Sie wollen das Jahr 2026 ohne die Probleme des vergangenen Jahres starten und einen Schlussstrich unter die Beeinträchtigungen Ihres Lebens ziehen? Starten Sie das Jahr mit unserem 3-Punkte-Plan und unserer Kokoraki Männer-Tee 3-Monats-Kur.
Punkt 1: Bringen Sie Bewegung in Ihr Leben! Hier gibt es eine ganze Bandbreite an Dingen, die Sie tun können und der angenehme Nebeneffekt: Es tut nicht nur Ihrer Prostata gut! Je nachdem auf welchem sportlichen Trainingsniveau Sie sich derzeit befinden müssen Sie Ihre sportlichen Aktivitäten zu Beginn danach ausrichten. Sollten Sie derzeit gar keinen Sport betreiben so fangen Sie langsam an. Es reicht vollkommen wenn Sie mit täglichen Spaziergängen beginnen und diese dann zeitlich ausdehnen. Wenn Sie richtig motiviert sind dann setzen Sie sich mit der Beckenbodengymnastik auseinander. Dazu finden Sie einen Beitrag von uns hier… Generell gilt Bewegung tut gut. Ob Sie nun mit dem Yoga beginnen, ins Fitnessstudio gehen, Tennis mit Freunden spielen oder spazieren gehen, wichtig ist, dass Sie in Bewegung kommen.
Wandern und Spazieren – Bewegung ist wichtig!
Punkt 2: Stellen Sie Ihre Ernährung um!
Das ist wirklich einfacher als es sich anhört. Beherzigen Sie einfach 3 simple Ratschläge: Reduzieren Sie Alkohol auf ein Minimum, essen Sie kein Fleisch oder Wurstwaren, verzichten Sie auf Milchprodukte! Essen Sie stattdessen mehr Fisch und Gemüse, wenn Fleisch dann Geflügel. Trinken Sie als Ersatz für Bier oder Wein alkoholfreies Bier – testen Sie alle unterschiedlichen Sorten, Sie werden merken mittlerweile schmecken einige wirklich gut. Hier gibts eine Auswahl wirklich guter alkoholfreier Biere. Anstelle von Kuhmilch nehmen Sie Sojamilch, Mandelmich oder Hafermilch (bitte ungesüsst). Ersetzen Sie Joghurt oder Quark von der Kuh durch Schaf oder Ziege. Gleiches gilt für Käse – nehmen Sie lieber den vom Schaf oder von der Ziege. Ersetzen Sie Wurst und Schinken durch schmackhafte vegetarische Brotaufstriche – am besten aus dem Reformhaus oder selber gemacht. Unser Favorit wenns pikant sein soll: Arrabitom (Arrabiata-Tomate), 160 g von Zwergenwiese
Vegetarische Sandwiches ersetzen Wurst und Schinken
Punkt 3: Trinken Sie jeden Tag 3 grosse Tassen Kokoraki Männer-Tee dann spielt er seine Trümpfe voll aus. Seien Sie konsequent und trinken Sie ihn wirklich jeden Tag ohne Ausnahme – 3 große Tassen a 0,33 Liter. Bereiten Sie Den Kokoraki Männer-Tee am besten am Vorabend zu und lassen Sie ihn über Nacht ziehen. So ist er am nächsten Tag zwar nicht mehr warm aber durch die lange Ziehzeit erreicht er seinen besten Wirkungsgrad. Pro Liter Wasser reicht ein gehäufter Teelöffel vom Kokoraki Männer-Tee, d.h. Sie kommen mit einem Teelöffel pro Tag aus. Die Zubereitung des Kokoraki Männer-Tee haben wir hier nochmal genau erläutert und im Video festgehalten.
Auf dem Fitnessportal Fitbook.de der Bildzeitung ist ein interessanter Beitrag zum Thema Prostatakrebs erschienen. Wir haben diesen für sie zusammengefasst. Den ganzen Artikel können sie auf Fitbook.de nachlesen.
Was Männer wissen sollten: Mögliche Anzeichen von Prostatakrebs – sowie Diagnose und Behandlung
Übersicht
Was ist die Prostata und was macht sie?
Kann man mit Prostatakarzinom leben, ohne zu versterben?
Ab wann sollte man eine Prostata-Untersuchung machen lassen?
Wie läuft die Untersuchung zur Früherkennung von Prostatakrebs ab?
Was geschieht bei einem verdächtigen Befund?
Wie macht sich die Erkrankung bemerkbar? Tut Prostatakrebs weh?
Therapiemöglichkeiten, wenn der Prostatakrebs zurückkehrt
Mögliche Spätfolgen von Operation oder Strahlentherapie
Welche Ernährung der Prävention dienen kann
Was ist die Prostata und was macht sie?
Bei der Prostata handelt es sich um die Vorsteherdrüse. Dies ist ein männliches Fortpflanzungsorgan, das ein bestimmtes Sekret bildet, welches maßgeblich an der Spermaproduktion beteiligt ist.
Kann man mit Prostatakarzinom leben, ohne zu versterben?
Vor allem ab dem 50. Lebensjahr steigt die Gefahr auf einen bösartigen Tumor in der Prostata (Prostatakarzinom) deutlich an. Mit fast 65.000 Neuerkrankungen pro Jahr laut Krebsregisterdaten des Robert Koch-Instituts ist das Prostatakarzinom der mit Abstand häufigste bösartige Tumor beim Mann. Die tumorbedingte Sterberate liegt bei nur ca. 20 Prozent: Daran kann man erkennen, dass es gute Behandlungsmöglichkeiten gibt und gerade viele ältere Patienten mit dem Prostatakarzinom leben können, ohne an diesem zu versterben.
Ab wann sollte man eine Prostata-Untersuchung machen lassen?
Spätestens ab Mitte 40 sollte man mit Untersuchungen zur Früherkennung von Prostatakrebs beginnen. So kann man verhindern, dass die Krankheit nicht womöglich unerkannt voranschreitet. Ein Problem nämlich: Prostatakrebs hat im früheren Stadium keine oder höchstens sehr unspezifische Symptome. Diese unterscheiden sich kaum – und wenn, dann erst mit Fortschreiten der Erkrankung – von einer gutartigen Prostatavergrößerung. Wichtig: Die meisten gesetzlichen Krankenkassen übernehmen bei Männern ab 45 Jahren einmal jährlich die Kosten der Vorsorgeuntersuchung.
Wie läuft die Untersuchung zur Früherkennung von Prostatakrebs ab?
Die Untersuchung zur Früherkennung von Prostatakrebs besteht in der Regel aus zwei Teilen:
Digitale rektale Untersuchung (DRU): Der Arzt führt einen Finger in den Enddarm ein und tastet die Prostata ab, um mögliche Veränderungen wie Knoten, Härten oder Unregelmäßigkeiten zu erkennen.
PSA-Test: Dabei wird eine Blutprobe entnommen und auf das prostataspezifische Antigen (PSA) untersucht. Ein erhöhter PSA-Wert im Blut kann auf eine Prostataerkrankung hinweisen, einschließlich Prostatakrebs.
Was geschieht bei einem verdächtigen Befund?
Wenn bei der Untersuchung ein verdächtiger Befund vorliegt, wird in der Regel eine weiterführende Diagnostik eingeleitet, wie beispielsweise eine Gewebeentnahme (Biopsie) der Prostata. Anhand des entnommenen Gewebes kann eine genaue Diagnose gestellt werden.
Wie macht sich die Erkrankung bemerkbar? Tut Prostatakrebs weh?
Im frühen Stadium verursacht Prostatakrebs in der Regel keine Symptome oder nur unspezifische Symptome wie häufiges Wasserlassen, Schwierigkeiten beim Wasserlassen oder eine schwächere Harnstrahl. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass diese Symptome auch auf andere Prostataerkrankungen hinweisen können. Prostatakrebs verursacht normalerweise keine Schmerzen in den frühen Stadien, aber wenn sich der Krebs fortgeschritten hat, können Schmerzen im Beckenbereich, im Rücken oder in den Knochen auftreten.
Die Behandlung von Prostatakrebs hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie dem Stadium des Krebses, dem Alter und Gesundheitszustand des Patienten sowie den persönlichen Vorlieben. Zu den gängigen Behandlungsoptionen gehören:
Überwachung (aktive Überwachung oder „Watchful Waiting“): In einigen Fällen, insbesondere bei langsam wachsendem Krebs und älteren Patienten, kann der Arzt empfehlen, den Krebs zu überwachen und nicht sofort mit einer aktiven Behandlung zu beginnen.
Radikale Prostatektomie: Dabei wird die gesamte Prostata chirurgisch entfernt. Dies kann offen, laparoskopisch oder roboterassistiert durchgeführt werden.
Bestrahlung: Hierbei werden hochenergetische Strahlen verwendet, um die Krebszellen abzutöten oder ihr Wachstum zu hemmen. Es gibt verschiedene Formen der Bestrahlung, wie externe Strahlentherapapie oder Brachytherapie (interne Strahlentherapie).
Fokale Therapien: Hierbei werden gezielt nur die betroffenen Bereiche der Prostata behandelt, während der Rest der Prostata intakt bleibt. Beispiele für fokale Therapien sind die hochintensive fokussierte Ultraschalltherapie (HIFU) oder die Kryotherapie (Vereisung).
Antihormonelle Therapie: Diese Behandlung zielt darauf ab, die Produktion oder Wirkung von männlichen Hormonen zu blockieren, da Prostatakrebs oft von Testosteron abhängig ist. Dies kann durch Medikamente oder eine chirurgische Entfernung der Hoden erreicht werden.
Was sind die möglichen Nebenwirkungen und Risiken der Behandlungen?
Die Behandlungen von Prostatakrebs können verschiedene Nebenwirkungen und Risiken mit sich bringen. Zu den möglichen Nebenwirkungen gehören:
Inkontinenz: Schwierigkeiten, den Urin zu kontrollieren, können nach einer Prostatektomie oder Bestrahlung auftreten.
Potenzstörungen: Erektile Dysfunktion kann nach Prostatektomie, Bestrahlung oder antihormoneller Therapie auftreten.
Harnverhalt: Schwierigkeiten beim Wasserlassen oder eine verminderte Harnstrahl können auftreten.
Darmprobleme: Diarrhö, Verstopfung oder Reizungen des Darms können durch Bestrahlung verursacht werden.
Andere mögliche Nebenwirkungen: Müdigkeit, Gewichtsveränderungen, Veränderungen im Knochendichte, Hormonveränderungen oder sexuelle Veränderungen können auftreten.
Es ist wichtig, dass Patienten die möglichen Nebenwirkungen und Risiken im Rahmen ihrer individuellen Behandlungsentscheidungen mit ihrem Arzt besprechen.
Wie sieht die Nachsorge nach der Behandlung aus?
Die Nachsorge nach der Behandlung von Prostatakrebs umfasst in der Regel regelmäßige ärztliche Untersuchungen, PSA-Tests und gegebenenfalls bildgebende Untersuchungen, um den Verlauf der Erkrankung zu überwachen und mögliche Rückfälle frühzeitig zu erkennen. Es ist wichtig, die empfohlenen Nachsorgeuntersuchungen einzuhalten und jegliche Veränderungen oder Symptome dem Arzt zu melden.
Was sind die langfristigen Aussichten für Patienten mit Prostatakrebs?
Die langfristigen Aussichten für Patienten mit Prostatakrebs hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie dem Stadium und Aggressivitätsgrad des Tumors, dem Alter und Gesundheitszustand des Patienten sowie der Art der Behandlung. Früherkennung und rechtzeitige Behandlung können die Überlebensrate und die Lebensqualität verbessern. Einige Patienten können vollständig geheilt werden, während andere mit einer chronischen Erkrankung leben müssen. Es ist wichtig, die Empfehlungen des Arztes zur Nachsorge und Lebensstiländerungen zu befolgen, um das Risiko von Rückfällen zu minimieren und die Gesundheit zu erhalten.
Zusammenfassung
Prostatakrebs ist eine häufige Krebserkrankung bei Männern, die eine frühzeitige Erkennung und angemessene Behandlung erfordert. Die Behandlung von Prostatakrebs umfasst verschiedene Optionen, darunter Prostatektomie, Bestrahlung, Hormontherapie und fokale Therapien. Jede Behandlungsoption hat ihre Vor- und Nachteile und sollte individuell mit dem behandelnden Arzt besprochen werden. Es ist wichtig, die Nachsorgeempfehlungen zu befolgen und jegliche Veränderungen oder Symptome dem Arzt zu melden. Die langfristigen Aussichten hängen von verschiedenen Faktoren ab und können von Patient zu Patient unterschiedlich sein.
Hinweis: Die hier bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und ersetzen nicht die professionelle medizinische Beratung. Bitte konsultieren Sie Ihren Arzt oder einen qualifizierten medizinischen Fachmann für medizinische Fragen oder Bedenken.
Unterscheidung von Prostatavergrößerung und Prostatakrebs
Es ist wichtig zu beachten, dass Prostatavergrößerung (benigne Prostatahyperplasie, BPH) und Prostatakrebs zwei unterschiedliche Erkrankungen sind, obwohl sie beide die Prostata betreffen und ähnliche Symptome verursachen können. Prostatavergrößerung ist eine gutartige Vergrößerung der Prostata, die häufig bei älteren Männern auftritt und in der Regel keine bösartigen Zellen beinhaltet. Prostatakrebs hingegen ist eine bösartige Tumorerkrankung, bei der sich bösartige Zellen in der Prostata bilden und sich über die Prostata hinaus ausbreiten können. Eine genaue Diagnose, die Prostatavergrößerung von Prostatakrebs unterscheidet, erfordert in der Regel weiterführende Untersuchungen, wie Gewebeentnahmen (Biopsie) und bildgebende Verfahren.
Alternative Präventions- und Heilmethoden bei Prostatakrebs
Neben den herkömmlichen Behandlungsoptionen gibt es auch alternative Präventions- und Heilmethoden, die bei Prostatakrebs in Erwägung gezogen werden können. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass diese Methoden nicht als Ersatz für konventionelle medizinische Behandlungen betrachtet werden sollten, sondern als Ergänzung oder unterstützende Maßnahmen. Einige der alternativen Präventions- und Heilmethoden, die bei Prostatakrebs erforscht werden, sind:
Ernährung und Lebensstil:
Eine gesunde Ernährung mit viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und gesunden Fetten, wie Omega-3-Fettsäuren, sowie regelmäßige körperliche Aktivität können zur Prävention von Prostatakrebs beitragen. Einige Studien haben auch gezeigt, dass der Verzehr von Tomaten und Produkten, die Tomaten enthalten, aufgrund ihres Lycopin-Gehalts, einem starken Antioxidans, mit einem verringerten Risiko für Prostatakrebs in Verbindung gebracht werden kann.
Phytotherapie und Tee:
Phytotherapie, auch Pflanzenheilkunde genannt, umfasst die Verwendung von pflanzlichen Präparaten zur Vorbeugung oder Behandlung von Krankheiten. Einige pflanzliche Präparate, wie Sägepalmenextrakt oder Kürbiskernöl, werden manchmal als alternative Optionen zur Linderung von Prostatakrebs-Symptomen eingesetzt. Darüber hinaus ist Tee ein Mitteln welches Anwendung im Bereich der unterstützenden Behandlung von Prostatakrebs eine Anwendung findet.
Akupunktur:
Akupunktur ist eine traditionelle chinesische Therapiemethode, bei der feine Nadeln an spezifischen Punkten im Körper platziert werden, um bestimmte Symptome zu lindern oder das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern. Einige Studien haben darauf hingewiesen, dass Akupunktur zur Linderung von Prostatakrebs-bedingten Symptomen wie Schmerzen, Harnbeschwerden und Müdigkeit beitragen kann. Es ist jedoch wichtig, einen zertifizierten Akupunkteur zu konsultieren und sich mit dem behandelnden Arzt abzusprechen, bevor man sich für diese Methode entscheidet.
Polyphenole und Antioxidantien bei der Behandlung von Prostatakrebs
Sowohl bei der Ernährung als auch bei der Phyto- und Teetherapie spielen Polyphenole und Antioxidantien eine besondere Rolle bei der Behandlung von Prostatakrebs. Polyphenole sind natürliche Verbindungen, die in vielen pflanzlichen Lebensmitteln wie Obst, Gemüse, Tee und Nüssen vorkommen. Sie sind bekannt für ihre antioxidativen Eigenschaften, die helfen können, Zellschäden durch freie Radikale zu reduzieren. Freie Radikale sind instabile Moleküle, die im Körper durch Stoffwechselprozesse und Umwelteinflüsse entstehen und Zellen schädigen können. Antioxidantien sind Verbindungen, die freie Radikale neutralisieren können und somit helfen können, Zellschäden zu verhindern oder zu reduzieren.
Einige Studien haben darauf hingewiesen, dass bestimmte Polyphenole und Antioxidantien eine potenzielle Rolle bei der Behandlung von Prostatakrebs spielen könnten. Zum Beispiel wurde in einigen Studien gezeigt, dass grüner Tee, der reich an Polyphenolen ist, eine antitumorale Wirkung haben könnte und das Wachstum von Prostatakrebszellen hemmen könnte. Auch andere Polyphenole, wie Resveratrol (in Trauben und Nüssen), Quercetin (in Zwiebeln, Äpfeln und Beeren) und Lycopin (in Tomaten), wurden in einigen Studien mit potenziellen positiven Effekten in Bezug auf Prostatakrebs in Verbindung gebracht.
Es ist wichtig zu beachten, dass alternative Präventions- und Heilmethoden bei Prostatakrebs nicht ausreichend erforscht sind und nicht als Ersatz für konventionelle medizinische Behandlungen betrachtet werden sollten. Es ist ratsam, immer mit dem behandelnden Arzt zu sprechen, bevor man sich für alternative Methoden entscheidet, um sicherzustellen, dass sie sicher und effektiv sind und nicht mit anderen medizinischen Behandlungen interferieren.
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5 einfache Tipps was sie im Herbst für die Prostata tun können
Mit dem Beginn des Herbstes werden die Tage merklich kürzer und das Wetter zeigt sich herbstlich windig und deutlich kühler. Einher damit verkürzt sich die Zeit welche wir an der frischen Luft und in der Sonne verbringen. Die körperliche Aktivität nimmt ab und die Ernährung verändert sich ebenfalls. Dies ist die Zeit in der wir die Grundlagen für einen gesunden Winter legen können. Dazu gehört ein Plan mit guten Vorsätzen. Gerade dieser Herbst und Winter werden besonders anspruchsvoll, da wir noch eine zusätzliche Belastung durch den Coronavirus erfahren. Wir möchten ihnen gerade im Bezug auf die Prostatagesundheit 5 einfache Tipps mit auf den Weg geben, damit sie die dunkle Jahreszeit ohne die Beeinträchtigungen durch die benigne Prostatahyperplasie genießen können.
Symptome ernst nehmen
Die Symptome einer Prostatavergrößerung sind unangenehm und kurzfristig nur schwierig zu beheben. Von nachtröpfeln, ständigem und starkem Urindrang über nächtliches urinieren bis hin zu starken Schmerzen beim Wasserlassen reicht die Palette der Symptome. Zu lange unbehandelt kann es zu einem medizinisch äußerst bedenklichen Rückstau in der Blase (Harnverhalt) und einem damit einhergehenden Reißen der Blase kommen.
1. Machen sie sich einen Plan von November bis April
Das Wichtigste, um erfolgreich die Symptome der Prostatavergrößerung zu behandeln, ist ein Plan. Es ist wesentlich leichter auf Wochenbasis die Maßnahmen vorzubereiten und durchzuführen als wenn sie täglich neu überlegen müssen was gut für ihre Prostata ist. Es Bedarf eine Verhaltensänderung in vielen Bereichen und es ist leichter diese durchzuführen wenn sie sich rechtzeitig mit allen notwendigen Maßnahmen auseinandersetzen. Teilen sie den Plan in die Kategorien Ernährung und Bewegung auf. Legen sie sich zusätzlich eine Liste an Punkten an auf die sie verzichten wollen.
2. Stoppen sie die Vergiftung ihrer Prostata
Die Prostata leidet unter den Giften, welche wir über unsere Ernährung und die Umwelt aufnehmen. Am einfachsten ist es auf die Lebensmittel zu verzichten, welche der Prostata den größten Schaden beibringen. Am besten wäre es auf eine vegane Ernährung umzusteigen. Das geht für Viele zu weit. Zur Motivation und Aufklärung empfehlen wir ihnen zum Thema vegane Ernährung einen Film auf Youtube mit dem Titel „The Game Changers“.
Ein Kompromiss von 2-3 Tagen veganer Ernährung in der Woche sind aber auch schon von großem Vorteil. Generell schaden besonders folgende Lebensmittel der Prostata:
Milchprodukte & Käse
Fleisch & Wurst
Alkohol
Zucker
Nikotin
Daher sollten sie auf diese Produkte in ihrem Ernährungsplan so gut es geht verzichten. Kaffee, Fisch und Kohlenhydrate können in Maßen zu sich genommen werden.
Wer jetzt glaubt, dass er dabei auf Genuss und Geschmack verzichten muss dem sei gesagt, dass das nicht stimmt. Die Auswahl an alternativen Lebensmitteln und Rezepten ist schier unendlich groß und es gibt viele leckere Gerichte.
3. Gehen sie bewegt in den Herbst und Winter
Bewegung, Bewegung, Bewegung! Am besten an der frischen Luft und bei Tageslicht. Wir bewegen uns viel zu wenig und gerade wenn der Sommer geht und Herbst und Winter kommen reduzieren wir unser Pensum noch weiter. Einher geht damit die kürzere Zeit welche wir in der Sonne verbringen. Daraus resultiert dann häufig noch Vitamin D Mangel.
Deshalb planen sie Bewegung an der frischen Luft in ihre wöchentliche Routine ein. Versuchen sie so viel Zeit wie möglich draußen zu verbringen und lassen sie die Sonne an ihre Haut. Damit schlagen sie zwei Fliegen mit einer Klappe:
Sie regen, ihren Stoffwechsel an und verlieren Gewicht.
Sie erhöhen ihren Vitamin D Spiegel und halten ihn auf einem hohen Niveau über denn Winter.
4. Sorgen sie für eine Polyphenol-reiche Ernährung
Sekundäre Pflanzenstoffe spielen die zentrale Rolle bei der Bekämpfung von Prostatavergrößerung und Prostatakrebs. Deshalb sollten sie den Hauptbestandteil unserer Ernährung bilden. Derzeit sind nicht einmal ein Bruchteil der Heilwirkung der sekundären Pflanzenstoffe (Polyphenole) bekannt. Es gibt bereits unzählige Studien welche sich mit ihrer Wirkweise bei unterschiedlichen Krankheiten auseinandersetzen. Generell kann man jedoch festhalten, dass Polyphenole sich positiv auf den Körper auswirken. Bestimmte Polyphenole haben bei schweren Krankheiten eine immense Wirkung.
Sekundäre Pflanzenstoffe sind in allen Pflanzen enthalten und deshalb ist eine pflanzlich ausgerichtete Ernährung so gesund. Je abwechslungsreicher ihr Verzehr von frischen Gemüsen, Salaten, Kräutern und Früchten ist desto breiter die Palette an Polyphenolen welche sie aufnehmen.
5. Trinken sie Tee
„Medizin war der Tee zuerst. Getränk wurde er der danach.“
Es ist kein Zufall, dass Tee schon seit langer Zeit bei den unterschiedlichsten Beschwerden verabreicht wird. Dabei erweitern wir die Definition von Tee im engeren Sinn auf Kräuter- und Pflanzenaufgüsse. Tee enthält ebenfalls eine Fülle von Polyphenolen und Antioxidantien. Tee lässt sich einfach zubereiten und besonders gut lagern. Mehre Tassen Tee am Tag sind leicht zuzubereiten. Somit bildet Tee die ideale Ergänzung, um die Beschwerden der Prostata zusätzlich zu behandeln.
Besonders die Flavonoide Luteolin und Quercetin spielen bei der Bekämpfung von Prostataproblemen (u.a. bei Prostatakrebs) eine entscheidende Rolle. Lesen sie dazu bitte unseren Beitrag „Das Flavanoid Luteolin und Prostatavergrößerung/-krebs“
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Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Gerade mit dem Hereinbrechen der kalten Jahreszeit ist es wichtig im Zusammenhang mit einer Prostatavergrößerung einige Dinge zu beachten. Die Tage werden kürzer, die Sonnenstunden weniger und die Temperaturen sinken. Dies führt dazu, dass sich die Zeit, in der das Sonnenlicht auf unserer Haut wirken kann, drastisch reduziert. Wir ziehen uns wärmer und körperbedeckend an und wir verbringen weniger Zeit im freien bei Tageslicht als im Sommer. Dies führt in vielen Fällen dazu, dass sich die Vitamin D3 Vorräte in unserem Körper, welche sich über den Sommer aufgebaut haben, stark reduzieren. Das wiederum leistet vielen Krankheiten Vorschub, weil unser Immunsystem dadurch geschwächt ist. Im Gesundheitsportal SonnenAllianz finden sie einen Beitrag der die Folgen von Vitamin D Mangel und die damit assoziierten Krankheiten darstellt. Unter anderem wird dort auch eine Begünstigung des metastasierenden Prostatakrebses erwähnt.1
In der wissenschaftlichen und zumeist englischen Literatur finden sich jedoch noch weit konkretere Studien, die auf einen direkten Zusammenhang zwischen der benignen Prostatahyperplasie und einem Vitamin D Mangel belegen. Die wissenschaftliche Veröffentlichung der New York University School of Medicine aus dem Jahr 2013 mit dem Titel „Vitamin D and benign prostatic hyperplasia – a review.“ weist bereits klar darauf hin, dass die Größe der Prostata sich direkt durch eine Erhöhung der Vitamin D Aufnahme reduzieren lässt: „Vitamin D analogues of up to 6000 IU/day have shown to decrease prostate volume in BPH patients. Pre-clinical trials have shown vitamin D to not only decrease BPH cell and prostate cell proliferation alone, but also when induced by known growth promoting molecules (…). Among all the studies there has not been any side effects or negative implications with increased vitamin D intake.“2 Im deutschen Klartext heißt das, dass sich ohne negative Auswirkungen die Größe der Prostata durch eine Einnahme von 150 Mikrogramm Vitamin D am Tag verringern lässt und sich dabei noch wachstumsfördernde Moleküle sowie benigne Prostatahyperplasie- und Prostatakrebszellen reduzieren lassen.
Unterstützt werden diese Ergebnisse durch viele weitere Studien:
„Does prostate volume correlate with vitamin D deficiency among men undergoing prostate biopsy?“ In dieser Studie wird ebenfalls klar auf den nebenwirkungsfreien und risikolosen Einsatz von Vitamin D Einnahme und den klar positiven Zusammenhang zur Prostatavergößerung hingewiesen. Laut dieser Studie besteht ein direkter Zusammenhang zwischen der Größe der Prostata und dem Serum 25-OH D Level (Blutmesswert von Vitamin D), d.h. je höher das Serum 25-OH D desto geringer die Größer der Prostata.3
„Vitamin D Deficiency as a Potential Marker of Benign Prostatic Hyperplasia“ Diese Studie umfasste 364 chinesische Männer im Alter von 60 bis 75 Jahren, die von Juli 2015 bis September 2015 nacheinander im Medical Center des Zhongnan Hospital der Wuhan University, Wuhan, China, untersucht wurden. Die Vitamin D-Mangelgruppe hatte ein signifikant höheres Prostatavolumen einen prostataspezifischen Antigenwert und ein signifikant niedrigerer maximaler Harnfluss gegenüber der Gruppe, die frei von Vitamin D-Mangel war. Diese Studie zeigte einen starken Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und benigner Prostatahyperplasie (BPH).4
Lassen sie also ihr Vitamin D Level bestimmen und stimmen sie ggfs. mit ihrem Arzt eine hochdosierte Vitamin D Nahrungsergänzung ab. In jedem Fall ist es aber sinnvoll die wenigen verblebenden Sonnenstunden aktiv in der Natur zu geniessen. Dies bringt zusätzlich den Effekt, dass sie sich sportlich betätigen und das führt ebenfalls zu einer Verbesserung in Sachen Prostatavergrößerung. Lassen sie die Sonne, wenn möglich an ihre Haut und geben sie ihrem Körper so die Chance die Vitamin D Depots aufzufüllen.
Auch über die Ernährung lässt sich einiges für den Vitamin D Anteil in ihrem Körper tun. Besonders fette Fische wie Hering, Aal und Lachs sind sehr gute Vitamin-D-Lieferanten. Ansonsten ist Vitamin D auch in Milchprodukten, Eiern und Butter enthalten. Im Internetportal jedes-essen-zaehlt.de gibt es dazu einen Artikel welcher die ideale Aufnahme von Vitamin D über die Ernährung sowie die Bildung über die Sonne beschreibt.5
Gerade in der Winter- und Weihnachtszeit lassen sich Lachs und vor allem Aal in geräucherter Form ideal in die Ernährung einbauen. Vor allem Aal enthält eine sehr hohe Konzentration an Vitamin D. Auf praxisvita.de finden sie eine Tabelle mit dem Vitamin D Gehalt unterschiedlicher Lebensmittel.6
Quellen: 1https://sonnenallianz.spitzen-praevention.com/:“Alte Menschen“ in: SonnenAllianz unter: https://sonnenallianz.spitzen-praevention.com/sonne-und-gesundheit/sonne-ist-gut-fuer-alle/alte-menschen/ (abgerufen am 24.11.2019)
2Espinosa G1, Esposito R, Kazzazi A, Djavan B.: „Vitamin D and benign prostatic hyperplasia — a review.“ The Canadian Journal of Urology, Vol. 20, Issue 4, Pages (6820 – 6825), Aug 2013 [cited 2019-11-24]. Available from: https://www.canjurol.com/abstract.php?ArticleID=&version=1.0&PMID=23930605
3Murphy, A., Nyame, Y., Batai, K. et al.: „Does prostate volume correlate with vitamin D deficiency among men undergoing prostate biopsy?“ Prostate Cancer Prostatic Dis 20, 55–60 (2017) [cited 2019-11-24] Available from: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5303144/
4Murphy, A., Nyame, Y., Batai, K. et al.: „Does prostate volume correlate with vitamin D deficiency among men undergoing prostate biopsy?“ Prostate Cancer Prostatic Dis 20, 55–60 (2017) [cited 2019-11-24] Available from: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5303144/
5https://www.jedes-essen-zaehlt.de: „Reicht das Sonnenlicht in Deutschland aus, um genügend Vitamin D zu bilden?“ in: Jedes Essen zählt unter: https://www.jedes-essen-zaehlt.de/sonnenlicht-vitamin-d-bildung.html (abgerufen am 24.11.2019)
6https://www.praxisvita.de: „Vitamin D – welche Lebensmittel decken meinen Tagesbedarf?“ in: PaxisVita unter: https://www.praxisvita.de/vitamin-d-welche-lebensmittel-decken-meinen-tagesbedarf-17206.html (abgerufen am 24.11.2019)
Auf der Internetseite der Tageszeitung Aachener Nachrichten ist ein guter Beitrag mit dem Titel „Gesunde Prostata: Das können Männer ab 50 tun“ erschienen.
Hormone nehmen Einfluss auf Prostatawachstum
Mit dem Alter verändert sich nicht nur bei Frauen die Zusammensetzung der Hormone. Auch bei Männern, und hier vor allem ab dem 50. Lebensjahr, kommt es zu Veränderungen im Hormonspiegel. Dabei bezieht sich der Artikel auf die Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU), dem Sexualhormon Testosteron und dessen Stoffwechselprodukt Dihydrotestosteron einen großen Einfluss auf die Wachstumsprozesse der Prostata zuschreibt. Grundsätzlich sind die daraus resultierenden negativen Symptome der gutartigen Prostatavergrößerung wie häufigerem Wasserlassen, Nachtröpfeln und leichter Harninkontinenz dut beeinflussbar, so die Autoren. Dabei differenziert der Beitrag zwischen gutartiger und bösartiger Prostatavergrößerung, also des Prostatakrebs oder auch Prostatakarzinoms.
Ernährung der Schlüssel für gesunde Prostata
Der Schlüssel zur Vorbeugung und Behandlung von gutartiger und bösartiger Prostatavergrößerung / Prostatakrebs liegt laut dem Artikel zu einem großen Anteil in der Ernährung. So heißt es in dem Beitrag: „Besonders wichtig für die Prostatagesundheit, wie auch zur Vorbeugung vieler weiterer Erkrankungen, ist die Ernährung. Eine prostataschonende Ernährung enthält insbesondere Elemente der asiatischen und mediterranen Küche. Tatsächlich ist auch zu beobachten, dass es in diesen Ländern weniger zu krankhaften oder altersbedingten Veränderungen der Prostata kommt.“
Sekundäre Pflanzenstoffe
Insbesondere, den von uns oft thematisierten sekundären Pflanzenstoffen, weist der Author des Beitrags eine entscheidende Bedeutung bei der Behandlung von Prostataproblemen sowie der Linderung der hervorgerufenen Symptome zu. Im Beitrag wird speziell auf die sogenannten Phytoöstrogene, eine Untergruppe der sekundären Pflanzenstoffe, hingewiesen. Deren positive Wirkung bei Frauen in den Wechseljahren sind hinlänglich bekannt aber auch auch dem männlichen Organismus jenseits der 50 können Sie wertvolle Dienste leisten. Auch wir haben uns schon in einigen Beiträgen mit Phytoöstrogenen wie den Lignanen und Isoflavonen auseinandergesetzt. Lesen sie dazu bitte auch unsere Beiträge Prostatatee & Männer-Tee und Leinsamen helfen bei Prostatavergrößerung und Prostatakrebs sowie Prostatavergrößerung natürlich behandeln und Deutsche Krebsgesellschaft empfiehlt Ernährung und Bewegung.
Für eine gesunde Prostata ist es wichtig dem Körper täglich eine ausreichende Menge an Phytoöstrogenen zuzuführen. Tee kann hier als Mittel der Wahl eine einfache und bequeme Möglichkeit darstellen, um dies ohne großen Aufwand zu gewährleisten.
Bewegung
Bleiben wir bei der Empfehlung der deutschen Krebsgesellschaft, welche nicht die einzige Expertengruppe ist, die zur Gesundung der Prostata regelmäßige Bewegung empfiehlt. Der Artikel in der Aachener Zeitung empfiehlt eine aktiven Lebensstil mit 2-3 Stunden körperlicher Aktivität in der Woche.
Bedeutung in der Praxis
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Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Der Prostataspezialist Dr. med. Florian Mayer hat sich in seinem Podcast vom 15. September 2023 mit unserem Kokoraki Männer-Tee befasst. Unsere Gründerin und Geschäftsführerin war bei Dr. Mayer zu Gast und stand Rede und Antwort zum Kokoraki Männer-Tee und seinen Vorzügen in Sachen gutartige Prostatavergrößerung.
Den Podcast zum Kokoraki Männer-Tee können sie direkt hier hören
Dr. med. Florian Mayer ist Radiologe und betreibt eine Tagesklinik für Galvano-Therapie mit zwei Standorten in Münster und Regensburg. Dabei hat er sich auf minimalinvasive Methoden zur Behandlung der Prostata bei gutartiger Prostatavergrößerung sowie beim Prostatakarzinom spezialisiert.
Auf YouTube finden sie ein Video zu den Beweg- und Motivationsgründen sich mit den Problemen und Lösungsansätze bei Erkrankungen der Prostata auseinanderzusetzen:
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Tee als Sommergetränk? Das hört sich zunächst nicht nach der richtigen Idee an. Aber es gibt mindestens 4 gute Gründe, warum Tee genau das richtige Getränk für die heiße Jahreszeit ist. Auch unser Kokoraki Männer-Tee eignet sich bestens als „Summer-Drink“. Lesen sie unseren Beitrag über das beste Sommergetränk.
Während bei in unseren Breiten Tee hauptsächlich im Winter getrunken wird, wird er in vielen klimatisch deutlich wärmeren Ländern dieser Welt das ganze Jahr über, Sommers wie Winters, getrunken. Wüstenvölker, wie die Beduinen, trinken warmen Tee über den Tag verteilt. Auch in Marokko und der Türkei gehört warmer Tee zu den bevorzugten Getränken auch an sehr warmen Tagen. Ein Grund mehr sich die Vorteile von Tee auch während der heißen Jahreszeit vor Augen zu führen.
Heilkraft des Tees Die Heilkraft des Tees bleibt natürlich auch im Sommer das Hauptargument Tee zu trinken. Je nach Tee und Teesorte hilft das Jahrtausende alte Getränk bei den unterschiedlichsten Beschwerden. Tee enthält eine Vielzahl von sekundären Pflanzenstoffen, Anti-Oxidantien und entzündungshemmenden Stoffen. Diese sind bei der Vorbeugung und Behandlung einer Vielzahl von Krankheiten wie Erkältung, Magenverstimmung, Prostatavergrößerung, Prostatakrebs und vielen anderen essenziell wichtig.
Warmer Tee kühlt den Körper Im Gegensatz zu gekühlten oder kalten Getränken muss der Körper beim warmen Tee keine Energie aufwenden, um diesen erst auf Körpertemperatur zu erwärmen. Kalte Getränke in der warmen Jahreszeit senden die falschen Signale an den Körper und führen zu einer ungewollten Reaktion: Statt den Körper zu kühlen wird er zum Erwärmen animiert. Warme Getränke führen sogar zu einer leichten schweißtreibenden Reaktion. Schwitzen ist das effizienteste Mittel unseres Körpers zur Abkühlung und somit genau die richtige Reaktion, um uns abzukühlen.
Hydration Tee enthält Wasser und hilft daher, deinen Körper hydratisiert zu halten. Gerade im Sommer, wenn der Körper durch Hitze und erhöhte Aktivität schneller Flüssigkeit verliert, ist es wichtig, ausreichend zu trinken.
Geschmackliche Vielfalt Mit Tee lassen sich wunderbare Sommercocktails kreieren. Durch die vielen verschiedenen Teesorten lässt sich eine schier unendliche Anzahl an unterschiedlichen Varianten herstellen. Mit ein wenig Fantasie oder dem passenden Rezept sind so keine grenzen gesetzt. Ob heiß, warm, leicht gekühlt oder eiskalt – da ist für jeden Typ etwas dabei. Wir haben ihnen einige Kokoraki-Tee Sommerrezepte zusammengestellt:
Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Die gutartige Prostatavergrößerung, auch als benigne Prostatahyperplasie (BPH) bekannt, ist ein häufiges urologisches Problem, von dem viele ältere Männer betroffen sind. Es handelt sich um eine nicht-krebsartige Vergrößerung der Prostata, die zu Symptomen wie vermehrtem Harndrang, nächtlichem Wasserlassen, Schwierigkeiten beim Wasserlassen und einer abgeschwächten Harnstrahl führen kann. Obwohl die genauen Ursachen der BPH noch nicht vollständig verstanden sind, gibt es verschiedene Faktoren, die als mögliche Auslöser dieser Erkrankung betrachtet werden. Im Folgenden werden drei potenzielle Ursachen der gutartigen Prostatavergrößerung näher erläutert.
Hormonelle Veränderungen:
Es wird angenommen, dass hormonelle Veränderungen im Alter eine wichtige Rolle bei der Entwicklung der gutartigen Prostatavergrößerung spielen. Insbesondere der Rückgang des männlichen Sexualhormons Testosteron und seines aktiven Stoffwechselprodukts Dihydrotestosteron (DHT) steht im Verdacht, die Vergrößerung der Prostata zu fördern. DHT wird aus Testosteron in der Prostata durch das Enzym 5-alpha-Reduktase gebildet und ist bekannt dafür, das Wachstum von Prostatazellen zu stimulieren. Ein Ungleichgewicht zwischen Testosteron und DHT kann zu einer übermäßigen Zellvermehrung in der Prostata führen, was letztendlich zu ihrer Vergrößerung führen kann.
Genetische Veranlagung:
Es gibt Hinweise darauf, dass eine genetische Veranlagung eine Rolle bei der Entwicklung der BPH spielen könnte. Es wurde beobachtet, dass das Risiko, an BPH zu erkranken, bei Männern mit einer familiären Vorgeschichte von BPH höher ist. Es wird angenommen, dass bestimmte Gene, die mit der Entwicklung von Prostatazellen in Verbindung stehen, vererbt werden können und das Risiko einer gutartigen Prostatavergrößerung erhöhen können. Es sind jedoch weitere Forschungen erforderlich, um die genauen genetischen Mechanismen und Zusammenhänge zu verstehen.
Veränderungen im Gewebewachstum und in der hormonellen Empfindlichkeit der Prostatazellen:
Veränderungen im Gewebewachstum und in der hormonellen Empfindlichkeit der Prostatazellen können ebenfalls zur Entwicklung der gutartigen Prostatavergrößerung beitragen. Es wird angenommen, dass diese Veränderungen durch verschiedene Faktoren wie Entzündungen, oxidativen Stress, hormonelle Ungleichgewichte und Alterungsprozesse ausgelöst werden können. Diese Veränderungen können zu einer übermäßigen Vermehrung von Prostatazellen führen, die letztendlich zu einer Vergrößerung der Prostata führen können.
Zusammenfassend gibt es verschiedene Faktoren, die als mögliche Ursachen der gutartigen Prostatavergrößerung betrachtet werden, darunter hormonelle Veränderungen, genetische Veranlagung und Veränderungen im Gewebewachstum und in der hormonellen Empfindlichkeit der Prostatazellen. Es ist wahrscheinlich, dass eine Kombination dieser Faktoren zur Entwicklung von BPH beiträgt, und es ist noch viel Forschung erforderlich, um die genauen Mechanismen und Wechselwirkungen besser zu verstehen.
Es ist wichtig anzumerken, dass die gutartige Prostatavergrößerung nicht mit Prostatakrebs gleichzusetzen ist. Prostatakrebs ist eine separate Erkrankung, bei der Prostatazellen bösartig werden und sich unkontrolliert vermehren. Dennoch können einige Symptome von BPH und Prostatakrebs ähnlich sein, daher ist es wichtig, eine genaue Diagnose von einem qualifizierten Arzt zu erhalten.
Neben den konventionellen medikamentösen und chirurgischen Behandlungsoptionen gibt es auch alternative Ansätze zur Behandlung einer gutartigen Prostatavergrößerung (BPH):
Phytotherapie:
Phytotherapie bezieht sich auf die Verwendung von pflanzlichen Präparaten zur Behandlung von BPH. Es gibt mehrere pflanzliche Produkte, die zur Linderung von BPH-Symptomen eingesetzt werden, darunter Sägepalme, Brennnesselwurzel, Kürbiskernextrakt und Pygeum africanum. Diese pflanzlichen Präparate werden oft als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen und können helfen, die Symptome von BPH zu lindern, indem sie das Wachstum der Prostatazellen beeinflussen und entzündungshemmende Eigenschaften besitzen.
Akupunktur:
Akupunktur ist eine alternative Therapieform, bei der feine Nadeln an spezifischen Punkten im Körper platziert werden, um Symptome zu lindern und das Gleichgewicht im Körper wiederherzustellen. Einige Studien haben gezeigt, dass Akupunktur bei der Linderung von BPH-Symptomen wie häufigem Wasserlassen und nächtlichem Harndrang helfen kann. Es ist jedoch weiterhin mehr Forschung erforderlich, um die Wirksamkeit und Sicherheit von Akupunktur bei der Behandlung von BPH zu bestätigen.
Lebensstil- und Ernährungsänderungen:
Eine gesunde Lebensweise und eine ausgewogene Ernährung können ebenfalls zur Behandlung von BPH beitragen. Einige Studien haben gezeigt, dass regelmäßige körperliche Aktivität, eine gesunde Ernährung mit viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und gesunden Fetten sowie die Begrenzung von alkoholischen Getränken und koffeinhaltigen Getränken die Symptome von BPH verbessern können. Es wird auch empfohlen, viel Wasser zu trinken, um die Harnwege gut durchzuspülen.
Entspannungstechniken:
Stress kann sich auf den Körper auswirken und Symptome von BPH verschlimmern. Entspannungstechniken wie Yoga, Meditation, tiefes Atmen und progressive Muskelentspannung können helfen, Stress abzubauen und die Symptome von BPH zu lindern.
Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass alternative Behandlungsansätze nicht für jeden geeignet sein können und dass nicht alle von ihnen wissenschaftlich nachgewiesen sind. Es ist ratsam, mit einem qualifizierten Arzt oder einem Facharzt für Urologie zu konsultieren, bevor man alternative Behandlungsmethoden ausprobiert, um sicherzustellen, dass sie sicher und effektiv sind und keine potenziellen Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten oder Therapien auftreten.
Insgesamt ist die gutartige Prostatavergrößerung ein komplexes urologisches Problem, bei dem mehrere Faktoren eine Rolle spielen können. Hormonelle Veränderungen, genetische Veranlagung und Veränderungen im Gewebewachstum und in der hormonellen Empfindlichkeit der Prostatazellen sind potenzielle Ursachen, die weiterhin erforscht werden. Eine bessere Kenntnis dieser Ursachen kann dazu beitragen, effektivere Präventions- und Behandlungsansätze für BPH zu entwickeln und betroffenen Männern zu helfen, mit dieser Erkrankung besser umzugehen.
Der amerikanische Arzt Dr. Greger hat vor 11 Jahren die online Gesundheitsplattform NutritionFacts.org ins Leben gerufen und dort seitdem mehr als 2.000 Videos zur Fragestellung „Welche Ernährung hilft bei welcher Krankheit?“ veröffentlicht. Im Mai 2022 hat er nun das letzte Video mit Informationen zu einer hilfreichen Ernährung bei Prostatavergrößerung veröffentlicht. Das Video mit dem Titel „Natural Dietary Treatments for Enlarged Prostate BPH“ finden sie unter diesem Link https://nutritionfacts.org/video/natural-dietary-treatments-for-enlarged-prostate-bph/ Unter anderem hat er auch noch das auch in deutscher Sprache erhältliche Buch und New York Times Bestseller „How to not die“ herausgegeben.
Prostatavergrößerung weit verbreitet
Laut Dr. Greger leiden mehr als 50% der Männer zwischen 51 und 60 Jahren an benignen Prostatahyperplasie. In der Altersgruppe über 60 Jahren sind es dann bereits über 70% der Männer, welche an der als Prostatavergrößerung bekannten Krankheit leiden. Diese Zahlen spiegeln wieder wie verbreitet diese Erkrankung bei Männer im fortgeschrittenen Alter ist. Im Weiteren beschreibt Verlauf des Videos beschreibt Dr, Greger die häufigsten Symptome der benignen Prostatahyperplasie wie häufigen und starken Harndrang auch während der Nachtruhe. Im Video wird klar herausgestellt, dass es eine Vielzahl von Medikamenten zur Behandlung der Symptome einer Prostatavergrößerung oder auf Englisch einer Benign Prostate Hyperplasia (BPH) gibt. Diese werden jedoch durch ihre Nebenwirkungen nur ungern eingenommen.
Allgemeine Ernährungshinweise mit positivem Einfluss auf die Prostata
Laut den von Dr. Greger gesichteten Studien gibt es ausreichend Evidenz, dass Geflügel und Eier sowie verarbeitetes Getreide sehr schlecht für die Prostatagesundheit sind un das Entstehen von einer Prostatavergrößerung begünstigen. Eine Reduktion von Proteinen tierischen Ursprungs in der Ernährung sowie einen gesteigerten Anteil von pflanzlichen Nahrungsmitteln sieht er also positiv für die Prostata.
Spezielle Nahrungsmittel für die Prostata
Sägepalmenextrakt und andere Sägepalmenprodukte wurden in allen Studien als völlig nutzlos für die Prostata befunden. Cranberrys hingegen, wurden schon von Ureinwohnern Amerikas für Prostatabeschwerden verwendet und zeige auch heute in Studien ihre Wirksamkeit. Dabei geht es aber nicht, um die bei uns erhältlichen gesüßten Cranberrys, sondern um die ungesüßte Variante entweder frisch, getrocknet oder in Pulverform. Diese reduzieren die Symptome der Prostatavergrößerung und führen zu einer Verbesserung aller Werte im Bereich der unteren Harnwege. Im weiteren Verlauf des Videos zum Thema welche Lebensmittel und Ernährung bei Prostatavergrößerung helfen, geht Dr. Greger noch auf die Wirksamkeit von Leinsamen und Kürbiskernen ein. Als Fazit zieht Dr. Greger, dass die richtigen Ernährungsbestandteile ähnlich gut bei Prostatavergrößerung helfen wie Medikamente. Und das ganz ohne unerwünschte Nebenwirkungen. Mehr noch, Nahrungsmittel wie Cranberrys, Leinsamen und Kürbiskerne haben jede Menge weitere positive Effekte auf die Gesundheit und sind zudem noch günstiger.
Heutzutage haben wir eine riesige Auswahl an Lebensmitteln, das Angebot ist enorm groß und die Versuchung demnach noch größer. Dazu kommt, dass wir wenig Zeit haben, alles muss schnell und praktisch sein. Leckere Fertiggerichte, Energie verleihende Snacks und Getränke für zwischendurch. Günstig und schnell! Der wahre Preis aber, ist unsere Gesundheit.
Zucker
In fast jedem Lebensmittel versteckt sich ein Übel, dass unserem Körper einen enormen Schaden anrichtet. Zucker! Oft verdeckt unterwegs mit den Namen, Dextrose, Glukose, Laktose, Saccharose, Maissirup, Melasse, Xylit, das ist nur ein Bruchteil der Namen die der Zucker verwendet um nicht sofort erkannt zu werden. Sogar hochbeworbene Light Produkte, werden mit Süßstoffen vollgepumpt. Sie haben zwar weniger Kalorien enthalten aber um so mehr Kohlenhydrate. Ernährungsmediziner raten inzwischen von einer fettarmen Ernährung ab. Ihrer Ansicht nach hat Fett einen hohen Energiegehalt und macht lange satt. Außerdem sind gute Fette wesentliche Bausteine einer gesunden Ernährung.
Dr. Kurt Mosetter
Zum Thema Zucker, will ich euch einen hervorragenden Mediziner, Heilpraktiker und Sachbuchautor, Dr. Kurt Mosetter, vorstellen. Studiert hat er Humanmedizin an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau und spezialisierte sich auf die Physik des neuromuskulären Systems bei Schmerzen des Bewegungsapparates. Seit Jahren betreut er Profisportler, unter anderem war er zuständig, als Mannschaftsarzt, für die Gesundheit und die Fitness der Spieler der amerikanischen Fußball-Nationalmannschaft. Kurt Mosetter gilt als Koryphäe unter den Sportmedizinern. Dr. Mosetter spricht davon, wie wichtig die Ernährung für unsere Gesundheit ist, die essenzielle Rolle des Ernährungsverhaltens und des Stoffwechsels lehrte Ihm unter anderem der Arzt der ayurvedischen Medizin Dr. Mana in den Jahren 1987 bis 1997 in Kathmandu.
In einem Interview, der Trojaner für Krebszellen spricht er über die Schäden die Zucker in unserem Körper anrichtet. Dabei erklärt er wie Glukose (Zucker) und sogar Fruktose (Fruchtzucker) die Krebszellen füttert (so entstehen dann beispielsweise Prostatakrebs und andere Krebsarten), dass es aber einen Zucker, die Galaktose gibt der die Krebszellen täuschen und bekämpfen kann, denn dieser Zucker stärkt die guten Zellen kann aber von den kranken Zellen nicht aufgenommen werden. Er spricht auch davon, das eine fettreiche Ernährung eine Waffe ist um Krebszellen zu vernichten, denn diese können Fett nicht verstoffwechseln, gesunde Zellen jedoch schon. Er erklärt ganz gut welche Fette und welche Zucker für unseren Körper gut sind und wie diese sogar den Krebs bekämpfen können. Dabei führt er auch Beispiele von seinem Umfeld auf, bei denen diese Art von Ernährung zur Heilung führte. Ein sehr interessantes Interview, das mich dazu inspiriert hat meine Ernährung so gut es geht zu ändern. Das mich bewegt hat, mir mehr Gedanken zu machen was für meinen Körper gut ist, was meinen Körper auf Dauer gesund hält. Diese Erkenntnis würde ich gerne mit jedem von euch teilen und wer weiß, vielleicht kann ich euch auch davon überzeugen einen prüfenden Blick in den Kühlschrank zu werfen.
DAS ÜBEL – ZUCKER
Zucker macht uns nicht nur, früher oder später krank, er macht auch süchtig. Ähnlich wie Nikotin und Alkohol gilt Zucker unter Experten längst nicht nur als Genuss-, sondern auch als gefährliches, weil gesundheitsgefährdendes Mittel, das zur Abhängigkeit oder gar Sucht führt. Zucker schädigt die Nieren, das Gehirn (Alzheimer), die Knochen, schwächt die Muskeln, führt zur Fettleber und vieles mehr. Zu viel Fruchtzucker ist genauso schädlich, Fruchtzucker killt die Leber, diese ist das Sprungbrett für die Krebszellen, eine gut gepflegte Leber Schutz also gegen Krebs. Fruchtzucker hemmt außerdem die Fettverbrennung. Viele der heute auftretenden Gesellschaftskrankheiten wie Prostatavergrößerung und Prostatakrebs finden ihren Ursprung in falscher Ernährung. Zucker ist häufig eines der Fundamente dieser fehlerhaften Ernährung.
Früchte mit wenig Fruchtzucker sind zum Beispiel: Heidelbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Goji-Beeren, Johannisbeeren (Ribisel), Preiselbeeren, Äpfel (alte Sorten), Rhabarber, Ananas.
Viel Fruchtzucker ist enthalten in Äpfel, Birnen, Mangos, Trauben, allen Trockenfrüchte, Kirschen, Obstkonserven, Obstkompott. Und außerdem in folgenden Getränken: Obstsäfte, Limonaden, Fertig-Eistee, weitere Softdrinks und vieles mehr.
Empfehlung: Halten sie sich an die zuckerarmen Obstarten und trinken sie anstelle von süßen Getränken lieber Tee und Wasser. Unser Kokoraki Männer-Tee bietet hier eine gute Alternative. Auch im Sommer lässt er sich gekühlt bestens trinken.
Fruchtzucker wird heutzutage in fast jedem Lebensmittel verwendet, da dieser in der Produktion günstiger als herkömmlicher Zucker ist. Man sollte ihn aber nur in Maßen genießen. Fructose (Fruchtzucker) ist das einzige Kohlenhydrat mit einem direkten Effekt auf die Harnsäure: Bereits wenige Minuten nach dem Konsum Fructose-haltiger Getränke steigt die Harnsäure-Konzentration in Blut und Urin an. Erhöhte Harnsäure kann zu Gicht führen, hier können Sie einen Artikel dazu nachlesen: Fructose so schädlich wie Alkohol.
GESUNDE ZUCKER – Der Zucker fürs Gehirn Galaktose
Der Zaubertrank von Asterix und Obelix (von der Mistel). Der Zucker der in der Muttermilch enthalten ist, wir sprechen von der Galaktose. Dabei handelt es sich um einen Zucker der uns sofort und anhaltend Energie gibt, denn er geht sofort ins Gehirn und ist insulinunabhängig. Traubenzucker hat den gleichen Effekt, nur werden beim Traubenzucker große Mengen Insulin ausgeschüttet. Insulin fördert Entzündungen und Hunger. Wie die Galaktose erfolgreich gegen Alzheimer, Depressionen, Krebs, Gedächtnis Problemen und zur Förderung von Gewichtsverlust eingesetzt wird, erklärt Dr. Kurt Mosetter in diesem Interview Gesunder und ungesunder Zucker.
Galaktose ist enthalten in Linsen, dafür muss man die Linsen drei bis vier Stunden gut verkochen. Galaktose allein kommt in der Nahrung selten vor, eine Quelle die Dr. Mosetter für hochwertige und reine Galaktose, in seinem Interview empfiehlt, finden Sie hier.
Mannose gegen Blasenentzündung
D-Mannose ist eine Zuckerart, die mit Glukose verwandt ist, aber im Körper kaum verstoffwechselt wird. Stattdessen wird dieser Zucker über den Urin ausgeschieden. Mannose wird oft zur Behandlung von Harnweg-Infektionen eingesetzt, auf dem Weg durch die Blase bindet D-Mannose die Bakterien, die Harnwegsinfektionen und Blasenentzündungen verursachen, und hilft, sie zu beseitigen. So kann D-Mannose zur Behandlung von Harnwegsinfektionen und Blasenentzündungen eingesetzt werden, wodurch Antibiotikatherapien mit ihren vielen Nebenwirkungen vermieden werden können. Weiters gibt es die Ribose, in Beeren enthalten, Sie hilft dem Herzen, gibt dem Körper Energie und ist sehr gut für vor dem Sport geeignet. Die Tagatose, ist gleich süß wie Zucker hat aber nur 20% Kalorien. Xylit (Birkenzucker) ¼ wird verstoffwechselt, der Rest wird ausgeschieden dadurch gibt es einen geringen Insulinanstieg.
DIAGNOSE KREBS ERNÄHRUNG
Niemand will erfahren müssen, dass er krank ist, der Schock ist groß, oft verzweifelt man und weiß nicht wie es weitergehen soll. Dennoch gibt es neben der Ärztlichen Behandlung auch vieles, dass man selber angehen kann. Als erstes ist es wichtig die Psyche zu stärken, an sich und an den eigenen Körper zu glauben. Oft schafft man diese erste Hürde nicht alleine, da ist es wichtig sich helfen zu lassen. Dazu können Sie auch unseren Beitrag über Movember lesen. Als zweiten Schritt sollte man seine Ernährung komplett überdenken, denn wie auch Dr. Mosetter in seinen Interviews und auch in seinem Buch Zucker – Der heimliche Killer erklärt, kann sich mit der richtigen Ernährung jedes Organ, jede Zelle in unserem Körper wieder erholen und gegen jedes Übel ankämpfen. Unser Körper ist so intelligent, das Einzige was wir tun müssen ist, ihm den richtigen Treibstoff zu geben. So kann unser Körper wieder gesund werden oder einfach gesund bleiben. Ein Beispiel einer optimalen Ernährung:
Zum Frühstück
Hirseflocken (Glutenfrei) mit Hafermilch/ Mandelmilch/Ziegenmilch oder Schafsmilch und Beeren, dazu ein Löffel Galaktose.
Gemüse Omelett mit Bio-Eiern.
Schwarzen Reis/Kartoffeln kochen abkühlen lassen am nächsten Tag erwärmen, es entsteht resistente Stärke. Der Zuckerspiegel geht nicht in die Höhe und hilft den Darmbakterien daraus kurzkettige Fettsäuren zu erzeugen (Superfood).
Zum Mittag Gemüse Salate, Bio Weiderind, Bachforelle, Gemüsesuppen (z.B. Kichererbsen Linsen lange kochen, Kräuter und Gewürze dazugeben)
Abends Suppe, Nüsse, kein Obst keine Früchte, keine Rohkost.
Getränke Grüne/rote Tees, gerne auch unseren Kokoraki Männer-Tee, Ingwer Tee (Ingwer lang verkochen und mit Limone verfeinern). Nicht viel Süßes, dafür Proteinshakes mit Hafer und Hafermilch dazu Beeren. Und natürlich viel Wasser.
Dazu ist der von Dr. Mosetter erstellte Glycoplan, auch sehr hilfreich.
Sehr empfehlenswert ist das bereits erwähnte Buch von Dr. Mosetter Zucker – Der heimliche Killer, auch digital erhältlich. Dort wird alles was die Ernährung betrifft detailliert und gut verständlich erklärt, er führt einige Krankheiten (Alzheimer, Chronische Schmerzen, Krebs, Haut- und Haarprobleme und viele mehr) die direkt oder indirekt mit dem Zucker zusammenhängen auf, und erklärt deren Entstehung. Auch berät er wie man aus der Zuckersucht kommt, wie genau man da vorgehen soll und wie wichtig es ist davon loszukommen. Auf den letzten Seiten des Buches sind auch sehr leckere und einfache Rezepte angeführt. Davon habe ich bereits einige ausprobiert und ich muss sagen diese waren sehr schnell, einfach, lecker und günstig. Vor allem aber, waren diese Gerichte, gut für meinen Körper und meine Gesundheit.
Ein weiteres Buch von Dr. Mosetter Zuckerkrankheit Alzheimer – warum Zucker dement macht und was gegen das Vergessen hilft.
Quellen:
Quellen: https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2014/03/13/fructose-so-schaedlich-wie-alkohol Buch: Zucker- Der heimliche Killer von Dr. Mosetter
>Oxidativer Stress und Symptome des unteren Harntrakts
Im März 2022 ist eine wissenschaftliche Studie erschienen, welche den Zusammenhang von oxidativem Stress und Symptomen des unteren Harntrakts beleuchtet. Wissenschaftler der Universitäten der amerikanischen Case Western Reserve University in Cleveland, der China Medical University in Shenyang und der Zagazig University in Ägypten haben die bestehenden Zusammenhänge untersucht.
Alterung, chronische Krankheiten und oxidativer Stress
Mit höherem Alter und chronischen Krankheiten nimmt die Wahrscheinlichkeit an Symptomen, wie häufigem oder erschwertem Wasserlassen zu leiden, zu. Auf der anderen Seite ist oxidativer Stress der Hauptgrund und Mechanismus für Alterung und das Entstehen von chronischen Krankheiten. Daher haben sich die Wissenschaftler dreier Universitäten dieses Themas angenommen und versucht die Zusammenhänge zu klären. Die in englischer Sprache publizierte Studie ist auf dem Wissenschafts Portal „Frontiers in Medicine“ publiziert und kann unter dem folgenden Link abgerufen werden: https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fmed.2022.812967/full
Erhöhte Anfälligkeit des unteren Harntrakts
Die Wissenschaftler stellten fest, dass neben der älteren Bevölkerung, besonders diejenigen von Erkrankungen des unteren Harntrakts betroffen sind, welche an einer oder mehrerer chronischer Erkrankungen wie Fettleibigkeit, Herz-Kreislauf-Problemen, Bluthochdruck, Diabetes, Auto-Immun-Krankheiten, Alzheimer, Parkinson und Schlafapnoe leiden. Diese Krankheiten scheinen die Prostata sowie die Blase und andere Organe im unteren Harntrakt negativ zu beeinflussen.
Oxidativer Stress die Ursache
Als Ursache vieler der oben genannten Krankheiten gilt Oxidativer Stress. Oxidativer Stress ist ein Zustand, in welchem der Körper im Ungleichgewicht ist. Die „antioxidative Kapazität“ des Körpers ist nicht groß genug, um die in unserem Körper anfallenden „freien Radikalen“ in Schach zu halten. Diese aggressiven Moleküle entstehen täglich in unserem Körper durch externe Einflüsse wie Umweltgifte aber auch durch unsere Immunabwehr und unsere Atmung. Unsere „antioxidative Kapazität“ können wir durch gesunde Ernährung und einen gesunden Lebensstil unterstützen. Hier spielen viele Faktoren wie eine gesunde Ernährung mit vielen sekundären Pflanzenstoffen, Polyphenolen und Anti-Oxidantien, Bewegung und Verzicht auf Alkohol, Nikotin und andere ungesunde Genussmittel eine Rolle. Wenn Sie mehr über oxidativen Stress lesen möchten, empfehlen wir Ihnen den Artikel „Oxidativer Stress – So entsteht er und das kannst du dagegen tun“ der Praxis Liebscher & Bracht.
Somit steht oxidativer Stress auch in einem engen Zusammenhang mit Erkrankungen der Prostata wie der Prostatavergrößerung und dem Prostatakrebs.
Auswirkung von Oxidativem Stress auf die Prostata
Neben Auswirkungen des oxidativen Stress auf die Blase und die Harnröhre wirkt sich dieser vor allem negativ auf die Prostata aus. Insbesondere die Prostatavergrößerung (benigne Prostatahyperplasie) wird durch den oxidativen Stress verursacht. Patienten, welche an einer benignen Prostatahyperplasie leiden haben deutlich höhere Werte bei der Messung ihres oxidativen Stress-Levels. Bei Behandlung der Patienten mit unterschiedlichen phytotherapeutischen Pflanzenextrakten konnte eine deutliche Verbesserung erzielt werden. Dies unterstützt die Vermutung, dass die antioxidantischen Fähigkeiten von Phytotherapeutika sowie von sekundären Pflanzenstoffen eine wesentliche Rolle bei der Behandlung der Prostatavergrößerung aber auch Prostatakrebs spielen.
Polyphenole essenziell für die Prostatagesundheit
Für eine gesunde Prostata sind, sowohl vorbeugend als auch zur Behandlung, die aus sekundären Pflanzenstoffen stammenden Polyphenole, essenziell. Eine Ernährung, welche möglichst viele sekundäre Pflanzenstoffe enthält, fördert die Gesundheit der Prostata. Bauen sie also diese gesunden Bestandteile der Ernährung in ihre tägliche Nahrungsmittelversorgung ein. Die besten Quellen sind frisches Obst, Gemüse, Salate, Samen und Kerne aber vor allem auch Tee.
Xu Zhenqun, Elrashidy Rania A., Li Bo, Liu Guiming „Oxidative Stress: A Putative Link Between Lower Urinary Tract Symptoms and Aging and Major Chronic Diseases“ Frontiers in Medicine 2022 Vol. 9 auf https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fmed.2022.812967/full abgerufen am 14.04.2022
Das Gesundheitsmagazin der Helios-Kliniken hat bereits im vergangenen Jahr einen sehr interessanten Beitrag zum Zusammenhang von gesunder Ernährung und dem Erhalt einer gesunden Prostata veröffentlicht.
Weniger Prostataerkrankungen im Mittelmeerraum
Den Beitrag mit dem Titel „WAS IST GUT FÜR DIE PROSTATA? Richtige Ernährung für eine gesunde Prostata“. Grundlage des Artikels sind Erkenntnisse, welche belegen, dass bestimmte Erkrankungen wie beispielsweise die Prostatavergrößerung in einigen Regionen der Welt deutlich seltener auftreten. Dies ist laut des Artikels nicht der genetischen Veranlagung geschuldet, sondern hauptsächlich der Ernährung in den betreffenden Regionen. Eine Hauptursache für die Entstehung von Prostatavergrößerung und Prostatakrebs liegt in der Veränderung des männlichen Hormonhaushalts. Dieser kann über die Ernährung beeinflusst werden.
Beeinflussung der Hormone durch die Ernährung
In der wissenschaftlichen Literatur gibt es mittlerweile keine Zweifel mehr darüber, dass das Wachstum der Prostata und die Entstehung von Prostatakrebs in engem Zusammenhang mit der Veränderung des männlichen Hormonspiegels mit zunehmendem Alter stehen. Immer mehr setzt sich aber auch die Erkenntnis durch, dass die Ernährung eine entscheidende Rolle dabei spielt diese Hormonentwicklung positiv zu beeinflussen.
„Eine gesunde Ernährung kann einer Prostataerkrankung vorbeugen und den Krankheitsverlauf bei Patienten positiv beeinflussen“, so Priv.-Doz. Dr. Stefan Zimny, Chefarzt für Allgemeine Innere Medizin, Diabetologie und Endokrinologie.
In Regionen, welche gemeinhin für eine gesunde Ernährung bekannt sind, lässt sich dies gut überprüfen. So ist die Anzahl der Prostataerkrankungen im Mittelmeerraum deutlich geringer als die im Rest von Europa. Lesen Sie dazu auch unseren Beitrag „Weniger Prostataerkrankungen in Griechenland“. Gleiches gilt auch für viele Regionen in Asien in denen deutlich weniger ungesunde Fette aber dafür deutlich mehr gesunde Ballaststoffe mit der Ernährung aufgenommen werden, so der Beitrag. Auch in vielen Regionen Asiens ist die Anzahl der Prostataerkrankungen wesentlich geringer als in Europa.
Welche Ernährung für die Prostata?
Priv.-Doz. Dr. Stefan Zimny nennt insgesamt 4 Nährstoffgruppen, welche wichtig sind, um Einfluss auf die Prostatagesundheit zu nehmen.
Fette
Ballaststoffe
Sekundäre Pflanzenstoffe
Phytoöstrogene
Fette Die Fettzufuhr ist in Europa bei den allermeisten Menschen zu hoch. Schlimmer noch es kommen vor allem ungesunde Fette zum Einsatz. Hier ist es angeraten generell zu reduzieren und gleichzeitig von gesättigten auf ungesättigte Fettsäuren zu wechseln. Eine Reduzierung von Wurst und Fleisch aller Art hilft dabei.
Ballaststoffe Was bei den Fetten zu viel zugeführt wird, wird bei den Ballaststoffen zu wenig zugeführt. Ballaststoffe sind vor allem in Vollkorn-Getreideprodukten aber auch in Obst, Gemüse und Salat enthalten.
Sekundäre Pflanzenstoffe Hier berichten wir immer wieder drüber und sind sicher, dass einer der beiden Schlüssel für die gesunde Prostata bei den sekundären Pflanzenstoffen zu finden ist. Sie kommen in allen Pflanzen, somit auch Gemüse, Obst und Salat vor. Aber auch unser Kokoraki Männer-Tee ist reich an sekundären Pflanzenstoffen. Lesen sie hier auch unser Beitrag „Flavonoide, Prostatavergrößerung & Prostatahyperplasie“.
Phytoöstrogene Sie sind der zweite wesentliche Schlüssel, um eine gesunde Prostata zur gewährleisten. Ihre Wirkung verringert das Prostatawachstum und sie sind ein wesentlicher Bestandteil von Tee. Lignane gehören auch zu diesen wertvollen Phytoöstrogenen und diese sind auch im Krähenfusswegerich enthalten.
Dem abschließenden Statement von Priv.-Doz. Dr. Stefan Zimny können wir uns nur anschließen:
„Um die Prozentzahl der an Prostatakrebs erkrankenden Männer auch in Europa zu reduzieren, sollte eine gesunde Ernährung, sowie ein gesunder Lebensstil eingehalten werden.“
Wir möchten hervorheben, dass es sehr positiv ist, dass ein Arzt einer Privatklinik, welche sich maßgeblich aus Operationen finanziert, eine so klare Position für die Ernährung als wichtige Voraussetzung einer gesunden Prostata bezieht.
Trinken Sie also unseren Kokoraki-Tee und überzeugen Sie sich von seinen Vorteilen.
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