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Neuer Beitrag über Prostatavergrößerung „7 Mythen im Faktencheck“ auf Praxisvita

Faktencheck Prostatavergrößerungs-Mythen

Das Gesundheitsportal Praxisvita unterzieht 7 Mythen über das Thema Prostatavergrößerung einem Faktencheck. Der Beitrag mit dem Titel „Prostatavergrößerung: 7 Mythen im Faktencheck“ räumt in erfrischender Weise mit einigen Vorurteilen und Unwahrheiten über die weitverbreitetste Männerkrankheit auf. Gleichzeitig wird aber auch klargestellt was wirklich helfen kann.

In Sachen Männerkrankheiten und Männergesundheit gibt es immer noch viel Nachholbedarf. Gerade bei der Männervolkskrankheit Nummer 1 – der Prostatavergrößerung – und ihren unangenehmen Begleiterscheinungen ist die gängige Meinung gespickt mit Halbwahrheiten und Vermutungen. Dabei wurden in den letzten Jahren hier viele wissenschaftliche und medizinische Erkenntnisse gewonnen. Der Beitrag von PraxisVita schafft hier bezüglich einiger Punkte Klarheit. Wir haben den Beitrag für sie kompakt zusammengefasst und kommen auf sehr ähnliche Ergebnisse beim Faktencheck.

Die Mythen und die Fakten im Überblick:

Mythos 1:
Eine Prostatavergrößerung trifft nur ältere Männer
Falsch!
Die Prostata kann sich bereits ab dem 35. Lebensjahr vergrößern. Lediglich die Symptome treten meist später ein.

Mythos 2:
Eine Prostatavergrößerung bedeutet Krebs
Falsch!
Eine gutartig vergrößerte Prostata ist kein Krebs und muss auch nicht zu Krebs führen.

Mythos 3:
Eine Prostatavergrößerung muss immer operiert werden
Falsch!
Eine Prostatavergrößerung kann je nach Verlauf auch ohne eine Operation behandelt werden.

Mythos 4:
Viel Sex schützt vor einer Prostatavergrößerung
Teilweise!
Ein aktiver Lebensstil mit viel Bewegung und einer ausgeglichenen Psyche beugt Stress und Krankheiten vor. Sex ist ein wichtiger Bestandteil eines erfüllten Lebens. Daher trägt er auch der Prostatagesundheit bei.

Mythos 5:
Eine Prostatavergrößerung ruft Impotenz hervor
Teilweise!
Häufig sind es die bei einer Prostatavergrößerung verwendeten Medikamente oder die Folgen einer OP, welche zu Impotenz führen können. Darüber hinaus können die Symptome einer unbehandelten Prostatavergrößerung zu Schmerzen führen, welche die Lust reduzieren.

Mythos 6:
Einer Prostatavergrößerung kann mit der richtigen Ernährung vorgebeugt werden
Richtig!
Die Ernährung spielt neben der Bewegung eine Schlüsselrolle bei Vorbeugung und Behandlung der Benignen Prostatahyperplasie

Mythos 7:
Eine Prostatavergrößerung bemerkt man nur beim Pinkeln im Stehen
Falsch!
Es gibt verschiedene Symptome, die bei einer vergrößerten Prostata auftreten. Diese und Indikatoren wie der PSA Wert sowie diverse Untersuchungen machen eine Diagnose möglich.

Mythos 6 spielt eine wesentliche Rolle bei der Vorbeugung aber auch bei der Behandlung einer Prostatavergrößerung, von Prostatakrebs und bei der Reduzierung des PSA-Werts. Auch PraxisVita kommt hier klar zu dem Schluss, dass die Ernährung eine Schlüsselrolle für eine gesunde Prostata einnimmt.

Neben der Lektüre des Artikels empfehlen wir Ihnen alle Möglichkeiten einer gesunden Ernährung sowie regelmäßiger Bewegung auszuschöpfen und zusätzlich auf den Rat des Apothekers zu hören. Pflanzenextrakte, -stoffe und -aufgüsse sowie Tees können eine wichtige Rolle bei der Behandlung von Krankheiten spielen. Konsultieren sie auf alle Fälle ihren Arzt und sprechen sie mit ihm alle Symptome durch. Lassen sie sich über die Risiken der vorliegenden Symptome aufklären und bewerten sie, welche Behandlung für sie das beste Risiko-Nutzen-Lebensqualitäts-Verhältnis bietet.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

Quellen:
Redaktion PraxisVita „Prostatavergrößerung: 7 Mythen im Faktencheck“ auf PraxisVita.de unter https://www.praxisvita.de/prostatavergroesserung-7-mythen-im-faktencheck-10893.html (abgerufen am 19.06.2021)
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