Der Mediziner Prof. Dr. Matthias May ist zum fünften Mal in Folge vom Magazin Focus in die Bestenliste der Top-Experten bei Prostataerkrankungen aufgenommen worden. Prof. Dr. Matthias May ist Facharzt für Urologie und leitender Oberarzt der Urologie des Barmherzige Brüder Klinikums St. Elisabeth in Straubing.
Mit der fünften Aufnahme in die Bestenliste des Focus-Magazins festigt der Mediziner seinen Ruf als Experte für Männerkrankheiten. Darüber hinaus empfiehlt der Focus die Urologie des St. Elisabeth Klinikums auch zum wiederholten Mal für seine Behandlung im Bereich Prostatakrebs.
Ebenfalls auf der Liste der Top-Mediziner des Focus ist der Chefarzt des St. Elisabeth Klinikums, Dr. Christian Gilfrich. Somit sind gleich 2 Ärzte der Urologie des Klinikums als Top-Experten im Magazin Focus gelistet.
Hervorragende Behandlungsqualität, Erfahrung und modernste Ausstattung
Somit stehen in Straubing zwei erfahrene und mehrfach empfohlene Ärzte bereit welche im Bereich der Prostataerkrankungen zu den führenden Experten in Deutschland zählen. In Verbindung mit der modernen Ausstattung sowie den fortschrittlichen Operationsmethoden, sollte bei einer Operation im Bereich der Prostata oder bei einem Prostatakarzinom diese Klinik sicherlich in Betracht gezogen werden.
Damit es erst gar nicht zu einer Operation im Bereich der Prostata oder gar zu einem Prostatakarzinom kommt, sind Präventionsmaßnahmen und therapeutische Maßnahmen mit geringen oder gar keinen Nebenwirkungen das Mittel der Wahl. Sekundäre Pflanzenstoffe (Polyphenole) spielen dabei unter anderem eine wichtige Rolle.
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Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Mit steigendem Alter wird für viele Männer ein erhöhter Harndrang zum ständigen Begleiter. Ständiges Wasserlassen und ein Gefühl, dass sich die Blase nie ganz leert stören den Alltag. Auch die Nachtruhe wird zunehmend durch nächtliche Toilettengänge gestört.Der Prozess beginnt meist schleichend ab einem Alter von ca. 40 Jahren. Auslöser dieser unangenehmen Effekte ist in vielen Fällen die Vergrößerung der männlichen Prostata. Die benigne Prostatahyperplasie oder auch Prostatavergrößerung tritt bereits bei 40% der über fünfzigjährigen Männer in Deutschland auf. Ab einem Lebensalter von 80 Jahren sind dann bereits über 90% der Männer betroffen.
Die Symptome einer vergrößerten Prostata sind unter anderem:
ständiger Harndrang und daraus resultierend sehr häufiges Wasserlassen
nächtliches Aufwachen wegen starkem Harndrang
ein schwacher Harnstrahl
Nachtröpfeln
verzögerter Start des Harnstrahls beim Urinieren
Blase fühlt sich nach dem Urinieren nicht entleert an
kurze Zeit nach dem Wasserlassen entsteht erneut starker Harndrang
Neben einer Erkrankung der Prostata gibt es auch noch weitere mögliche Ursachen für ein Urinieren über dem normalen Niveau. Dazu gehören unter anderem die Blasenentzündung sowie Zuckerkrankheit (Diabetes Mellitus). Als normal wird bezeichnet, wenn ein Mann 4-5 Mal am Tag uriniert bei einer Trinkmenge von 2 Litern am Tag. Trinkt ein Mann mehr als 2 Liter so erhöht sich die Anzahl der Toilettengänge entsprechend.
Wer Hilfe bei vermehrtem Wasserlassen und nächtlichen Ruhestörungen wegen starkem Harndrang sucht findet häufig keine Lösung. Wer möchte schon über seine Probleme beim „Pinkeln“ reden? Ein Besuch beim Urologen wegen dieser „geringfügigen“ Probleme kommt auch meist nicht in Frage, da Männer den Urologen fürchten wie der „Teufel das Weihwasser“. In den meisten Fällen wird die Beeinträchtigung durch die „schwache männliche Blase“ jedoch nach und nach so groß, dass eine Lösung, der vom Mann als Blasenschwäche empfundenen Probleme, unausweichlich wird. Kein Ausflug ist mehr ohne den Gedanken nach der nächsten „Pinkelpause“ möglich. Nach dem Pinkeln ist vor dem Pinkeln. Und die Nachtruhe ist als solche nicht mehr zu bezeichnen. Auf die Dauer macht allein diese Belastung durch das ständige Gefühl müssen zu Müssen krank.
Tee für die Prostata – Hilfe bei ständigem Harndrang
Tee spielt für die Pflege der Prostata eine große Rolle. Bestimmte Teesorten enthalten einen hohen Anteil an sekundären Pflanzenstoffen und können so sehr positiven Einfluss auf die Gesundheit nehmen. Sekundäre Pflanzenstoffe (Polyphenole und Flavonoide) sind noch zu großen Teilen unerforscht. In vielen wissenschaftlichen und medizinischen Studien gewinnen sie aber bereits seit einigen Jahren zunehmend an Bedeutung. Die meisten dieser wissenschaftlichen Studien werden in der englischen Sprache veröffentlicht und finden selten eine Erwähnung in der deutschen Presse.
Quellen: PEREIRA, C. G. et al. Profiling of antioxidant potential and phytoconstituents of Plantago coronopus. Braz. J. Biol. [online]. 2017, vol.77, n.3 [cited 2018-06-03], pp.632-641. Available from: . Epub Nov 16, 2016. ISSN 1519-6984. https://www.scielo.br/scielo.php?script=sci_arttext&pid=S1519-69842017000300632.Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Früher oder später bekommt so ziemlich jeder Mann in seinem Leben Probleme mit der kastaniengroßen Drüse namens Prostata. Die häufigsten Erkrankungen der männlichen Vorsteherdrüse sind die Prostataentzündung (Prostatitis), die gutartige Prostatavergrößerung (benigne Prostatahyperplasie) und Prostatakrebs (Prostatakarzinom).
Gerade bei der Prostatavergrößerung kommen die Symptome schleichend und sind zu Beginn häufig gar nicht vorhanden. Vermehrter Harndrang und nächtliches Wasserlassen sind dann häufig der Start einer langen Leidensgeschichte. Um dies von vorneherein zu verhindern macht Vorbeugung viel Sinn. Geeignete präventive Maßnahmen zur Verhinderung einer Prostatavergrößerung sind:
regelmäßige Bewegung
Beckenbodentraining
Vitamin D Spiegel auf ein gutes Niveau bringen
gezielt sekundäre Pflanzenstoffe zuführen
Änderung der Ernährungsgewohnheiten
Einnahme von Antioxidantien
Erhöhung der Zufuhr von Phytoöstrogenen
Naturprodukte und Naturheilmittel sind bei der Vorbeugung von Prostataproblemen das erste Mittel der Wahl. Sie sind zumeist nebenwirkungsfrei, nicht verschreibungspflichtig und insgesamt der Gesundheit zuträglich. Es gibt unzählige Hausmittel, phytotherapeutische Produkte, Geheimtipps und homöopathische Präparate. Wir wollen uns in diesem Beitrag auf den Prostatatee oder auch Prostata Kräutertee konzentrieren. Tee gilt seit vielen Jahrhunderten als Heilmittel. Erst im letzten Jahrhundert wurde er auch zum Genussmittel. So schrieb der japanische Kulturphilosoph bereits vor mehr als 100 Jahren: „Medizin war der Tee zuerst. Getränk wurde er danach.“
Wenn wir in diesem Beitrag von Tee schreiben so meinen wir eigentlich ein teeähnliches Getränk, einen Aufguss von Pflanzenteilen mit kochendem Wasser.
Tee für die Prostata
Tee spielt für die Pflege der Prostata eine große Rolle. Bestimmte Teesorten enthalten einen hohen Anteil an sekundären Pflanzenstoffen und können so sehr positiven Einfluss auf die Gesundheit nehmen. Sekundäre Pflanzenstoffe (Polyphenole und Flavonoide) sind noch zu großen Teilen unerforscht. In vielen wissenschaftlichen und medizinischen Studien gewinnen sie aber bereits seit einigen Jahren zunehmend an Bedeutung. Die meisten dieser wissenschaftlichen Studien werden in der englischen Sprache veröffentlicht und finden selten eine Erwähnung in der deutschen Presse.
Im Ärzteblatt erschien bereits im Juni 2009 ein Beitrag mit dem Titel „Prostatakarzinom: Grüner Tee senkt PSA“. In diesem Artikel werden mehrere Studien angeführt, welche die Wirksamkeit der Inhaltsstoffe von grünem Tee auf die Erkrankung an einem Prostatakarzinom als auch die Reduzierung des PSA-Wertes darstellen. Unzählige Studien haben sich mittlerweile mit der positiven Wirkung und der Heilkraft der sekundären Pflanzenstoffe auf den Menschen befasst. Eine ganze Reihe auch ganz konkret mit der Wirkung auf Prostatakrebs und Prostatavergrößerung. Alle kommen zu dem Schluss, dass hier ein ungeheures Potential für die Vorbeugung, Behandlung und Heilung von Prostataproblemen schlummert.
Wesentlich für die Wirkung des Prostatatees scheint der Anteil der enthaltenen Polyphenole und Flavonoide zu sein. Pflanzen und Kräuter mit großen Mengen an sekundären Pflanzenstoffen beeinflussen die Gesundheit der Prostata am stärksten. Darüber hinaus spielt auch die Komposition der Polyphenole und Flavonoide sowie der Anteil von Antioxidantien, und gerade bei benigner Prostatahyperplasie und Prostatakarzinom, der Anteil von Phytoöstrogenen eine wichtige Rolle.
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Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Auf der Internetseite des Focus Magazins ist ein Artikel über Blasenentzündungen bei Männern erschienen. Der Beitrag mit dem Titel „Schmerzen im Penis und Blut im Urin – Blasenentzündungen bei Männern sind nie harmlos“ räumt mit dem Vorurteil auf, dass Blasenentzündungen nur Frauensache sind. Im Gegenteil: Blasenentzündungen treten auch bei Männern auf und sind darüber hinaus beim Mann noch viel schmerzhafter als bei der Frau.
Symptome einer Blasenentzündung beim Mann
Die Symptome bei einer Zystitis werden vom Fokus Magazin wie folgt festgehalten:
häufiger Harndrang
Schmerzen beim Wasserlassen
Blut im Urin
Ausfluss
unangenehmer Geruch des Urins, flockiger Urin bzw. dunkler oder trüber Urin
Ursachenabklärung ist entscheidend
Hinzu kommt, dass laut dem Beitrag, beim Mann die Ursache für die Blasenentzündung häufig eine ernstzunehmende Ursache hat. Die Abklärung dieser Ursache spielt bei der Vermeidung wiederholter Blasenentzündungen sowie zur Gesundheitsvorsorge eine wesentliche Rolle. Männer erkranken seltener als Frauen an der Zystitis. Dies liegt in der Anatomie der männlichen Geschlechtsorgane. Keime und Bakterien können beim Mann nicht so einfach in die Blase aufsteigen und können vom Immunsystem auf einer längeren Strecke bekämpft werden.
Benigne Prostatahyperplasie kann Ursache sein
Die Blasenentzündung beim Mann ist häufig organisch bedingt. Laut Focus kommen als behandlungsbedürftige Ursachen für eine Zystitis folgende Erkrankungen in Frage:
Prostatavergrößerung
Harnröhrenverengung
Blasentumor
Neurologische Blasenentleerungsstörungen
Gerade der Bezug zur Prostatavergrößerung zeigt einmal mehr wie wichtig die Vorsorge und Prävention der Prostatavergrößerung ist. Naturheilmittel, Kräuter und Tee für die Prostata sind sicher ein richtiger und wichtiger Weg, um einer Prostatavergrößerung vorzubeugen.
Um sich umfangreich zu informieren, lesen sie doch bitte auch unsere anderen Artikel zum Thema benigne Prostatahyperplasie, Prostatakrebs und Prostatavergrößerung: Kokoraki Männer-Tee Artikel Datenbank
Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Ideal, um ihren Kokoraki Männer-Tee auch im Sommer jeden Tag zu geniessen!
Auch im Sommer ist die regelmäßige Zufuhr von Poplyphenolen, Flavanoiden und Antioxidantien zur Pflege der Prostata wichtig. Der PSA-Wert kann so dauerhaft gesenkt und die Symptome einer gutartigen Prostatavergrößerung vermindert werden. Im besten Fall verursacht die benigne Prostatahyperplasie dann keine Miktionsbeschwerden mehr.
Zubereitung: Den Kokoraki Männer-Tee in ein ausreichend großes Whiskeyglas geben. Die Zitrone halbieren und direkt mit der Hand in das Glas auspressen. Dann einen Löffel Thymianhonig im Glas verrühren. Am Ende die Eiswürfel hinzugeben.
Hilft Kürbiskernextrakt bei benigner Prostatahyperplasie?
Die Argumentation der Autoren verfolgt die übliche Herangehensweise an pflanzliche und nicht zulassungspflichtige Präparate. Aufgrund fehlender Studien bzw. klar definierter Wirkstoffe wird dem Kürbiskernextrakt die positive Wirkung zunächst vollständig abgesprochen. Dabei bezieht man sich auf einen Artikel aus dem Jahr 2017 auf der Internetseite des österreichischen Onlineportals Medizin Transparent. Es wird aber auch auf weitere Quellen verwiesen wie
Die Frage ob Kürbiskernextrakt bei Prostatavergrößerung eine positive Wirkung hat lässt sich abschließend auf Basis dieser beiden Quellen nicht beantworten. Auch die Sichtung der weiteren Quellen lässt die Frage weiterhin offen. Unbestritten ist, dass Kürbiskerne generell eine positive Wirkung auf die Gesundheit haben. Als Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung können sie Prostataprobleme sicherlich abmildern und sogar zurückführen.
Naturheilmittel, Kräuter und Tee für die Prostata sind sicher ein richtiger und wichtiger Weg, um beispielsweise einen zu hohen PSA-Wert zu reduzieren und Beschwerden bei einer Prostatavergrößerung zu lindern. Gegebenenfalls können damit sogar die Symptome einer benignen Prostatahyperplasie komplett kuriert werden.
Um sich umfangreich zu informieren, lesen sie doch bitte auch unsere anderen Artikel zum Thema benigne Prostatahyperplasie und Prostatavergrößerung: Kokoraki Männer-Tee Artikel Datenbank
Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Der April ist angebrochen und mit ihm steigen die Temperaturen und die Sonne lässt sich vermehrt blicken. Seit einigen Wochen ist es bereits trocken und zumeist sonnig. Bisher waren die Temperaturen noch niedrig, aber auch das soll sich in den nächsten Tagen bereits ändern. Vielerorts verheißt der Wetterbericht für Ostern Sonne und Temperaturen um die 20 C°. Aufgrund der derzeitigen Reise- und Ausgangsbeschränkungen werden die meisten die Osterfeiertage daheim verbringen.
Das Kokoraki Männer-Tee Team möchte Ihnen die besten Tipps für Ostern und das beginnende Frühjahr mit auf den Weg geben, um ihre Prostata bestmöglich zu pflegen und eine gegebenenfalls bereits diagnostizierte benigne Prostatahyperplasie zu behandeln. Diese Tipps dienen zur Senkung des PSA-Werts (ProstataSpezifisches Antigen) und der Beseitigung von Prostatabeschwerden. Um von einem erhöhten PSA-Wert wieder auf ein normales PSA-Wert Niveau zu kommen, bedarf es einer Reihe von unterschiedlichen Maßnahmen, die der Prostata auf natürlichem Weg helfen. Dazu gehören Bewegung und spezielles Prostatatraining, eine Prostata-freundliche Ernährung, der beste Prostatatee, ein Verzicht auf Prostata-schädigende Genussmittel und einige weitere Faktoren.
All dies führt dann zu einer Prostata-Therapie, welche Prostataprobleme und Symptome bspw. im Rahmen einer Prostatavergößerung lindern, wenn nicht gar ganz beseitigen kann. Lesen sie im Anschluss an diesen Beitrag bitte auch unsere weiteren Artikel zum Thema Prostatavergrößerung, Prostatakrebs und benigne Prostatahyperplasie. Wir haben dort eine ganze Menger weiterer Tipps und Ratschläge zu natürlichen Heilmitteln für die Prostata, sowie Tipps zu Prostata Veranstaltungen und relevanten Seminaren bereitgestellt. Die weiteren Beiträge zu Prostatabroblemen und Prostatagesundheit finden sie entweder rechts in der Spalte nach Monaten geordnet oder oben über das Menu im Bereich News & Wissen oder ganz am Ende dieses Beitrags unter dem Link „Kokoraki Männer-Tee Artikel Datenbank“.
Vitamin D Depots
Nach dem langen Winter ist es wichtig, dass sie Ihrem Körper helfen die Vitamin D Depots wieder aufzufüllen. Das gelingt am leichtesten indem Sie sich täglich für ein paar Minuten in die Sonne begeben. Wichtig ist, dass Sie die Sonne auf Ihrer Haut wirken lassen. Es reicht schon aus, wenn Sie die Ärmel aufkrempeln, eventuell die Hosenbeine hochziehen und die Brust ein wenig freilegen. So werfen sie ihr das Vitamin D Kraftwerk Ihres Körpers an und das Vitamin D Niveau steigt wieder an. Bei allen Leiden der Prostata, also auch Prostatakrebs, aber insbesondere bei der Prostatavergrößerung spielt der körpereigene Vitamin D-Spiegel eine wichtige Rolle. Oxidativer Stress ist eine der Hauptursachen für Prostatakrebs und benigne Prostatahyperplasie. Oxidativer Stress kann durch ausreichend hohe Vitamin D Konzentration reduziert werden. Lesen Sie dazu den wissenschaftlichen Beitrag mit dem Titel „Vitamin D Deficiency: Effects on Oxidative Stress, Epigenetics, Gene Regulation, and Aging.“ Ganz kann der Vitamin Bedarf durch die Sonne und Ihren Körper nicht abgedeckt werden – jedoch zu ca. 80-90%. Den Rest schaffen Sie leicht mit der Ernährung – am besten mit Fisch!
Fisch statt Fleisch
Auf Fisch bei der Ernährung zu setzen hat gleich mehrere Vorteile. Zum einen können Sie dadurch die Verzehrmenge an Fleisch reduzieren und zum anderen neben Vitamin D eine ganze Menge weiterer gesunder und vor allem der Prostata-förderliche Wirkstoffe zu sich nehmen. In Bezug auf die Vitamin D Versorgung sind fette Fische wie Makrele, Hering, Aal und Lachs klar im Vorteil. Neben dem hohen Anteil an Vitamin D finden sich in den fetten Fischen auch noch für Herz und Gefäße sehr gesunde Omega-3-Fettsäuren. Diese können helfen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen. Der hohe Vitamin-B12-Gehalt stärkt das Immunabwehrsystem und der hohe biologisch vollwertige Eiweißgehalt ist wichtig für den Muskelaufbau und hält lange satt. Lesen sie hier nach, welcher Fisch gerade Saison hat und sorgen sie so für frischen und gesunden Fisch auf ihrem Teller: Fisch Saisonkalender
Gerade jetzt beginnt auch die Grillzeit und Fisch eignet sich auch ideal zur Zubereitung auf dem Grill. Wir haben Ihnen hier einmal ein Rezept für Forelle auf dem Grill herausgesucht. Gesunde Ernährung für die Prostata aber lecker! Und auf Fleisch müssen Sie bei diesem Gericht auch nicht ganz verzichten: Gegrillte Forelle in Speck
Immer bedeutsamer in der wissenschaftlichen Analyse der Ursachen und Behandlung von Prostatakrebs, benigner Prostatahyperplasie bzw. Prostatavergrößerung werden die sekundären Pflanzenstoffe oder auch Polyphenole. In unzähligen wissenschaftlichen Studien und Artikeln wird festgehalten, dass diese einen positiven Einfluss auf die Verhinderung von Erkrankungen der Prostata nehmen. Die Bandbreite reicht hier von Verhinderung der Entstehung eines Prostatakarzinom bzw. einer gutartigen Prostatavergrößerung über die Verlangsamung des Wachstums/Ausbildung sowie der Abmilderung der Folgen ebensolcher Erkrankungen. Leider liegen zumeist alle diese Erkenntnisse nur in englischer Sprache vor. Einige wenige Quellen bringen diese neuen Erkenntnisse über die Prostataerkrankungen und die sekundären Pflanzenstoffe jedoch auch in den deutschen Sprachraum. Der Fachmann für Männergesundheit Prof. Dr. Sommer schreibt auf seiner Internetseite Männer Gesundheit beispielsweise folgendes:
„… Auch der Verzehr von Flavonoid-haltigen Lebensmitteln kann sich positiv auf die Prostata auswirken. Zu diesen Lebensmitteln zählen vor allem folgende Früchte: Äpfel, Birnen, Heidelbeeren, Erdbeeren, Trauben, Orangen, Zitronen, Grapefruit, Pflaumen, Aprikose, Kirschen oder auch Rote Beete. Die empfohlene Menge ist mehrere Hände voll, verteilt über den Tag. Sekundäre Pflanzstoffe, zu denen zum Beispiel Indol-3-Carbinol gehört, tragen ebenfalls zur Gesunderhaltung der Prostata bei. …“
Wir wünschen Ihnen einen tollen Start in das Frühjahr! Bleiben Sie gesund und trinken Sie des öfteren eine entspannende Tasse Tee!
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Auf der Internetseite Ratgeber Männerurologie ist am 1. April 2020 ein gut strukturierter Beitrag zur benignen Prostatahyperplasie erschienen.
Der Artikel mit dem Titel „Prostatavergrößerung: Ursachen, Anzeichen und Behandlung“ deckt alle klassischen Themenbereiche zur Prostatahyperplasie ab und gibt in kurzer Zeit einen guten Überblick. Sicherlich geht der Artikel in vielen Bereichen nicht in die Tiefe der Materie. Dennoch lässt sich so schnell ein Überblick gewinnen. Ein wenig ärgerlich ist die sehr unübersichtliche Einbindung von Werbeanzeigen, welche sich teilweise nicht vom redaktionellen Inhalt unterscheiden lassen.
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Wir haben für sie nochmal die besten Tipps zur Prostatavergrößerung in einem PDF zusammengestellt. Klicken sie bitte auf das Bild oder den Link, um die PDF Datei herunterzuladen.
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Auf der Internetseite www.aerztekreis.org ist uns ein Vortrag von Frau Dr. Karin Lehrich aufgefallen. Der Vortrag ist in Form eines Videos auf der Seite abrufbar.
Frau Dr. Lehrich ist als Oberärztin am Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum in Berlin tätig. Sie leitet dort das Urologische Laserzentrums (ULZB). Der Vortrag mit dem Titel „Stationäre Therapie bei einer gutartigen Prostatavergrößerung“ wurde im Jahr 2017 im Rahmen des Kongresses „Die besten Chefärzte“ im Tagesspiegel-Haus gehalten.
Der zugegebenermaßen sehr wissenschaftlich gehaltene Vortrag befasst sich mit den unterschiedlichen Operationsverfahren bei gutartiger Prostatavergrößerung. Dabei wird vor allem auf die Laserverfahren und hierbei insbesondere auf der Holmium-Laser-Enukleation (HoLEP). Dieses wird von der Klinik bereits seit 20 Jahren durchgeführt. Es werden die Risiken des operativen Eingriffs dargestellt sowie das Verfahren mit dem Laser erläutert.
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In Deutschland leben ca. 82 Mio. Menschen. Davon sind etwas mehr als die Hälfte Frauen und der Rest Männer. Besonders betroffen von der benignen Prostatahyperplasie sind Männer im fortgeschrittenen Alter. Während bei den Männern unter 50 Jahren die Erkrankung eher selten vorkommt, leiden ab dem 50. Lebensjahr bereits viele an einer Vergößerung dieses Organs. Insgesamt sind in Deutschland 17% der Männer zwischen 50 und 60 Jahren alt. Davon leidet die Hälfte unter einer benignen Prostatahyperplasie. In einem Alter von über 60 Jahren sind in Deutschland 26% Prozent der Männer. In diesem Alter leiden bereits mehr als 80% von ihnen unter der durch oxidativen Stress verursachten Volkskrankheit. Insgesamt leiden also 11,7 Millionen Männer im Alter von über 50 Jahren in Deutschland an der benignen Prostatahyperplasie (BPH). Das sind immerhin mehr als 14,5% der Gesamtbevölkerung oder mehr als 29% aller Männer in Deutschland. Jeder dritte Mann ist also von dieser Erkrankung betroffen. Ca. die Hälfte der an BPH erkrankten Männer haben Beschwerden durch die, von der vergößerten Prostata verengte, Harnröhre. Das wird dann als benignes Prostata Syndrom (BPS) bezeichnet. Die dann entstehenden Beschwerden sind in der Fachsprache als Miktionsprobleme bekannt. Dazu gehören Probleme beim Wasserlassen, vermehrtes Wasserlasssen, nächtlicher Harndrang, plötzlicher Harndrang, abgeschwächter oder auch unterbrochener Harnstrahl, verzögertes Wasserlassen und unvollständige Blasenentleerung.
Insgesamt leiden unter diesen Miktionsproblemen mehr als 6 Millionen Männer in Deutschland. Sie alle sind betroffen und suchen nach einer nebenwirkungsfreien Therapie für ihre Probleme. Die Beeinträchtigung des Lebens und die möglichen Folgeerkrankungen, wie zum Beispiel Harnstau, Blasen-/Niereninfektion, Prostataentzündung oder einer überaktiven Blase, machen eine Behandlung unbedingt notwendig.
Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Nach der Diagnose Prostatavergrößerung, oder medizinisch ausgedrückt benigner Prostatahyperplasie, gilt es für den Betroffenen schwierige Entscheidungen zu treffen. Soll eine Behandlung mittels der üblichen Medikamente erfolgen, sind Anpassung der Bewegungs- und Ernährungsgewohnheiten sowie der Einsatz von pflanzlichen Alternativen das Mittel der Wahl oder kommt gar eine Operation in Frage? Eins ist klar, die Nebenwirkungen der Medikamententherapie sowie die Risiken und eventuellen Folgeerscheinungen einer Operation müssen vom Arzt und vor allem vom Patienten sorgfältig beurteilt werden.
Gerade bei der Behandlung mit den klassischen Medikamenten, wie z.B. Alpha Blockern muss mit teils schweren Nebenwirkungen gerechnet werden. So können Depressionen entstehen, die Libido negativ beeinflusst werden und Gleichgewichtsstörungen entstehen. Darüber hinaus wird Demenz ebenfalls mit diesen Medikamenten in Verbindung gebracht.
Die Ärzte und Wissenschaftler des Department of Urology vom Mount Sinai Hospital kamen zu dem Schluss, dass die Langzeitauswirkungen der klassischen Medikamententherapie bei Prostatavergrößerung zu erheblichen und ggfs. irreversiblen Folgen für den Patienten führen. Sie gehen davon aus, dass diese Nebenwirkungen und Langzeitwirkungen bisher unterschätzt wurden und in vielen Fällen beim Patienten keine vollständige Klarheit über die möglichen Risiken bestand.
Generell ist es wichtig vor dem Beginn einer Behandlung alle möglichen Optionen mit dem behandelnden Arzt besprochen zu haben. Es müssen alle Krankheitssymptome und Risiken aber auch die Lebensumstände des Patienten sowie dessen Vorstellungen bei der Auswahl der Behandlung einfließen. In jedem Fall macht es Sinn die Behandlung mit der geringsten Belastung und Beeinträchtigung für die Lebensqualität des Patienten zu beginnen. Legen sie Wert darauf, dass ihr behandelnder Arzt mit ihnen neben den klassischen Medikamenten und möglichen operativen Eingriffen auch alle Möglichkeiten der alternativen Behandlung mit ihnen bespricht. Natürlich muss dabei vom Arzt beurteilt werden wie akut die Krankheitssituation ist und ob genügend Zeit für eine alternative Behandlung ist.
Mittlerweile gibt es jedoch ausreichend viele Hinweise in der wissenschaftlichen (englischsprachigen) Literatur, welche auf die Bedeutung vieler Faktoren zur erfolgreichen Behandlung einer vergrößerten Prostata hinweisen. Dazu gehören:
Bewusste Ernährung mit einem hohen Anteil an sekundären Pflanzenstoffen (Polyphenole und Flavonoide)
Wenig Fleisch und Wurst mehr Fisch und Gemüse
Ersatz von Tiermilchprodukten durch Soja, Mandel-, Reis-, und sonstige Alternativmilchprodukte
ausreichende und regelmäßige Bewegung, ggfs. spezielle Beckenbodengymnastik
Vermeidung von Ernährungsgiften wie Nikotin, Alkohol und Zucker
Reduzierung von Stress
ein ausgewogenes Sexualleben
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Bortnick EM, Simma-Chiang V, Kaplan SA. Long-term Consequences of Medical Therapy for Benign Prostatic Hyperplasia. Rev Urol. 2019;21(4):154–157 auf National Center for Biotechnology Information unter: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7020283/ (abgerufen am 07.03.2020)
Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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