderen.

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