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Radfahren beeinflusst PSA-Wert

Bild von 3 Radfahrern
Das Onlineportal der Telekom „t-online.de“ hat am 16. August 2019 einen Beitrag mit dem Titel „Schädlich für die Potenz? Radfahren beeinflusst die Prostata“ veröffentlicht.

Der Artikel geht auf Gerüchte und verbreitete Meinungen zum Einfluss von Radfahren auf die Männergesundheit ein. Dabei geht es vornehmlich um die Klärung, ob das Radfahren einen negativen Einfluss auf die Potenz insbesondere Erektionsstörungen sowie die Prostata im allgemeinen und den PSA-Wert im spezifischen hat. Geklärt wird auch ob intensives Radfahren eventuell sogar Prostatakrebs fördern könnte.

Die verringerte Durchblutung durch den Druck des Sattels auf den Damm während des Radfahrens spielt dabei eine entscheidende Rolle. Laut des Artikels haben medizinische Studien ergeben, dass bereits nach einer halben Stunde Fahrradfahren die Durchblutung in diesem Bereich um 70% abnimmt. Wissenschaftlich konnte bisher kein negativer Einfluss durch das Radfahren auf die Potenz und Erektionsfähigkeit nachgewiesen werden.

Radfahrer blickt ins Tal

Anders sieht das beim PSA-Wert aus. Dr. Wolgang Bühmann, Facharzt für Urologie und Pressesprecher des Berufsverbandes der Deutschen Urologen empfiehlt drei Tage vor einer Blutabnahme zur Bestimmung des PSA-Wertes auf das Radfahren zu verzichten. Durch Fahrradfahren kann nämlich der PSA-Wert vorrübergehend erhöht werden.

Ein erhöhte Erkrankungsrate an Prostatakrebs besteht übrigens laut Journal of Men‘ Health nur bei Männern über 50, die mehrfach in der Woche über 8 Stunden Radfahren. Dies ist wohl nur bei einer sehr geringen Personengruppe der Fall.

Gerade bei Prostatavergrößerung und den damit einhergehenden Problemen spielen Bewegung und Sport neben der Ernährung eine wichtige Rolle bei der Behandlung. Fahren sie also weiterhin Rad und treiben sie Sport! Lesen sie unbedingt auch unseren Beitrag „Die 5 Top Tipps bei Prostatavergrößerung“.

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Quellen:
www.t-online.de:“Schädlich für die Potenz? Radfahren beeinflusst die Prostata“ in: t-online.de unter: https://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_78656120/sattel-drueckt-auf-prostata-ist-radfahren-schaedlich-fuer-die-potenz-.html (abgerufen am 23.8.2019)

Milo Hollingworth, BSc, MBBS, Alice Harper, MA, MSc, MBBS, and Mark Hamer, BSc, PhD:“An Observational Study of Erectile Dysfunction, Infertility, and Prostate Cancer in Regular Cyclists: Cycling for Health UK Study“ in: Journal of Men’s Health unter: https://www.liebertpub.com/doi/full/10.1089/jomh.2014.0012 (abgerufen am 23.8.2019)

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Artikel zu Prostatakrebs im Fitnessportal der Bildzeitung

Am 1. Juli 2019 hat die Bildzeitung in ihrem Fitness- und Gesundheitsportal einen Artikel zum Thema Prostatakrebs veröffentlicht.

„UROLOGE ERKLÄRT – Was jeder Mann über Prostatakrebs wissen sollte“

Der Beitrag fasst kurz und knapp das Basiswissen zur Prostata und Prostatabeschwerden zusammen und geht dann auf die möglichen Symptome sowie Untersuchungsmethoden und Therapien ein. Hingewiesen wird vor allem darauf, dass die meisten gesetzlichen Krankenkassen Vorsorgeuntersuchungen für Männer ab dem 45. Lebensjahr bezahlen.

Insbesondere die Empfehlungen zur Verhinderung und Vorbeugung von Prostatakrebs stehen ganz im Einklang mit unseren Empfehlungen.
Eine ausgewogene, pflanzenlastige Ernährung mit reduzierten Mengen an Alkohol und Fleisch sowie Bewegung werden hier genannt, um Prostatakrebs vorzubeugen.

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Quellen:
www.fitbook.de:“UROLOGE ERKLÄRT – Was jeder Mann über Prostatakrebs wissen sollte“ in: FITBOOK.de unter: https://www.fitbook.de/health/prostatakrebs-symptome-behandlung-heilungschancen (abgerufen am 14.7.2019)
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Die Top 5 Tipps bei Prostatavergrößerung!

Tipp 1:
Polyphenole und Antioxidantien gehören auf den Speiseplan

Legen Sie bei Ihrer Ernährung Wert auf Lebensmittel, die viele Polyphenole und Antioxidantien enthalten. Sie werden merken wie gut Ihnen dies tun wird. Bauen Sie diese Wirkstoffe ganz natürlich über Ihre Ernährung in Ihren Speiseplan ein. Mittlerweile besteht Einigkeit unter Wissenschaftlern und Medizinern, dass die sekundären Pflanzenstoffe (Polyphenole) sowie Antioxidantien eine wesentliche Rolle bei Prostatavergrößerung und Prostatakrebs spielen. Lesen Sie hier unseren weiterführenden Beitrag „Warum sind Polyphenole so wichtig bei Prostatavergrößerung?“.

Konkret:

  • Essen Sie mehr Gemüse und Obst – vor allem Granatapfel und Tomaten sind wichtig für Sie
  • Gut sind auch Beeren – Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren
  • Darüber hinaus Wassermelone, rote Grapefruit, Paprika, rote Beete
  • In Sachen Antioxidantien führt kein Weg vorbei an unbehandelten Nüssen
  • Weiterhin Karotten, Zwiebeln, Lauch, Knoblauch, Spargel, Brokkoli, Rosenkohl
  • Verwenden Sie hochwertiges Olivenöl
  • Nutzen Sie frische Kräuter
Tipp 2:
Täglich ein wenig Bewegung

Bewegung kostet nichts – nur ein wenig Überwindung! Grundstein einer jeden Prostatakur und Behandlung ist körperliche Aktivität.
Das muss nicht viel sein aber dafür regelmäßig. Die deutsche Krebsgesellschaft sowie viele andere weisen explizit darauf hin. Der Schweizer Arzt Dr. Walser verwendet die einfache Faustformel „3in3“: 3 Stunden Sport verteilt auf 3 Tage in der Woche. Sexuelle Betätigung zählt übrigens auch dazu und hat insgesamt einen sehr positiven Effekt. Lesen Sie hier den Beitrag zur Prostatavergrößerung von Dr. Walser.

Konkret:

  • Raffen Sie sich auf und gehen Sie jeden Tag 2 Mal eine halbe Stunde spazieren
  • Unterbrechen Sie lange Sitz- und Liegezeiten, in dem Sie aufstehen und eine Minute durchs Zimmer gehen
  • Suchen Sie sich ein Hobby wie Tanzen, Golfen, Fitnessstudio, dass körperliche Bewegung beinhaltet
  • Legen Sie sich eine kurze morgendliche Dehn- und Stretchroutine zu – 5 Minuten jeden Morgen reichen
  • Wenn Sie Zeit haben und richtig motiviert sind beginnen Sie mit Beckenbodentraining
Tipp 3:
Weniger Fleisch, Wurst, Milch und Milchprodukte

Hoher Fleischkonsum trägt maßgeblich zu vielen Krankheiten bei. Lesen Sie dazu unseren Beitrag zu den Tipps vom renommierten Mediziner Prof. Dr. med. Dietrich H. W. Grönemeyer „Prof. Grönemeyer empfiehlt Antioxidative Ernährung mit sekundären Pfanzenstoffen bei Prostatavergrößerung“.
Milch und Milchprodukte enthalten Wachtumshormone welche sich gerade bei einer Prostatavergrößerung ungünstig auswirken können. Lesen Sie unseren Beitrag „Milchprodukte meiden bei Prostataproblemen?“.

Konkret:

  • Essen Sie weniger Fleisch und Wurst
  • Verwenden Sie keine Ersatzprodukte wie vegetarische Wurst sondern essen Sie Fisch und/oder Gemüse
  • Verzichten Sie vollständig auf Milch – nutzen Sie Soja-, Mandel- und Reismilch
  • Bei Milchprodukten wie Käse und Joghurt setzen Sie anstelle von Kuh- auf Ziegen- und Schafsmilchprodukte
Tipp 4:
Alkohol und Kaffee reduzieren

Alkohol ist insgesamt ein Feind Ihrer Gesundheit. Wenn überhaupt, wird von Medizinern nur Rotwein und dann auch nur in Maßen empfohlen. Insgesamt sind harntreibende Getränke und dazu gehören Alkohol und Kaffee zu meiden. Grüner Tee gehört zwar auch zu den harntreibenden Getränken hat aber auch viele positive Effekte für die Prostata. Daher lieber zu Tee als zu Kaffee greifen.

Konkret:

  • Reduzieren Sie Alkohol und Kaffee. Trinken Sie stattdessen Tee: Grüner Tee, Kokoraki-Tee, Kräutertee
  • Trinken Sie nur an 4 Tagen in der Woche maximal 1 Glas Rotwein und verzichten Sie auf anderen Alkohol
  • Nutzen Sie alkoholfreie Biere, um den Abschied leichter zu gestalten
  • Ersetzen Sie Kaffee wann immer es geht durch Kräuter-Tees, grünen Tee oder Kokoraki Männer-Tee
Tipp 5:
Intervallfasten – gönnen Sie ihrer Verdauung eine Pause

Generell essen wir einfach zu oft und zu viel. Genetisch bedingt ist der menschliche Körper nicht dafür gemacht ständig und zu viel zu essen. Der renommierte Arzt und Wissenschaftler Professor Dr. Andreas Michalsen empfiehlt daher Heilfasten als wichtigen Grundpfeiler beim Vermeiden von Gesellschaftskrankheiten wie Prostatavergrößerung und -Krebs. Lesen Sie hier unseren Beitrag „Polyphenole und Heilfasten für die Prostata – Focus Artikel“ dazu.

Konkret:

  • Verzichten Sie einfach mal auf eine Mahlzeit
  • Am leichtesten fällt hier häufig der Verzicht auf das Frühstück
  • Trinken Sie stattdessen einen Kaffee schwarz mit etwas Kokosöl
  • Starten Sie dann mit einem frühen Mittagessen durch
  • Probieren Sie es einfach mal aus

Und natürlich empfehlen wir Ihnen, neben allen anderen Tipps, zusätzlich unseren Kokoraki Männer-Tee zu probieren. Er enthält eine Vielzahl von Polyphenolen und Antioxidantien. Somit unterstützt er in idealerweise Ihre Bemühungen zur Prostatagesundheit. Bestellen Sie jetzt unseren Kokoraki Männer-Tee als 1-, 3- oder 6-Monats-Kur in unserem Online Shop…

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Milchprodukte meiden bei Prostataproblemen?

Milchprodukte gehören für die meisten Menschen zur täglichen Ernährung. Seit vielen Jahren ist die generelle Meinung, dass Milchprodukte gut für unsere Gesundheit sind. Milch enthält Calcium und Vitamine. Joghurt, wird uns in der Werbung mitgeteilt, enthält wertvolle Probiotika für unser Immunsystem.

In letzter Zeit mehren sich jedoch die Stimmen, dass Milch auch sehr negative Effekte auf den menschlichen Körper haben könnte. Das renommierte Ernährungswissenschaftsmagazin der Oxford Universität „Advances in Nutrition“ hat in seiner Maiausgabe (Volume 10, Issue suppl_2, May 2019) eine ganze Sonderbeilage zu diesem Thema herausgebracht. Und das Wellnessportal FITBOOK.de des Axel Springer Verlags hat zu gleichem Thema am 29. Mai 2019 einen Artikel mit dem Titel „Macht uns Milch wirklich krank?“ veröffentlicht.

Uns interessiert natürlich speziell der Einfluss von Milchprodukten auf die Prostata. Dazu erläutert die Ernährungsberaterin Helena Ahonen, dass vor allem die in der Milch enthaltenen Wachstumshormone ein Risiko darstellen. „In Milch sind insulinähnliche Wachstumsfaktoren enthalten, besser bekannt als IGF-1. Sie kommen von Natur aus auch im menschlichen Körper vor. Zu große Mengen davon im Blut erhöhen jedoch das Risiko auf ungesunde Zellveränderungen.“ Das erklärt Ahonen im von FITBOOK durchgeführten Interview.

Diese Wachstumshormone und deren wachstumsfördernder Effekt beschränken sich aber nicht nur auf die Muskeln sondern führen in vielen Fällen auch zu einer ungesunden Vergrößerung der Prostata also der Prostatahyperplasie. Und laut der Gesundheitsexpertin begünstige IGF-1 ebenso das Wachstum von Tumorzellen an anderen Stellen im Körper.

Für Aufsehen sorgten auch die Erkenntnisse des Medizin Nobelpreisträgers Alfred zu Hausen im Zusammenhang mit Milch. Er veröffentlichte zusammen mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum DKFZ im Rahmen einer Pressekonferenz im Februar diesen Jahres Erkenntnisse zu in der Milch enthaltenen sogenannten BMMF (Bovine Milk and Meat Factors). Eine frühkindliche Infektion mit dieser bisher unbekannten Klasse von Erregern aus Kuhmilch und aus Rindfleisch kann das Risiko für Darmkrebs, möglicherweise auch für andere Krebsarten und chronischen Erkrankungen, steigern. Dazu können Sie den folgenden Artikel auf der Internetseite des Merkur lesen: Kann Milch Krebs verursachen?. Hier finden Sie die Pressemitteilung von Prof. Dr. med. Dr. h. c. mult. Harald zur Hausen.

Eine weitere Theorie vertritt der Hautarzt Bodo Melnik, der unter anderem als Professor an der Universität Osnabrück lehrt. Er fokussiert sich auf die in Milch enthaltenen Mikro-Ribonukleinsäuren (miRNS). Er geht davon aus, dass beim Konsum von Milchprodukten diese miRNS wie ein Virus auf den menschlichen Körper übertragen werden. Diese richten dann durch ihre Aktivität schaden an den der Genen an.

Auch miRNS haben einen wachstumsfördernden Effekt und können die Entstehung von bösartigen Tumoren aber auch der Erkrankung an Prostatahyperplasie (Prostatavergrößerung) Vorschub leisten. Und Melnik warnt: „Der Verbraucher ist derzeit der genmanipulierenden Wirkung der miRNA des Rindes schutzlos und unbewusst ausgeliefert.“

Es gibt also eine Menge guter Gründe und Expertenmeinungen, die auf einen Verzicht oder zumindest eine starke Reduktion von Milchprodukten hindeuten. Speziell und vor allem dann wenn man bereits einer Prostatavergrößerung leidet.

Sojamilch Darstellung mit Sojabohnen als Alternativernährung zu Kuhmilchprodukten bei Prostatavergrößerung
Eine gute Alternative zu tierischen Milchquellen ist die Sojamilch

Wir empfehlen Ihnen zumindest den Verzehr von Käse, Joghurt und Milchprodukten zu reduzieren. Insbesondere der pure Konsum von Milch ist sicherlich überdenkenswert. Es gibt zu viele konkrete Hinweise und Studien, die auf eine negative Beeinflussung des Prostatawachstums und einer Prostatakrebserkrankung durch den Konsum von Milch hinweisen. Die Alternativen sind leicht gefunden: Sojamilch, Mandelmilch, Hafermilch und Reismilch. Natürlich sollten sie bei diesen Produkten darauf achten, dass sie diese in einer ungesüßten, also ohne zugesetzten Zucker, erwerben. Bei Käse- und Joghurt wird empfohlen auf Ziegen- und Schafsprodukte auszuweichen da diese zwar nicht unbedingt einen niedrigeren „Insulin-like growth factor 1“ (IGF-1) Wert, also einen geringeren Anteil an Wachstumshormonen, hat aber insgesamt gesünder ist aufgrund vieler anderer Faktoren. Lesen Sie hier einen kurzen Beitrag des MDR zu Milchalternativen.

Ziege auf einer Blumenwiese

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Quellen:

SUPPLEMENT—ROLE OF MILK AND DAIRY PRODUCTS IN HEALTH AND PREVENTION OF NONCOMMUNICABLE CHRONIC DISEASES: A SERIES OF SYSTEMATIC REVIEWS in Advances in Nutrition Volume 10, Issue suppl_2, May 2019 unter: https://academic.oup.com/advances/issue/10/suppl_2 (abgerufen am 15.06.2019)

Nestle, Maike M. Sc.: „Ist Milch noch empfehlenswert?“ in: Verband für Unabhängige Gesundheitsberatung e. V. *
– Deutschland – unter: https://www.ugb.de/ernaehrungsberatung/milch/?milch-inhaltsstoffe (abgerufen am 15.06.2019)

Pomer, Laura: „Macht uns Milch wirklich krank?“ in: FITBOOK.de unter: https://www.fitbook.de/food/ist-milch-krebserregend (abgerufen am 15.06.2019)

zur Hausen, Harald Prof. Dr. med. Dr. h. c. mult. : „Neuartige Infektionserreger als Krebsrisikofaktoren“ in: Deutsches Krebsforschungszentrum – Stiftung des öffentlichen Rechts unter: https://www.dkfz.de/de/presse/download/Hintergrund-PK-Plasmidome_final.pdf (abgerufen am 15.06.2019)

mdr – Mitteldeutscher Rundfunk: „Alternativen zu Kuhmilch“ unter https://www.mdr.de/umschau/quicktipp/quicktipp-alternativen-zu-kuhmilch-100.html (abgerufen am 15.06.2019)

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Prostatavergrößerung natürlich behandeln

Brennnesselwurzel bei Prostatavergrößerung die alternative heisst Kokoraki
Es muss nicht immer der Klassiker wie Brennnessel das wirksamste Mittel im Kampf gegen Prostatavergrößerung sein

Das Online-Gesundheitsportal VitaminDoctor hat im Mai einen Beitrag mit dem Titel „Prostatavergrößerung natürlich behandeln – Mit Vitaminen, Mineral- und Pflanzenstoffen eine Vergrößerung der Prostata aufhalten und Beschwerden lindern“ veröffentlicht. Der Beitrag stellt noch einmal alle wichtigen Fakten zum Thema Prostatavergrößerung/Prostatahyperplasie zusammen und eignet sich daher auch als Basislektüre. Den vollständigen Artikel finden Sie hier…

Maßgeblich setzt sich der Artikel jedoch mit der Behandlung von Prostatavergrößerung mittels pflanzlicher Präparate auseinander da diese, im Gegensatz zur klassischen Behandlung mit Hilfe von Wirkstoffe aus der Gruppe der Alpha-1-Rezeptorblocker und 5-Alpha-Reduktase-Hemmer, keine Nebenwirkungen wie sexuelle Funktionsstörungen wie Erektionsstörungen hervorrufen oder verschlimmern.

Der Beitrag weist auf den Ansatz von Mikronährstoff-Medizinern hin. Diese empfhelen bei Prostatavergrößerung einen Mix aus Pflanzenextrakten, die die Hormone ins Gleichgewicht bringen und Vitaminen, Mineralstoffen sowie Fettsäuren zur Verringerung von oxidativen Stress. Darüber hinaus stoppen diese Entzündungen und/oder drosseln das Wachstum der Prostata. So tragen sie zur Linderung der Beschwerden bei, wie etwa der Probleme beim Wasserlassen.

Kürbiskerne bei Prostatavergrößerung
Zu den „alten Bekannten“ wie Kürbiskernen gibt es Alternativen wie Kokoraki

Auch wir haben auf Kokoraki.com schon häufig auf diesen direkten Zusammenhang hingewiesen. Der Artikel auf VitaminDoctor führt dabei im Einzelnen die Wirkungsweise von Isoflavonen, Beta-Sitosterol, Selen, Antioxidantien, Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren auf. Leider wird wieder, wie üblich, nur auf die „alten Bekannten“ welche immer im Zusammenhang mit Prostatavergrößerung genannt werden eingegangen: Brennnessel-, Kürbissamen- und Sägepalmenextrakt. Hier muss angemerkt werden, dass es gerade in Bezug auf Kokoraki noch einiges an Nachholbedarf gibt. Dabei möchten wir auf einen weiteren bei uns veröffentlichten Beitrag hinweisen „Deutsche Krebsgesellschaft empfiehlt Ernährung und Bewegung

Dennoch der Artikel ist sehr lesenswert und weist klar darauf hin, dass sich die Prostatavergrößerung sehr wohl mit pflanzlichen und nebenwirkungsfreien Therapien behandeln lässt.

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Quellen:
www.vitamindoctor.com:“Prostatavergößerung natürlich behandeln – Mit Vitaminen, Mineral- und Pflanzenstoffen eine Vergrößerung der Prostata aufhalten und Beschwerden lindern“ in: VitaminDoctor unter: https://www.vitamindoctor.com/gesund-werden/geschlechtsorgane-und-sexualitaet/prostatavergroesserung (abgerufen am 9.6.2019)
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Deutsche Krebsgesellschaft empfiehlt Ernährung und Bewegung

Erdbeeren enthalten Lycopin
Auf der Internetseite der deutschen Krebsgesellschaft wurde am 18. März 2019 ein Beitrag zur Vorbeugung von Prostatakrebs veröffentlicht. Dieser stützt den Ansatz, dass Ernährung sowie Bewegung eine Schlüsselrolle bei der Vorbeugung von Prostatakrebs spielen.

Folgende Tipps zur Vorbeugung werden gegeben:

  • Normalgewicht erreichen und halten
  • Seien Sie körperlich aktiv
  • Nehmen Sie vor allem viel pflanzliche Produkte zu sich
  • Reduzieren Sie Ihren Fleischkonsum
  • Konsumieren Sie nur moderat Alkohol
  • Isoflavone und der rote Pflanzenfarbstoff Lycopin werden dabei besonders hervorgehoben. Isoflavone sind in Soja enthalten. Der Beitrag weist darauf hin, dass in Regionen mit sojareicher Ernährung hormonabhängigen Tumore, wie Prostatatumore, seltener auftreten. Unser Tipp: Ersetzen Sie Kuhmilchprodukte häufiger durch Sojamilchprodukte. Milchprodukte tierischen Ursprungs fördern Prostatavergrößerung und Prostatakrebs. Dazu finden Sie hier einen Artikel auf Fitbook mit dem Titel „Macht Milch wirklich krank?“.

    Soja enthält Isoflavone

    Lycopin ist vor allem in Tomaten, aber auch in Wassermelonen und Erdbeeren enthalten. Einer Ernährung mit viel Fisch und/oder Olivenöl schreibt der Artikel ebenfalls eine vorbeugende Wirkung zu. Dazu möchten wir den von uns bereits in anderen Beiträgen gewählten Bezug zu Griechenland verwenden. Dort werden nämlich hauptsächlich ungesättigte Fette, z.B. viel Olivenöl konsumiert. Darauf weist auch Dr. Farahmandi, Urologe und Androloge (Männerarzt), in seinem Beitrag „Gesunde Ernährung für die Prostata!“ hin.

    Geringere aber nachgewiesene Wirkung wird Gemüse- und Gewürzpflanzen, die zu den Kreuzblütengewächsen zählen (diverse Kohlsorten, Radieschen, Steckrüben, Rettich, Kresse, Senf, Raps u. a.) zugebilligt. Zurückgeführt wird dies auf die enthaltenen Senföle, die die Teilung von Tumorzellen hemmen.

    Beherzigen Sie diese Tipps und stellen Sie Ihre Ernährung um. Wir empfehlen Ihnen zusätzlich dazu unseren Kokoraki Männer-Tee zu probieren. Er enthält eine Vielzahl von Polyphenolen und Antioxidantien. Bestellen Sie jetzt unseren Kokoraki Männer-Tee als 1-, 3- oder 6-Monats-Kur in unserem Online Shop…

    Quellen:
    dkg-web Redaktion (i.V. Daniela Christmann) / Dipl.-Journ. Peggy Prien: „PROSTATAKREBS – VORBEUGUNG“ in: Deutsche Krebsgesellschaft unter: https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/prostatakrebs/vorbeugung.html (abgerufen am 22.4.2019)

    Pomer, Laura: „Macht Milch wirklich krank?“ in: FITBOOK unter: https://www.fitbook.de/food/ist-milch-krebserregend (abgerufen am 23.4.2019)

    Farahmandi, Dr. med. Ramin: „Gesunde Ernährung für die Prostata! unter: https://www.urologe-bruchsal.de/prostata-und-ernaehrung-30-de (abgerufen am 23.4.2019)

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    Prof. Grönemeyer empfiehlt Antioxidative Ernährung mit sekundären Pfanzenstoffen bei Prostatavergrößerung

    Prof. Dr. med. Dietrich H. W. Grönemeyer, bekannter Arzt, Wissenschaftler und Bruder des bekannten Musikers Herbert Grönemeyer, hat am 26. März im Focus Online Magazin einen Beitrag mit dem Titel „So einfach können Sie dafür sorgen, dass Ihre Prostata gesund bleibt“.

    Der Artikel, welcher auch einen Videobeitrag von Prof. Grönemeyer enthält, setzt sich mit den Folgen einer Prostatavergrößerung sowie den möglichen Vorbeugemaßnahmen, um eine Prostatavergrößerung gar nicht erst entstehen zu lassen, auseinander. Dabei empfiehlt Prof. Grönemeyer eine antioxidative Ernährung. Diese ist fleischarm und reich an sekundären Pflanzenstoffen – den sogenannten Polyphenolen.

    Kürbiskerne bei Prostatavergrößerung

    Mit dieser Meinung ist Prof. Grönemeyer sicherlich nicht alleine. Viele Veröffentlichungen von renommierten Wissenschaftlern und Ärzten in den letzten Jahren deuten darauf hin, dass Antioxidantien und Polyphenole einen wesentlichen Beitrag zur Prostatagesundheit leisten können. Kombiniert mit einer Ernährung welche Fleisch, Alkohol und Zucker auf ein Minimum reduziert können so große Erfolge erzielt werden. Prof. Grönemeyer empfiehlt in diesem Zusammenhang beispielsweise Kürbiskerne in die Ernährung zu integrieren.

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    Quellen:
    Grönemeyer, Dietrich H.W.:“So einfach können Sie dafür sorgen, dass Ihre Prostata gesund bleibt“ in: FOCUS Online unter: https://www.focus.de/gesundheit/experten/videos/star-mediziner-appelliert-an-alle-maenner-so-einfach-koennen-sie-dafuer-sorgen-dass-ihre-prostata-gesund-bleibt_id_7068700.html (abgerufen am 29.3.2019)
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    Polyphenole können Prostata-Krebs bremsen

    Das Ernährungs- und Naturheilmittelportal Vitamine-Ratgeber hat einen kurzen Beitrag mit dem Titel „Polyphenole können Prostata-Krebs bremsen“ zur Wirkung von Polyphenolen bei Prostatakrebs veröffentlicht. Im Mittelpunkt des Beitrags stehen die Forschungsergebnisse des englischen Onkologen Professor Dr. Robert Thomas.

    Der erfahrene Mediziner und Wissenschaftler hat 30 Jahre Erfahrung in der Behandlung von Krebspatienten und lehrt sowie forscht an verschiedenen Universitäten u.a. der Cambridge Universität zum Thema Krebs. Einen spezielles Forschungs- und Behandlungsinteresse von Prof. Dr. Thomas ist der Prostatakrebs.

    Die im Jahr 2014 von Prof. Dr. Thomas veröffentlichte wissenschaftliche Studie mit dem Titel „A double-blind, placebo-controlled randomised trial evaluating the effect of a polyphenol-rich whole food supplement on PSA progression in men with prostate cancer“ hat unter Mithilfe von 199 Prostatakrebspatienten die Wirkung von Polyphenolen auf das Prostata-spezifische Antigen (PSA) getestet. Über einen Zeitraum von 6 Monaten wurden der einen Hälfte der Männer ein Placebo verabreicht und der Anderen ein Präparat, dass in der Tagesdosis von drei Kapseln 100 Milligramm Brokkoli-Pulver, 100 Milligramm Kurkuma-Pulver, 100 Milligramm Granatapfel-Pulver sowie 20 Milligramm Extrakte aus grünem Tee enthielt. Diese Pflanzenextrakt-Kombination wurde gewählt, da der damals aktuelle Stand der Forschung diesen Pflanzen einen besonders hohen Polyphenolanteil zusprach.

    Der PSA-Wert der beiden Patientengruppen entwickelte sich dabei stark unterschiedlich. Während die mit einem wirkungslosen Placebo behandelte Gruppe einen um 78,5 Prozent im Mittel angestiegenen PSA-Wert auswies, erhöhte sich der PSA-Wert der mit de polyphenolhaltigen Pflanzenextrakten behandelten Gruppe nur um durchschnittlich 14,7%. Das heißt, mit den Polyphenol-Kapseln vermehrte sich die Anzahl der Krebszellen deutlich weniger als mit dem Placebo.

    Dies ist eine von vielen Studien welche zu dem Schluss kommen, dass Polyphenole einen signifikanten Einfluss auf Krebszellen nehmen können. Darüber hinaus spielt der PSA-Wert auch bei der benignen Prostatahyperplasie, also der Prostatavergrößerung, eine Rolle als wichtiger Indikator. Eine Reduktion des PSA-Werts geht meist auch mit einem verminderten Beschwerdebild bei einer vergrößerten Prostata einher.

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    Quellen:
    Thomas R, Williams M, Sharma H, Chaudry A, Bellamy P. A double-blind, placebo-controlled randomised trial evaluating the effect of a polyphenol-rich whole food supplement on PSA progression in men with prostate cancer–the U.K. NCRN Pomi-T study. Prostate Cancer Prostatic Dis. 2014;17(2):180-6.
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    Polyphenole und Heilfasten für die Prostata – Focus Artikel

    Der Berliner Charité Professor und bekannte Buchautor Professor Dr. Andreas Michalsen hat im Februar einen interessanten Artikel im Magazin Focus (FOCUS 8/2019) veröffentlicht. Der Artikel befasst sich mit dem Einfluss von gesunder Ernährung und Heilfasten auf die Gesundheit und kritisiert die Medikamentengläubigkeit der heutigen Ärzte und Patienten. Seiner Meinung nach können viele verbreitete Leiden wie Bluthochdruck, Diabetis, Übergewicht, Arthrose, Gefäßverkalkungen, Niereninsuffizienz oder Rückenschmerzen durch eine Kombination von regelmäßigem Heilfasten, Intervallfasten und einer betont pflanzlichen Ernährung mit wenig verarbeiteten Lebensmitteln vorbeugt und gezielt gegensteuert werden.

    Rote Zwiebel enthaelt mehr Polyphenole als eine Weisse
    Dabei verweist er vor allem auf die Heilmittel aus der Natur, die sekundären Pflanzenstoffe oder auch Polyphenole, welche über die Ernährung aufgenommen werden können. Diese sind laut Prof. Michalsen in der Lage, Entzündungen zu hemmen, den Blutdruck oder Cholesterinspiegel zu senken – und vor Krebs zu schützen. Darüber hinaus binden die sekundären Pflanzenstoffe, so Prof. Michalsen, freie Radikale, die bei oxidativem Stress entstehen. Diese freien Radikalen würden, ungebunden, Zellen schädigen, die Zellalterung beschleunigen und sind für viele durch oxidativen Stress bedingte Erkrankungen wie Prostatavergrößerung und Prostatkrebs verantwortlich.

    Mindestens genauso wichtig ist Prof. Michalsen aber auch wann und wie oft wir essen. Dabei stellt er vor allem auf den wissenschaftlich nachgewiesenen lebensverlängernden Effekt des Fastens ab. Dabei unterstreicht er, dass alle Artn des Fastens (Intervallfasten oder mehrtägiges Heilfasten) positive Effekte im menschlichen Organismus hervorrufen. Im Immanuel Krankenhaus Berlin erforschen Wissenschaftler unter seiner Mitarbeit derzeit das Fasten auch als ergänzende Therapie bei Krebs unter Chemotherapie.

    Sie können den Artikel „Was Heilfasten in unserem Körper bewirkt“ hier auf der Internetseite des Focus-Magazins nachlesen.

    Der für unseren Kokoraki Männer-Tee verwendeten Krähenfuss-Wegerich (Plantago Coronopus) enthält gemäß einer in Portugal von der Universität der Algarve und der Universität von Lissabon durchgeführten wissenschaftlichen Studie mit dem Titel „Profiling of antioxidant potential and phytoconstituents of Plantago coronopus„ große Mengen an Flavanoiden, Polyphenolen und Antioxidantien. Insgesamt konnten im Labor 18 verschieden Flavanoide in hohen Konzentrationen in den Wurzeln, Blättern und Blüten nachgewiesen werden.

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    Quellen:
    Michalsen, Andreas: „Ernährung – Was Heilfasten in unserem Körper bewirkt“, unter: http://https://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/essen-als-medizin-heilfasten-was-gesunde-ernaehrung-in-unserem-koerper-bewirkt_id_10327907.html (abgerufen am 03.03.2019).

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    Warum sind Polyphenole so wichtig bei Prostatavergrößerung?

    In jüngerer Vergangenheit wurde in der Presse vermehrt über die natürlichen sekundären Pflanzenstoffe – die Polyphenole – berichtet. Obwohl zum größten Teil noch unerforscht, wird ihnen ein sehr positiver Einfluss auf die Gesundheit zugeschrieben. Die unzähligen Zeitungs- und Onlineartikel dazu basieren auf wissenschaftlichen Studien welche allesamt in der Sprache der Wissenschaften Englisch verfasst sind.
    Wissenschaftliche Studien zur gesundheitlichen Relevanz von Polyphenolen werden schon seit vielen Jahren durchgeführt und sie alle haben eins gemeinsam. Es besteht kaum ein Zweifel an der enorm positiven Wirkung von Polyphenolen sowie der Meinung, dass diese in den täglichen Speiseplan integriert gehören. Vereinfacht kann man sagen: Ja, unsere Mutter hatte immer Recht mit der Aussage: „Kind, iss Obst und Gemüse! Das ist gesund!“ Denn in der Tat finden wir sehr viele Polyphenole in Obst und Gemüse. Doch auch in anderen Lebensmitteln wie z.B. Tee sind hohe Konzentrationen enthalten. Jedoch lohnt sich auch ein genauerer Blick auf die unterschiedlichen Nahrungsmittel und die darin enthaltenen Polyphenole.

    Obst und Gemuese enthalten Polyphenole

    Insgesamt sind bisher sehr wenige der mehr als 8.000 bekannten Polyphenole auf ihre Wirkung hin untersucht worden. Dabei können Polyphenole in mehrere Untergruppen unterteilt werden. Eine davon sind die sogenannten Flavanole welche häufig auch als Catechine bezeichnet werden. Sie sorgen im Zusammenspiel mit anderen Polyphenolen für den adstringierenden (rauhen, bitteren, intensiven) Geschmack beispielsweise von Kaffee, Kakao oder auch Rotwein. Zwei weitere, bei Prostatavergrößerung relevante Untergruppen, sind die Flavone und die Flavonole.

    Bestimmte Mitglieder dieser drei Untergruppen haben neben der besonderen geschmacklichen Komponente eine Reihe gesundheitlicher Wirkungen auf den menschlichen Organismus insbesondere bei Prostataproblemen. Die im April 2017 im The National Center for Biotechnology Information (NCBI) veröffentlichte wissenschaftliche Studie „Management of Benign Prostatic Hyperplasia: Could Dietary Polyphenols Be an Alternative to Existing Therapies?“ fasst den aktuellen Stand der Wissenschaft im Bezug auf die Wirkung von Polyphenolen bei Prostatavergrößerung (Benigne Prostatahypeplasie BPH) zusammen. Aus dieser Studie geht klar hervor, dass es viele Anhaltspunkte und Beispiele für die wirksame Behandlung von Prostatavergrößerung mit Polyphenolen gibt.

    Phenole Zusammensetzung Kokoraki Kraehenfuss-Wegerich

    Krähenfuss-Wegerich enthält eine große Menge an Polyphenolen. Insgesamt enthält er achtzehn verschiedene Polyphenole davon sieben Flavonoide, zehn Phenolsäuren und ein weiteres Polyphenol. In einer Studie der beiden portugiesischen Universitäten „Universidade do Algarve“ und „Universidade de Lisboa“ werden sowohl die Polyphenole Zusammensetzung als auch die in der Volksmedizin weit bekannte Heilkraft des Kokoraki (Krähenfuss-Wegerich) untersucht. Diese Studie können Sie hier einsehen… In vielen Ländern Süd- und Osteuropas ist der Krähenfuss-Wegerich seit Generationen für seine heilende Wirkung bekannt. Unter anderem in Portugal, welches die beiden Universitäten dazu veranlasste dieses Phänomen näher zu untersuchen. Auch diese Studie kommt zu dem Schluss, dass der Krähenfuss-Wegerich durchaus das Potential besitzt, aufgrund der enthaltenen Polyphenole, aber auch aufgrund seiner antioxidantischen Wirkung, eine positve Wirkung auf Krankheiten, die durch oxidativen Stress verursacht werden, wie Prostatavergrößerung oder Prostatakrebs, einen positiven Einfluss zu nehmen.

    Im American International Journal of Research in Formal, Applied & Natural Sciences wurde ein Artikel zum Einfluss von Flavanoiden und Flavonen auf Metastasen beim Prostatakrebs mit dem Titel „Flavanoids and Prostate Cancer“1 veröffentlicht. In der Studie heisst es: „Flavanoide sind bekannt für eine Reihe biologischer Aktivitäten wie anti-krebs, anti-entzündliche, anti-thrombogene, anti-angiogene sowie anti-oxidantische Aktivitäten. Flavonoide haben eine inverse Assoziation mit bestimmten Krebsarten wie z.B. Lungen-, Verdauungstrakt- und hormonbedingte Krebserkrankungen wie Brust- und Prostatakrebs. Verschiedene epidemiologische Studien haben ein verringertes Risiko für Prostatakrebs bei Einnahme von Flavonoiden gezeigt.“

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    Quellen:
    Eleazu C, Eleazu K, Kalu W. Management of Benign Prostatic Hyperplasia: Could Dietary Polyphenols Be an Alternative to Existing Therapies?. Front Pharmacol. 2017;8:234. Published 2017 Apr 28. doi:10.3389/fphar.2017.00234

    Meghna M. Baruah, Neeti Sharma and Anand P. Khandwekar, “Flavonoids and Prostate Cancer” AIJRFANS 16-202, issue 15 vol. 1, 2016. [cited 2019-01-26]. Available from: http://iasir.net/aijrfansissue/aijrfansissue15-1.html

    PEREIRA, C. G. et al. Profiling of antioxidant potential and phytoconstituents of Plantago coronopus. Braz. J. Biol. [online]. 2017, vol.77, n.3 [cited 2019-01-26], pp.632-641. Available from: . Epub Nov 16, 2016. ISSN 1519-6984. http://dx.doi.org/10.1590/1519-6984.02416