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Prof. Grönemeyer empfiehlt Antioxidative Ernährung mit sekundären Pfanzenstoffen bei Prostatavergrößerung

Prof. Dr. med. Dietrich H. W. Grönemeyer, bekannter Arzt, Wissenschaftler und Bruder des bekannten Musikers Herbert Grönemeyer, hat am 26. März im Focus Online Magazin einen Beitrag mit dem Titel „So einfach können Sie dafür sorgen, dass Ihre Prostata gesund bleibt“.

Der Artikel, welcher auch einen Videobeitrag von Prof. Grönemeyer enthält, setzt sich mit den Folgen einer Prostatavergrößerung sowie den möglichen Vorbeugemaßnahmen, um eine Prostatavergrößerung gar nicht erst entstehen zu lassen, auseinander. Dabei empfiehlt Prof. Grönemeyer eine antioxidative Ernährung. Diese ist fleischarm und reich an sekundären Pflanzenstoffen – den sogenannten Polyphenolen.

Kürbiskerne bei Prostatavergrößerung

Mit dieser Meinung ist Prof. Grönemeyer sicherlich nicht alleine. Viele Veröffentlichungen von renommierten Wissenschaftlern und Ärzten in den letzten Jahren deuten darauf hin, dass Antioxidantien und Polyphenole einen wesentlichen Beitrag zur Prostatagesundheit leisten können. Kombiniert mit einer Ernährung welche Fleisch, Alkohol und Zucker auf ein Minimum reduziert können so große Erfolge erzielt werden. Prof. Grönemeyer empfiehlt in diesem Zusammenhang beispielsweise Kürbiskerne in die Ernährung zu integrieren.

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Quellen:
Grönemeyer, Dietrich H.W.:“So einfach können Sie dafür sorgen, dass Ihre Prostata gesund bleibt“ in: FOCUS Online unter: https://www.focus.de/gesundheit/experten/videos/star-mediziner-appelliert-an-alle-maenner-so-einfach-koennen-sie-dafuer-sorgen-dass-ihre-prostata-gesund-bleibt_id_7068700.html (abgerufen am 29.3.2019)
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Polyphenole können Prostata-Krebs bremsen

Das Ernährungs- und Naturheilmittelportal Vitamine-Ratgeber hat einen kurzen Beitrag mit dem Titel „Polyphenole können Prostata-Krebs bremsen“ zur Wirkung von Polyphenolen bei Prostatakrebs veröffentlicht. Im Mittelpunkt des Beitrags stehen die Forschungsergebnisse des englischen Onkologen Professor Dr. Robert Thomas.

Der erfahrene Mediziner und Wissenschaftler hat 30 Jahre Erfahrung in der Behandlung von Krebspatienten und lehrt sowie forscht an verschiedenen Universitäten u.a. der Cambridge Universität zum Thema Krebs. Einen spezielles Forschungs- und Behandlungsinteresse von Prof. Dr. Thomas ist der Prostatakrebs.

Die im Jahr 2014 von Prof. Dr. Thomas veröffentlichte wissenschaftliche Studie mit dem Titel „A double-blind, placebo-controlled randomised trial evaluating the effect of a polyphenol-rich whole food supplement on PSA progression in men with prostate cancer“ hat unter Mithilfe von 199 Prostatakrebspatienten die Wirkung von Polyphenolen auf das Prostata-spezifische Antigen (PSA) getestet. Über einen Zeitraum von 6 Monaten wurden der einen Hälfte der Männer ein Placebo verabreicht und der Anderen ein Präparat, dass in der Tagesdosis von drei Kapseln 100 Milligramm Brokkoli-Pulver, 100 Milligramm Kurkuma-Pulver, 100 Milligramm Granatapfel-Pulver sowie 20 Milligramm Extrakte aus grünem Tee enthielt. Diese Pflanzenextrakt-Kombination wurde gewählt, da der damals aktuelle Stand der Forschung diesen Pflanzen einen besonders hohen Polyphenolanteil zusprach.

Der PSA-Wert der beiden Patientengruppen entwickelte sich dabei stark unterschiedlich. Während die mit einem wirkungslosen Placebo behandelte Gruppe einen um 78,5 Prozent im Mittel angestiegenen PSA-Wert auswies, erhöhte sich der PSA-Wert der mit de polyphenolhaltigen Pflanzenextrakten behandelten Gruppe nur um durchschnittlich 14,7%. Das heißt, mit den Polyphenol-Kapseln vermehrte sich die Anzahl der Krebszellen deutlich weniger als mit dem Placebo.

Dies ist eine von vielen Studien welche zu dem Schluss kommen, dass Polyphenole einen signifikanten Einfluss auf Krebszellen nehmen können. Darüber hinaus spielt der PSA-Wert auch bei der benignen Prostatahyperplasie, also der Prostatavergrößerung, eine Rolle als wichtiger Indikator. Eine Reduktion des PSA-Werts geht meist auch mit einem verminderten Beschwerdebild bei einer vergrößerten Prostata einher.

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Quellen:
Thomas R, Williams M, Sharma H, Chaudry A, Bellamy P. A double-blind, placebo-controlled randomised trial evaluating the effect of a polyphenol-rich whole food supplement on PSA progression in men with prostate cancer–the U.K. NCRN Pomi-T study. Prostate Cancer Prostatic Dis. 2014;17(2):180-6.
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Polyphenole und Heilfasten für die Prostata – Focus Artikel

Der Berliner Charité Professor und bekannte Buchautor Professor Dr. Andreas Michalsen hat im Februar einen interessanten Artikel im Magazin Focus (FOCUS 8/2019) veröffentlicht. Der Artikel befasst sich mit dem Einfluss von gesunder Ernährung und Heilfasten auf die Gesundheit und kritisiert die Medikamentengläubigkeit der heutigen Ärzte und Patienten. Seiner Meinung nach können viele verbreitete Leiden wie Bluthochdruck, Diabetis, Übergewicht, Arthrose, Gefäßverkalkungen, Niereninsuffizienz oder Rückenschmerzen durch eine Kombination von regelmäßigem Heilfasten, Intervallfasten und einer betont pflanzlichen Ernährung mit wenig verarbeiteten Lebensmitteln vorbeugt und gezielt gegensteuert werden.

Rote Zwiebel enthaelt mehr Polyphenole als eine Weisse
Dabei verweist er vor allem auf die Heilmittel aus der Natur, die sekundären Pflanzenstoffe oder auch Polyphenole, welche über die Ernährung aufgenommen werden können. Diese sind laut Prof. Michalsen in der Lage, Entzündungen zu hemmen, den Blutdruck oder Cholesterinspiegel zu senken – und vor Krebs zu schützen. Darüber hinaus binden die sekundären Pflanzenstoffe, so Prof. Michalsen, freie Radikale, die bei oxidativem Stress entstehen. Diese freien Radikalen würden, ungebunden, Zellen schädigen, die Zellalterung beschleunigen und sind für viele durch oxidativen Stress bedingte Erkrankungen wie Prostatavergrößerung und Prostatkrebs verantwortlich.

Mindestens genauso wichtig ist Prof. Michalsen aber auch wann und wie oft wir essen. Dabei stellt er vor allem auf den wissenschaftlich nachgewiesenen lebensverlängernden Effekt des Fastens ab. Dabei unterstreicht er, dass alle Artn des Fastens (Intervallfasten oder mehrtägiges Heilfasten) positive Effekte im menschlichen Organismus hervorrufen. Im Immanuel Krankenhaus Berlin erforschen Wissenschaftler unter seiner Mitarbeit derzeit das Fasten auch als ergänzende Therapie bei Krebs unter Chemotherapie.

Sie können den Artikel „Was Heilfasten in unserem Körper bewirkt“ hier auf der Internetseite des Focus-Magazins nachlesen.

Der für unseren Kokoraki Männer-Tee verwendeten Krähenfuss-Wegerich (Plantago Coronopus) enthält gemäß einer in Portugal von der Universität der Algarve und der Universität von Lissabon durchgeführten wissenschaftlichen Studie mit dem Titel „Profiling of antioxidant potential and phytoconstituents of Plantago coronopus„ große Mengen an Flavanoiden, Polyphenolen und Antioxidantien. Insgesamt konnten im Labor 18 verschieden Flavanoide in hohen Konzentrationen in den Wurzeln, Blättern und Blüten nachgewiesen werden.

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Quellen:
Michalsen, Andreas: „Ernährung – Was Heilfasten in unserem Körper bewirkt“, unter: http://https://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/essen-als-medizin-heilfasten-was-gesunde-ernaehrung-in-unserem-koerper-bewirkt_id_10327907.html (abgerufen am 03.03.2019).

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Warum sind Polyphenole so wichtig bei Prostatavergrößerung?

In jüngerer Vergangenheit wurde in der Presse vermehrt über die natürlichen sekundären Pflanzenstoffe – die Polyphenole – berichtet. Obwohl zum größten Teil noch unerforscht, wird ihnen ein sehr positiver Einfluss auf die Gesundheit zugeschrieben. Die unzähligen Zeitungs- und Onlineartikel dazu basieren auf wissenschaftlichen Studien welche allesamt in der Sprache der Wissenschaften Englisch verfasst sind.
Wissenschaftliche Studien zur gesundheitlichen Relevanz von Polyphenolen werden schon seit vielen Jahren durchgeführt und sie alle haben eins gemeinsam. Es besteht kaum ein Zweifel an der enorm positiven Wirkung von Polyphenolen sowie der Meinung, dass diese in den täglichen Speiseplan integriert gehören. Vereinfacht kann man sagen: Ja, unsere Mutter hatte immer Recht mit der Aussage: „Kind, iss Obst und Gemüse! Das ist gesund!“ Denn in der Tat finden wir sehr viele Polyphenole in Obst und Gemüse. Doch auch in anderen Lebensmitteln wie z.B. Tee sind hohe Konzentrationen enthalten. Jedoch lohnt sich auch ein genauerer Blick auf die unterschiedlichen Nahrungsmittel und die darin enthaltenen Polyphenole.

Obst und Gemuese enthalten Polyphenole

Insgesamt sind bisher sehr wenige der mehr als 8.000 bekannten Polyphenole auf ihre Wirkung hin untersucht worden. Dabei können Polyphenole in mehrere Untergruppen unterteilt werden. Eine davon sind die sogenannten Flavanole welche häufig auch als Catechine bezeichnet werden. Sie sorgen im Zusammenspiel mit anderen Polyphenolen für den adstringierenden (rauhen, bitteren, intensiven) Geschmack beispielsweise von Kaffee, Kakao oder auch Rotwein. Zwei weitere, bei Prostatavergrößerung relevante Untergruppen, sind die Flavone und die Flavonole.

Bestimmte Mitglieder dieser drei Untergruppen haben neben der besonderen geschmacklichen Komponente eine Reihe gesundheitlicher Wirkungen auf den menschlichen Organismus insbesondere bei Prostataproblemen. Die im April 2017 im The National Center for Biotechnology Information (NCBI) veröffentlichte wissenschaftliche Studie „Management of Benign Prostatic Hyperplasia: Could Dietary Polyphenols Be an Alternative to Existing Therapies?“ fasst den aktuellen Stand der Wissenschaft im Bezug auf die Wirkung von Polyphenolen bei Prostatavergrößerung (Benigne Prostatahypeplasie BPH) zusammen. Aus dieser Studie geht klar hervor, dass es viele Anhaltspunkte und Beispiele für die wirksame Behandlung von Prostatavergrößerung mit Polyphenolen gibt.

Phenole Zusammensetzung Kokoraki Kraehenfuss-Wegerich

Krähenfuss-Wegerich enthält eine große Menge an Polyphenolen. Insgesamt enthält er achtzehn verschiedene Polyphenole davon sieben Flavonoide, zehn Phenolsäuren und ein weiteres Polyphenol. In einer Studie der beiden portugiesischen Universitäten „Universidade do Algarve“ und „Universidade de Lisboa“ werden sowohl die Polyphenole Zusammensetzung als auch die in der Volksmedizin weit bekannte Heilkraft des Kokoraki (Krähenfuss-Wegerich) untersucht. Diese Studie können Sie hier einsehen… In vielen Ländern Süd- und Osteuropas ist der Krähenfuss-Wegerich seit Generationen für seine heilende Wirkung bekannt. Unter anderem in Portugal, welches die beiden Universitäten dazu veranlasste dieses Phänomen näher zu untersuchen. Auch diese Studie kommt zu dem Schluss, dass der Krähenfuss-Wegerich durchaus das Potential besitzt, aufgrund der enthaltenen Polyphenole, aber auch aufgrund seiner antioxidantischen Wirkung, eine positve Wirkung auf Krankheiten, die durch oxidativen Stress verursacht werden, wie Prostatavergrößerung oder Prostatakrebs, einen positiven Einfluss zu nehmen.

Im American International Journal of Research in Formal, Applied & Natural Sciences wurde ein Artikel zum Einfluss von Flavanoiden und Flavonen auf Metastasen beim Prostatakrebs mit dem Titel „Flavanoids and Prostate Cancer“1 veröffentlicht. In der Studie heisst es: „Flavanoide sind bekannt für eine Reihe biologischer Aktivitäten wie anti-krebs, anti-entzündliche, anti-thrombogene, anti-angiogene sowie anti-oxidantische Aktivitäten. Flavonoide haben eine inverse Assoziation mit bestimmten Krebsarten wie z.B. Lungen-, Verdauungstrakt- und hormonbedingte Krebserkrankungen wie Brust- und Prostatakrebs. Verschiedene epidemiologische Studien haben ein verringertes Risiko für Prostatakrebs bei Einnahme von Flavonoiden gezeigt.“

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Quellen:
Eleazu C, Eleazu K, Kalu W. Management of Benign Prostatic Hyperplasia: Could Dietary Polyphenols Be an Alternative to Existing Therapies?. Front Pharmacol. 2017;8:234. Published 2017 Apr 28. doi:10.3389/fphar.2017.00234

Meghna M. Baruah, Neeti Sharma and Anand P. Khandwekar, “Flavonoids and Prostate Cancer” AIJRFANS 16-202, issue 15 vol. 1, 2016. [cited 2019-01-26]. Available from: http://iasir.net/aijrfansissue/aijrfansissue15-1.html

PEREIRA, C. G. et al. Profiling of antioxidant potential and phytoconstituents of Plantago coronopus. Braz. J. Biol. [online]. 2017, vol.77, n.3 [cited 2019-01-26], pp.632-641. Available from: . Epub Nov 16, 2016. ISSN 1519-6984. http://dx.doi.org/10.1590/1519-6984.02416

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Neue Beiträge im Internet zu Prostatavergößerung und Prostatakrebs

Wir haben für Sie im Internet recherchiert und lesenswerte Beiträge zum Thema Prostatavergrößerung und Prostatakrebs zusammengestellt:

Online-Beratung „Gutartige Prostatavergrößerung“, Prof. Dr. Braun
Bereits am 23. Januar 2018 ist vom NDR ein Chatprotokoll einer Internet-Beratungsstunde des renommierten Experten Prof. Dr. Peter Martin Braun zum Thema „Gutartige Prostatavergrößerung“ erschienen. Dort sind alle Fragen der Teilnehmer an Professor Braun und die zugehörigen Antworten von Professor Braun nachzulesen. Wir weisen darauf hin, dass dadurch sicherlich keine ärztliche Beratung ersetzt werden kann aber es lassen sich viele interessante Informationen finden. Professor Braun ist Facharzt für Urologie und besitzt die Zusatzbezeichnungen für Andrologie, medikamentöse Tumortherapie, spezielle urologische Chirurgie und urologisches Röntgen. Professor Braun weißt in der Beratungsstunde klar darauf hin, dass es durchaus pflanzliche Präparate gibt, die bei einer Prostatavergrößerung helfen. Sie finden diesen Beitrag hier…

Informationsveranstaltung im Marienhaus Klinikum Hetzelstift in Neustadt, Prof. Dr. Häcker
Gemäß eines Beitrags vom 16. Januar 2019 auf Wochenblatt-Reporter.de, hält Professor Dr. Häckler am 23. Januar 2019 im Marienhaus Klinikum Hetzelstift in Neustadt einen Vortrag mit anschließender Fragestunde zu den Themen „Was man(n) für die ‚Männergesundheit‘ tun kann und welche Diagnose- und Therapiemöglichkeiten die moderne Urologie bietet“. Den Artikel auf Wochenblattt-Reporter.de finden Sie hier…
Professor Dr. Häcker ist Chefarzt der Klinik für Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie und speziell mit dem Gebiet der urologischen Robotik betraut. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 23. Januar, um 18 Uhr im Marienhaus Klinikum Hetzelstift in Neustadt im Vortragsraum des Klinikums im Altbau (Stiftstraße 10, 67434 Neustadt) statt. Im Anschluss steht Prof. Dr. Häcker für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung. Da wir auf der Internetseite des Klinikums keine weiteren Informationen zur Veranstaltung gefunden haben, bitten wir Sie sich Sie sich noch einmal direkt bei der Klinik zu den Details der Veranstaltung und Voraussetzungen einer Teilnahme zu erkundigen. Sie erreichen das Sekretariat der Klinik telefonisch für Urologie unter:
(06321) 859-5001 oder per Email urologie.​new@​marienhaus.​de
Die Klinik für Urologie, Kinderurologie und Urologische Onkologie im Marienhaus Klinikum Hetzelstift bietet modernste Verfahren im Bereich der operativen Verfahren an. Prof. Dr. Häcker wird in dem Artikel der Wochenblatt-Reporter.de zitiert: „Bei uns können dank der hochmodernen Ausstattung alle operativen Verfahren zur Behandlung von Prostataerkrankungen angeboten werden: wie die klassische Schlingenresektion, oder bei größeren Organen die Laser-Enukleation, wofür wir einen hochmodernen Hochleistungslaser angeschafft haben“ und weiter „Gerade für den Prostatakrebs stellt neben der Strahlenbehandlung die Roboter assistierte DaVinci-Operation eine schonende und meistens bessere Operationsmethode dar.“.

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Mit guten Vorsätzen und Kokoraki ins neue Jahr starten

Sie wollen das Jahr 2019 ohne die Probleme des vergangenen Jahres starten und einen Schlussstrich unter die Beeinträchtigungen Ihres Lebens machen? Starten Sie das Jahr mit unserem 3-Punkte-Plan und unserer Kokoraki Männer-Tee 3-Monats-Kur.

Punkt 1:
Bringen Sie Bewegung in Ihr Leben!
Hier gibt es eine ganze Bandbreite an Dingen, die Sie tun können und der angenehme Nebeneffekt: Es tut nicht nur Ihrer Prostata gut! Je nachdem auf welchem sportlichen Trainingsniveau Sie sich derzeit befinden müssen Sie Ihre sportlichen Aktivitäten zu Beginn danach ausrichten. Sollten Sie derzeit gar keinen Sport betreiben so fangen Sie langsam an. Es reicht vollkommen wenn Sie mit täglichen Spaziergängen beginnen und diese dann zeitlich ausdehnen. Wenn Sie richtig motiviert sind dann setzen Sie sich mit der Beckenbodengymnastik auseinander. Dazu finden Sie einen Beitrag von uns hier… Generell gilt Bewegung tut gut. Ob Sie nun mit dem Yoga beginnen, ins Fitnessstudio gehen, Tennis mit Freunden spielen oder spazieren gehen, wichtig ist, dass Sie in Bewegung kommen.

Wandern und Spazieren – Bewegung ist wichtig!

Punkt 2:
Stellen Sie Ihre Ernährung um!

Das ist wirklich einfacher als es sich anhört. Beherzigen Sie einfach 3 simple Ratschläge: Reduzieren Sie Alkohol auf ein Minimum, essen Sie kein Fleisch oder Wurstwaren, verzichten Sie auf Milchprodukte! Essen Sie stattdessen mehr Fisch und Gemüse, wenn Fleisch dann Geflügel. Trinken Sie als Ersatz für Bier oder Wein alkoholfreies Bier – testen Sie alle unterschiedlichen Sorten, Sie werden merken mittlerweile schmecken einige wirklich gut. Mein Favorit ist Gösser NaturGold alkoholfrei. Anstelle von Kuhmilch nehmen Sie Sojamilch, Mandelmich oder Hafermilch (bitte ungesüsst). Ersetzen Sie Joghurt oder Quark von der Kuh durch Schaf oder Ziege. Gleiches gilt für Käse – nehmen Sie lieber den vom Schaf oder von der Ziege. Ersetzen Sie Wurst und Schinken durch schmackhafte vegetarische Brotaufstriche – am besten aus dem Reformhaus oder selber gemacht. Unser Favorit wenns pikant sein soll: Arrabitom (Arrabiata-Tomate), 160 g von Zwergenwiese

Vegetarische Sandwiches ersetzen Wurst und Schinken

Punkt3:
Trinken Sie jeden Tag 3 grosse Tassen Kokoraki Männer-Tee!
Reich an PolyphenolenFlavanoiden und Antioxidantien spielt er seine Trümpfe voll aus. Seien Sie konsequent und trinken Sie ihn wirklich jeden Tag ohne Ausnahme – 3 große Tassen a 0,33 Liter. Bereiten Sie Den Kokoraki Männer-Tee am besten am Vorabend zu und lassen Sie ihn über Nacht ziehen. So ist er am nächsten Tag zwar nicht mehr warm aber durch die lange Ziehzeit erreicht er seinen besten Wirkungsgrad. Pro Liter Wasser reicht ein gehäufter Teelöffel vom Kokoraki Männer-Tee, d.h. Sie kommen mit einem Teelöffel pro Tag aus. Die Zubereitung des Kokoraki Männer-Tee haben wir hier nochmal genau erläutert und im Video festgehalten.

Kokoraki Männer-Tee – 3 Tassen am Tag reichen aus

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Artikel zur gutartigen Prostatavergrößerung

Im Gesundheitsportal lifeline ist am am 20. Dezember 2018 ein Beitrag zur Benignen Prostatahyperplasie (BPH) erschienen. Autor des Artikels ist die Ärztin Dr. med. Manuela Mai.

Der Artikel fast kompakt alles, aus schulmedizinischer Sicht, wissenswerte rund um das Thema gutartige Prostatavergrößerung zusammen. Dem Behandlungsbereich Phytotherapie, also der Behandlung durch pflanzliche Präparate, wird nur ein kleiner Absatz gewidmet. Dort werden dann auch nur die immer wieder zitierten und zweifelhaft wirksamen pflanzlichen Mittel wie Sägepalmenfrüchte, Kürbiskerne- und Kürbiskernsamen, Brennnesselwurzel und Roggenpollen aufgeführt. Aktuelle Erkenntnisse über pflanzliche Mittel fliessen nicht ein.

Dennoch wird ein guter Überblick über Symptome, Diagnostik und mögliche Behandlungsverfahren gegeben.

Sie finden den Beitrag auf dem lifeline Portal hier…

https://www.lifeline.de/prostata/bph-prostatahyperplasie-prostatavergroesserung-id45736.html

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TV Beitrag zu Prostataproblemen

Am 26. November 2018 hat das SWR Fernsehen einen Beitrag zu Prostataproblemen beim Mann ausgestrahlt. Dieser erschien im Rahmen der Fernsehsendung „Kaffee oder Tee“. Eingeladen war der renommierte TV-Experte und Urologe Dr. Michael Rug aus Karlsruhe. In der Sendung wurde Zuschauern die Möglichkeit gegeben Fragen zu stellen. Diese wurden durch Dr. Rug beantwortet. Darüber hinaus wurden Symptome und Untersuchungsmethoden bei Prostataproblemen und Prostatavergrößerung besprochen.

Bitte klicken Sie auf das Bild unten, um das Video zu starten.

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Beckenbodentraining hilft bei Prostatavergrößerung

Wir haben bisher viel über die richtige Ernährung und Bewegung zur Vorbeugung und Behandlung von Prostatavergrößerung geschrieben.
Es gibt aber auch ein gezieltes Training welches Sie anwenden können, um genau den Muskulaturbereich nahe der Prostata anzusprechen und gezielt auf eine bessere Funktionsweise der Prostata hinzuarbeiten: Das Beckenboden-Muskulatur-Training.

Dieses ist meist unabdingbar nach einer Prostata-Operation, weil es hier oft zu einer Schwächung des Beckenbodens und somit zu einer Anfälligkeit für ungewollten Harnabgang kommt. Vielen ist jedoch nicht bewusst, dass das Beckenbodentraining auch andere positive Effekte hat und zum Beispiel bei der Linderung der Symptome in Folge der Prostatavergrößerung hilft bzw. als Prophylaxe für die Prostatavergrößerung dient. Daneben hat die Stärkung des Beckenbodens beim Mann auch noch den Vorteil, dass sich das Training positiv auf das Liebesleben in Form besserer Standhaftigkeit und längerer Ausdauer auswirkt. Sie sehen alles in allem lohnt sich das Training für den Mann sehr. Einer der Vorteile ist sicherlich, dass das Training quasi überall durchgeführt werden kann und kein großer Aufwand betrieben werden muss. Konzentration und Körpergefühl spielen bei diesem Training jedoch eine große Rolle.

Der Beckenboden gibt den Organen nach unten hin halt und schließt die Beckenhöhle nach unten hin ab und lässt nur Durchgänge für den Darm und die Harn- und Geschlechtsorgane. Der Beckenboden ist in etwa so groß wie ein Bierdeckel und besteht aus 3 verschiedenen Schichten mit Muskeln und Bindegeweben.

Die Autorin Ute Michaelis schreibt in ihrem Buch „Beckenbodentraining für Männer“, dass ein gut trainierter Beckenboden „Harninkontinenz und Erektionsstörungen mindern und überwinden“ kann.

Um ihn zu trainieren gibt es verschiedene Möglichkeiten. Auf der Internetseite lovebetter.de gibt es eine detaillierte 4 Stufen Anleitung und einen Trainingsplan zur Kräftigung der Beckenboden-Muskulatur.

Auch der von uns bereits zitierte Dr. Walser empfiehlt in seinen Tipps zu Prophylaxe bei Prostatavergrößerung unter anderem die Entspannung aber auch Stärkung der Beckenbodenmuskulatur. Sie finden die Hinweise im vierten und fünften Absatz.

Das Universitäts-Physiotherapie-Zentrum der Uniklinik Dresden hat ein Video zum Beckenbodentraining mit unterschiedlichen Übungen auf YouTube veröffentlicht. Es beschreibt die Übungen im Detail und ist eine sehr gute Trainingsanleitung. Sie finden das Video hier… oder klicken Sie unten einfach auf den Play-Button.

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8 wichtige Basisuntersuchungen bei Verdacht auf Prostatavergrößerung

Der Artikel stellt fest, dass nicht alle Symptome im Bereich des unteren Harntrakts, wie Nykturie, schwacher Urinstrahl, hohe Miktionsfrequenz, Tröpfeln oder Inkontinenz, auf eine Prostatavergrößerung oder in der Fachsprache Benigne Prostata Hyperplasie (BPS) hinweisen. Zur genaueren Bestimmung müssen folgende Basisuntersuchungen durchgeführt werden:

  1. Ausführliche Anamnese
  2. IPSS – International Prostate Symptom Score
  3. Inspektion und körperliche Untersuchung
  4. Urinstatus
  5. Laboruntersuchungen
  6. Nieren- und Blasensonographie
  7. Transrektale Prostatasonographie
  8. Uroflowmetrie
Empfohlen werden diese 8 Basisuntersuchungen zur Basisdiagnostik von Dr. Claudius Füllhase von der Klinik für Urologie und Kinderurologie an der Universität des Saarlandes in Homburg/Saar. Diese Untersuchungen können teilweise von Ihrem Hausarzt gemacht werden. Letztendlich geht es bei sämtlichen Basisuntersuchungen auch darum, absolute Indikationen für eine Operation beim BPS zu erkennen, wird Dr. Füllhase in dem Artikel zitiert.
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