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Mit guten Vorsätzen und einer Kokoraki Männer-Tee-Kur in das Neue Jahr starten

Tee gut für die Prostata

Sie wollen das Jahr 2026 ohne die Probleme des vergangenen Jahres starten und einen Schlussstrich unter die Beeinträchtigungen Ihres Lebens ziehen? Starten Sie das Jahr mit unserem 3-Punkte-Plan und unserer Kokoraki Männer-Tee 3-Monats-Kur.

Punkt 1:
Bringen Sie Bewegung in Ihr Leben!
Hier gibt es eine ganze Bandbreite an Dingen, die Sie tun können und der angenehme Nebeneffekt: Es tut nicht nur Ihrer Prostata gut! Je nachdem auf welchem sportlichen Trainingsniveau Sie sich derzeit befinden müssen Sie Ihre sportlichen Aktivitäten zu Beginn danach ausrichten. Sollten Sie derzeit gar keinen Sport betreiben so fangen Sie langsam an. Es reicht vollkommen wenn Sie mit täglichen Spaziergängen beginnen und diese dann zeitlich ausdehnen. Wenn Sie richtig motiviert sind dann setzen Sie sich mit der Beckenbodengymnastik auseinander. Dazu finden Sie einen Beitrag von uns hier… Generell gilt Bewegung tut gut. Ob Sie nun mit dem Yoga beginnen, ins Fitnessstudio gehen, Tennis mit Freunden spielen oder spazieren gehen, wichtig ist, dass Sie in Bewegung kommen.

Wandern und Spazieren – Bewegung ist wichtig!

Punkt 2:
Stellen Sie Ihre Ernährung um!

Das ist wirklich einfacher als es sich anhört. Beherzigen Sie einfach 3 simple Ratschläge: Reduzieren Sie Alkohol auf ein Minimum, essen Sie kein Fleisch oder Wurstwaren, verzichten Sie auf Milchprodukte! Essen Sie stattdessen mehr Fisch und Gemüse, wenn Fleisch dann Geflügel. Trinken Sie als Ersatz für Bier oder Wein alkoholfreies Bier – testen Sie alle unterschiedlichen Sorten, Sie werden merken mittlerweile schmecken einige wirklich gut. Hier gibts eine Auswahl wirklich guter alkoholfreier Biere. Anstelle von Kuhmilch nehmen Sie Sojamilch, Mandelmich oder Hafermilch (bitte ungesüsst). Ersetzen Sie Joghurt oder Quark von der Kuh durch Schaf oder Ziege. Gleiches gilt für Käse – nehmen Sie lieber den vom Schaf oder von der Ziege. Ersetzen Sie Wurst und Schinken durch schmackhafte vegetarische Brotaufstriche – am besten aus dem Reformhaus oder selber gemacht. Unser Favorit wenns pikant sein soll: Arrabitom (Arrabiata-Tomate), 160 g von Zwergenwiese

Vegetarische Sandwiches ersetzen Wurst und Schinken

Punkt 3:
Trinken Sie jeden Tag 3 grosse Tassen Kokoraki Männer-Tee dann spielt er seine Trümpfe voll aus. Seien Sie konsequent und trinken Sie ihn wirklich jeden Tag ohne Ausnahme – 3 große Tassen a 0,33 Liter. Bereiten Sie Den Kokoraki Männer-Tee am besten am Vorabend zu und lassen Sie ihn über Nacht ziehen. So ist er am nächsten Tag zwar nicht mehr warm aber durch die lange Ziehzeit erreicht er seinen besten Wirkungsgrad. Pro Liter Wasser reicht ein gehäufter Teelöffel vom Kokoraki Männer-Tee, d.h. Sie kommen mit einem Teelöffel pro Tag aus. Die Zubereitung des Kokoraki Männer-Tee haben wir hier nochmal genau erläutert und im Video festgehalten.

Kokoraki Männer-Tee – 3 Tassen am Tag reichen aus
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Beitrag zu Prostatakrebs auf Bild Fitnessportal

Auf dem Fitnessportal Fitbook.de der Bildzeitung ist ein interessanter Beitrag zum Thema Prostatakrebs erschienen. Wir haben diesen für sie zusammengefasst. Den ganzen Artikel können sie auf Fitbook.de nachlesen.

Was Männer wissen sollten: Mögliche Anzeichen von Prostatakrebs – sowie Diagnose und Behandlung

Übersicht

  • Was ist die Prostata und was macht sie?
  • Kann man mit Prostatakarzinom leben, ohne zu versterben?
  • Ab wann sollte man eine Prostata-Untersuchung machen lassen?
  • Wie läuft die Untersuchung zur Früherkennung von Prostatakrebs ab?
  • Was geschieht bei einem verdächtigen Befund?
  • Wie macht sich die Erkrankung bemerkbar? Tut Prostatakrebs weh?
  • Behandlungsmöglichkeiten: Überwachung, radikale Operation, Bestrahlung, fokale Therapien, antihormonelle Therapie
  • Therapiemöglichkeiten, wenn der Prostatakrebs zurückkehrt
  • Mögliche Spätfolgen von Operation oder Strahlentherapie
  • Welche Ernährung der Prävention dienen kann

Was ist die Prostata und was macht sie?

Bei der Prostata handelt es sich um die Vorsteherdrüse. Dies ist ein männliches Fortpflanzungsorgan, das ein bestimmtes Sekret bildet, welches maßgeblich an der Spermaproduktion beteiligt ist.

Kann man mit Prostatakarzinom leben, ohne zu versterben?

Vor allem ab dem 50. Lebensjahr steigt die Gefahr auf einen bösartigen Tumor in der Prostata (Prostatakarzinom) deutlich an. Mit fast 65.000 Neuerkrankungen pro Jahr laut Krebsregisterdaten des Robert Koch-Instituts ist das Prostatakarzinom der mit Abstand häufigste bösartige Tumor beim Mann. Die tumorbedingte Sterberate liegt bei nur ca. 20 Prozent: Daran kann man erkennen, dass es gute Behandlungsmöglichkeiten gibt und gerade viele ältere Patienten mit dem Prostatakarzinom leben können, ohne an diesem zu versterben.

Ab wann sollte man eine Prostata-Untersuchung machen lassen?

Spätestens ab Mitte 40 sollte man mit Untersuchungen zur Früherkennung von Prostatakrebs beginnen. So kann man verhindern, dass die Krankheit nicht womöglich unerkannt voranschreitet. Ein Problem nämlich: Prostatakrebs hat im früheren Stadium keine oder höchstens sehr unspezifische Symptome. Diese unterscheiden sich kaum – und wenn, dann erst mit Fortschreiten der Erkrankung – von einer gutartigen Prostatavergrößerung. Wichtig: Die meisten gesetzlichen Krankenkassen übernehmen bei Männern ab 45 Jahren einmal jährlich die Kosten der Vorsorgeuntersuchung.

Wie läuft die Untersuchung zur Früherkennung von Prostatakrebs ab?

Die Untersuchung zur Früherkennung von Prostatakrebs besteht in der Regel aus zwei Teilen:

  1. Digitale rektale Untersuchung (DRU): Der Arzt führt einen Finger in den Enddarm ein und tastet die Prostata ab, um mögliche Veränderungen wie Knoten, Härten oder Unregelmäßigkeiten zu erkennen.
  2. PSA-Test: Dabei wird eine Blutprobe entnommen und auf das prostataspezifische Antigen (PSA) untersucht. Ein erhöhter PSA-Wert im Blut kann auf eine Prostataerkrankung hinweisen, einschließlich Prostatakrebs.

Was geschieht bei einem verdächtigen Befund?

Wenn bei der Untersuchung ein verdächtiger Befund vorliegt, wird in der Regel eine weiterführende Diagnostik eingeleitet, wie beispielsweise eine Gewebeentnahme (Biopsie) der Prostata. Anhand des entnommenen Gewebes kann eine genaue Diagnose gestellt werden.

Wie macht sich die Erkrankung bemerkbar? Tut Prostatakrebs weh?

Im frühen Stadium verursacht Prostatakrebs in der Regel keine Symptome oder nur unspezifische Symptome wie häufiges Wasserlassen, Schwierigkeiten beim Wasserlassen oder eine schwächere Harnstrahl. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass diese Symptome auch auf andere Prostataerkrankungen hinweisen können. Prostatakrebs verursacht normalerweise keine Schmerzen in den frühen Stadien, aber wenn sich der Krebs fortgeschritten hat, können Schmerzen im Beckenbereich, im Rücken oder in den Knochen auftreten.

Behandlungsmöglichkeiten: Überwachung, radikale Operation, Bestrahlung, fokale Therapien, antihormonelle Therapie

Die Behandlung von Prostatakrebs hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie dem Stadium des Krebses, dem Alter und Gesundheitszustand des Patienten sowie den persönlichen Vorlieben. Zu den gängigen Behandlungsoptionen gehören:

  • Überwachung (aktive Überwachung oder „Watchful Waiting“): In einigen Fällen, insbesondere bei langsam wachsendem Krebs und älteren Patienten, kann der Arzt empfehlen, den Krebs zu überwachen und nicht sofort mit einer aktiven Behandlung zu beginnen.
  • Radikale Prostatektomie: Dabei wird die gesamte Prostata chirurgisch entfernt. Dies kann offen, laparoskopisch oder roboterassistiert durchgeführt werden.
  • Bestrahlung: Hierbei werden hochenergetische Strahlen verwendet, um die Krebszellen abzutöten oder ihr Wachstum zu hemmen. Es gibt verschiedene Formen der Bestrahlung, wie externe Strahlentherapapie oder Brachytherapie (interne Strahlentherapie).
  • Fokale Therapien: Hierbei werden gezielt nur die betroffenen Bereiche der Prostata behandelt, während der Rest der Prostata intakt bleibt. Beispiele für fokale Therapien sind die hochintensive fokussierte Ultraschalltherapie (HIFU) oder die Kryotherapie (Vereisung).
  • Antihormonelle Therapie: Diese Behandlung zielt darauf ab, die Produktion oder Wirkung von männlichen Hormonen zu blockieren, da Prostatakrebs oft von Testosteron abhängig ist. Dies kann durch Medikamente oder eine chirurgische Entfernung der Hoden erreicht werden.

Was sind die möglichen Nebenwirkungen und Risiken der Behandlungen?

Die Behandlungen von Prostatakrebs können verschiedene Nebenwirkungen und Risiken mit sich bringen. Zu den möglichen Nebenwirkungen gehören:

  • Inkontinenz: Schwierigkeiten, den Urin zu kontrollieren, können nach einer Prostatektomie oder Bestrahlung auftreten.
  • Potenzstörungen: Erektile Dysfunktion kann nach Prostatektomie, Bestrahlung oder antihormoneller Therapie auftreten.
  • Harnverhalt: Schwierigkeiten beim Wasserlassen oder eine verminderte Harnstrahl können auftreten.
  • Darmprobleme: Diarrhö, Verstopfung oder Reizungen des Darms können durch Bestrahlung verursacht werden.
  • Andere mögliche Nebenwirkungen: Müdigkeit, Gewichtsveränderungen, Veränderungen im Knochendichte, Hormonveränderungen oder sexuelle Veränderungen können auftreten.

Es ist wichtig, dass Patienten die möglichen Nebenwirkungen und Risiken im Rahmen ihrer individuellen Behandlungsentscheidungen mit ihrem Arzt besprechen.

Wie sieht die Nachsorge nach der Behandlung aus?

Die Nachsorge nach der Behandlung von Prostatakrebs umfasst in der Regel regelmäßige ärztliche Untersuchungen, PSA-Tests und gegebenenfalls bildgebende Untersuchungen, um den Verlauf der Erkrankung zu überwachen und mögliche Rückfälle frühzeitig zu erkennen. Es ist wichtig, die empfohlenen Nachsorgeuntersuchungen einzuhalten und jegliche Veränderungen oder Symptome dem Arzt zu melden.

Was sind die langfristigen Aussichten für Patienten mit Prostatakrebs?

Die langfristigen Aussichten für Patienten mit Prostatakrebs hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie dem Stadium und Aggressivitätsgrad des Tumors, dem Alter und Gesundheitszustand des Patienten sowie der Art der Behandlung. Früherkennung und rechtzeitige Behandlung können die Überlebensrate und die Lebensqualität verbessern. Einige Patienten können vollständig geheilt werden, während andere mit einer chronischen Erkrankung leben müssen. Es ist wichtig, die Empfehlungen des Arztes zur Nachsorge und Lebensstiländerungen zu befolgen, um das Risiko von Rückfällen zu minimieren und die Gesundheit zu erhalten.

Zusammenfassung

Prostatakrebs ist eine häufige Krebserkrankung bei Männern, die eine frühzeitige Erkennung und angemessene Behandlung erfordert. Die Behandlung von Prostatakrebs umfasst verschiedene Optionen, darunter Prostatektomie, Bestrahlung, Hormontherapie und fokale Therapien. Jede Behandlungsoption hat ihre Vor- und Nachteile und sollte individuell mit dem behandelnden Arzt besprochen werden. Es ist wichtig, die Nachsorgeempfehlungen zu befolgen und jegliche Veränderungen oder Symptome dem Arzt zu melden. Die langfristigen Aussichten hängen von verschiedenen Faktoren ab und können von Patient zu Patient unterschiedlich sein.

Hinweis: Die hier bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und ersetzen nicht die professionelle medizinische Beratung. Bitte konsultieren Sie Ihren Arzt oder einen qualifizierten medizinischen Fachmann für medizinische Fragen oder Bedenken.

Unterscheidung von Prostatavergrößerung und Prostatakrebs

Es ist wichtig zu beachten, dass Prostatavergrößerung (benigne Prostatahyperplasie, BPH) und Prostatakrebs zwei unterschiedliche Erkrankungen sind, obwohl sie beide die Prostata betreffen und ähnliche Symptome verursachen können. Prostatavergrößerung ist eine gutartige Vergrößerung der Prostata, die häufig bei älteren Männern auftritt und in der Regel keine bösartigen Zellen beinhaltet. Prostatakrebs hingegen ist eine bösartige Tumorerkrankung, bei der sich bösartige Zellen in der Prostata bilden und sich über die Prostata hinaus ausbreiten können. Eine genaue Diagnose, die Prostatavergrößerung von Prostatakrebs unterscheidet, erfordert in der Regel weiterführende Untersuchungen, wie Gewebeentnahmen (Biopsie) und bildgebende Verfahren.

Alternative Präventions- und Heilmethoden bei Prostatakrebs

Neben den herkömmlichen Behandlungsoptionen gibt es auch alternative Präventions- und Heilmethoden, die bei Prostatakrebs in Erwägung gezogen werden können. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass diese Methoden nicht als Ersatz für konventionelle medizinische Behandlungen betrachtet werden sollten, sondern als Ergänzung oder unterstützende Maßnahmen. Einige der alternativen Präventions- und Heilmethoden, die bei Prostatakrebs erforscht werden, sind:

  1. Ernährung und Lebensstil:

    Eine gesunde Ernährung mit viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und gesunden Fetten, wie Omega-3-Fettsäuren, sowie regelmäßige körperliche Aktivität können zur Prävention von Prostatakrebs beitragen. Einige Studien haben auch gezeigt, dass der Verzehr von Tomaten und Produkten, die Tomaten enthalten, aufgrund ihres Lycopin-Gehalts, einem starken Antioxidans, mit einem verringerten Risiko für Prostatakrebs in Verbindung gebracht werden kann.

  2. Phytotherapie und Tee:

    Phytotherapie, auch Pflanzenheilkunde genannt, umfasst die Verwendung von pflanzlichen Präparaten zur Vorbeugung oder Behandlung von Krankheiten. Einige pflanzliche Präparate, wie Sägepalmenextrakt oder Kürbiskernöl, werden manchmal als alternative Optionen zur Linderung von Prostatakrebs-Symptomen eingesetzt. Darüber hinaus ist Tee ein Mitteln welches Anwendung im Bereich der unterstützenden Behandlung von Prostatakrebs eine Anwendung findet.

  3. Akupunktur:

    Akupunktur ist eine traditionelle chinesische Therapiemethode, bei der feine Nadeln an spezifischen Punkten im Körper platziert werden, um bestimmte Symptome zu lindern oder das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern. Einige Studien haben darauf hingewiesen, dass Akupunktur zur Linderung von Prostatakrebs-bedingten Symptomen wie Schmerzen, Harnbeschwerden und Müdigkeit beitragen kann. Es ist jedoch wichtig, einen zertifizierten Akupunkteur zu konsultieren und sich mit dem behandelnden Arzt abzusprechen, bevor man sich für diese Methode entscheidet.

Polyphenole und Antioxidantien bei der Behandlung von Prostatakrebs

Sowohl bei der Ernährung als auch bei der Phyto- und Teetherapie spielen Polyphenole und Antioxidantien eine besondere Rolle bei der Behandlung von Prostatakrebs. Polyphenole sind natürliche Verbindungen, die in vielen pflanzlichen Lebensmitteln wie Obst, Gemüse, Tee und Nüssen vorkommen. Sie sind bekannt für ihre antioxidativen Eigenschaften, die helfen können, Zellschäden durch freie Radikale zu reduzieren. Freie Radikale sind instabile Moleküle, die im Körper durch Stoffwechselprozesse und Umwelteinflüsse entstehen und Zellen schädigen können. Antioxidantien sind Verbindungen, die freie Radikale neutralisieren können und somit helfen können, Zellschäden zu verhindern oder zu reduzieren.

Einige Studien haben darauf hingewiesen, dass bestimmte Polyphenole und Antioxidantien eine potenzielle Rolle bei der Behandlung von Prostatakrebs spielen könnten. Zum Beispiel wurde in einigen Studien gezeigt, dass grüner Tee, der reich an Polyphenolen ist, eine antitumorale Wirkung haben könnte und das Wachstum von Prostatakrebszellen hemmen könnte. Auch andere Polyphenole, wie Resveratrol (in Trauben und Nüssen), Quercetin (in Zwiebeln, Äpfeln und Beeren) und Lycopin (in Tomaten), wurden in einigen Studien mit potenziellen positiven Effekten in Bezug auf Prostatakrebs in Verbindung gebracht.

Es ist wichtig zu beachten, dass alternative Präventions- und Heilmethoden bei Prostatakrebs nicht ausreichend erforscht sind und nicht als Ersatz für konventionelle medizinische Behandlungen betrachtet werden sollten. Es ist ratsam, immer mit dem behandelnden Arzt zu sprechen, bevor man sich für alternative Methoden entscheidet, um sicherzustellen, dass sie sicher und effektiv sind und nicht mit anderen medizinischen Behandlungen interferieren.

Unser Kokorai Mäner-Tee ist reich an Polyphenolen und Anti-Oxidantien. Deshalb empfehlen wir ihnen unsere Kokoraki Männer-Tee-Kuren zu probieren!

Quellen:
Pomer, Laura; Kessler, Anna-Christina „WAS MÄNNER WISSEN SOLLTEN
Mögliche Anzeichen von Prostatakrebs – sowie Diagnose und Behandlung“ FITBOOK auf https://www.fitbook.de/health/prostatakrebs-ablauf-vorsorgeuntersuchung-symptome-therapieformen abgerufen am 18.04.2023
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Tee für die Prostata im Herbst

5 einfache Tipps was sie im Herbst für die Prostata tun können

Mit dem Beginn des Herbstes werden die Tage merklich kürzer und das Wetter zeigt sich herbstlich windig und deutlich kühler. Einher damit verkürzt sich die Zeit welche wir an der frischen Luft und in der Sonne verbringen. Die körperliche Aktivität nimmt ab und die Ernährung verändert sich ebenfalls. Dies ist die Zeit in der wir die Grundlagen für einen gesunden Winter legen können. Dazu gehört ein Plan mit guten Vorsätzen. Gerade dieser Herbst und Winter werden besonders anspruchsvoll, da wir noch eine zusätzliche Belastung durch den Coronavirus erfahren. Wir möchten ihnen gerade im Bezug auf die Prostatagesundheit 5 einfache Tipps mit auf den Weg geben, damit sie die dunkle Jahreszeit ohne die Beeinträchtigungen durch die benigne Prostatahyperplasie genießen können.

Symptome ernst nehmen

Die Symptome einer Prostatavergrößerung sind unangenehm und kurzfristig nur schwierig zu beheben. Von nachtröpfeln, ständigem und starkem Urindrang über nächtliches urinieren bis hin zu starken Schmerzen beim Wasserlassen reicht die Palette der Symptome. Zu lange unbehandelt kann es zu einem medizinisch äußerst bedenklichen Rückstau in der Blase (Harnverhalt) und einem damit einhergehenden Reißen der Blase kommen.

1. Machen sie sich einen Plan von November bis April

Das Wichtigste, um erfolgreich die Symptome der Prostatavergrößerung zu behandeln, ist ein Plan. Es ist wesentlich leichter auf Wochenbasis die Maßnahmen vorzubereiten und durchzuführen als wenn sie täglich neu überlegen müssen was gut für ihre Prostata ist. Es Bedarf eine Verhaltensänderung in vielen Bereichen und es ist leichter diese durchzuführen wenn sie sich rechtzeitig mit allen notwendigen Maßnahmen auseinandersetzen. Teilen sie den Plan in die Kategorien Ernährung und Bewegung auf. Legen sie sich zusätzlich eine Liste an Punkten an auf die sie verzichten wollen.

2. Stoppen sie die Vergiftung ihrer Prostata

Die Prostata leidet unter den Giften, welche wir über unsere Ernährung und die Umwelt aufnehmen. Am einfachsten ist es auf die Lebensmittel zu verzichten, welche der Prostata den größten Schaden beibringen. Am besten wäre es auf eine vegane Ernährung umzusteigen. Das geht für Viele zu weit. Zur Motivation und Aufklärung empfehlen wir ihnen zum Thema vegane Ernährung einen Film auf Youtube mit dem Titel „The Game Changers“.

Ein Kompromiss von 2-3 Tagen veganer Ernährung in der Woche sind aber auch schon von großem Vorteil. Generell schaden besonders folgende Lebensmittel der Prostata:

  • Milchprodukte & Käse
  • Fleisch & Wurst
  • Alkohol
  • Zucker
  • Nikotin

Daher sollten sie auf diese Produkte in ihrem Ernährungsplan so gut es geht verzichten.
Kaffee, Fisch und Kohlenhydrate können in Maßen zu sich genommen werden.

Wer jetzt glaubt, dass er dabei auf Genuss und Geschmack verzichten muss dem sei gesagt, dass das nicht stimmt. Die Auswahl an alternativen Lebensmitteln und Rezepten ist schier unendlich groß und es gibt viele leckere Gerichte.

3. Gehen sie bewegt in den Herbst und Winter

Bewegung, Bewegung, Bewegung! Am besten an der frischen Luft und bei Tageslicht. Wir bewegen uns viel zu wenig und gerade wenn der Sommer geht und Herbst und Winter kommen reduzieren wir unser Pensum noch weiter. Einher geht damit die kürzere Zeit welche wir in der Sonne verbringen. Daraus resultiert dann häufig noch Vitamin D Mangel.

Deshalb planen sie Bewegung an der frischen Luft in ihre wöchentliche Routine ein. Versuchen sie so viel Zeit wie möglich draußen zu verbringen und lassen sie die Sonne an ihre Haut. Damit schlagen sie zwei Fliegen mit einer Klappe:

  1. Sie regen, ihren Stoffwechsel an und verlieren Gewicht.
  2. Sie erhöhen ihren Vitamin D Spiegel und halten ihn auf einem hohen Niveau über denn Winter.

Mann beim wandern in der Sonne

4. Sorgen sie für eine Polyphenol-reiche Ernährung

Sekundäre Pflanzenstoffe spielen die zentrale Rolle bei der Bekämpfung von Prostatavergrößerung und Prostatakrebs. Deshalb sollten sie den Hauptbestandteil unserer Ernährung bilden. Derzeit sind nicht einmal ein Bruchteil der Heilwirkung der sekundären Pflanzenstoffe (Polyphenole) bekannt. Es gibt bereits unzählige Studien welche sich mit ihrer Wirkweise bei unterschiedlichen Krankheiten auseinandersetzen. Generell kann man jedoch festhalten, dass Polyphenole sich positiv auf den Körper auswirken. Bestimmte Polyphenole haben bei schweren Krankheiten eine immense Wirkung.

Sekundäre Pflanzenstoffe sind in allen Pflanzen enthalten und deshalb ist eine pflanzlich ausgerichtete Ernährung so gesund. Je abwechslungsreicher ihr Verzehr von frischen Gemüsen, Salaten, Kräutern und Früchten ist desto breiter die Palette an Polyphenolen welche sie aufnehmen.

5. Trinken sie Tee

„Medizin war der Tee zuerst. Getränk wurde er der danach.“

Kakuzo Okakura, japanischer Kulturphilosoph, 1862-1913

Es ist kein Zufall, dass Tee schon seit langer Zeit bei den unterschiedlichsten Beschwerden verabreicht wird. Dabei erweitern wir die Definition von Tee im engeren Sinn auf Kräuter- und Pflanzenaufgüsse. Tee enthält ebenfalls eine Fülle von Polyphenolen und Antioxidantien. Tee lässt sich einfach zubereiten und besonders gut lagern. Mehre Tassen Tee am Tag sind leicht zuzubereiten. Somit bildet Tee die ideale Ergänzung, um die Beschwerden der Prostata zusätzlich zu behandeln.

Besonders die Flavonoide Luteolin und Quercetin spielen bei der Bekämpfung von Prostataproblemen (u.a. bei Prostatakrebs) eine entscheidende Rolle. Lesen sie dazu bitte unseren Beitrag „Das Flavanoid Luteolin und Prostatavergrößerung/-krebs“

Wir empfehlen Ihnen unseren Kokoraki Männer-Tee. Er ist reich an Isoflavonen, Lignanen, Luteolin, Quercetin und Antioxidantien. Bestellen sie eine unserer Monats-Kuren und probieren sie ihn aus!

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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Das sollten sie im Herbst und Winter bei Prostatavergrößerung unbedingt tun!

Arbeit auch im Winter in der Sonne zum Schutz vor Vitamin D Mangel und Prostatavergrößerung
Gerade mit dem Hereinbrechen der kalten Jahreszeit ist es wichtig im Zusammenhang mit einer Prostatavergrößerung einige Dinge zu beachten.
Die Tage werden kürzer, die Sonnenstunden weniger und die Temperaturen sinken. Dies führt dazu, dass sich die Zeit, in der das Sonnenlicht auf unserer Haut wirken kann, drastisch reduziert. Wir ziehen uns wärmer und körperbedeckend an und wir verbringen weniger Zeit im freien bei Tageslicht als im Sommer. Dies führt in vielen Fällen dazu, dass sich die Vitamin D3 Vorräte in unserem Körper, welche sich über den Sommer aufgebaut haben, stark reduzieren. Das wiederum leistet vielen Krankheiten Vorschub, weil unser Immunsystem dadurch geschwächt ist. Im Gesundheitsportal SonnenAllianz finden sie einen Beitrag der die Folgen von Vitamin D Mangel und die damit assoziierten Krankheiten darstellt. Unter anderem wird dort auch eine Begünstigung des metastasierenden Prostatakrebses erwähnt.1

Arbeit auch im Winter in der Sonne zum Schutz vor Vitamin D Mangel und Prostatavergrößerung
In der wissenschaftlichen und zumeist englischen Literatur finden sich jedoch noch weit konkretere Studien, die auf einen direkten Zusammenhang zwischen der benignen Prostatahyperplasie und einem Vitamin D Mangel belegen. Die wissenschaftliche Veröffentlichung der New York University School of Medicine aus dem Jahr 2013 mit dem Titel „Vitamin D and benign prostatic hyperplasia – a review.“ weist bereits klar darauf hin, dass die Größe der Prostata sich direkt durch eine Erhöhung der Vitamin D Aufnahme reduzieren lässt: „Vitamin D analogues of up to 6000 IU/day have shown to decrease prostate volume in BPH patients. Pre-clinical trials have shown vitamin D to not only decrease BPH cell and prostate cell proliferation alone, but also when induced by known growth promoting molecules (…). Among all the studies there has not been any side effects or negative implications with increased vitamin D intake.“2 Im deutschen Klartext heißt das, dass sich ohne negative Auswirkungen die Größe der Prostata durch eine Einnahme von 150 Mikrogramm Vitamin D am Tag verringern lässt und sich dabei noch wachstumsfördernde Moleküle sowie benigne Prostatahyperplasie- und Prostatakrebszellen reduzieren lassen.

Unterstützt werden diese Ergebnisse durch viele weitere Studien:

„Does prostate volume correlate with vitamin D deficiency among men undergoing prostate biopsy?“
In dieser Studie wird ebenfalls klar auf den nebenwirkungsfreien und risikolosen Einsatz von Vitamin D Einnahme und den klar positiven Zusammenhang zur Prostatavergößerung hingewiesen. Laut dieser Studie besteht ein direkter Zusammenhang zwischen der Größe der Prostata und dem Serum 25-OH D Level (Blutmesswert von Vitamin D), d.h. je höher das Serum 25-OH D desto geringer die Größer der Prostata.3

„Vitamin D Deficiency as a Potential Marker of Benign Prostatic Hyperplasia“
Diese Studie umfasste 364 chinesische Männer im Alter von 60 bis 75 Jahren, die von Juli 2015 bis September 2015 nacheinander im Medical Center des Zhongnan Hospital der Wuhan University, Wuhan, China, untersucht wurden. Die Vitamin D-Mangelgruppe hatte ein signifikant höheres Prostatavolumen einen prostataspezifischen Antigenwert und ein signifikant niedrigerer maximaler Harnfluss gegenüber der Gruppe, die frei von Vitamin D-Mangel war. Diese Studie zeigte einen starken Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und benigner Prostatahyperplasie (BPH).4

Lassen sie also ihr Vitamin D Level bestimmen und stimmen sie ggfs. mit ihrem Arzt eine hochdosierte Vitamin D Nahrungsergänzung ab. In jedem Fall ist es aber sinnvoll die wenigen verblebenden Sonnenstunden aktiv in der Natur zu geniessen. Dies bringt zusätzlich den Effekt, dass sie sich sportlich betätigen und das führt ebenfalls zu einer Verbesserung in Sachen Prostatavergrößerung. Lassen sie die Sonne, wenn möglich an ihre Haut und geben sie ihrem Körper so die Chance die Vitamin D Depots aufzufüllen.

Auch über die Ernährung lässt sich einiges für den Vitamin D Anteil in ihrem Körper tun. Besonders fette Fische wie Hering, Aal und Lachs sind sehr gute Vitamin-D-Lieferanten. Ansonsten ist Vitamin D auch in Milchprodukten, Eiern und Butter enthalten. Im Internetportal jedes-essen-zaehlt.de gibt es dazu einen Artikel welcher die ideale Aufnahme von Vitamin D über die Ernährung sowie die Bildung über die Sonne beschreibt.5

Fetter Fisch hilft bei Prostatavergroesserung die Vitmain D Depots aufzufüllen
Gerade in der Winter- und Weihnachtszeit lassen sich Lachs und vor allem Aal in geräucherter Form ideal in die Ernährung einbauen. Vor allem Aal enthält eine sehr hohe Konzentration an Vitamin D. Auf praxisvita.de finden sie eine Tabelle mit dem Vitamin D Gehalt unterschiedlicher Lebensmittel.6

Quellen:
1https://sonnenallianz.spitzen-praevention.com/:“Alte Menschen“ in: SonnenAllianz unter: https://sonnenallianz.spitzen-praevention.com/sonne-und-gesundheit/sonne-ist-gut-fuer-alle/alte-menschen/ (abgerufen am 24.11.2019)

2Espinosa G1, Esposito R, Kazzazi A, Djavan B.: „Vitamin D and benign prostatic hyperplasia — a review.“ The Canadian Journal of Urology, Vol. 20, Issue 4, Pages (6820 – 6825), Aug 2013 [cited 2019-11-24]. Available from: https://www.canjurol.com/abstract.php?ArticleID=&version=1.0&PMID=23930605

3Murphy, A., Nyame, Y., Batai, K. et al.: „Does prostate volume correlate with vitamin D deficiency among men undergoing prostate biopsy?“ Prostate Cancer Prostatic Dis 20, 55–60 (2017) [cited 2019-11-24] Available from: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5303144/

4Murphy, A., Nyame, Y., Batai, K. et al.: „Does prostate volume correlate with vitamin D deficiency among men undergoing prostate biopsy?“ Prostate Cancer Prostatic Dis 20, 55–60 (2017) [cited 2019-11-24] Available from: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5303144/

5https://www.jedes-essen-zaehlt.de: „Reicht das Sonnenlicht in Deutschland aus, um genügend Vitamin D zu bilden?“ in: Jedes Essen zählt unter: https://www.jedes-essen-zaehlt.de/sonnenlicht-vitamin-d-bildung.html (abgerufen am 24.11.2019)

6https://www.praxisvita.de: „Vitamin D – welche Lebensmittel decken meinen Tagesbedarf?“ in: PaxisVita unter: https://www.praxisvita.de/vitamin-d-welche-lebensmittel-decken-meinen-tagesbedarf-17206.html (abgerufen am 24.11.2019)

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Herbst ist Männertee-Zeit!

Auf der Internetseite der Tageszeitung Aachener Nachrichten ist ein guter Beitrag mit dem Titel „Gesunde Prostata: Das können Männer ab 50 tun“ erschienen.

Hormone nehmen Einfluss auf Prostatawachstum

Mit dem Alter verändert sich nicht nur bei Frauen die Zusammensetzung der Hormone. Auch bei Männern, und hier vor allem ab dem 50. Lebensjahr, kommt es zu Veränderungen im Hormonspiegel. Dabei bezieht sich der Artikel auf die Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU), dem Sexualhormon Testosteron und dessen Stoffwechselprodukt Dihydrotestosteron einen großen Einfluss auf die Wachstumsprozesse der Prostata zuschreibt. Grundsätzlich sind die daraus resultierenden negativen Symptome der gutartigen Prostatavergrößerung wie häufigerem Wasserlassen, Nachtröpfeln und leichter Harninkontinenz dut beeinflussbar, so die Autoren. Dabei differenziert der Beitrag zwischen gutartiger und bösartiger Prostatavergrößerung, also des Prostatakrebs oder auch Prostatakarzinoms.

Ernährung der Schlüssel für gesunde Prostata

Der Schlüssel zur Vorbeugung und Behandlung von gutartiger und bösartiger Prostatavergrößerung / Prostatakrebs liegt laut dem Artikel zu einem großen Anteil in der Ernährung. So heißt es in dem Beitrag: „Besonders wichtig für die Prostatagesundheit, wie auch zur Vorbeugung vieler weiterer Erkrankungen, ist die Ernährung. Eine prostataschonende Ernährung enthält insbesondere Elemente der asiatischen und mediterranen Küche. Tatsächlich ist auch zu beobachten, dass es in diesen Ländern weniger zu krankhaften oder altersbedingten Veränderungen der Prostata kommt.“

bei prostatavergroesserung hilft griechische und mediterrane ernährung

Sekundäre Pflanzenstoffe

Insbesondere, den von uns oft thematisierten sekundären Pflanzenstoffen, weist der Author des Beitrags eine entscheidende Bedeutung bei der Behandlung von Prostataproblemen sowie der Linderung der hervorgerufenen Symptome zu. Im Beitrag wird speziell auf die sogenannten Phytoöstrogene, eine Untergruppe der sekundären Pflanzenstoffe, hingewiesen. Deren positive Wirkung bei Frauen in den Wechseljahren sind hinlänglich bekannt aber auch auch dem männlichen Organismus jenseits der 50 können Sie wertvolle Dienste leisten. Auch wir haben uns schon in einigen Beiträgen mit Phytoöstrogenen wie den Lignanen und Isoflavonen auseinandergesetzt. Lesen sie dazu bitte auch unsere Beiträge Prostatatee & Männer-Tee und Leinsamen helfen bei Prostatavergrößerung und Prostatakrebs sowie Prostatavergrößerung natürlich behandeln und Deutsche Krebsgesellschaft empfiehlt Ernährung und Bewegung.

Für eine gesunde Prostata ist es wichtig dem Körper täglich eine ausreichende Menge an Phytoöstrogenen zuzuführen. Tee kann hier als Mittel der Wahl eine einfache und bequeme Möglichkeit darstellen, um dies ohne großen Aufwand zu gewährleisten.

Bewegung

Bleiben wir bei der Empfehlung der deutschen Krebsgesellschaft, welche nicht die einzige Expertengruppe ist, die zur Gesundung der Prostata regelmäßige Bewegung empfiehlt. Der Artikel in der Aachener Zeitung empfiehlt eine aktiven Lebensstil mit 2-3 Stunden körperlicher Aktivität in der Woche.

Bewegung und Kokorki Tee bei Prostatavergroesserung

Bedeutung in der Praxis

Wir empfehlen Ihnen unseren Kokoraki Männer-Tee. Er ist reich an Isoflavonen, Lignanen und Antioxidantien. Bestellen sie eine unserer Monats-Kuren und probieren sie ihn aus!

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

Quellen:
Aachener Nachrichten „Vorsorge: Gesunde Prostata: Das können Männer ab 50 tun“ auf Aachener Nachrichten unter https://www.aachener-nachrichten.de/ratgeber/gesundheit/gesunde-prostata-das-koennen-maenner-ab-50-tun_aid-62755751 (abgerufen am 10.10.2021)
Danz, Dr. oec. troph. Antonie „Phytoöstrogene – Pflanzenstoffe mit Hormonwirkung“ auf den Internetseiten der Zentralen Organisationsstelle der UGB-Vereine unter https://www.ugb.de/phytooestrogene/phytooestrogene-in-lebensmittel/ (abgerufen am 10.10.2021)
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Bild von Dr. Florian Mayer Prostataspezialist

Kokoraki Tee im Podcast beim Prostataspezialisten

Der Prostataspezialist Dr. med. Florian Mayer hat sich in seinem Podcast vom 15. September 2023 mit unserem Kokoraki Männer-Tee befasst. Unsere Gründerin und Geschäftsführerin war bei Dr. Mayer zu Gast und stand Rede und Antwort zum Kokoraki Männer-Tee und seinen Vorzügen in Sachen gutartige Prostatavergrößerung.

Den Podcast zum Kokoraki Männer-Tee können sie direkt hier hören

oder aufrufen unter:
https://player.captivate.fm/episode/e8f2c598-aa01-4151-8a6e-c0d1ea7239c2

https://podcasts.apple.com/de/podcast/der-prostataspezialist/id1568386100

Dr. med. Florian Mayer ist Radiologe und betreibt eine Tagesklinik für Galvano-Therapie mit zwei Standorten in Münster und Regensburg. Dabei hat er sich auf minimalinvasive Methoden zur Behandlung der Prostata bei gutartiger Prostatavergrößerung sowie beim Prostatakarzinom spezialisiert.

Die Informationen zur Galvani-Therapie von Dr. Mayer finden sie unter:
https://www.galvano-therapie.de

Auf YouTube finden sie ein Video zu den Beweg- und Motivationsgründen sich mit den Problemen und Lösungsansätze bei Erkrankungen der Prostata auseinanderzusetzen:

Wir empfehlen ihnen unseren Kokoraki Männer-Tee zu probieren!

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Tee bei Prostatavergroesserung Prostatatee

Warum Tee im Sommer so gesund ist

Tee als Sommergetränk? Das hört sich zunächst nicht nach der richtigen Idee an. Aber es gibt mindestens 4 gute Gründe, warum Tee genau das richtige Getränk für die heiße Jahreszeit ist. Auch unser Kokoraki Männer-Tee eignet sich bestens als „Summer-Drink“. Lesen sie unseren Beitrag über das beste Sommergetränk.

Während bei in unseren Breiten Tee hauptsächlich im Winter getrunken wird, wird er in vielen klimatisch deutlich wärmeren Ländern dieser Welt das ganze Jahr über, Sommers wie Winters, getrunken. Wüstenvölker, wie die Beduinen, trinken warmen Tee über den Tag verteilt. Auch in Marokko und der Türkei gehört warmer Tee zu den bevorzugten Getränken auch an sehr warmen Tagen. Ein Grund mehr sich die Vorteile von Tee auch während der heißen Jahreszeit vor Augen zu führen.

Heilkraft des Tees
Die Heilkraft des Tees bleibt natürlich auch im Sommer das Hauptargument Tee zu trinken. Je nach Tee und Teesorte hilft das Jahrtausende alte Getränk bei den unterschiedlichsten Beschwerden. Tee enthält eine Vielzahl von sekundären Pflanzenstoffen, Anti-Oxidantien und entzündungshemmenden Stoffen. Diese sind bei der Vorbeugung und Behandlung einer Vielzahl von Krankheiten wie Erkältung, Magenverstimmung, Prostatavergrößerung, Prostatakrebs und vielen anderen essenziell wichtig.

Warmer Tee kühlt den Körper
Im Gegensatz zu gekühlten oder kalten Getränken muss der Körper beim warmen Tee keine Energie aufwenden, um diesen erst auf Körpertemperatur zu erwärmen. Kalte Getränke in der warmen Jahreszeit senden die falschen Signale an den Körper und führen zu einer ungewollten Reaktion: Statt den Körper zu kühlen wird er zum Erwärmen animiert. Warme Getränke führen sogar zu einer leichten schweißtreibenden Reaktion. Schwitzen ist das effizienteste Mittel unseres Körpers zur Abkühlung und somit genau die richtige Reaktion, um uns abzukühlen.

Hydration
Tee enthält Wasser und hilft daher, deinen Körper hydratisiert zu halten. Gerade im Sommer, wenn der Körper durch Hitze und erhöhte Aktivität schneller Flüssigkeit verliert, ist es wichtig, ausreichend zu trinken.

Geschmackliche Vielfalt
Mit Tee lassen sich wunderbare Sommercocktails kreieren. Durch die vielen verschiedenen Teesorten lässt sich eine schier unendliche Anzahl an unterschiedlichen Varianten herstellen. Mit ein wenig Fantasie oder dem passenden Rezept sind so keine grenzen gesetzt. Ob heiß, warm, leicht gekühlt oder eiskalt – da ist für jeden Typ etwas dabei. Wir haben ihnen einige Kokoraki-Tee Sommerrezepte zusammengestellt:

Zubereitungs-Tipps für Kokoraki Tee im Sommer

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.