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Hervorragende Grafische Darstellung Prostatavergrößerung

Auf der Internetseite des Kantonsspital Winterthur (KSW) ist kürzlich ein Beitrag mit einer sehr guten grafischen Darstellung der gesunden und der vergrößerten Prostata veröffentlicht worden. Bisher haben wir im Internet noch keine bessere Darstellung dazu gefunden.

Den Beitrag finden sie auf der Internetseite des KSW unter folgendem Link:

https://www.ksw.ch/gesundheitsthemen/prostata-vorsteherdruese/prostatavergroesserung-benigne-prostatahyperplasie-bph/

Insgesamt ist der Artikelsehr kurz gehalten und geht nicht besonders detailliert auf die Symptome und Behandlungsmöglichkeiten ein. Die grafische Darstellung zur Prostatahyperplasie ist jedoch sehr gelungen.

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Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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Veranstaltung zur Prostatavergößerung in Cuxhaven

Die Helios Klinik Cuxhaven veranstaltet am Mittwoch den 13. Mai um 18:00 Uhr im Rahmen der Patientenakademie einen Vortrag mit dem Thema „Patientenakademie: Vom Kürbiskern bis zum Laser – moderne Therapie der gutartigen Prostatavergrößerung“.
Die Teilnahme an dem Vortrag ist kostenlos und eine Anmeldung ist nicht notwendig. Der Vortrag wird gehalten vom Chefarzt der Urologie und Kinderurologie Dr. Mohamed Al-Mwalad.

Detaillierte Informationen zur Veranstaltung erhalten sie auf den Internetseiten der Helios Klinik Cuxhaven hier…

Die Adresse der Helios Klinik Cuxhaven lautet:

Helios Klinik Cuxhaven
Altenwalder Chaussee 10
27474 Cuxhaven
Tel: (04721) 78-0

Einen Anfahrtsplan zur Klinik finden sie unter: https://www.helios-gesundheit.de/kliniken/cuxhaven/ihr-aufenthalt/anfahrt-und-parken/

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Guter Beitrag zu Prostatavergrößerung auf t-online.de

Männer über Vierzig in einem Kaffee
Im Gesundheitsbereich des Onlineportals t-online.de ist ein guter Beitrag mit dem Titel „Gesund älter werden – Was Männer für ihre Prostata tun können“ zum Thema Prostatagesundheit erschienen. Dabei steht vor allem die Prostatavergrößerung und die damit einhergehenden Beschwerden im Vordergrund.

Prostatavergrößerung mit dem Alter

Ab dem 60. Lebensjahr hat jeder zweite Mann mit den Beschwerden einer sich vergrößernden Prostata zu kämpfen. Ein abgeschwächter Harnstrahl, Nachtröpfeln sowie häufiger Harndrang gehören dabei zu den typischen aber noch harmlosen Beschwerden. Hinzu kommt, dass auch das Risiko an Prostatakrebs zu erkranken mit dem Alter massiv steigt. Prostatakrebs ist bei Männern die am häufigsten auftretende Krebserkrankung. Pro Jahr erkranken in Deutschland 70.000 Männer an Prostatakrebs.

Lässt sich die Vergrößerung der Prostata aufhalten?

Es gilt mittlerweile als bewiesen, dass unterschiedliche Faktoren starken Einfluss auf das Wachstum der Prostata haben. Der t-online Beitrag fasst einige davon noch einmal gut zusammen. Im Wesentlichen geht es um Ernährung, Bewegung und die Vermeidung von Stress und Giftstoffen wie Alkohol, Nikotin und Coffein. Der Artikel kommt zu dem Ergebnis, dass sich das Wachstum der Prostata nicht aufhalten lässt, sich jedoch die Symptome und Beeinträchtigungen lindern, wenn nicht gar ganz beseitigen lassen.

Phytoöstrogene und sekundäre Pflanzenstoffe sind wichtig

Wir haben in unseren Beiträgen bereits des Öfteren auf die besondere Bedeutung von Phytoöstrogenen und sekundären Pflanzenstoffen hingewiesen. In der deutschen Literatur zum Thema Prostatavergrößerung werden diesen beiden Stoffen, ganz im Gegensatz zur englischen Literatur, jedoch bisher zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Flavanoide leisten sowohl bei der Behandlung von Prostatavergrößerung als auch bei der Behandlung und Vorbeugung von Prostatakrebs einen wichtigen Beitrag. Lesen sie dazu unsere Beiträge „Das Flavanoid Luteolin und Prostatavergrößerung/-krebs“ und „Alternative Medizin & Behandlungsmethoden bei Prostatavergrößerung“.

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Quellen:
t-online.de: „Gesund älter werden – Was Männer für ihre Prostata tun können“ unter: https://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_77046098/gesunde-prostata-was-maenner-fuer-ihre-prostata-tun-koennen.html (abgerufen am 07.02.2020)

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PSA-Test führt zu überflüssigen Behandlungen

Abbildung eines Screenings
Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA)
untersucht, ob gesetzlich krankenversicherten Männern, auch ohne Verdacht auf Prostatakrebs, ein PSA-Test zum Prostatakarzinom-Screening angeboten werden sollte.
Das Institut kommt dabei zu der klaren Empfehlung dies nicht anzubieten. Die Hauptgründe dafür sind aus Sicht des IQWIG:

  • der PSA-Wert kann kurzfristig z.B. durch Radfahren erhöht sein
  • es kommt zu Überdiagnosen und Übertherapien
  • aus diesen resultieren dann für die betroffenen Männer Folgeschäden wie Inkontinenz und Impotenz
  • die daraus resultierenden Kosten können vermieden werden

Die Ergebnisse des IQWIG beruhen auf der Auswertung von 400.000 Fällen aus 11 randomisierten Studien, bei denen ein PSA-Prostatakarzinomscreening mit keinem Prostatakarzinomscreening verglichen wurden. Zwar würde einigen Wenigen mit diesem Screening geholfen jedoch würde der durch die Überbehandlung einer weitaus größeren Gruppe ausgelöste Schaden überwiegen. So würden nur 3 von 1.000 Männern von einem positiven Effekt profitieren während 3 von 1.000 Männern mit einer dauerhaften Inkontinenz und 25 von 1.000 Männern mit einer anhaltenden Impotenz aufgrund der überflüssigen Behandlung rechnen müssten.

Den umfangreichen Vorbericht des Instituts können sie hier als PDF-Datei herunterladen. Den Online-Artikel des Instituts, welcher die Ergebnisse zusammenfasst, finde Sie hier: „Prostatakarzinomscreening mittels PSA-Test: Nutzen wiegt den Schaden nicht auf“

Der Eiweißstoff PSA kann auch aufgrund einer Radtour, Entzündungen oder Sex erhöht sein und eignet sich daher nur sehr bedingt als Indikator für die Erkrankung an einem Prostatakarzinom, so die Süddeutsche Zeitung in einem Artikel zu der Studie des IQWIG.

Dennnoch ist der PSA-Wert ein wichtiger Bestandteil der Diagnose im Bereich der Prostatavergrößerung und bei Prostatakrebs. Er sollte lediglich nicht als einziger Indikator verwendet werden und die daraus abgeleiteten Therapien müssen vorsichtig abgewogen werden.

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Quellen:
Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): „Prostatakarzinomscreening mittels PSA-Test: Nutzen wiegt den Schaden nicht auf“ unter: https://www.iqwig.de/de/presse/pressemitteilungen/2020/prostatakarzinomscreening-mittels-psa-test-nutzen-wiegt-den-schaden-nicht-auf.12747.html (abgerufen am 09.01.2020)

Bartens, Werner: „PSA-Test ist laut aktuellem Gutachten wertlos“ in Süddeutsche Zeitung unter: https://www.sueddeutsche.de/wissen/psa-test-prostatakrebs-nutzen-schaden-iqwig-1.4744050 (abgerufen am 09.01.2020)

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Vortrag „Gutartige Prostatavergrößerung – Wie kann eine Operation vermieden werden?“

Prof. Dr. med. Christian Doehn, Leiter der Urologie des Marien-Krankenhauses in Lübeck, hält im Rahmen der Vortragsreihe für Patienten am 23. Januar 2020 einen Vortrag zum Thema „Gutartige Prostatavergrößerung – Wie kann eine Operation vermieden werden?“.

Der Vortrag beginnt um 19:00 Uhr im Veranstaltungsraum EG im Marien-Krankenhaus in Lübeck. Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene und Interessierte. Es wird darum gebeten sich per Email unter folgender Email-Adresse anzumelden: info@marien-Krankenhaus.de

Nähere Informationen finden sie auf der Internetseite des Marien-Krankenhaus Lübeck. Die Adresse des Marien-Krankenhaus Lübeck lautet

Parade 3
23552 Lübeck

Telefonisch erreichen sie das Krankenhaus unter: 04 51 / 14 07 – 0

Prof. Dr. med. Christian Doehn gilt als ausgewiesener Urologie Spezialist und verfügt über internationale Erfahrung. Den medizinischen Werdegang von Prof. Dr. med. Christian Doehn sowie die Schwerpunkte seiner Arbeit finden sie auf folgender Internetseite: https://medexo.com/fachaerzte-und-fachgebiete/prof-dr-med-christian-doehn/

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Quellen:
Marien-Krankenhaus Lübeck:“Gutartige Prostatavergrößerung – Wie kann eine Operation vermieden werden?“ auf: https://www.marien-krankenhaus.de unter: https://www.marien-krankenhaus.de/aktuell/vortragsreihe-fuer-patienten-die-gutartige-prostatavergroesserung.html (abgerufen am 05.01.2020)

Medexo:“Prof. Dr. med. Christian Doehn – Urologie-Spezialist“ auf: https://medexo.com unter: https://medexo.com/fachaerzte-und-fachgebiete/prof-dr-med-christian-doehn/ (abgerufen am 05.01.2020)

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Publikumsveranstaltung zum Thema Prostatavergrößerung

Leerer Veranstaltungssaal vor Prostatavergroesserungsbeitrag
Der Brennpunkt Urologie veranstaltet am 16. November 2020 in Zürich eine Publikumsveranstaltung zu den Themen:

  • Prostatavergrösserung – Wenn der Harnstrahl nachlässt
  • Prostata und Hormone
  • Blasenentzündung – Nicht nur Männersache

Eingeladen sind die Fachexperten

  • Prof. Tullio Sulser, Direktor der Klinik für Urologie des Universitätsspital Zürich
  • PD Dr. med. Thomas Hermanns, Leitender Arzt Klinik für Urologie, UniversitätsSpital Zürich
  • Dr. med. Marko Kozomara-Hocke, Oberarzt Klinik für Urologie, Universitätsspital Zürich

Die Veranstaltung wird moderiert vom bekannten Schweizer Fernsehmoderator Kurt Aeschbacher und findet ab 18:00 Uhr im Restaurant Metropol in Zürich statt. Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es die Möglichkeit sich mit den Referenten und Fachexperten direkt auszutauschen.

Das detaillierte Programm finden sie unter https://www.med-innocare.ch/events.
Sie können sich online für die Veranstaltung hier anmelden.

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Quellen:
www.med-innocare.ch:“Publikumsveranstaltung „Was Man(n) weiss und Frau wissen sollte““ in: Medical Innovation Care unter: https://www.med-innocare.ch/events/intro/info.asp?IDVeranstaltung=874 (abgerufen am 09.12.2019)

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Beitrag zur gutartigen Prostatavergrößerung auf @apotheken.de

Im Onlineportal @apotheken.de ist ein Beitrag zur gutartigen Prostatvergrößerung erschienen. Dieser bietet einen guten Überblick über die Erkrankung und stellt kompakt die wesentlichen Informationen zusammen. Es finden sich Informationen zu den Beschwerden, wann ein Arzt aufgesucht werden sollte, die Krankheitsentstehung und deren Verlauf, sowie die Diagnose, Behandlung und Prognose.

Sie finden den Beitrag unter https://www.apotheken.de/krankheiten/4793-prostatavergroesserung-gutartige.

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Quellen:
www.apotheken.de:“Prostatavergrößerung, gutartige“ in: gesund-vital.de unter: https://www.apotheken.de/krankheiten/4793-prostatavergroesserung-gutartige (abgerufen am 08.12.2019) Dr. med. Martina Sticker, Dr. med. Arne Schäffler

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Das sollten sie im Herbst und Winter bei Prostatavergrößerung unbedingt tun!

Gerade mit dem Hereinbrechen der kalten Jahreszeit ist es wichtig im Zusammenhang mit einer Prostatavergrößerung einige Dinge beachten.
Die Tage werden kürzer, die Sonnenstunden weniger und die Temperaturen sinken. Dies führt dazu, dass sich die Zeit, in der das Sonnenlicht auf unserer Haut wirken kann, drastisch reduziert. Wir ziehen uns wärmer und körperbedeckend an und wir verbringen weniger Zeit im freien bei Tageslicht als im Sommer. Dies führt in vielen Fällen dazu, dass sich die Vitamin D3 Vorräte in unserem Körper, welche sich über den Sommer aufgebaut haben, stark reduzieren. Das wiederum leistet vielen Krankheiten Vorschub, weil unser Immunsystem dadurch geschwächt ist. Im Gesundheitsportal SonnenAllianz finden sie einen Beitrag der die Folgen von Vitamin D Mangel und die damit assoziierten Krankheiten darstellt. Unter anderem wird dort auch eine Begünstigung des metastasierenden Prostatakrebses erwähnt.1

Arbeit auch im Winter in der Sonne zum Schutz vor Vitamin D Mangel und Prostatavergrößerung
In der wissenschaftlichen und zumeist englischen Literatur finden sich jedoch noch weit konkretere Studien, die auf einen direkten Zusammenhang zwischen der benignen Prostatahyperplasie und einem Vitamin D Mangel belegen. Die wissenschaftliche Veröffentlichung der New York University School of Medicine aus dem Jahr 2013 mit dem Titel „Vitamin D and benign prostatic hyperplasia – a review.“ weist bereits klar darauf hin, dass die Größe der Prostata sich direkt durch eine Erhöhung der Vitamin D Aufnahme reduzieren lässt: „Vitamin D analogues of up to 6000 IU/day have shown to decrease prostate volume in BPH patients. Pre-clinical trials have shown vitamin D to not only decrease BPH cell and prostate cell proliferation alone, but also when induced by known growth promoting molecules (…). Among all the studies there has not been any side effects or negative implications with increased vitamin D intake.“2 Im deutschen Klartext heißt das, dass sich ohne negative Auswirkungen die Größe der Prostata durch eine Einnahme von 150 Mikrogramm Vitamin D am Tag verringern lässt und sich dabei noch wachstumsfördernde Moleküle sowie benigne Prostatahyperplasie- und Prostatakrebszellen reduzieren lassen.

Unterstützt werden diese Ergebnisse durch viele weitere Studien:

„Does prostate volume correlate with vitamin D deficiency among men undergoing prostate biopsy?“
In dieser Studie wird ebenfalls klar auf den nebenwirkungsfreien und risikolosen Einsatz von Vitamin D Einnahme und den klar positiven Zusammenhang zur Prostatavergößerung hingewiesen. Laut dieser Studie besteht ein direkter Zusammenhang zwischen der Größe der Prostata und dem Serum 25-OH D Level (Blutmesswert von Vitamin D), d.h. je höher das Serum 25-OH D desto geringer die Größer der Prostata.3

„Vitamin D Deficiency as a Potential Marker of Benign Prostatic Hyperplasia“
Diese Studie umfasste 364 chinesische Männer im Alter von 60 bis 75 Jahren, die von Juli 2015 bis September 2015 nacheinander im Medical Center des Zhongnan Hospital der Wuhan University, Wuhan, China, untersucht wurden. Die Vitamin D-Mangelgruppe hatte ein signifikant höheres Prostatavolumen einen prostataspezifischen Antigenwert und ein signifikant niedrigerer maximaler Harnfluss gegenüber der Gruppe, die frei von Vitamin D-Mangel war. Diese Studie zeigte einen starken Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und benigner Prostatahyperplasie (BPH).4

Lassen sie also ihr Vitamin D Level bestimmen und stimmen sie ggfs. mit ihrem Arzt eine hochdosierte Vitamin D Nahrungsergänzung ab. In jedem Fall ist es aber sinnvoll die wenigen verblebenden Sonnenstunden aktiv in der Natur zu geniessen. Dies bringt zusätzlich den Effekt, dass sie sich sportlich betätigen und das führt ebenfalls zu einer Verbesserung in Sachen Prostatavergrößerung. Lassen sie die Sonne, wenn möglich an ihre Haut und geben sie ihrem Körper so die Chance die Vitamin D Depots aufzufüllen.

Auch über die Ernährung lässt sich einiges für den Vitamin D Anteil in ihrem Körper tun. Besonders fette Fische wie Hering, Aal und Lachs sind sehr gute Vitamin-D-Lieferanten. Ansonsten ist Vitamin D auch in Milchprodukten, Eiern und Butter enthalten. Im Internetportal jedes-essen-zaehlt.de gibt es dazu einen Artikel welcher die ideale Aufnahme von Vitamin D über die Ernährung sowie die Bildung über die Sonne beschreibt.5

Fetter Fisch hilft bei Prostatavergroesserung die Vitmain D Depots aufzufüllen
Gerade in der Winter- und Weihnachtszeit lassen sich Lachs und vor allem Aal in geräucherter Form ideal in die Ernährung einbauen. Vor allem Aal enthält eine sehr hohe Konzentration an Vitamin D. Auf praxisvita.de finden sie eine Tabelle mit dem Vitamin D Gehalt unterschiedlicher Lebensmittel.6

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Quellen:
1https://sonnenallianz.spitzen-praevention.com/:“Alte Menschen“ in: SonnenAllianz unter: https://sonnenallianz.spitzen-praevention.com/sonne-und-gesundheit/sonne-ist-gut-fuer-alle/alte-menschen/ (abgerufen am 24.11.2019)

2Espinosa G1, Esposito R, Kazzazi A, Djavan B.: „Vitamin D and benign prostatic hyperplasia — a review.“ The Canadian Journal of Urology, Vol. 20, Issue 4, Pages (6820 – 6825), Aug 2013 [cited 2019-11-24]. Available from: https://www.canjurol.com/abstract.php?ArticleID=&version=1.0&PMID=23930605

3Murphy, A., Nyame, Y., Batai, K. et al.: „Does prostate volume correlate with vitamin D deficiency among men undergoing prostate biopsy?“ Prostate Cancer Prostatic Dis 20, 55–60 (2017) [cited 2019-11-24] Available from: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5303144/

4Murphy, A., Nyame, Y., Batai, K. et al.: „Does prostate volume correlate with vitamin D deficiency among men undergoing prostate biopsy?“ Prostate Cancer Prostatic Dis 20, 55–60 (2017) [cited 2019-11-24] Available from: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5303144/

5https://www.jedes-essen-zaehlt.de: „Reicht das Sonnenlicht in Deutschland aus, um genügend Vitamin D zu bilden?“ in: Jedes Essen zählt unter: https://www.jedes-essen-zaehlt.de/sonnenlicht-vitamin-d-bildung.html (abgerufen am 24.11.2019)

6https://www.praxisvita.de: „Vitamin D – welche Lebensmittel decken meinen Tagesbedarf?“ in: PaxisVita unter: https://www.praxisvita.de/vitamin-d-welche-lebensmittel-decken-meinen-tagesbedarf-17206.html (abgerufen am 24.11.2019)

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Prostatavergrößerung und Ernährung

Auch wir haben schon häufig über den Zusammenhang einer gesunden Prostata und der richtigen Ernährung berichtet. Auf der Internetseite des Gesundheitsportals RTV Gesund & Vital ist in der letzten Woche ein Beitrag zu genau diesem Thema erschienen. Der Artikel mit dem Titel „Gesunder Mann – Gesunde Prostata mit der richtigen Ernährung“ gibt wertvolle Hinweise welche Nährstoffe und Lebensmittel einen positiven bzw. negativen Einfluss auf eine Prostatavergrößerung haben.

Auswahl an Obst und Gemuese mit Antioxidantien und Polyphenolen

Die Top 5 Tipps von Gesund & Vital sind:

  1. Gesunde Fette in die Ernährung integrieren

    Gesunde Pflanzenöle, Nüsse und Fisch sollten die tierischen Fette in Ihrer Ernährung ersetzen. Ersetzen sie Butter durch Olivenöl, Fleisch und Wurst durch Fisch und snacken sie Nüsse anstelle von Süssigkeiten oder Chips. Auch Milchprodukte tierischen Ursprungs sollten sie reduzieren und stattdessen Soja- und andere pflanzliche Milchprodukte verwenden.

  2. Zellschützende Antioxidantien und sekundäre Pflanzenstoffe verzehren

    Sekundäre Pflanzenstoffe, die sogenannten Polyphenole, spielen in der jüngeren Vergangenheit bei der Behandlung und Heilung, vieler durch oxidativen Stress ausgelösten Krankheiten wie Prostatakrebs und benigner Prostatahyperplasie, eine große Rolle. Kokoraki Mäner-Tee enthält eine Vielzahl von Polyphenolen und Antioxidantien und kann so bestens mit einer Ernährung, welche auf viel Gemüse und Obst basiert, kombiniert werden.

  3. Zinkhaltige Lebensmittel bevorzugen

    Laut Gesund & Vital ist die positive Wirkung von Zink auf die Prostata wissenschaftlich belegt. Eine Reihe gute zinkhaltiger Lebensmittel listet Gesund & Vital hier auf: Kürbiskerne, Haferflocken, Erbsen, Gerste, Mandeln, Buchweizen, brauner Reis, Adzukibohnen, Pekannüsse, Fisch, Eier, Äpfel und Zwiebeln. Austern sind übrigens mit 22 mg pro 100 g der mit Abstand beste Zinklieferant. Auf Platz 2 folgt dann Leber vom Kalb mit nur noch 8,4 mg /100 g und auf Platz 3 Kürbiskerne mit 6,1 mg / 100 g. Für Männer gilt eine Empfehlung von 10 mg pro Tag.

  4. Reduzierung von Alkohol und Genussmitteln

    Alkoholkonsum reduziert die Aufnahme von Zink aus der Ernährung und schwächt damit allein durch die negative Beeinträchtigung der Zinkversorgung bereits die Prostata. Darüber hinaus fördert der Konsum von Alkohol Entzündungsprozesse im Körper. Dies wiederum wirkt sich ebenso negativ auf eine Prostatavergrößerung aus.

  5. Verzicht auf Zucker

    Ein hoher Konsum von raffiniertem Zucker führt in mehr als einer Hinsicht in die falsche Richtung. Zum einen führt er zu einer Gewichtszunahme und zum anderen gilt auch Zucker als hochgradig entzündungsfördernd. Des weiteren wirkt Zucker harntreibend und verstärkt somit die Symptome einer benignen Prostatahyperplasie.

Der griechische Arzt Hippokrates hat bereits 460 v. Chr. mit seinem Ausspruch „Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel sein und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein.“ begriffen, dass nur ein ganzheitlicher Ansatz, der die Ernährung als wesentlichen Bestandteil der Gesundheit begreift, eine Chance auf Erfolg hat.

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Quellen:
www.gesund-vital.de:“Gesunder Mann – Gesunde Prostata mit der richtigen Ernährung“ in: gesund-vital.de unter: https://www.gesund-vital.de/gesunde-prostata-mit-der-richtigen-ernaehrung/5 (abgerufen am 25.10.2019) Silke Orth

www.drjacobsinstitut.de „Prostatakrebs: Weniger ist mehr. Lebensweisheiten und evidenzbasierte Maßnahmen zur Ernährung und Lebensweise bei Prostatakrebs“ in Dr. Jacobs Institut für komplementärmedizinische Forschung unter: https://www.drjacobsinstitut.de/?Prostatakarzinom/Ern%C3%A4hrung_bei_Prostatakrebs (abgerufen am 26.10.2019)

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Radfahren beeinflusst PSA-Wert

Bild von 3 Radfahrern
Das Onlineportal der Telekom „t-online.de“ hat am 16. August 2019 einen Beitrag mit dem Titel „Schädlich für die Potenz? Radfahren beeinflusst die Prostata“ veröffentlicht.Der Artikel geht auf Gerüchte und verbreitete Meinungen zum Einfluss von Radfahren auf die Männergesundheit ein. Dabei geht es vornehmlich um die Klärung, ob das Radfahren einen negativen Einfluss auf die Potenz insbesondere Erektionsstörungen sowie die Prostata im allgemeinen und den PSA-Wert im spezifischen hat. Geklärt wird auch ob intensives Radfahren eventuell sogar Prostatakrebs fördern könnte.

Die verringerte Durchblutung durch den Druck des Sattels auf den Damm während des Radfahrens spielt dabei eine entscheidende Rolle. Laut des Artikels haben medizinische Studien ergeben, dass bereits nach einer halben Stunde Fahrradfahren die Durchblutung in diesem Bereich um 70% abnimmt. Wissenschaftlich konnte bisher kein negativer Einfluss durch das Radfahren auf die Potenz und Erektionsfähigkeit nachgewiesen werden.

Radfahrer blickt ins Tal

Anders sieht das beim PSA-Wert aus. Dr. Wolgang Bühmann, Facharzt für Urologie und Pressesprecher des Berufsverbandes der Deutschen Urologen empfiehlt drei Tage vor einer Blutabnahme zur Bestimmung des PSA-Wertes auf das Radfahren zu verzichten. Durch Fahrradfahren kann nämlich der PSA-Wert vorrübergehend erhöht werden.

Ein erhöhte Erkrankungsrate an Prostatakrebs besteht übrigens laut Journal of Men‘ Health nur bei Männern über 50, die mehrfach in der Woche über 8 Stunden Radfahren. Dies ist wohl nur bei einer sehr geringen Personengruppe der Fall.

Gerade bei Prostatavergrößerung und den damit einhergehenden Problemen spielen Bewegung und Sport neben der Ernährung eine wichtige Rolle bei der Behandlung. Fahren sie also weiterhin Rad und treiben sie Sport! Lesen sie unbedingt auch unseren Beitrag „Die 5 Top Tipps bei Prostatavergrößerung“.

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www.t-online.de:“Schädlich für die Potenz? Radfahren beeinflusst die Prostata“ in: t-online.de unter: https://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_78656120/sattel-drueckt-auf-prostata-ist-radfahren-schaedlich-fuer-die-potenz-.html (abgerufen am 23.8.2019)Milo Hollingworth, BSc, MBBS, Alice Harper, MA, MSc, MBBS, and Mark Hamer, BSc, PhD:“An Observational Study of Erectile Dysfunction, Infertility, and Prostate Cancer in Regular Cyclists: Cycling for Health UK Study“ in: Journal of Men’s Health unter: https://www.liebertpub.com/doi/full/10.1089/jomh.2014.0012 (abgerufen am 23.8.2019)