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Top Ärzte bei Prostatavergrößerung und Prostatakrebs

Top Aerzte bei Prostatavergroesserung und Prostatakrebs
Der Mediziner Prof. Dr. Matthias May ist zum fünften Mal in Folge vom Magazin Focus in die Bestenliste der Top-Experten bei Prostataerkrankungen aufgenommen worden. Prof. Dr. Matthias May ist Facharzt für Urologie und leitender Oberarzt der Urologie des Barmherzige Brüder Klinikums St. Elisabeth in Straubing.

Mit der fünften Aufnahme in die Bestenliste des Focus-Magazins festigt der Mediziner seinen Ruf als Experte für Männerkrankheiten. Darüber hinaus empfiehlt der Focus die Urologie des St. Elisabeth Klinikums auch zum wiederholten Mal für seine Behandlung im Bereich Prostatakrebs.

Ebenfalls auf der Liste der Top-Mediziner des Focus ist der Chefarzt des St. Elisabeth Klinikums, Dr. Christian Gilfrich. Somit sind gleich 2 Ärzte der Urologie des Klinikums als Top-Experten im Magazin Focus gelistet.

Hervorragende Behandlungsqualität, Erfahrung und modernste Ausstattung

Somit stehen in Straubing zwei erfahrene und mehrfach empfohlene Ärzte bereit welche im Bereich der Prostataerkrankungen zu den führenden Experten in Deutschland zählen. In Verbindung mit der modernen Ausstattung sowie den fortschrittlichen Operationsmethoden, sollte bei einer Operation im Bereich der Prostata oder bei einem Prostatakarzinom diese Klinik sicherlich in Betracht gezogen werden.

Die Internetseite der Urologie des Barmherzige Brüder Klinikums St. Elisabeth in Straubing finden sie unter https://www.klinikum-straubing.de/urologie/ueber-uns.html

Prävention von Prostataproblemen

Damit es erst gar nicht zu einer Operation im Bereich der Prostata oder gar zu einem Prostatakarzinom kommt, sind Präventionsmaßnahmen und therapeutische Maßnahmen mit geringen oder gar keinen Nebenwirkungen das Mittel der Wahl. Sekundäre Pflanzenstoffe (Polyphenole) spielen dabei unter anderem eine wichtige Rolle.

Krähenfuss-Wegerich hat hier eine Ausnahmestellung. Nur wenige Pflanzen haben eine so ausgewogene und hohe Konzentration dieser wesentlichen Inhaltsstoffe. Die Universität der Algarve und die Universität von Lissabon in Portugal haben sich im Jahr 2017 im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie mit dem Heilungspotential des Krähenfuss-Wegerichs befasst. Der Plantago Coronopus gilt in vielen Teilen Süd- und Osteuropas als Heilpflanze in der Volksmedizin. Dies war der Anlass für die beiden Universitäten dies näher zu untersuchen.

Die Studie mit dem Titel “Profiling of antioxidant potential and phytoconstituents of Plantago coronopus” kommt zu dem Schluss, dass der Krähenfuss-Wegerich große Mengen an Flavanoiden, Polyphenolen und Antioxidantien. Insgesamt konnten im Labor 18 verschieden Flavanoide in hohen Konzentrationen in den Wurzeln, Blättern und Blüten nachgewiesen werden.
Dies erklärt, so die Studie, die breite Verwendung und Wirksamkeit von Krähenfuss-Wegerich in der Volks- und traditionellen Medizin. Aufgrund dieser enthaltenen Flavanoide und Antioxidantien besitzt der Krähenfuss-Wegerich ein großes Potential bei der Vorbeugung von Krankheiten, welche durch oxidativen Stress ausgelöst werden können. Dazu gehören unter anderem Prostatavergrößerung und Prostatakrebs.

Unser Kokoraki Männer-Tee besteht aus 100% BIO Krähenfuss-Wegerich. Dieser wird in Handarbeit von uns in Griechenland angebaut und verarbeitet. Er enthält eine Vielzahl von Flavonoiden, Polyphenolen und Antioxidantien und unterstützt so ihre Ernährungsumstellung vom ersten Tag an.

Quellen:
“FOCUS-ÄRZTELISTE 2020 Vier Klinikumsärzte unter den Besten” auf wochenblatt.de unter https://www.wochenblatt.de/gesundheit/straubing/artikel/330797/vier-klinikumsaerzte-unter-den-besten (abgerufen am 02.07.2020)

“ERSTKLASSIGE THERAPIE VON PROSTATAKREBS” auf www.klinikum-straubing.de unter https://www.klinikum-straubing.de/urologie/medien-und-aktuelles/meldungen/artikel/erstklassige-therapie-von-prostatakrebs-1064.html (abgerufen am 02.07.2020)

PEREIRA, C. G. et al. Profiling of antioxidant potential and phytoconstituents of Plantago coronopus. Braz. J. Biol. [online]. 2017, vol.77, n.3 [cited 2018-06-03], pp.632-641. Available from: . Epub Nov 16, 2016. ISSN 1519-6984. https://www.scielo.br/scielo.php?script=sci_arttext&pid=S1519-69842017000300632.

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