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Tee für die Prostata im Herbst

5 einfache Tipps was sie im Herbst für die Prostata tun können

Mit dem Beginn des Herbstes werden die Tage merklich kürzer und das Wetter zeigt sich herbstlich windig und deutlich kühler. Einher damit verkürzt sich die Zeit welche wir an der frischen Luft und in der Sonne verbringen. Die körperliche Aktivität nimmt ab und die Ernährung verändert sich ebenfalls. Dies ist die Zeit in der wir die Grundlagen für einen gesunden Winter legen können. Dazu gehört ein Plan mit guten Vorsätzen. Gerade dieser Herbst und Winter werden besonders anspruchsvoll, da wir noch eine zusätzliche Belastung durch den Coronavirus erfahren. Wir möchten ihnen gerade im Bezug auf die Prostatagesundheit 5 einfache Tipps mit auf den Weg geben, damit sie die dunkle Jahreszeit ohne die Beeinträchtigungen durch die benigne Prostatahyperplasie genießen können.

Symptome ernst nehmen

Die Symptome einer Prostatavergrößerung sind unangenehm und kurzfristig nur schwierig zu beheben. Von nachtröpfeln, ständigem und starkem Urindrang über nächtliches urinieren bis hin zu starken Schmerzen beim Wasserlassen reicht die Palette der Symptome. Zu lange unbehandelt kann es zu einem medizinisch äußerst bedenklichen Rückstau in der Blase (Harnverhalt) und einem damit einhergehenden Reißen der Blase kommen.

1. Machen sie sich einen Plan von November bis April

Das Wichtigste, um erfolgreich die Symptome der Prostatavergrößerung zu behandeln, ist ein Plan. Es ist wesentlich leichter auf Wochenbasis die Maßnahmen vorzubereiten und durchzuführen als wenn sie täglich neu überlegen müssen was gut für ihre Prostata ist. Es Bedarf eine Verhaltensänderung in vielen Bereichen und es ist leichter diese durchzuführen wenn sie sich rechtzeitig mit allen notwendigen Maßnahmen auseinandersetzen. Teilen sie den Plan in die Kategorien Ernährung und Bewegung auf. Legen sie sich zusätzlich eine Liste an Punkten an auf die sie verzichten wollen.

2. Stoppen sie die Vergiftung ihrer Prostata

Die Prostata leidet unter den Giften, welche wir über unsere Ernährung und die Umwelt aufnehmen. Am einfachsten ist es auf die Lebensmittel zu verzichten, welche der Prostata den größten Schaden beibringen. Am besten wäre es auf eine vegane Ernährung umzusteigen. Das geht für Viele zu weit. Zur Motivation und Aufklärung empfehlen wir ihnen zum Thema vegane Ernährung einen Film auf Youtube mit dem Titel „The Game Changers“.

Ein Kompromiss von 2-3 Tagen veganer Ernährung in der Woche sind aber auch schon von großem Vorteil. Generell schaden besonders folgende Lebensmittel der Prostata:

  • Milchprodukte & Käse
  • Fleisch & Wurst
  • Alkohol
  • Zucker
  • Nikotin

Daher sollten sie auf diese Produkte in ihrem Ernährungsplan so gut es geht verzichten.
Kaffee, Fisch und Kohlenhydrate können in Maßen zu sich genommen werden.

Wer jetzt glaubt, dass er dabei auf Genuss und Geschmack verzichten muss dem sei gesagt, dass das nicht stimmt. Die Auswahl an alternativen Lebensmitteln und Rezepten ist schier unendlich groß und es gibt viele leckere Gerichte.

3. Gehen sie bewegt in den Herbst und Winter

Bewegung, Bewegung, Bewegung! Am besten an der frischen Luft und bei Tageslicht. Wir bewegen uns viel zu wenig und gerade wenn der Sommer geht und Herbst und Winter kommen reduzieren wir unser Pensum noch weiter. Einher geht damit die kürzere Zeit welche wir in der Sonne verbringen. Daraus resultiert dann häufig noch Vitamin D Mangel.

Deshalb planen sie Bewegung an der frischen Luft in ihre wöchentliche Routine ein. Versuchen sie so viel Zeit wie möglich draußen zu verbringen und lassen sie die Sonne an ihre Haut. Damit schlagen sie zwei Fliegen mit einer Klappe:

  1. Sie regen, ihren Stoffwechsel an und verlieren Gewicht.
  2. Sie erhöhen ihren Vitamin D Spiegel und halten ihn auf einem hohen Niveau über denn Winter.

Mann beim wandern in der Sonne

4. Sorgen sie für eine Polyphenol-reiche Ernährung

Sekundäre Pflanzenstoffe spielen die zentrale Rolle bei der Bekämpfung von Prostatavergrößerung und Prostatakrebs. Deshalb sollten sie den Hauptbestandteil unserer Ernährung bilden. Derzeit sind nicht einmal ein Bruchteil der Heilwirkung der sekundären Pflanzenstoffe (Polyphenole) bekannt. Es gibt bereits unzählige Studien welche sich mit ihrer Wirkweise bei unterschiedlichen Krankheiten auseinandersetzen. Generell kann man jedoch festhalten, dass Polyphenole sich positiv auf den Körper auswirken. Bestimmte Polyphenole haben bei schweren Krankheiten eine immense Wirkung.

Sekundäre Pflanzenstoffe sind in allen Pflanzen enthalten und deshalb ist eine pflanzlich ausgerichtete Ernährung so gesund. Je abwechslungsreicher ihr Verzehr von frischen Gemüsen, Salaten, Kräutern und Früchten ist desto breiter die Palette an Polyphenolen welche sie aufnehmen.

5. Trinken sie Tee

„Medizin war der Tee zuerst. Getränk wurde er der danach.“

Kakuzo Okakura, japanischer Kulturphilosoph, 1862-1913

Es ist kein Zufall, dass Tee schon seit langer Zeit bei den unterschiedlichsten Beschwerden verabreicht wird. Dabei erweitern wir die Definition von Tee im engeren Sinn auf Kräuter- und Pflanzenaufgüsse. Tee enthält ebenfalls eine Fülle von Polyphenolen und Antioxidantien. Tee lässt sich einfach zubereiten und besonders gut lagern. Mehre Tassen Tee am Tag sind leicht zuzubereiten. Somit bildet Tee die ideale Ergänzung, um die Beschwerden der Prostata zusätzlich zu behandeln.

Besonders die Flavonoide Luteolin und Quercetin spielen bei der Bekämpfung von Prostataproblemen (u.a. bei Prostatakrebs) eine entscheidende Rolle. Lesen sie dazu bitte unseren Beitrag „Das Flavanoid Luteolin und Prostatavergrößerung/-krebs“

Wir empfehlen Ihnen unseren Kokoraki Männer-Tee. Er ist reich an Isoflavonen, Lignanen, Luteolin, Quercetin und Antioxidantien. Bestellen sie eine unserer Monats-Kuren und probieren sie ihn aus!

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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Das sollten sie im Herbst und Winter bei Prostatavergrößerung unbedingt tun!

Arbeit auch im Winter in der Sonne zum Schutz vor Vitamin D Mangel und Prostatavergrößerung
Gerade mit dem Hereinbrechen der kalten Jahreszeit ist es wichtig im Zusammenhang mit einer Prostatavergrößerung einige Dinge zu beachten.
Die Tage werden kürzer, die Sonnenstunden weniger und die Temperaturen sinken. Dies führt dazu, dass sich die Zeit, in der das Sonnenlicht auf unserer Haut wirken kann, drastisch reduziert. Wir ziehen uns wärmer und körperbedeckend an und wir verbringen weniger Zeit im freien bei Tageslicht als im Sommer. Dies führt in vielen Fällen dazu, dass sich die Vitamin D3 Vorräte in unserem Körper, welche sich über den Sommer aufgebaut haben, stark reduzieren. Das wiederum leistet vielen Krankheiten Vorschub, weil unser Immunsystem dadurch geschwächt ist. Im Gesundheitsportal SonnenAllianz finden sie einen Beitrag der die Folgen von Vitamin D Mangel und die damit assoziierten Krankheiten darstellt. Unter anderem wird dort auch eine Begünstigung des metastasierenden Prostatakrebses erwähnt.1

Arbeit auch im Winter in der Sonne zum Schutz vor Vitamin D Mangel und Prostatavergrößerung
In der wissenschaftlichen und zumeist englischen Literatur finden sich jedoch noch weit konkretere Studien, die auf einen direkten Zusammenhang zwischen der benignen Prostatahyperplasie und einem Vitamin D Mangel belegen. Die wissenschaftliche Veröffentlichung der New York University School of Medicine aus dem Jahr 2013 mit dem Titel „Vitamin D and benign prostatic hyperplasia – a review.“ weist bereits klar darauf hin, dass die Größe der Prostata sich direkt durch eine Erhöhung der Vitamin D Aufnahme reduzieren lässt: „Vitamin D analogues of up to 6000 IU/day have shown to decrease prostate volume in BPH patients. Pre-clinical trials have shown vitamin D to not only decrease BPH cell and prostate cell proliferation alone, but also when induced by known growth promoting molecules (…). Among all the studies there has not been any side effects or negative implications with increased vitamin D intake.“2 Im deutschen Klartext heißt das, dass sich ohne negative Auswirkungen die Größe der Prostata durch eine Einnahme von 150 Mikrogramm Vitamin D am Tag verringern lässt und sich dabei noch wachstumsfördernde Moleküle sowie benigne Prostatahyperplasie- und Prostatakrebszellen reduzieren lassen.

Unterstützt werden diese Ergebnisse durch viele weitere Studien:

„Does prostate volume correlate with vitamin D deficiency among men undergoing prostate biopsy?“
In dieser Studie wird ebenfalls klar auf den nebenwirkungsfreien und risikolosen Einsatz von Vitamin D Einnahme und den klar positiven Zusammenhang zur Prostatavergößerung hingewiesen. Laut dieser Studie besteht ein direkter Zusammenhang zwischen der Größe der Prostata und dem Serum 25-OH D Level (Blutmesswert von Vitamin D), d.h. je höher das Serum 25-OH D desto geringer die Größer der Prostata.3

„Vitamin D Deficiency as a Potential Marker of Benign Prostatic Hyperplasia“
Diese Studie umfasste 364 chinesische Männer im Alter von 60 bis 75 Jahren, die von Juli 2015 bis September 2015 nacheinander im Medical Center des Zhongnan Hospital der Wuhan University, Wuhan, China, untersucht wurden. Die Vitamin D-Mangelgruppe hatte ein signifikant höheres Prostatavolumen einen prostataspezifischen Antigenwert und ein signifikant niedrigerer maximaler Harnfluss gegenüber der Gruppe, die frei von Vitamin D-Mangel war. Diese Studie zeigte einen starken Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und benigner Prostatahyperplasie (BPH).4

Lassen sie also ihr Vitamin D Level bestimmen und stimmen sie ggfs. mit ihrem Arzt eine hochdosierte Vitamin D Nahrungsergänzung ab. In jedem Fall ist es aber sinnvoll die wenigen verblebenden Sonnenstunden aktiv in der Natur zu geniessen. Dies bringt zusätzlich den Effekt, dass sie sich sportlich betätigen und das führt ebenfalls zu einer Verbesserung in Sachen Prostatavergrößerung. Lassen sie die Sonne, wenn möglich an ihre Haut und geben sie ihrem Körper so die Chance die Vitamin D Depots aufzufüllen.

Auch über die Ernährung lässt sich einiges für den Vitamin D Anteil in ihrem Körper tun. Besonders fette Fische wie Hering, Aal und Lachs sind sehr gute Vitamin-D-Lieferanten. Ansonsten ist Vitamin D auch in Milchprodukten, Eiern und Butter enthalten. Im Internetportal jedes-essen-zaehlt.de gibt es dazu einen Artikel welcher die ideale Aufnahme von Vitamin D über die Ernährung sowie die Bildung über die Sonne beschreibt.5

Fetter Fisch hilft bei Prostatavergroesserung die Vitmain D Depots aufzufüllen
Gerade in der Winter- und Weihnachtszeit lassen sich Lachs und vor allem Aal in geräucherter Form ideal in die Ernährung einbauen. Vor allem Aal enthält eine sehr hohe Konzentration an Vitamin D. Auf praxisvita.de finden sie eine Tabelle mit dem Vitamin D Gehalt unterschiedlicher Lebensmittel.6

Quellen:
1https://sonnenallianz.spitzen-praevention.com/:“Alte Menschen“ in: SonnenAllianz unter: https://sonnenallianz.spitzen-praevention.com/sonne-und-gesundheit/sonne-ist-gut-fuer-alle/alte-menschen/ (abgerufen am 24.11.2019)

2Espinosa G1, Esposito R, Kazzazi A, Djavan B.: „Vitamin D and benign prostatic hyperplasia — a review.“ The Canadian Journal of Urology, Vol. 20, Issue 4, Pages (6820 – 6825), Aug 2013 [cited 2019-11-24]. Available from: https://www.canjurol.com/abstract.php?ArticleID=&version=1.0&PMID=23930605

3Murphy, A., Nyame, Y., Batai, K. et al.: „Does prostate volume correlate with vitamin D deficiency among men undergoing prostate biopsy?“ Prostate Cancer Prostatic Dis 20, 55–60 (2017) [cited 2019-11-24] Available from: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5303144/

4Murphy, A., Nyame, Y., Batai, K. et al.: „Does prostate volume correlate with vitamin D deficiency among men undergoing prostate biopsy?“ Prostate Cancer Prostatic Dis 20, 55–60 (2017) [cited 2019-11-24] Available from: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5303144/

5https://www.jedes-essen-zaehlt.de: „Reicht das Sonnenlicht in Deutschland aus, um genügend Vitamin D zu bilden?“ in: Jedes Essen zählt unter: https://www.jedes-essen-zaehlt.de/sonnenlicht-vitamin-d-bildung.html (abgerufen am 24.11.2019)

6https://www.praxisvita.de: „Vitamin D – welche Lebensmittel decken meinen Tagesbedarf?“ in: PaxisVita unter: https://www.praxisvita.de/vitamin-d-welche-lebensmittel-decken-meinen-tagesbedarf-17206.html (abgerufen am 24.11.2019)

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Herbst ist Männertee-Zeit!

Auf der Internetseite der Tageszeitung Aachener Nachrichten ist ein guter Beitrag mit dem Titel „Gesunde Prostata: Das können Männer ab 50 tun“ erschienen.

Hormone nehmen Einfluss auf Prostatawachstum

Mit dem Alter verändert sich nicht nur bei Frauen die Zusammensetzung der Hormone. Auch bei Männern, und hier vor allem ab dem 50. Lebensjahr, kommt es zu Veränderungen im Hormonspiegel. Dabei bezieht sich der Artikel auf die Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU), dem Sexualhormon Testosteron und dessen Stoffwechselprodukt Dihydrotestosteron einen großen Einfluss auf die Wachstumsprozesse der Prostata zuschreibt. Grundsätzlich sind die daraus resultierenden negativen Symptome der gutartigen Prostatavergrößerung wie häufigerem Wasserlassen, Nachtröpfeln und leichter Harninkontinenz dut beeinflussbar, so die Autoren. Dabei differenziert der Beitrag zwischen gutartiger und bösartiger Prostatavergrößerung, also des Prostatakrebs oder auch Prostatakarzinoms.

Ernährung der Schlüssel für gesunde Prostata

Der Schlüssel zur Vorbeugung und Behandlung von gutartiger und bösartiger Prostatavergrößerung / Prostatakrebs liegt laut dem Artikel zu einem großen Anteil in der Ernährung. So heißt es in dem Beitrag: „Besonders wichtig für die Prostatagesundheit, wie auch zur Vorbeugung vieler weiterer Erkrankungen, ist die Ernährung. Eine prostataschonende Ernährung enthält insbesondere Elemente der asiatischen und mediterranen Küche. Tatsächlich ist auch zu beobachten, dass es in diesen Ländern weniger zu krankhaften oder altersbedingten Veränderungen der Prostata kommt.“

bei prostatavergroesserung hilft griechische und mediterrane ernährung

Sekundäre Pflanzenstoffe

Insbesondere, den von uns oft thematisierten sekundären Pflanzenstoffen, weist der Author des Beitrags eine entscheidende Bedeutung bei der Behandlung von Prostataproblemen sowie der Linderung der hervorgerufenen Symptome zu. Im Beitrag wird speziell auf die sogenannten Phytoöstrogene, eine Untergruppe der sekundären Pflanzenstoffe, hingewiesen. Deren positive Wirkung bei Frauen in den Wechseljahren sind hinlänglich bekannt aber auch auch dem männlichen Organismus jenseits der 50 können Sie wertvolle Dienste leisten. Auch wir haben uns schon in einigen Beiträgen mit Phytoöstrogenen wie den Lignanen und Isoflavonen auseinandergesetzt. Lesen sie dazu bitte auch unsere Beiträge Prostatatee & Männer-Tee und Leinsamen helfen bei Prostatavergrößerung und Prostatakrebs sowie Prostatavergrößerung natürlich behandeln und Deutsche Krebsgesellschaft empfiehlt Ernährung und Bewegung.

Für eine gesunde Prostata ist es wichtig dem Körper täglich eine ausreichende Menge an Phytoöstrogenen zuzuführen. Tee kann hier als Mittel der Wahl eine einfache und bequeme Möglichkeit darstellen, um dies ohne großen Aufwand zu gewährleisten.

Bewegung

Bleiben wir bei der Empfehlung der deutschen Krebsgesellschaft, welche nicht die einzige Expertengruppe ist, die zur Gesundung der Prostata regelmäßige Bewegung empfiehlt. Der Artikel in der Aachener Zeitung empfiehlt eine aktiven Lebensstil mit 2-3 Stunden körperlicher Aktivität in der Woche.

Bewegung und Kokorki Tee bei Prostatavergroesserung

Bedeutung in der Praxis

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Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

Quellen:
Aachener Nachrichten „Vorsorge: Gesunde Prostata: Das können Männer ab 50 tun“ auf Aachener Nachrichten unter https://www.aachener-nachrichten.de/ratgeber/gesundheit/gesunde-prostata-das-koennen-maenner-ab-50-tun_aid-62755751 (abgerufen am 10.10.2021)
Danz, Dr. oec. troph. Antonie „Phytoöstrogene – Pflanzenstoffe mit Hormonwirkung“ auf den Internetseiten der Zentralen Organisationsstelle der UGB-Vereine unter https://www.ugb.de/phytooestrogene/phytooestrogene-in-lebensmittel/ (abgerufen am 10.10.2021)
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Interview mit Urologe und Klinikdirektor Dr. Jörn H. Witt im ZOO:M E-Magazin

Privatdozent Dr. Jörn H. Witt ist Facharzt für Urologie und Spezielle Urologische Chirurgie und seit April Klinikdirektor der Paracelsus-Klinik in Düsseldorf-Golzheim. Im Interview vom 19. September 2023 mit dem ZOO:M E-Magazin spricht er über gutartige Prostatavergrößerungen, die Benigne Prostatahyperplasie (BPH) sowie operative Eingriffe zur Behandlung.

Dr. Witt gilt als Pionier der da Vinci Operationsmethode in Deutschland und erläutert diese roboterassistierte Prostatektomie mit dem da Vinci-Roboter. des Weiteren spricht er über die Kontinenz- und Potenzraten nach der Operation. Persönlich hat er bereits über 10.000 Operationen mit dieser Methode durchgeführt. Er betont die Bedeutung von PSA-Tests und multiparametrischen MRTs zur Diagnose einer gutartigen und bösartigen Prostatavergrößerung. Schließlich teilt er seine Hoffnung auf die Erforschung von Präventionsmethoden gegen Krebserkrankungen.

Das Interview finden sie im ZOO:M E-Magazin unter:
https://zoom-duesseldorf.net/paracelsus-klinik-prostata-vergroesserung-die-unsichtbare-maennerkrankheit/

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Bild von Dr. Florian Mayer Prostataspezialist

Kokoraki Tee im Podcast beim Prostataspezialisten

Der Prostataspezialist Dr. med. Florian Mayer hat sich in seinem Podcast vom 15. September 2023 mit unserem Kokoraki Männer-Tee befasst. Unsere Gründerin und Geschäftsführerin war bei Dr. Mayer zu Gast und stand Rede und Antwort zum Kokoraki Männer-Tee und seinen Vorzügen in Sachen gutartige Prostatavergrößerung.

Den Podcast zum Kokoraki Männer-Tee können sie direkt hier hören

oder aufrufen unter:
https://player.captivate.fm/episode/e8f2c598-aa01-4151-8a6e-c0d1ea7239c2

https://podcasts.apple.com/de/podcast/der-prostataspezialist/id1568386100

Dr. med. Florian Mayer ist Radiologe und betreibt eine Tagesklinik für Galvano-Therapie mit zwei Standorten in Münster und Regensburg. Dabei hat er sich auf minimalinvasive Methoden zur Behandlung der Prostata bei gutartiger Prostatavergrößerung sowie beim Prostatakarzinom spezialisiert.

Die Informationen zur Galvani-Therapie von Dr. Mayer finden sie unter:
https://www.galvano-therapie.de

Auf YouTube finden sie ein Video zu den Beweg- und Motivationsgründen sich mit den Problemen und Lösungsansätze bei Erkrankungen der Prostata auseinanderzusetzen:

Wir empfehlen ihnen unseren Kokoraki Männer-Tee zu probieren!

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Veranstaltungstipp „Gutartige Prostatavergrößerung“ am 14.9.2023 in Buchholz

Kokoraki Männer-Tee Produktbild

Das Krankenhaus Buchholz bietet am 14. September 2023 eine Veranstaltung zum Thema „Gutartige Prostatavergrößerung“ an. Die Veranstaltung wird von den Fachärzten für Urologie Tim Neumann und Philipp Latz gehalten. Die Veranstaltung ist kostenlos und kann ohne vorherige Anmeldung besucht werden. Ort der Veranstaltung ist die Cafeteria des Krankenhauses Buchholz in der Steinbecker Straße 44 in 21244 Buchholz. Die Veranstaltung findet am 14. September um 19:00 Uhr statt.

Hier finden sie den Flyer zumVeranstaltungsprogramm des Krankenhaus in Buchholz.

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Tee bei Prostatavergroesserung Prostatatee

Warum Tee im Sommer so gesund ist

Tee als Sommergetränk? Das hört sich zunächst nicht nach der richtigen Idee an. Aber es gibt mindestens 4 gute Gründe, warum Tee genau das richtige Getränk für die heiße Jahreszeit ist. Auch unser Kokoraki Männer-Tee eignet sich bestens als „Summer-Drink“. Lesen sie unseren Beitrag über das beste Sommergetränk.

Während bei in unseren Breiten Tee hauptsächlich im Winter getrunken wird, wird er in vielen klimatisch deutlich wärmeren Ländern dieser Welt das ganze Jahr über, Sommers wie Winters, getrunken. Wüstenvölker, wie die Beduinen, trinken warmen Tee über den Tag verteilt. Auch in Marokko und der Türkei gehört warmer Tee zu den bevorzugten Getränken auch an sehr warmen Tagen. Ein Grund mehr sich die Vorteile von Tee auch während der heißen Jahreszeit vor Augen zu führen.

Heilkraft des Tees
Die Heilkraft des Tees bleibt natürlich auch im Sommer das Hauptargument Tee zu trinken. Je nach Tee und Teesorte hilft das Jahrtausende alte Getränk bei den unterschiedlichsten Beschwerden. Tee enthält eine Vielzahl von sekundären Pflanzenstoffen, Anti-Oxidantien und entzündungshemmenden Stoffen. Diese sind bei der Vorbeugung und Behandlung einer Vielzahl von Krankheiten wie Erkältung, Magenverstimmung, Prostatavergrößerung, Prostatakrebs und vielen anderen essenziell wichtig.

Warmer Tee kühlt den Körper
Im Gegensatz zu gekühlten oder kalten Getränken muss der Körper beim warmen Tee keine Energie aufwenden, um diesen erst auf Körpertemperatur zu erwärmen. Kalte Getränke in der warmen Jahreszeit senden die falschen Signale an den Körper und führen zu einer ungewollten Reaktion: Statt den Körper zu kühlen wird er zum Erwärmen animiert. Warme Getränke führen sogar zu einer leichten schweißtreibenden Reaktion. Schwitzen ist das effizienteste Mittel unseres Körpers zur Abkühlung und somit genau die richtige Reaktion, um uns abzukühlen.

Hydration
Tee enthält Wasser und hilft daher, deinen Körper hydratisiert zu halten. Gerade im Sommer, wenn der Körper durch Hitze und erhöhte Aktivität schneller Flüssigkeit verliert, ist es wichtig, ausreichend zu trinken.

Geschmackliche Vielfalt
Mit Tee lassen sich wunderbare Sommercocktails kreieren. Durch die vielen verschiedenen Teesorten lässt sich eine schier unendliche Anzahl an unterschiedlichen Varianten herstellen. Mit ein wenig Fantasie oder dem passenden Rezept sind so keine grenzen gesetzt. Ob heiß, warm, leicht gekühlt oder eiskalt – da ist für jeden Typ etwas dabei. Wir haben ihnen einige Kokoraki-Tee Sommerrezepte zusammengestellt:

Zubereitungs-Tipps für Kokoraki Tee im Sommer

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.