Kategorie: Männerkrankheiten
So untersucht der Urologe die Prostata
Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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- Flavanoide und Prostatavergrößerung/-krebs
- Flavanoide spielen eine wichtige Rolle bei der Vorbeugung von Prostatavergößerung und Prostatakrebs
- Das Flavanoid Luteolin und Prostatavergrößerung /-krebs
Klinische Studien gibt es so gut wie keine. Warum auch? Von Seiten der Pharma- und Lebensmittelindustrie gibt es kein Interesse diese Feld weiter zu erforschen da sich hier aufgrund mangelnder Patentierbarkeit keine neuen Geschäftsfelder auftun.
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Foren zum Thema Prostatavergößerung
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Prostatakrebs Diskussionsforum – der Registrierungsprozess ist ein wenig umständlich. Sehr umfangreich in Sachen Prostatakrebs. Unter dem Menüpunkt „Wichtige Links zum Thema Prostatakrebs“ (in gelb) findet man unter „Basiswissen“ ein sehr ausführliches PDF-Dokument mit Erklärungen zu Begrifflichkeiten, Behandlungsmethoden und vielem mehr.
Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Oxidativer Stress und Krankheiten
Oxidativer Stress und dadurch ausgelöste Krankheiten sind in aller Munde. Das Kokoraki-Team hat sich aus gutem Grund auch damit auseinandergesetzt. Prostatavergrößerung und Prostatakrebs gehören ebenfalls zu den durch oxidativen Stress ausgelösten Krankheiten. Polyphenole, Flavonoide und Antioxidantien können hier helfen.
Welche Krankheiten können durch oxidativen Stress ausgelöst werden?
Eine Studie italienischer Wissenschaftler der Universität von Messina mit dem Titel „Oxidative Stress: Harms and Benefits for Human Health“ befasst sich im Detail mit den Krankheiten welche durch oxidativen Stress entstehen können. Laut der Studie sind folgende Krankheiten durch oxidativen Stress bedingt:
Männerkrankheiten
Prostatavergrößerung / Prostatakrebs / Unfruchtbarkeit / Glatze und Haarausfall
Neurodegenerative Krankheiten
Alzheimer / Parkinson / Multiple Sklerosis / Demenz / Schizophrenie / Huntington-Krankheit
Altersbedingte Krankheiten
Prostataprobleme / Diabetis / Arthritis / Arthrose / Makuladegeneration
Krebs
Prostatakrebs / Blasenkrebs / Lungenkrebs / Brustkrebs / Hautkrebs / Leberkrebs / Bauchkrebs / Gebärmutterkrebs / Lymphknotekrebs / Eierstockkrebs / Darmkrebs
Auch das Robert Koch Institut hat bereits im Jahr 2009 ein umfangreiches wissenschaftliches Papier zur Messung von oxidativem Stress sowie möglichen Einflussfaktoren auf die Gesundheit veröffentlicht. Die Arbeit mit dem Titel „Oxidativer Stress und Möglichkeiten seiner Messung aus umweltmedizinischer Sicht“ ist zugegebenermaßen sehr umfangreich aber wir möchten hier vor allem auf die Passagen im Bezug auf Antioxidantien und Polyphenole hinweisen (Seite 4 und Seite 13 Tabelle 7). Des weiteren sind die Ernährungsempfehlungen zur Reduktion von oxidativem Stress empfehlenswert (Seite 14 Tabelle 8).
Neben der Lektüre des Artikels empfehlen wir Ihnen alle Möglichkeiten einer gesunden Ernährung sowie regelmäßiger Bewegung auszuschöpfen und zusätzlich auf den Rat des Apothekers zu hören. Pflanzenextrakte, -stoffe und -aufgüsse sowie Tees können eine wichtige Rolle bei der Behandlung von Krankheiten spielen. Konsultieren sie auf alle Fälle ihren Arzt und sprechen sie mit ihm alle Symptome durch. Lassen sie sich über die Risiken der vorliegenden Symptome aufklären und bewerten sie, welche Behandlung für sie das beste Risiko-Nutzen-Lebensqualitäts-Verhältnis bietet.
Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Weniger Prostataerkrankungen in Griechenland
Die Rate der Prostataerkrankungen unterscheidet sich von Land zu Land teilweise sehr stark. Die Prostatakrebsrate in Griechenland ist beispielsweise eine der niedrigsten in Europa, während Deutschland und Österreich eine sehr hohe Rate aufweisen (Prostatakrebsraten in Europa) Dies liegt in den unterschiedlichen Lebens- und Ernährungsgewohnheiten.
Prostatakrebsraten in Europa
Auf den Internetseiten des Global Cancer Observatory (GCO) können unterschiedlichste Statistiken zu allen Krebsarten eingesehen werden. Schaut man sich die verfügbaren Daten zum Prostatakrebs an, so fällt auf, dass die Inzidenzraten in Griechenland mit 185,5 Fällen pro 100.000 Einwohnern im Vergleich zu Deutschland mit 253,2 Fällen sehr niedrig sind. Noch stärker ist der Unterschied, wenn man die gemeinhin mit mediterraner Ernährung und Lebensstil in Verbindung gebrachten Länder bündelt und diese mit den Nordeuropäischen und gemeinhin mit gemeinhin westlicher Industrieernährung in Verbindung gebrachten Länder vergleicht.
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Mediterrane Ernährung und Lebensweise vorteilhaft
Ein Beitrag auf den Internetseiten der Prostatahilfe Deutschland aus dem März 2021 greift diese Fragestellung auf. Dabei beziehen sich die Autoren auf eine Studie der University of Texas MD Anderson Cancer Center. In dieser fanden die Forscher heraus, dass eine Mittelmeer-Diät positive Auswirkungen auf die Tumorentwicklung bei Prostatakrebspatienten hat. Die Forscher veröffentlichten ihre Ergebnisse im Fachmagazin „Cancer“ der Amerikanischen Krebsgesellschaft.
Weitere Tipps zur Prostatagesundheit
Das Forum Naturheilkunde (https://www.forum-naturheilkunde.de) gibt hierzu in seinem Beitrag Prostata-Tipps und Informationen für die Männergesundheit wertvolle Hinweise.
Auch in diesem Beitrag werden Polyphenole erwähnt und mit der geringen Prostata-Erkrankungsrate in asiatischen Ländern in Verbindung gebracht. Die asiatische Ernährung bietet, durch ihren hohen Anteil an Polyphenolen und Antioxidantien bei gleichzeitig niedrigem roten Fleischanteil, Anlass zu dieser Vermutung. In Europa gehört Griechenland zu deinem der Länder mit der geringsten Rate an Prostata-Erkrankungen. Und auch hier liegt die Vermutung nahe, dass Ernährungsfaktoren wie ein hoher Anteil Fisch und Gemüse sowie pflanzliche Öle eine Rolle spielen. Dies bestätigt auch der Beitrag Gesunde Ernährung für die Prostata! von Dr. Fahramandi, seines Zeichens Männerarzt (Urologe & Androloge). Er bezieht sich hier sowohl auf das geringere Vorkommen von Prostatakrebs als auch Prostatavergrößerung bzw. benigner Prostatahyperplasie (BPH) in Asien gegenüber Europa und den USA. Ausnehmen tut er lediglich Südeuropa und im Besonderen hier Griechenland.
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