Auf der Internetseite www.aerztekreis.org ist uns ein Vortrag von Frau Dr. Karin Lehrich aufgefallen. Der Vortrag ist in Form eines Videos auf der Seite abrufbar.
Frau Dr. Lehrich ist als Oberärztin am Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum in Berlin tätig. Sie leitet dort das Urologische Laserzentrums (ULZB). Der Vortrag mit dem Titel „Stationäre Therapie bei einer gutartigen Prostatavergrößerung“ wurde im Jahr 2017 im Rahmen des Kongresses „Die besten Chefärzte“ im Tagesspiegel-Haus gehalten.
Der zugegebenermaßen sehr wissenschaftlich gehaltene Vortrag befasst sich mit den unterschiedlichen Operationsverfahren bei gutartiger Prostatavergrößerung. Dabei wird vor allem auf die Laserverfahren und hierbei insbesondere auf der Holmium-Laser-Enukleation (HoLEP). Dieses wird von der Klinik bereits seit 20 Jahren durchgeführt. Es werden die Risiken des operativen Eingriffs dargestellt sowie das Verfahren mit dem Laser erläutert.
Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Nach der Diagnose Prostatavergrößerung, oder medizinisch ausgedrückt benigner Prostatahyperplasie, gilt es für den Betroffenen schwierige Entscheidungen zu treffen. Soll eine Behandlung mittels der üblichen Medikamente erfolgen, sind Anpassung der Bewegungs- und Ernährungsgewohnheiten sowie der Einsatz von pflanzlichen Alternativen das Mittel der Wahl oder kommt gar eine Operation in Frage? Eins ist klar, die Nebenwirkungen der Medikamententherapie sowie die Risiken und eventuellen Folgeerscheinungen einer Operation müssen vom Arzt und vor allem vom Patienten sorgfältig beurteilt werden.
Gerade bei der Behandlung mit den klassischen Medikamenten, wie z.B. Alpha Blockern muss mit teils schweren Nebenwirkungen gerechnet werden. So können Depressionen entstehen, die Libido negativ beeinflusst werden und Gleichgewichtsstörungen entstehen. Darüber hinaus wird Demenz ebenfalls mit diesen Medikamenten in Verbindung gebracht.
Die Ärzte und Wissenschaftler des Department of Urology vom Mount Sinai Hospital kamen zu dem Schluss, dass die Langzeitauswirkungen der klassischen Medikamententherapie bei Prostatavergrößerung zu erheblichen und ggfs. irreversiblen Folgen für den Patienten führen. Sie gehen davon aus, dass diese Nebenwirkungen und Langzeitwirkungen bisher unterschätzt wurden und in vielen Fällen beim Patienten keine vollständige Klarheit über die möglichen Risiken bestand.
Generell ist es wichtig vor dem Beginn einer Behandlung alle möglichen Optionen mit dem behandelnden Arzt besprochen zu haben. Es müssen alle Krankheitssymptome und Risiken aber auch die Lebensumstände des Patienten sowie dessen Vorstellungen bei der Auswahl der Behandlung einfließen. In jedem Fall macht es Sinn die Behandlung mit der geringsten Belastung und Beeinträchtigung für die Lebensqualität des Patienten zu beginnen. Legen sie Wert darauf, dass ihr behandelnder Arzt mit ihnen neben den klassischen Medikamenten und möglichen operativen Eingriffen auch alle Möglichkeiten der alternativen Behandlung mit ihnen bespricht. Natürlich muss dabei vom Arzt beurteilt werden wie akut die Krankheitssituation ist und ob genügend Zeit für eine alternative Behandlung ist.
Mittlerweile gibt es jedoch ausreichend viele Hinweise in der wissenschaftlichen (englischsprachigen) Literatur, welche auf die Bedeutung vieler Faktoren zur erfolgreichen Behandlung einer vergrößerten Prostata hinweisen. Dazu gehören:
Bewusste Ernährung mit einem hohen Anteil an sekundären Pflanzenstoffen (Polyphenole und Flavonoide)
Wenig Fleisch und Wurst mehr Fisch und Gemüse
Ersatz von Tiermilchprodukten durch Soja, Mandel-, Reis-, und sonstige Alternativmilchprodukte
ausreichende und regelmäßige Bewegung, ggfs. spezielle Beckenbodengymnastik
Vermeidung von Ernährungsgiften wie Nikotin, Alkohol und Zucker
Reduzierung von Stress
ein ausgewogenes Sexualleben
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Bortnick EM, Simma-Chiang V, Kaplan SA. Long-term Consequences of Medical Therapy for Benign Prostatic Hyperplasia. Rev Urol. 2019;21(4):154–157 auf National Center for Biotechnology Information unter: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7020283/ (abgerufen am 07.03.2020)
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Auf der Internetseite des Kantonsspital Winterthur (KSW) ist kürzlich ein Beitrag mit einer sehr guten grafischen Darstellung der gesunden und der vergrößerten Prostata veröffentlicht worden. Bisher haben wir im Internet noch keine bessere Darstellung dazu gefunden.
Den Beitrag finden sie auf der Internetseite des KSW unter folgendem Link:
Insgesamt ist der Artikel sehr kurz gehalten und geht nicht besonders detailliert auf die Symptome und Behandlungsmöglichkeiten ein. Die grafische Darstellung zur Prostatahyperplasie ist jedoch sehr gelungen.
Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Im Gesundheitsbereich des Onlineportals t-online.de ist ein guter Beitrag mit dem Titel „Gesund älter werden – Was Männer für ihre Prostata tun können“ zum Thema Prostatagesundheit erschienen. Dabei steht vor allem die Prostatavergrößerung und die damit einhergehenden Beschwerden im Vordergrund.
Prostatavergrößerung mit dem Alter
Ab dem 60. Lebensjahr hat jeder zweite Mann mit den Beschwerden einer sich vergrößernden Prostata zu kämpfen. Ein abgeschwächter Harnstrahl, Nachtröpfeln sowie häufiger Harndrang gehören dabei zu den typischen aber noch harmlosen Beschwerden. Hinzu kommt, dass auch das Risiko an Prostatakrebs zu erkranken mit dem Alter massiv steigt. Prostatakrebs ist bei Männern die am häufigsten auftretende Krebserkrankung. Pro Jahr erkranken in Deutschland 70.000 Männer an Prostatakrebs.
Lässt sich die Vergrößerung der Prostata aufhalten?
Es gilt mittlerweile als bewiesen, dass unterschiedliche Faktoren starken Einfluss auf das Wachstum der Prostata haben. Der t-online Beitrag fasst einige davon noch einmal gut zusammen. Im Wesentlichen geht es um Ernährung, Bewegung und die Vermeidung von Stress und Giftstoffen wie Alkohol, Nikotin und Coffein. Der Artikel kommt zu dem Ergebnis, dass sich das Wachstum der Prostata nicht aufhalten lässt, sich jedoch die Symptome und Beeinträchtigungen lindern, wenn nicht gar ganz beseitigen lassen.
Phytoöstrogene und sekundäre Pflanzenstoffe sind wichtig
Wir haben in unseren Beiträgen bereits des Öfteren auf die besondere Bedeutung von Phytoöstrogenen und sekundären Pflanzenstoffen hingewiesen. In der deutschen Literatur zum Thema Prostatavergrößerung werden diesen beiden Stoffen, ganz im Gegensatz zur englischen Literatur, jedoch bisher zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Flavanoide leisten sowohl bei der Behandlung von Prostatavergrößerung als auch bei der Behandlung und Vorbeugung von Prostatakrebs einen wichtigen Beitrag. Lesen sie dazu unsere Beiträge „Das Flavanoid Luteolin und Prostatavergrößerung/-krebs“ und „Alternative Medizin & Behandlungsmethoden bei Prostatavergrößerung“.
Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Im Onlineportal @apotheken.de ist ein Beitrag zur gutartigen Prostatvergrößerung erschienen. Dieser bietet einen guten Überblick über die Erkrankung und stellt kompakt die wesentlichen Informationen zusammen. Es finden sich Informationen zu den Beschwerden, wann ein Arzt aufgesucht werden sollte, die Krankheitsentstehung und deren Verlauf, sowie die Diagnose, Behandlung und Prognose.
Der Beitrag fasst kurz und knapp das Basiswissen zur Prostata und Prostatabeschwerden zusammen und geht dann auf die möglichen Symptome sowie Untersuchungsmethoden und Therapien ein. Hingewiesen wird vor allem darauf, dass die meisten gesetzlichen Krankenkassen Vorsorgeuntersuchungen für Männer ab dem 45. Lebensjahr bezahlen.
Insbesondere die Empfehlungen zur Verhinderung und Vorbeugung von Prostatakrebs stehen ganz im Einklang mit unseren Empfehlungen. Eine ausgewogene, pflanzenlastige Ernährung mit reduzierten Mengen an Alkohol und Fleisch sowie Bewegung werden hier genannt, um Prostatakrebs vorzubeugen.
Quellen: www.fitbook.de:“UROLOGE ERKLÄRT – Was jeder Mann über Prostatakrebs wissen sollte“ in: FITBOOK.de unter: https://www.fitbook.de/health/prostatakrebs-symptome-behandlung-heilungschancen (abgerufen am 14.7.2019)
Auf der Internetseite der deutschen Krebsgesellschaft wurde am 18. März 2019 ein Beitrag zur Vorbeugung von Prostatakrebs veröffentlicht. Dieser stützt den Ansatz, dass Ernährung sowie Bewegung eine Schlüsselrolle bei der Vorbeugung von Prostatakrebs spielen.
Folgende Tipps zur Vorbeugung werden gegeben:
Normalgewicht erreichen und halten
Seien Sie körperlich aktiv
Nehmen Sie vor allem viel pflanzliche Produkte zu sich
Reduzieren Sie Ihren Fleischkonsum
Konsumieren Sie nur moderat Alkohol
Isoflavone und der rote Pflanzenfarbstoff Lycopin werden dabei besonders hervorgehoben. Isoflavone sind in Soja enthalten. Der Beitrag weist darauf hin, dass in Regionen mit sojareicher Ernährung hormonabhängigen Tumore, wie Prostatatumore, seltener auftreten. Unser Tipp: Ersetzen Sie Kuhmilchprodukte häufiger durch Sojamilchprodukte. Milchprodukte tierischen Ursprungs fördern Prostatavergrößerung und Prostatakrebs. Dazu finden Sie hier einen Artikel auf Fitbook mit dem Titel „Macht Milch wirklich krank?“.Soja enthält Isoflavone
Lycopin ist vor allem in Tomaten, aber auch in Wassermelonen und Erdbeeren enthalten. Einer Ernährung mit viel Fisch und/oder Olivenöl schreibt der Artikel ebenfalls eine vorbeugende Wirkung zu. Dazu möchten wir den von uns bereits in anderen Beiträgen gewählten Bezug zu Griechenland verwenden. Dort werden nämlich hauptsächlich ungesättigte Fette, z.B. viel Olivenöl konsumiert. Darauf weist auch Dr. Farahmandi, Urologe und Androloge (Männerarzt), in seinem Beitrag „Gesunde Ernährung für die Prostata!“ hin.
Geringere aber nachgewiesene Wirkung wird Gemüse- und Gewürzpflanzen, die zu den Kreuzblütengewächsen zählen (diverse Kohlsorten, Radieschen, Steckrüben, Rettich, Kresse, Senf, Raps u. a.) zugebilligt. Zurückgeführt wird dies auf die enthaltenen Senföle, die die Teilung von Tumorzellen hemmen. Beherzigen Sie diese Tipps und stellen Sie Ihre Ernährung um!
Farahmandi, Dr. med. Ramin: „Gesunde Ernährung für die Prostata! unter: https://www.urologe-bruchsal.de/prostata-und-ernaehrung-30-de (abgerufen am 23.4.2019)
Der Artikel, welcher auch einen Videobeitrag von Prof. Grönemeyer enthält, setzt sich mit den Folgen einer Prostatavergrößerung sowie den möglichen Vorbeugemaßnahmen, um eine Prostatavergrößerung gar nicht erst entstehen zu lassen, auseinander. Dabei empfiehlt Prof. Grönemeyer eine antioxidative Ernährung. Diese ist fleischarm und reich an sekundären Pflanzenstoffen – den sogenannten Polyphenolen.
Mit dieser Meinung ist Prof. Grönemeyer sicherlich nicht alleine. Viele Veröffentlichungen von renommierten Wissenschaftlern und Ärzten in den letzten Jahren deuten darauf hin, dass Antioxidantien und Polyphenole einen wesentlichen Beitrag zur Prostatagesundheit leisten können. Kombiniert mit einer Ernährung welche Fleisch, Alkohol und Zucker auf ein Minimum reduziert können so große Erfolge erzielt werden. Prof. Grönemeyer empfiehlt in diesem Zusammenhang beispielsweise Kürbiskerne in die Ernährung zu integrieren.
Quellen: Grönemeyer, Dietrich H.W.:“So einfach können Sie dafür sorgen, dass Ihre Prostata gesund bleibt“ in: FOCUS Online unter: https://www.focus.de/gesundheit/experten/videos/star-mediziner-appelliert-an-alle-maenner-so-einfach-koennen-sie-dafuer-sorgen-dass-ihre-prostata-gesund-bleibt_id_7068700.html (abgerufen am 29.3.2019)
Der erfahrene Mediziner und Wissenschaftler hat 30 Jahre Erfahrung in der Behandlung von Krebspatienten und lehrt sowie forscht an verschiedenen Universitäten u.a. der Cambridge Universität zum Thema Krebs. Einen spezielles Forschungs- und Behandlungsinteresse von Prof. Dr. Thomas ist der Prostatakrebs.
Die im Jahr 2014 von Prof. Dr. Thomas veröffentlichte wissenschaftliche Studie mit dem Titel „A double-blind, placebo-controlled randomised trial evaluating the effect of a polyphenol-rich whole food supplement on PSA progression in men with prostate cancer“ hat unter Mithilfe von 199 Prostatakrebspatienten die Wirkung von Polyphenolen auf das Prostata-spezifische Antigen (PSA) getestet. Über einen Zeitraum von 6 Monaten wurden der einen Hälfte der Männer ein Placebo verabreicht und der Anderen ein Präparat, dass in der Tagesdosis von drei Kapseln 100 Milligramm Brokkoli-Pulver, 100 Milligramm Kurkuma-Pulver, 100 Milligramm Granatapfel-Pulver sowie 20 Milligramm Extrakte aus grünem Tee enthielt. Diese Pflanzenextrakt-Kombination wurde gewählt, da der damals aktuelle Stand der Forschung diesen Pflanzen einen besonders hohen Polyphenolanteil zusprach.
Der PSA-Wert der beiden Patientengruppen entwickelte sich dabei stark unterschiedlich. Während die mit einem wirkungslosen Placebo behandelte Gruppe einen um 78,5 Prozent im Mittel angestiegenen PSA-Wert auswies, erhöhte sich der PSA-Wert der mit de polyphenolhaltigen Pflanzenextrakten behandelten Gruppe nur um durchschnittlich 14,7%. Das heißt, mit den Polyphenol-Kapseln vermehrte sich die Anzahl der Krebszellen deutlich weniger als mit dem Placebo.
Dies ist eine von vielen Studien welche zu dem Schluss kommen, dass Polyphenole einen signifikanten Einfluss auf Krebszellen nehmen können. Darüber hinaus spielt der PSA-Wert auch bei der benignen Prostatahyperplasie, also der Prostatavergrößerung, eine Rolle als wichtiger Indikator. Eine Reduktion des PSA-Werts geht meist auch mit einem verminderten Beschwerdebild bei einer vergrößerten Prostata einher.
Quellen: Thomas R, Williams M, Sharma H, Chaudry A, Bellamy P. A double-blind, placebo-controlled randomised trial evaluating the effect of a polyphenol-rich whole food supplement on PSA progression in men with prostate cancer–the U.K. NCRN Pomi-T study. Prostate Cancer Prostatic Dis. 2014;17(2):180-6.
Der Berliner Charité Professor und bekannte Buchautor Professor Dr. Andreas Michalsen hat im Februar einen interessanten Artikel im Magazin Focus (FOCUS 8/2019) veröffentlicht. Der Artikel befasst sich mit dem Einfluss von gesunder Ernährung und Heilfasten auf die Gesundheit und kritisiert die Medikamentengläubigkeit der heutigen Ärzte und Patienten. Seiner Meinung nach können viele verbreitete Leiden wie Bluthochdruck, Diabetis, Übergewicht, Arthrose, Gefäßverkalkungen, Niereninsuffizienz oder Rückenschmerzen durch eine Kombination von regelmäßigem Heilfasten, Intervallfasten und einer betont pflanzlichen Ernährung mit wenig verarbeiteten Lebensmitteln vorbeugt und gezielt gegensteuert werden.
Dabei verweist er vor allem auf die Heilmittel aus der Natur, die sekundären Pflanzenstoffe oder auch Polyphenole, welche über die Ernährung aufgenommen werden können. Diese sind laut Prof. Michalsen in der Lage, Entzündungen zu hemmen, den Blutdruck oder Cholesterinspiegel zu senken – und vor Krebs zu schützen. Darüber hinaus binden die sekundären Pflanzenstoffe, so Prof. Michalsen, freie Radikale, die bei oxidativem Stress entstehen. Diese freien Radikalen würden, ungebunden, Zellen schädigen, die Zellalterung beschleunigen und sind für viele durch oxidativen Stress bedingte Erkrankungen wie Prostatavergrößerung und Prostatkrebs verantwortlich.
Mindestens genauso wichtig ist Prof. Michalsen aber auch wann und wie oft wir essen. Dabei stellt er vor allem auf den wissenschaftlich nachgewiesenen lebensverlängernden Effekt des Fastens ab. Dabei unterstreicht er, dass alle Artn des Fastens (Intervallfasten oder mehrtägiges Heilfasten) positive Effekte im menschlichen Organismus hervorrufen. Im Immanuel Krankenhaus Berlin erforschen Wissenschaftler unter seiner Mitarbeit derzeit das Fasten auch als ergänzende Therapie bei Krebs unter Chemotherapie.
Wir haben für Sie im Internet recherchiert und lesenswerte Beiträge zum Thema Prostatavergrößerung und Prostatakrebs zusammengestellt:
Online-Beratung „Gutartige Prostatavergrößerung“, Prof. Dr. Braun Bereits am 23. Januar 2018 ist vom NDR ein Chatprotokoll einer Internet-Beratungsstunde des renommierten Experten Prof. Dr. Peter Martin Braun zum Thema „Gutartige Prostatavergrößerung“ erschienen. Dort sind alle Fragen der Teilnehmer an Professor Braun und die zugehörigen Antworten von Professor Braun nachzulesen. Wir weisen darauf hin, dass dadurch sicherlich keine ärztliche Beratung ersetzt werden kann aber es lassen sich viele interessante Informationen finden. Professor Braun ist Facharzt für Urologie und besitzt die Zusatzbezeichnungen für Andrologie, medikamentöse Tumortherapie, spezielle urologische Chirurgie und urologisches Röntgen. Professor Braun weißt in der Beratungsstunde klar darauf hin, dass es durchaus pflanzliche Präparate gibt, die bei einer Prostatavergrößerung helfen. Sie finden diesen Beitrag hier…
Informationsveranstaltung im Marienhaus Klinikum Hetzelstift in Neustadt, Prof. Dr. Häcker Gemäß eines Beitrags vom 16. Januar 2019 auf Wochenblatt-Reporter.de, hält Professor Dr. Häckler am 23. Januar 2019 im Marienhaus Klinikum Hetzelstift in Neustadt einen Vortrag mit anschließender Fragestunde zu den Themen „Was man(n) für die ‚Männergesundheit‘ tun kann und welche Diagnose- und Therapiemöglichkeiten die moderne Urologie bietet“. Den Artikel auf Wochenblattt-Reporter.de finden Sie hier… Professor Dr. Häcker ist Chefarzt der Klinik für Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie und speziell mit dem Gebiet der urologischen Robotik betraut. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 23. Januar, um 18 Uhr im Marienhaus Klinikum Hetzelstift in Neustadt im Vortragsraum des Klinikums im Altbau (Stiftstraße 10, 67434 Neustadt) statt. Im Anschluss steht Prof. Dr. Häcker für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung. Da wir auf der Internetseite des Klinikums keine weiteren Informationen zur Veranstaltung gefunden haben, bitten wir Sie sich Sie sich noch einmal direkt bei der Klinik zu den Details der Veranstaltung und Voraussetzungen einer Teilnahme zu erkundigen. Sie erreichen das Sekretariat der Klinik telefonisch für Urologie unter: (06321) 859-5001 oder per Email urologie.new@marienhaus.de Die Klinik für Urologie, Kinderurologie und Urologische Onkologie im Marienhaus Klinikum Hetzelstift bietet modernste Verfahren im Bereich der operativen Verfahren an. Prof. Dr. Häcker wird in dem Artikel der Wochenblatt-Reporter.de zitiert: „Bei uns können dank der hochmodernen Ausstattung alle operativen Verfahren zur Behandlung von Prostataerkrankungen angeboten werden: wie die klassische Schlingenresektion, oder bei größeren Organen die Laser-Enukleation, wofür wir einen hochmodernen Hochleistungslaser angeschafft haben“ und weiter „Gerade für den Prostatakrebs stellt neben der Strahlenbehandlung die Roboter assistierte DaVinci-Operation eine schonende und meistens bessere Operationsmethode dar.“.
Im Gesundheitsportal lifeline ist am am 20. Dezember 2018 ein Beitrag zur Benignen Prostatahyperplasie (BPH) erschienen. Autor des Artikels ist die Ärztin Dr. med. Manuela Mai.
Der Artikel fast kompakt alles, aus schulmedizinischer Sicht, wissenswerte rund um das Thema gutartige Prostatavergrößerung zusammen. Dem Behandlungsbereich Phytotherapie, also der Behandlung durch pflanzliche Präparate, wird nur ein kleiner Absatz gewidmet. Dort werden dann auch nur die immer wieder zitierten und zweifelhaft wirksamen pflanzlichen Mittel wie Sägepalmenfrüchte, Kürbiskerne- und Kürbiskernsamen, Brennnesselwurzel und Roggenpollen aufgeführt. Aktuelle Erkenntnisse über pflanzliche Mittel fliessen nicht ein.
Dennoch wird ein guter Überblick über Symptome, Diagnostik und mögliche Behandlungsverfahren gegeben.
Sie finden den Beitrag auf dem lifeline Portal hier…
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