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Alternative Therapie bei Prostatavergrößerung – Die Prostata als Müllhalde

Prostata als Müllhalde
Uns ist ein interessanter Beitrag zum Thema Behandlung von Prostatavergrößerung aufgefallen. Die Arztpraxis Kellner aus Saarbrücken hat diesen bereits im Januar diesen Jahres auf ihrer Webseite veröffentlicht. Der Beitrag setzt sich im Detail mit den Entstehungsgründen für eine benigne Prostatahyperplasie auseinander. Im Vordergrund stehen dabei also nicht nur die Symptome und die physiologischen Gründe für diese, sondern vor allem die ursächlichen Gründe der Entstehung.

Die Prostata als Müllhalde

Die Arztpraxis Brückner sieht vor allem die Belastung des durch die Prostata fließenden Urins mit Schadstoffen als ursächlich für die Erkrankung der männlichen Vorsteherdrüse an. Sogenannter saurer Urin, entstanden durch unausgeglichene Ernährung, schädigt die feinen Kanälchen in der Prostata und verstopft diese noch zusätzlich durch Harnsäurekristalle. Laut des Beitrags ist diese kristalline, saure Harnsäure hochaggressiv und entzündungsfördernd. Somit neigt die Prostata dann bereits zu häufigen Entzündungen. Diese schädigen die Prostata dann durch Vernarbung und Verstopfung dauerhaft. Dadurch erhöht sich der Rückfluss des Urins beim Urinieren in die Prostata und die Prostata wird dadurch immer stärker belastet. Chronische Prostataentzündungen und und eine dauerhaft vergrößerte Prostata bis hin zu Prostatakrebs sind die Folgen.

Trinkmenge, Ernährung, Übergewicht und sekundäre Pflanzenstoffe sind therapiewirksam

Gemäß des Beitrags der Arztpraxis Kellner liegt der Schlüssel zur nebenwirkungsfreien Therapie hauptsächlich in der Ernährung. Eine Erhöhung der Trinkmenge kann das Belastungsniveau in der Prostata deutlich zurückfahren. Eine schadstoffarme (alkohol-, zucker-, und milcharme) Ernährung sowie eine gute Zufuhr an sekundären Pflanzenstoffen (Polyphenolen) reduzieren die Belastung der Prostata und führen Entzündungen durch antioxidative und entzündungshemmende Wirkung zurück. Darüber hinaus haben sie einen Östrogen-antagonisierenden Effekt welche sich ebenfalls positiv (bremsend) auf das Prostatawachstum auswirkt.

Bei Prostatakrebs ebenfalls entzündungshemmende Therapie mit Polyphenolen

Die Arztpraxis Kellner rät aufgrund der engen Verbindung von Entzündungen und Prostatakrebs zu einer Behandlung mit sekundären Pflanzenstoffen.

Auch wenn die Behandlungsmöglichkeiten von Prostatakrebs mittlerweile bedeutend besser geworden sind, gehört diese Krebsart in Deutschland und in vielen Teilen der Welt zu den gefährlichsten. Daher ist die Hilfe in Sachen Prostatakrebs vor allem in der Vorbeugung zu suchen. Wichtig ist der allgemeine Lebenswandel und hier insbesondere die Ernährung, die Bewegung und ausreichend Zeit im Freien. Mit Hilfe von Naturheilmitteln und bewährten Hausmitteln kann einiges im Vorfeld getan werden. Viele Studien belegen, dass die sekundären Pflanzenstoffe eine wesentliche Rolle bei der Vermeidung von Prostatavergrößerung und Prostatakrebs spielen. Krähenfuss-Wegerich hat hier eine Ausnahmestellung. Nur wenige Pflanzen haben eine so ausgewogene und hohe Konzentration dieser wesentlichen Inhaltsstoffe. Die Universität der Algarve und die Universität von Lissabon in Portugal haben sich im Jahr 2017 im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie mit dem Heilungspotential des Krähenfuss-Wegerichs befasst. Der Plantago Coronopus gilt in vielen Teilen Süd- und Osteuropas als Heilpflanze in der Volksmedizin. Dies war der Anlass für die beiden Universitäten dies näher zu untersuchen.

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Quellen:
“Die Prostata als Müllhalde” auf Arztpraxis Kellner – Medizin mit Kopf und Herz unter http://www.praxis-kellner.info/prostata.htm (abgerufen am 23.09.2020)Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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