Das in Deutschland bekannteste Bewertungsportal „Stiftung Warentest“ hat im August Medikamente für die Behandlung von Prostatavergrößerung getestet.
Sie finden den Testbeitrag mit dem Titel „Prostatavergrößerung“ online unter hier…. Das Testergebnis müssen sie, wie üblich bei „Stiftung Warentest“, käuflich erwerben.
Kompakter Überblick
Neben den kostenpflichtigen Testergebnissen steht auch ein frei zugänglicher redaktioneller Beitrag zur Verfügung. Dieser bietet einen kompakten Überblick über die Anzeichen und Beschwerden bei der benignen Prostatahyperplasie sowie über deren Ursachen. Des Weiteren wird auf die allgemein zu treffenden Maßnahmen eingegangen und darauf hingewiesen wann ein Arztbesuch notwendig wird. Abschließend werden dann noch Medikamente vorgestellt, welche bei der Behandlung der Prostatavergrößerung zum Einsatz kommen. Hier wird separat auf rezeptfreie und rezeptpflichtige Präparate eingegangen.
Der Beitrag bleibt dabei sehr an der Oberfläche. Gerade im Bereich der rezeptfreien Präparate bleibt der Überblick dünn und lässt viele Möglichkeiten aus. Zu kurz kommt unserer Meinung nach hier vor allem das Thema Tee. Es gibt einige Studien, die sich diesem Thema widmen und daher sollten diese ebenfalls hier aufgeführt werden. Darüber hinaus werden die sogenannten sekundären Pflanzenstoffe als Ursache für die Wirkung der Phytotherapeutika nicht erwähnt. Diese spielen gemäß vieler wissenschaftlicher Studien eine überaus wichtige Rolle für die Wirksamkeit von pflanzlichen Therapien bei Prostatavergrößerung und Prostatakrebs. Lesen sie dazu bitte unseren Artikel „Warum sind Polyphenole so wichtig bei Prostatavergrößerung?“
Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Auf der Internetseite der Prostatahilfe Deutschland ist im Juni ein Beitrag zu den unterschiedlichen Medikamenten und Therapeutika, welche bei Prostatavergrößerung zum Einsatz kommen, erschienen. Die Autorin Ingrid Müller stellt kompakt die Vor- und Nachteile der verfügbaren pflanzlichen und herkömmlichen Arzneimittel dar. Wir haben den Artikel mit dem Titel „Prostatavergrößerung: Medikamente und pflanzliche Arzneimittel“ für sie zusammengefasst und bewertet.
Die Volkskrankheit Prostatavergrößerung erfährt weiterhin zu wenig Aufmerksamkeit in Deutschland. Nahezu jeder zweite Mann ab dem Alter von 50 Jahren erkrankt an der Männerkrankheit und viele von Ihnen leiden an den unangenehmen Symptomen. Über mögliche Therapien, Behandlungsmöglichkeiten und Heilmittel ist genau so wenig bekannt wie über die möglichen Ursachen und Gründe für eine Prostatavergrößerung. Gerade alternative Therapien und pflanzliche Heilmittel kommen häufig zu kurz in der Berichterstattung. Obwohl in vielen wissenschaftlichen Studien auf deren Bedeutung bei der Behandlung der Prostatavergrößerung hingewiesen wird.
Pflanzliche Medikamente
Hier setzt auch der Artikel der Prostata Hilfe Deutschland zunächst an. Vorgestellt werden einige bekannte pflanzliche Heilmittel: Früchte der Sägezahnpalme, Kürbissamen und Brennesselwurzel. Sowie einige unbekanntere: Rinde des afrikanischen Pflaumenbaums, Phytosterole, Südafrikanisches Sternengras und Pollenextrakte.
Die Vorteile dieser sogenannten Phytotherapeutika liegen für die Autorin des Beitrags in geringen bis gar keinen Nebenwirkungen und einer rezeptfreien Bezugsmöglichkeit. Die Nachteile darin, dass die Kosten nicht von der Krankenkasse übernommen werden und in einer nicht abschließend geklärten Meinungs- und Studienlage über deren Wirksamkeit.
Zu kurz kommt unserer Meinung nach hier das Thema Tee. Es gibt einige Studien, die sich diesem Thema widmen und daher sollten diese ebenfalls hier aufgeführt werden. Darüber hinaus werden die sogenannten sekundären Pflanzenstoffe als Ursache für die Wirkung der Phytotherapeutika nicht erwähnt. Diese spielen gemäß vieler wissenschaftlicher Studien eine überaus wichtige Rolle für die Wirksamkeit von pflanzlichen Therapien bei Prostatavergrößerung und Prostatakrebs. Lesen sie dazu bitte unseren Artikel „Warum sind Polyphenole so wichtig bei Prostatavergrößerung?“
Klassische Medikamente bei Prostatavergrößerung
Hier gibt der Artikel einen Überblick der vorhandenen verschreibungspflichtigen Medikamente. Dazu gehören die Alpha-1-Rezeptblocker, 5-Alpha-Reduktase-Hemmer, Muskarin-Rezeptor-Antagonisten, Phosphodiesterase-5 Hemmer sowie Kombinationstherapien. Die einzelnen Mittel werden in Bezug auf die eingesetzten Wirkstoffe, deren Wirkungsweise und Nebenwirkungen kurz dargestellt. Vorteile stellt die Autorin in diesem Zusammenhang nicht dar.
Aus unserer Sicht liegt einer der Vorteile sicherlich in der Kostenübernahme durch die Krankenkasse. Ob dieser die Nebenwirkungen und die mangelnde Garantie der Wirkung überwiegt, muß vom behandelnden Arzt und ganz subjektiv vom Patienten entschieden werden.
Neben der Lektüre des Artikels empfehlen wir Ihnen unseren Kokoraki Männer-Tee. Bestellen sie eine unserer Monats- Kuren und probieren sie ihn aus!
Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Das Gesundheitsportal Praxisvita unterzieht 7 Mythen über das Thema Prostatavergrößerung einem Faktencheck. Der Beitrag mit dem Titel „Prostatavergrößerung: 7 Mythen im Faktencheck“ räumt in erfrischender Weise mit einigen Vorurteilen und Unwahrheiten über die weitverbreitetste Männerkrankheit auf. Gleichzeitig wird aber auch klargestellt was wirklich helfen kann.
In Sachen Männerkrankheiten und Männergesundheit gibt es immer noch viel Nachholbedarf. Gerade bei der Männervolkskrankheit Nummer 1 – der Prostatavergrößerung – und ihren unangenehmen Begleiterscheinungen ist die gängige Meinung gespickt mit Halbwahrheiten und Vermutungen. Dabei wurden in den letzten Jahren hier viele wissenschaftliche und medizinische Erkenntnisse gewonnen. Der Beitrag von PraxisVita schafft hier bezüglich einiger Punkte Klarheit. Wir haben den Beitrag für sie kompakt zusammengefasst und kommen auf sehr ähnliche Ergebnisse beim Faktencheck.
Die Mythen und die Fakten im Überblick:
Mythos 1: Eine Prostatavergrößerung trifft nur ältere Männer Falsch! Die Prostata kann sich bereits ab dem 35. Lebensjahr vergrößern. Lediglich die Symptome treten meist später ein.
Mythos 2: Eine Prostatavergrößerung bedeutet Krebs Falsch! Eine gutartig vergrößerte Prostata ist kein Krebs und muss auch nicht zu Krebs führen.
Mythos 3: Eine Prostatavergrößerung muss immer operiert werden Falsch! Eine Prostatavergrößerung kann je nach Verlauf auch ohne eine Operation behandelt werden.
Mythos 4: Viel Sex schützt vor einer Prostatavergrößerung Teilweise! Ein aktiver Lebensstil mit viel Bewegung und einer ausgeglichenen Psyche beugt Stress und Krankheiten vor. Sex ist ein wichtiger Bestandteil eines erfüllten Lebens. Daher trägt er auch der Prostatagesundheit bei.
Mythos 5: Eine Prostatavergrößerung ruft Impotenz hervor Teilweise! Häufig sind es die bei einer Prostatavergrößerung verwendeten Medikamente oder die Folgen einer OP, welche zu Impotenz führen können. Darüber hinaus können die Symptome einer unbehandelten Prostatavergrößerung zu Schmerzen führen, welche die Lust reduzieren.
Mythos 6: Einer Prostatavergrößerung kann mit der richtigen Ernährung vorgebeugt werden Richtig! Die Ernährung spielt neben der Bewegung eine Schlüsselrolle bei Vorbeugung und Behandlung der Benignen Prostatahyperplasie
Mythos 7: Eine Prostatavergrößerung bemerkt man nur beim Pinkeln im Stehen Falsch! Es gibt verschiedene Symptome, die bei einer vergrößerten Prostata auftreten. Diese und Indikatoren wie der PSA Wert sowie diverse Untersuchungen machen eine Diagnose möglich.
Mythos 6 spielt eine wesentliche Rolle bei der Vorbeugung aber auch bei der Behandlung einer Prostatavergrößerung, von Prostatakrebs und bei der Reduzierung des PSA-Werts. Auch PraxisVita kommt hier klar zu dem Schluss, dass die Ernährung eine Schlüsselrolle für eine gesunde Prostata einnimmt.
Neben der Lektüre des Artikels empfehlen wir Ihnen alle Möglichkeiten einer gesunden Ernährung sowie regelmäßiger Bewegung auszuschöpfen und zusätzlich auf den Rat des Apothekers zu hören. Pflanzenextrakte, -stoffe und -aufgüsse sowie Tees können eine wichtige Rolle bei der Behandlung von Krankheiten spielen. Konsultieren sie auf alle Fälle ihren Arzt und sprechen sie mit ihm alle Symptome durch. Lassen sie sich über die Risiken der vorliegenden Symptome aufklären und bewerten sie, welche Behandlung für sie das beste Risiko-Nutzen-Lebensqualitäts-Verhältnis bietet.
Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Auf den Internetseiten des Gesundheitsportals heilpraxis ist ein umfangreicher Beitrag zum Thema häufiges Wasserlassen erschienen. Der Artikel mit dem Titel „Häufiges Wasserlassen Ursachen und Behandlung“ gibt einen guten Überblick welche Ursachen für die Beschwerden mit dem Wasserlassen verantwortlich sein können.
Definition und Symptomatik von häufigem Urinieren
Zunächst ordnet der Beitrag das Vorliegen von übermäßig häufigem urinieren ein. Dabei wird darauf hingewiesen, dass die Häufigkeit stark von der Größe der Blase und von der täglichen Trinkmenge abhängt. Tritt jedoch ein Zustand ein, bei dem das Gefühl urinieren zu müssen ständig präsent ist, so handelt es sich um einen krankhaften Zustand. Gemäß dem Beitrag kann dann beispielsweise eine Polyurie (Produktion großer Harnmengen) oder eine Pollakisurie (häufiger Harndrang bei gleicher Harnmenge) vorliegen. Tritt der Harndrang hauptsächlich in der Nacht auf handelt es sich um eine Nykturie.
Ursachen für häufiges Urinieren
Laut dem Beitrag können dafür folgende Ursachen in Frage kommen:
Diabetes
Harnwegsinfektion / Blasenentzündung
Prostatavergrößerung
Ursache Herzinsuffizienz
Überaktive Blase / Reizblase
Niereninsuffizienz
bestimmte Medikamente
Behandlungsmöglichkeiten bei häufigem Wasserlassen
Im Weiteren geht der Artikel auf die verschiedenen Behandlungsoptionen, in Abhängigkeit der Ursache für das vermehrte Wasserlassen, ein. Dabei wollen wir unser Hauptaugenmerk auf die Behandlungsempfehlungen bei einer Prostatavergrößerung, als Ursache für das krankhaft häufige Wasserlassen, legen. Dabei hebt der Beitrag folgende Punkte klar hervor:
eine gutartige Prostatavergrößerung muss nur behandelt werden, wenn Beschwerden vorliegen
Medikamente lindern nur die Symptome aber kurieren nicht die Ursache
„Alpha-Rezeptorenblocker und 5-Alpha-Reduktase-Inhibitoren lindern aber haben auch Nebenwirkungen wie z.B. Erektionsstörungen
operative Eingriffe können die Ursache beheben aber auch zu irreparablen Schäden führen
Naturheilverfahren und pflanzliche Arzneimittel bei Prostatavergrößerung
In einem weiteren Abschnitt geht der Artikel auf Naturheilverfahren und pflanzliche Arzneimittel ein, welche bei den unterschiedlichen Ursachen zum Einsatz gebracht werden können. Zur Behandlung der benignen Prostatahyperplasie (Prostatavergrößerung) wird unterstrichen, dass hier schon seit vielen Jahren pflanzliche Extrakte eingesetzt werden. Leider wird im Beitrag nur auf Extrakte aus den Beeren der Sägepalme (Serenoa repens) und Extrakte aus der Rinde des afrikanischen Zwetschgenbaums (Pygeum africanum) eingegangen. Letztere finden dabei, neben dem Einsatz bei Prostatavergrößerung, auch Verwendung bei einer Entzündung der Prostata (Prostatitis). Hier hätte sicherlich ein deutlich besserer Überblick über die möglichen Naturheilverfahren und pflanzlichen Möglichkeiten zur Behandlung der benignen Prostatahyperplasie gegeben werden können. Ebenfalls wurden Faktoren wie die Ernährung, Bewegung, ein gesundes Sexualleben sowie potenzielle Giftstoffe nicht ausreichend oder gar nicht dargestellt. Dennoch geht der Artikel auf viele Aspekte sehr detailliert ein und stellt diese abhängig von den Symptomen und der dafür verantwortlichen Ursache strukturiert da.
Neben der Lektüre des Artikels empfehlen wir Ihnen alle Möglichkeiten einer gesunden Ernährung sowie regelmäßiger Bewegung auszuschöpfen und zusätzlich auf den Rat des Apothekers zu hören. Pflanzenextrakte, -stoffe und -aufgüsse sowie Tees können eine wichtige Rolle bei der Behandlung von Krankheiten spielen. Konsultieren sie auf alle Fälle ihren Arzt und sprechen sie mit ihm alle Symptome durch. Lassen sie sich über die Risiken der vorliegenden Symptome aufklären und bewerten sie, welche Behandlung für sie das beste Risiko-Nutzen-Lebensqualitäts-Verhältnis bietet.
Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Auf den Internetseiten der Pharmazeutischen Zeitung (PZ) ist am 22. März ein Artikel mit dem Titel „Männerleiden – Prostataprobleme evidenzbasiert behandeln“ erschienen. Die PZ ist die Zeitschrift der deutschen Apotheker und befasst sich mit den unterschiedlichsten Themen im Bereich der Gesundheit und der Behandlung von Krankheiten.
»Wir müssen sehr sensibel sein, um Patienten frühzeitig zu erkennen, und wir müssen sie auch nach den Vorsorgeuntersuchungen fragen«, so wird Apotheker Dr. Christian Ude von der Stern-Apotheke in Darmstadt, im Rahmen des 49. Schwarzwälder (Web-)Kongress der Landesapothekerkammer Baden-Württemberg, zitiert.
Pflanzen-Extrakte bei Prostatavergrößerung
Die wichtigste Aussage trifft der bekannte Apotheker und Redakteur der PZ aber in Bezug auf Pflanzenextrakte – die sogenannten Phytoextrakte – bei der Behandlung der benignen Prostatahyperplasie (BPH): „Wichtig ist es, eine begründbare Auswahl von Phytopräparaten bei BPH zu treffen.“ In diesem Zusammenhang verweist der Artikel auf den Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel (HMPC). Dieser ist der wissenschaftliche Ausschuss der Europäischen Arzneimittelagentur, der für die wissenschaftliche Bewertung von pflanzlichen Arzneimitteln zuständig ist.
Einteilung von Pflanzenwirkstoffen
Die HMPC teilt Drogen und Extrakte in die Kategorien »well-established Use« und »traditional Use« ein. Dazu gehören unter anderem Brennesselwurzel, Sägepalmenfrüchte und Kürbiskerne. Diese bezeichnet der Apotheker als ähnlich wirksam wie die üblichen verschreibungspflichtigen Medikamente. Leider werden hier so gut wie keine Neuen Naturheilstoffe aufgenommen. Auch klinische oder medizinische Studien zur Wirkung von Phytoextrakten oder sekundären Pflanzenstoffen sind eine absolute Seltenheit. Da diese nicht patentier- und somit schützbar sind haben Unternehmen nur selten ein Interesse solche teuren Studien durchzuführen.
Englische Studien belegen Wirksamkeit von Pflanzenstoffen
Im englischsprachigen Raum findet man glücklicherweise einige wissenschaftliche Studien zu Pflanzenstoffen und ihrer Wirksamkeit bei unterschiedlichen Leiden. Dazu gehören auch diverse Krebserkrankungen, wie der Prostatakrebs, aber auch die gutartige Prostatavergrößerung. Lesen sie dazu beispielsweise unseren Artikel Das Flavanoid Luteolin und Prostatavergrößerung/-krebs oder finden sie weitere Informationen in unseren umfangreichen Beiträgen in unserem Beitragsarchiv.
Wir empfehlen Ihnen alle Möglichkeiten einer gesunden Ernährung sowie regelmäßiger Bewegung auszuschöpfen und zusätzlich auf den Rat des Apothekers zu hören. Pflanzenextrakte, -stoffe und -aufgüsse sowie Tees können eine wichtige Rolle bei der Behandlung von Krankheiten spielen. Konsultieren sie auf alle Fälle ihren Arzt und sprechen sie mit ihm alle Symptome durch. Lassen sie sich über die Risiken der vorliegenden Symptome aufklären und bewerten sie, welche Behandlung für sie das beste Risiko-Nutzen-Lebensqualitäts-Verhältnis bietet.
Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Auf YouTube ist ein Videovortrag von Prof. Dr. Dr. med. univ. Arkadiusz Miernik (FEBU, MHBA). Professor Miernik ist geschäftsführender Oberarzt und Personaloberarzt des Universitätsklinikum Freiburg des Departments Chirurgie in der Klinik für Urologie (Sektion für Urotechnologie).
Der Vortrag 50-minütige Vortrag befasst sich detailliert und umfassend mit dem Thema benigne Prostatahyperplasie. Beginnend bei den Symptomen und dem typischen Alter wann diese Auftreten über die physiologischen Zusammenhänge, die Fallzahlen, Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten (pflanzliche, und alternative Präparate, Medikamente, operative Maßnahmen). Am Ende des Vortrags schließt eine Fragerunde an, in der Professor Miernik auf einige vorab erhaltene Fragestellungen eingeht.
Sie können den Vortrag entweder gleich hier auf der unserer Seite anschauen oder auf youtube unter https://youtu.be/TsqHB2Fksb0
Unserer Meinung nach werden die alternativen und pflanzlichen Präparate nicht ausreichend gewürdigt. Es gibt sehr wohl Studien zur Wirksamkeit von pflanzlichen Therapien sowohl bei Prostatakrebs als auch bei Prostatavergrößerung. Diese liegen aber ausschließlich in englischer Sprache vor.
Wir empfehlen Ihnen auf jeden Fall alle Möglichkeiten einer gesunden Ernährung sowie regelmäßiger Bewegung auszuschöpfen. Konsultieren sie auf alle Fälle ihren Arzt und sprechen sie mit ihm alle Symptome durch. Lassen sie sich über die Risiken der vorliegenden Symptome aufklären und bewerten sie, welche Behandlung für sie das beste Risiko-Nutzen-Lebensqualitäts-Verhältnis bietet.
Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Quellen:
YouTube Kanal der Universitätsklinik Freiburg „Was tun bei Prostatavergrößerung – Prof. Dr. Dr. Arkadiusz Miernik | Universitätsklinikum Freiburg“ auf www.youtube.com unter https://www.youtube.com/watch?v=TsqHB2Fksb0 (abgerufen am 16.03.2021)
Veränderungen des Hormonhaushalts ab dem 40. Lebensjahr
Laut dem Beitrag führen, die beim Mann ab dem 40. Lebensjahr einsetzenden Veränderungen des Hormonhaushalts, zum Wachstum des kastaniengroßen Organs namens Prostata. Durch die daraus resultierende Einengung der Harnröhre kommt es dann bei den meisten Männern mit steigendem Alter zu Harnwegsbeschwerden. Zu Beginn des Wachstums der Prostata treten noch keine Symptome auf. Ab dem 50. Lebensjahr ist dann jeder zweite Mann von den unangenehmen Symptomen der gutartigen Prostatahyperplasie betroffen.
Typische Anzeichen und Beschwerden bei einer gutartig vergrößerten Prostata
Folgende typischen Anzeichen und Beschwerden in Folge der gutartig vergrößerten Prostata werden im Beitrag genannt:
Genaue Diagnose und Behandlung unbedingt notwendig
Bei vorliegenden Symptomen ist es wichtig genau abzugrenzen, ob eine gutartige Prostatavergrößerung (benigne Prostatahyperplasie) oder eventuell Prostatakrebs (Prostatakarzinom) vorliegt. Dies kann nur durch einen Arzt (am besten beim Urologen) erfolgen, welcher die notwendigen Untersuchungen zur Bestimmung der Ursache einleitet. Lesen sie dazu auch unsere Beiträge So untersucht der Urologe die Prostata und Erhöhter PSA-Wert.
Darüber hinaus sollten die Symptome, welche bei einer gutartig vergrößerten Prostata auftreten nicht unbehandelt bleiben. Auf Dauer verschlimmern sich die Symptome und können von unangenehmen zu medizinisch bedenklichen Symptomen anwachsen. So können Schäden an der Harnblase und den Nieren auftreten.
Therapie und Behandlung der benignen Prostatahyperplasie
Die Behandlung und Therapie einer gutartigen Prostatavergrößerung können in folgende Gruppen unterteilt werden:
Zur Vorbeugung empfiehlt der Artikel aber dennoch gesunde, ausgewogene und fettarme Ernährung sowie Normalgewicht zu halten. Hinzu kommen regelmäßiger Sport sowie Verzicht auf Alkohol und Zigaretten (Nikotin).
Wir empfehlen Ihnen daher zunächst alle Mittel einer gesunden Ernährung sowie regelmäßiger Bewegung auszuschöpfen. Konsultieren sie auf alle Fälle ihren Arzt und sprechen sie mit ihm alle Symptome durch. Lassen sie sich über die Risiken der vorliegenden Symptome aufklären und bewerten sie welche Behandlung für sie das beste Risiko-Nutzen-Lebensqualitäts-Verhältnis bietet.
Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Auf der Internetseite des Spital Thurgau ist ein Artikel über die verschiedenen Operationsverfahren, welche bei einer Prostatavergrößerung Anwendung finden können, erschienen. Das in der Schweiz gelegene Spital bietet eine Reihe von unterschiedlichen Methoden zur Behandlung der Prostata an und hat diese kompakt aufbereitet.
Unterschiedliche Verfahren kompakt dargestellt
Zu den angebotenen Verfahren gehören unter anderem die Vaporisation der Prostata mit Strom oder Laser, sowie die roboterassistierte Prostataadenomentfernung (RASP). Darüber hinaus bietet das Spital auch spezielle Verfahren für Patienten mit schweren Nebenerkrankungen oder bei hohem Narkoserisiko an.
Operation der Prostata letztes Mittel
Der Beitrag weist jedoch darauf hin, dass bei der benignen Prostatahyperplasie (BPH) zunächst medikamentöse Therapieverfahren Anwendung finden. Nur wenn der Patient die Medikamente nicht verträgt oder die Therapie nicht anschlägt und es infolgedessen zu medizinisch nicht verantwortbaren Symptomen wie Harnverhalt, Harnaufstau bis zu den Nieren mit nachfolgenden Nierenversagen oder wiederholten Blutungsepisoden kommt, sollten die operativen Verfahren bei einer Prostatavergrößerung zur Anwendung kommen.
Folgewirkung: Ejakulations- und Erektionsstörung
Nicht zu vernachlässigen sind die möglichen Folgewirkungen einer Operation an der Prostata. Das Spital Thurgau weist in seinem Beitrag darauf hin und erläutert die möglichen Folgen dieser operativen Behandlung der Prostata. Da die Folgen eines solchen operativen Eingriffs, im Gegensatz zu einer medikamentösen Therapie, meist irreversibel sind, sollte erst nach Ausschöpfung aller anderen klassischen und alternativen Behandlungsmöglichkeiten zu diesen operativen Methoden gegriffen werden.
Wir empfehlen Ihnen daher alle Mittel einer gesunden Ernährung sowie regelmäßiger Bewegung auszuschöpfen. Konsultieren sie auf alle Fälle ihren Arzt und sprechen sie mit ihm alle Symptome durch. Lassen sie sich über die Risiken der vorliegenden Symptome aufklären und bewerten sie welche Behandlung für sie das beste Risiko-Nutzen-Lebensqualitäts-Verhältnis bietet.
Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Auf fitbook.de, dem Gesundheitsportal der Bildzeitung, ist ein Beitrag zum Thema Prostatakrebs erschienen. Der Beitrag mit dem Titel „Urologe erklärt – Was jeder Mann über Prostatakrebs wissen sollte“ finden sie auf fitbook.de
Der Artikel geht kurz auf die Prostata an sich und die Notwendigkeit von Untersuchungen ein. Im Weiteren werden die Symptome eines Prostatakarzinoms eingegrenzt und auf mögliche Schmerzen eingegangen. Den Abschluss bilden die möglichen Therapieformen sowie die Chance der Entstehung des Prostatakrebs bzw. der Vorerkrankung Prostatavergrößerung vorzubeugen. Insgesamt ist der Artikel sehr kurz und oberflächlich gehalten. Bemerkenswert ist jedoch die klare Schlussfolgerung, dass die Entstehung von Prostatakrebs verhindert werden kann durch die richtige Ernährung.
Prostatakrebs verhindern durch Ernährung?
Dabei verweist der Artikel auf die Ernährungsempfehlungen des Uniklinikums Heidelberg zur Verringerung des Risikos der Entstehung eines Prostatakarzinoms (WIE KANN MAN DAS RISIKO VERMINDERN? PROSTATAKARZINOM) sowie der deutschen Krebsgesellschaft (Prostatakrebs – Vorbeugung). Empfohlen wird auf eine stark pflanzenorientierte Ernährung Wert zu legen. Auf tierische Fette (dazu gehört auch Fisch) sowie Milchprodukte soll laut des Uniklinikums Heidelberg möglichst verzichtet werden. Dabei gilt es aus unserer Sicht jedoch noch hinzuzufügen, dass in erster Linie unverarbeitet Produkte verzehrt werden sollten. Es gilt also Vollwertkost (Salate, frisch gekochtes Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, etc.) zuzubereiten. Diese Empfehlungen entsprechen auch den Erkenntnissen, welche in vielen internationalen Studien gewonnen wurden: Eine pflanzenbasierende Vollwertkost reduziert das Risiko an Krebs zu erkranken und hilft auch bei der Behandlung einer bereits vorliegenden (Prostata-)Krebserkrankung sowie Prostatavergrößerung.
Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Quellen:
Carmody, James & Olendzki, Barbara & Reed, George & Andersen, Victoria & Rosenzweig, Penny. (2008). A Dietary Intervention for Recurrent Prostate Cancer After Definitive Primary Treatment: Results of a Randomized Pilot Trial. Urology. 72. 1324-8. 10.1016/j.urology.2008.01.015. unter https://www.researchgate.net/publication/5452990_A_Dietary_Intervention_for_Recurrent_Prostate_Cancer_After_Definitive_Primary_Treatment_Results_of_a_Randomized_Pilot_Trial/citation/download (abgerufen am 31.10.2020)
Saxe, G. A., Major, J. M., Westerberg, L., Khandrika, S., & Downs, T. M. (2008). Biological mediators of effect of diet and stress reduction on prostate cancer. Integrative cancer therapies, 7(3), 130–138. https://doi.org/10.1177/1534735408322849 (abgerufen am 31.10.2020)
Tantamango-Bartley, Y., Knutsen, S. F., Knutsen, R., Jacobsen, B. K., Fan, J., Beeson, W. L., Sabate, J., Hadley, D., Jaceldo-Siegl, K., Penniecook, J., Herring, P., Butler, T., Bennett, H., & Fraser, G. (2016). Are strict vegetarians protected against prostate cancer?. The American journal of clinical nutrition, 103(1), 153–160. https://doi.org/10.3945/ajcn.114.106450 (abgerufen am 31.10.2020)
Der Mediziner Prof. Dr. Matthias May ist zum fünften Mal in Folge vom Magazin Focus in die Bestenliste der Top-Experten bei Prostataerkrankungen aufgenommen worden. Prof. Dr. Matthias May ist Facharzt für Urologie und leitender Oberarzt der Urologie des Barmherzige Brüder Klinikums St. Elisabeth in Straubing.
Mit der fünften Aufnahme in die Bestenliste des Focus-Magazins festigt der Mediziner seinen Ruf als Experte für Männerkrankheiten. Darüber hinaus empfiehlt der Focus die Urologie des St. Elisabeth Klinikums auch zum wiederholten Mal für seine Behandlung im Bereich Prostatakrebs.
Ebenfalls auf der Liste der Top-Mediziner des Focus ist der Chefarzt des St. Elisabeth Klinikums, Dr. Christian Gilfrich. Somit sind gleich 2 Ärzte der Urologie des Klinikums als Top-Experten im Magazin Focus gelistet.
Hervorragende Behandlungsqualität, Erfahrung und modernste Ausstattung
Somit stehen in Straubing zwei erfahrene und mehrfach empfohlene Ärzte bereit welche im Bereich der Prostataerkrankungen zu den führenden Experten in Deutschland zählen. In Verbindung mit der modernen Ausstattung sowie den fortschrittlichen Operationsmethoden, sollte bei einer Operation im Bereich der Prostata oder bei einem Prostatakarzinom diese Klinik sicherlich in Betracht gezogen werden.
Damit es erst gar nicht zu einer Operation im Bereich der Prostata oder gar zu einem Prostatakarzinom kommt, sind Präventionsmaßnahmen und therapeutische Maßnahmen mit geringen oder gar keinen Nebenwirkungen das Mittel der Wahl. Sekundäre Pflanzenstoffe (Polyphenole) spielen dabei unter anderem eine wichtige Rolle.
Wir empfehlen ihnen unseren Kokoraki Männer-Tee zu probieren!
Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Der April ist angebrochen und mit ihm steigen die Temperaturen und die Sonne lässt sich vermehrt blicken. Seit einigen Wochen ist es bereits trocken und zumeist sonnig. Bisher waren die Temperaturen noch niedrig, aber auch das soll sich in den nächsten Tagen bereits ändern. Vielerorts verheißt der Wetterbericht für Ostern Sonne und Temperaturen um die 20 C°. Aufgrund der derzeitigen Reise- und Ausgangsbeschränkungen werden die meisten die Osterfeiertage daheim verbringen.
Das Kokoraki Männer-Tee Team möchte Ihnen die besten Tipps für Ostern und das beginnende Frühjahr mit auf den Weg geben, um ihre Prostata bestmöglich zu pflegen und eine gegebenenfalls bereits diagnostizierte benigne Prostatahyperplasie zu behandeln. Diese Tipps dienen zur Senkung des PSA-Werts (ProstataSpezifisches Antigen) und der Beseitigung von Prostatabeschwerden. Um von einem erhöhten PSA-Wert wieder auf ein normales PSA-Wert Niveau zu kommen, bedarf es einer Reihe von unterschiedlichen Maßnahmen, die der Prostata auf natürlichem Weg helfen. Dazu gehören Bewegung und spezielles Prostatatraining, eine Prostata-freundliche Ernährung, der beste Prostatatee, ein Verzicht auf Prostata-schädigende Genussmittel und einige weitere Faktoren.
All dies führt dann zu einer Prostata-Therapie, welche Prostataprobleme und Symptome bspw. im Rahmen einer Prostatavergößerung lindern, wenn nicht gar ganz beseitigen kann. Lesen sie im Anschluss an diesen Beitrag bitte auch unsere weiteren Artikel zum Thema Prostatavergrößerung, Prostatakrebs und benigne Prostatahyperplasie. Wir haben dort eine ganze Menger weiterer Tipps und Ratschläge zu natürlichen Heilmitteln für die Prostata, sowie Tipps zu Prostata Veranstaltungen und relevanten Seminaren bereitgestellt. Die weiteren Beiträge zu Prostatabroblemen und Prostatagesundheit finden sie entweder rechts in der Spalte nach Monaten geordnet oder oben über das Menu im Bereich News & Wissen oder ganz am Ende dieses Beitrags unter dem Link „Kokoraki Männer-Tee Artikel Datenbank“.
Vitamin D Depots
Nach dem langen Winter ist es wichtig, dass sie Ihrem Körper helfen die Vitamin D Depots wieder aufzufüllen. Das gelingt am leichtesten indem Sie sich täglich für ein paar Minuten in die Sonne begeben. Wichtig ist, dass Sie die Sonne auf Ihrer Haut wirken lassen. Es reicht schon aus, wenn Sie die Ärmel aufkrempeln, eventuell die Hosenbeine hochziehen und die Brust ein wenig freilegen. So werfen sie ihr das Vitamin D Kraftwerk Ihres Körpers an und das Vitamin D Niveau steigt wieder an. Bei allen Leiden der Prostata, also auch Prostatakrebs, aber insbesondere bei der Prostatavergrößerung spielt der körpereigene Vitamin D-Spiegel eine wichtige Rolle. Oxidativer Stress ist eine der Hauptursachen für Prostatakrebs und benigne Prostatahyperplasie. Oxidativer Stress kann durch ausreichend hohe Vitamin D Konzentration reduziert werden. Lesen Sie dazu den wissenschaftlichen Beitrag mit dem Titel „Vitamin D Deficiency: Effects on Oxidative Stress, Epigenetics, Gene Regulation, and Aging.“ Ganz kann der Vitamin Bedarf durch die Sonne und Ihren Körper nicht abgedeckt werden – jedoch zu ca. 80-90%. Den Rest schaffen Sie leicht mit der Ernährung – am besten mit Fisch!
Fisch statt Fleisch
Auf Fisch bei der Ernährung zu setzen hat gleich mehrere Vorteile. Zum einen können Sie dadurch die Verzehrmenge an Fleisch reduzieren und zum anderen neben Vitamin D eine ganze Menge weiterer gesunder und vor allem der Prostata-förderliche Wirkstoffe zu sich nehmen. In Bezug auf die Vitamin D Versorgung sind fette Fische wie Makrele, Hering, Aal und Lachs klar im Vorteil. Neben dem hohen Anteil an Vitamin D finden sich in den fetten Fischen auch noch für Herz und Gefäße sehr gesunde Omega-3-Fettsäuren. Diese können helfen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen. Der hohe Vitamin-B12-Gehalt stärkt das Immunabwehrsystem und der hohe biologisch vollwertige Eiweißgehalt ist wichtig für den Muskelaufbau und hält lange satt. Lesen sie hier nach, welcher Fisch gerade Saison hat und sorgen sie so für frischen und gesunden Fisch auf ihrem Teller: Fisch Saisonkalender
Gerade jetzt beginnt auch die Grillzeit und Fisch eignet sich auch ideal zur Zubereitung auf dem Grill. Wir haben Ihnen hier einmal ein Rezept für Forelle auf dem Grill herausgesucht. Gesunde Ernährung für die Prostata aber lecker! Und auf Fleisch müssen Sie bei diesem Gericht auch nicht ganz verzichten: Gegrillte Forelle in Speck
Immer bedeutsamer in der wissenschaftlichen Analyse der Ursachen und Behandlung von Prostatakrebs, benigner Prostatahyperplasie bzw. Prostatavergrößerung werden die sekundären Pflanzenstoffe oder auch Polyphenole. In unzähligen wissenschaftlichen Studien und Artikeln wird festgehalten, dass diese einen positiven Einfluss auf die Verhinderung von Erkrankungen der Prostata nehmen. Die Bandbreite reicht hier von Verhinderung der Entstehung eines Prostatakarzinom bzw. einer gutartigen Prostatavergrößerung über die Verlangsamung des Wachstums/Ausbildung sowie der Abmilderung der Folgen ebensolcher Erkrankungen. Leider liegen zumeist alle diese Erkenntnisse nur in englischer Sprache vor. Einige wenige Quellen bringen diese neuen Erkenntnisse über die Prostataerkrankungen und die sekundären Pflanzenstoffe jedoch auch in den deutschen Sprachraum. Der Fachmann für Männergesundheit Prof. Dr. Sommer schreibt auf seiner Internetseite Männer Gesundheit beispielsweise folgendes:
„… Auch der Verzehr von Flavonoid-haltigen Lebensmitteln kann sich positiv auf die Prostata auswirken. Zu diesen Lebensmitteln zählen vor allem folgende Früchte: Äpfel, Birnen, Heidelbeeren, Erdbeeren, Trauben, Orangen, Zitronen, Grapefruit, Pflaumen, Aprikose, Kirschen oder auch Rote Beete. Die empfohlene Menge ist mehrere Hände voll, verteilt über den Tag. Sekundäre Pflanzstoffe, zu denen zum Beispiel Indol-3-Carbinol gehört, tragen ebenfalls zur Gesunderhaltung der Prostata bei. …“
Wir wünschen Ihnen einen tollen Start in das Frühjahr! Bleiben Sie gesund und trinken Sie des öfteren eine entspannende Tasse Tee!
Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Auf der Internetseite Ratgeber Männerurologie ist am 1. April 2020 ein gut strukturierter Beitrag zur benignen Prostatahyperplasie erschienen.
Der Artikel mit dem Titel „Prostatavergrößerung: Ursachen, Anzeichen und Behandlung“ deckt alle klassischen Themenbereiche zur Prostatahyperplasie ab und gibt in kurzer Zeit einen guten Überblick. Sicherlich geht der Artikel in vielen Bereichen nicht in die Tiefe der Materie. Dennoch lässt sich so schnell ein Überblick gewinnen. Ein wenig ärgerlich ist die sehr unübersichtliche Einbindung von Werbeanzeigen, welche sich teilweise nicht vom redaktionellen Inhalt unterscheiden lassen.
Um sich umfangreich zu informieren, lesen sie doch bitte auch unsere anderen Artikel zum Thema benigne Prostatahyperplasie und Prostatavergrößerung: Kokoraki Männer-Tee Artikel Datenbank
Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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