Auf den Internetseiten des Gesundheitsportals heilpraxis ist ein umfangreicher Beitrag zum Thema häufiges Wasserlassen erschienen.
Der Artikel mit dem Titel „Häufiges Wasserlassen Ursachen und Behandlung“ gibt einen guten Überblick welche Ursachen für die Beschwerden mit dem Wasserlassen verantwortlich sein können.
Definition und Symptomatik von häufigem Urinieren
Zunächst ordnet der Beitrag das Vorliegen von übermäßig häufigem urinieren ein. Dabei wird darauf hingewiesen, dass die Häufigkeit stark von der Größe der Blase und von der täglichen Trinkmenge abhängt. Tritt jedoch ein Zustand ein, bei dem das Gefühl urinieren zu müssen ständig präsent ist, so handelt es sich um einen krankhaften Zustand. Gemäß dem Beitrag kann dann beispielsweise eine Polyurie (Produktion großer Harnmengen) oder eine Pollakisurie (häufiger Harndrang bei gleicher Harnmenge) vorliegen. Tritt der Harndrang hauptsächlich in der Nacht auf handelt es sich um eine Nykturie.
Ursachen für häufiges Urinieren
Laut dem Beitrag können dafür folgende Ursachen in Frage kommen:
- Diabetes
- Harnwegsinfektion / Blasenentzündung
- Prostatavergrößerung
- Ursache Herzinsuffizienz
- Überaktive Blase / Reizblase
- Niereninsuffizienz
- bestimmte Medikamente
Behandlungsmöglichkeiten bei häufigem Wasserlassen
Im Weiteren geht der Artikel auf die verschiedenen Behandlungsoptionen, in Abhängigkeit der Ursache für das vermehrte Wasserlassen, ein.
Dabei wollen wir unser Hauptaugenmerk auf die Behandlungsempfehlungen bei einer Prostatavergrößerung, als Ursache für das krankhaft häufige Wasserlassen, legen. Dabei hebt der Beitrag folgende Punkte klar hervor:
- eine gutartige Prostatavergrößerung muss nur behandelt werden, wenn Beschwerden vorliegen
- Medikamente lindern nur die Symptome aber kurieren nicht die Ursache
- „Alpha-Rezeptorenblocker und 5-Alpha-Reduktase-Inhibitoren lindern aber haben auch Nebenwirkungen wie z.B. Erektionsstörungen
- operative Eingriffe können die Ursache beheben aber auch zu irreparablen Schäden führen
Naturheilverfahren und pflanzliche Arzneimittel bei Prostatavergrößerung
In einem weiteren Abschnitt geht der Artikel auf Naturheilverfahren und pflanzliche Arzneimittel ein, welche bei den unterschiedlichen Ursachen zum Einsatz gebracht werden können. Zur Behandlung der benignen Prostatahyperplasie (Prostatavergrößerung) wird unterstrichen, dass hier schon seit vielen Jahren pflanzliche Extrakte eingesetzt werden. Leider wird im Beitrag nur auf Extrakte aus den Beeren der Sägepalme (Serenoa repens) und Extrakte aus der Rinde des afrikanischen Zwetschgenbaums (Pygeum africanum) eingegangen. Letztere finden dabei, neben dem Einsatz bei Prostatavergrößerung, auch Verwendung bei einer Entzündung der Prostata (Prostatitis). Hier hätte sicherlich ein deutlich besserer Überblick über die möglichen Naturheilverfahren und pflanzlichen Möglichkeiten zur Behandlung der benignen Prostatahyperplasie gegeben werden können. Ebenfalls wurden Faktoren wie die Ernährung, Bewegung, ein gesundes Sexualleben sowie potenzielle Giftstoffe nicht ausreichend oder gar nicht dargestellt. Dennoch geht der Artikel auf viele Aspekte sehr detailliert ein und stellt diese abhängig von den Symptomen und der dafür verantwortlichen Ursache strukturiert da.
Neben der Lektüre des Artikels empfehlen wir Ihnen alle Möglichkeiten einer gesunden Ernährung sowie regelmäßiger Bewegung auszuschöpfen und zusätzlich auf den Rat des Apothekers zu hören. Pflanzenextrakte, -stoffe und -aufgüsse sowie Tees können eine wichtige Rolle bei der Behandlung von Krankheiten spielen. Konsultieren sie auf alle Fälle ihren Arzt und sprechen sie mit ihm alle Symptome durch. Lassen sie sich über die Risiken der vorliegenden Symptome aufklären und bewerten sie, welche Behandlung für sie das beste Risiko-Nutzen-Lebensqualitäts-Verhältnis bietet.
Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Videovortrag des Universitätsklinikum Freiburg zur Prostatavergrößerung
Auf YouTube ist ein Videovortrag von Prof. Dr. Dr. med. univ. Arkadiusz Miernik (FEBU, MHBA). Professor Miernik ist geschäftsführender Oberarzt und Personaloberarzt des Universitätsklinikum Freiburg des Departments Chirurgie in der Klinik für Urologie (Sektion für Urotechnologie).
Der Vortrag 50-minütige Vortrag befasst sich detailliert und umfassend mit dem Thema benigne Prostatahyperplasie. Beginnend bei den Symptomen und dem typischen Alter wann diese Auftreten über die physiologischen Zusammenhänge, die Fallzahlen, Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten (pflanzliche, und alternative Präparate, Medikamente, operative Maßnahmen). Am Ende des Vortrags schließt eine Fragerunde an, in der Professor Miernik auf einige vorab erhaltene Fragestellungen eingeht.
Sie können den Vortrag entweder gleich hier auf der unserer Seite anschauen oder auf youtube unter https://youtu.be/TsqHB2Fksb0
Unserer Meinung nach werden die alternativen und pflanzlichen Präparate nicht ausreichend gewürdigt. Es gibt sehr wohl Studien zur Wirksamkeit von pflanzlichen Therapien sowohl bei Prostatakrebs als auch bei Prostatavergrößerung. Diese liegen aber ausschließlich in englischer Sprache vor.
Wir empfehlen Ihnen auf jeden Fall alle Möglichkeiten einer gesunden Ernährung sowie regelmäßiger Bewegung auszuschöpfen. Konsultieren sie auf alle Fälle ihren Arzt und sprechen sie mit ihm alle Symptome durch. Lassen sie sich über die Risiken der vorliegenden Symptome aufklären und bewerten sie, welche Behandlung für sie das beste Risiko-Nutzen-Lebensqualitäts-Verhältnis bietet.
Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Übersicht Operationsverfahren bei Prostatavergrößerung
Auf der Internetseite des Spital Thurgau ist ein Artikel über die verschiedenen Operationsverfahren, welche bei einer Prostatavergrößerung Anwendung finden können, erschienen. Das in der Schweiz gelegene Spital bietet eine Reihe von unterschiedlichen Methoden zur Behandlung der Prostata an und hat diese kompakt aufbereitet.
Unterschiedliche Verfahren kompakt dargestellt
Zu den angebotenen Verfahren gehören unter anderem die Vaporisation der Prostata mit Strom oder Laser, sowie die roboterassistierte Prostataadenomentfernung (RASP). Darüber hinaus bietet das Spital auch spezielle Verfahren für Patienten mit schweren Nebenerkrankungen oder bei hohem Narkoserisiko an.
Operation der Prostata letztes Mittel
Der Beitrag weist jedoch darauf hin, dass bei der benignen Prostatahyperplasie (BPH) zunächst medikamentöse Therapieverfahren Anwendung finden. Nur wenn der Patient die Medikamente nicht verträgt oder die Therapie nicht anschlägt und es infolgedessen zu medizinisch nicht verantwortbaren Symptomen wie Harnverhalt, Harnaufstau bis zu den Nieren mit nachfolgenden Nierenversagen oder wiederholten Blutungsepisoden kommt, sollten die operativen Verfahren bei einer Prostatavergrößerung zur Anwendung kommen.
Folgewirkung: Ejakulations- und Erektionsstörung
Nicht zu vernachlässigen sind die möglichen Folgewirkungen einer Operation an der Prostata. Das Spital Thurgau weist in seinem Beitrag darauf hin und erläutert die möglichen Folgen dieser operativen Behandlung der Prostata. Da die Folgen eines solchen operativen Eingriffs, im Gegensatz zu einer medikamentösen Therapie, meist irreversibel sind, sollte erst nach Ausschöpfung aller anderen klassischen und alternativen Behandlungsmöglichkeiten zu diesen operativen Methoden gegriffen werden.
Wir empfehlen Ihnen daher alle Mittel einer gesunden Ernährung sowie regelmäßiger Bewegung auszuschöpfen. Konsultieren sie auf alle Fälle ihren Arzt und sprechen sie mit ihm alle Symptome durch. Lassen sie sich über die Risiken der vorliegenden Symptome aufklären und bewerten sie welche Behandlung für sie das beste Risiko-Nutzen-Lebensqualitäts-Verhältnis bietet.
Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Neuer Prostatakrebs-Beitrag im Bild Gesundheitsportal Fitbook
Auf fitbook.de, dem Gesundheitsportal der Bildzeitung, ist ein Beitrag zum Thema Prostatakrebs erschienen. Der Beitrag mit dem Titel „Urologe erklärt – Was jeder Mann über Prostatakrebs wissen sollte“ finden sie auf fitbook.de
Der Artikel geht kurz auf die Prostata an sich und die Notwendigkeit von Untersuchungen ein. Im Weiteren werden die Symptome eines Prostatakarzinoms eingegrenzt und auf mögliche Schmerzen eingegangen. Den Abschluss bilden die möglichen Therapieformen sowie die Chance der Entstehung des Prostatakrebs bzw. der Vorerkrankung Prostatavergrößerung vorzubeugen. Insgesamt ist der Artikel sehr kurz und oberflächlich gehalten. Bemerkenswert ist jedoch die klare Schlussfolgerung, dass die Entstehung von Prostatakrebs verhindert werden kann durch die richtige Ernährung.
Prostatakrebs verhindern durch Ernährung?
Dabei verweist der Artikel auf die Ernährungsempfehlungen des Uniklinikums Heidelberg zur Verringerung des Risikos der Entstehung eines Prostatakarzinoms (WIE KANN MAN DAS RISIKO VERMINDERN?
PROSTATAKARZINOM) sowie der deutschen Krebsgesellschaft (Prostatakrebs – Vorbeugung). Empfohlen wird auf eine stark pflanzenorientierte Ernährung Wert zu legen. Auf tierische Fette (dazu gehört auch Fisch) sowie Milchprodukte soll laut des Uniklinikums Heidelberg möglichst verzichtet werden. Dabei gilt es aus unserer Sicht jedoch noch hinzuzufügen, dass in erster Linie unverarbeitet Produkte verzehrt werden sollten. Es gilt also Vollwertkost (Salate, frisch gekochtes Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, etc.) zuzubereiten. Diese Empfehlungen entsprechen auch den Erkenntnissen, welche in vielen internationalen Studien gewonnen wurden: Eine pflanzenbasierende Vollwertkost reduziert das Risiko an Krebs zu erkranken und hilft auch bei der Behandlung einer bereits vorliegenden (Prostata-)Krebserkrankung sowie Prostatavergrößerung.
Humane Papillomviren (HPV) Ursache für Prostatakrebs?
Dieser befasst sich mit einer in Australien durchgeführten Studie über den Zusammenhang von humanen Papillomviren und der Entstehung von Prostatakrebs. Bekannt ist bereits der Einfluss dieser Viren auf den Gebärmutterhalskrebs.
Die beiden Forscher James Lawson and Wendy Glenn von der University of New South Wales, Australien haben sich aber nun mit der Fragestellung befasst, ob aus den vorhandenen Studien auch eine Kausalität für die Entstehung von Prostatakrebs abgeleitet werden kann.
HPV auch für Prostatakrebs verantwortlich
Sie untersuchten insgesamt 26 vorhergehende Studien zu den HPV und suchten nach Hinweisen auf einen Zusammenhang mit der Entstehung eines Prostatakarzinoms. Dabei richtete sich der Fokus der Arbeit darauf herauszufinden, ob im gesunden oder bereits erkrankten Prostatagewebe die HPV nachweisbar waren. Speziell die Hochrisikotypen 16 und 18 der humanen Papillomviren, welche die Hauptzahl der Gebärmutterhalskrebserkrankungen verursachen, waren nach Aussage der Wissenschaftler sowohl im gesunden aber vor allem vermehrt im bereits erkrankten Gewebe nachweisbar.
Das lässt nach Meinung der Wissenschaftler den Schluss zu, dass HPV 16 und HPV 18 eine Rolle bei der Entstehung von Prostatakrebs spielen.
HPV 16 und 18 eine von mehreren möglichen Ursachen für Prostatakrebs
Die Forscher stellten aber auch klar, dass die humanen Papillomviren nur einer von vielen Krankheitserregern sind, die bei Prostatakrebs identifiziert wurden. Sie sind jedoch der einzige infektiöse Erreger, gegen den man impfen kann. Daher ist es wichtig, den Nachweis einer möglichen kausalen Rolle von HPVs bei Prostatakrebs zu bewerten. Die Autoren warnen davor, dass die genauen Mechanismen, wie eine HPV-Infektion zur Bildung von Prostatakrebs führen kann, nicht klar sind. Um diese Mechanismen zu untersuchen, sind Studien erforderlich, in denen normale Prostatazellen HPVs ausgesetzt werden. Die von den Autoren überprüften Studien legen nahe, dass mögliche Mechanismen eine indirekte Rolle von HPVs bei der Krebsentstehung beinhalten können, indem sie die Schutzfunktion spezifischer Enzyme gegen Virusinfektionen hemmen. HPVs können auch mit anderen Krankheitserregern eine Rolle bei Entzündungen der Prostata spielen, was zu einer gutartigen Prostatavergrößerung und später zu Prostatakrebs führen kann.
Vorbeugung von Prostatakrebs entscheidend
Auch wenn die Behandlungsmöglichkeiten von Prostatakrebs mittlerweile bedeutend besser geworden sind, gehört diese Krebsart in Deutschland und in vielen Teilen der Welt zu den gefährlichsten. Daher ist die Hilfe in Sachen Prostatakrebs vor allem in der Vorbeugung zu suchen. Eine Impfung gegen humane Papillomviren ist hier nur ein Bestandteil der Vorsorge. Viel wichtiger ist die der allgemeine Lebenswandel und hier insbesondere die Ernährung, die Bewegung und ausreichend Zeit im Freien. Mit Hilfe von Naturheilmitteln und bewährten Hausmitteln kann einiges im Vorfeld getan werden. Viele Studien belegen, dass die sekundären Pflanzenstoffe eine wesentliche Rolle bei der Vermeidung von Prostatavergrößerung und Prostatakrebs spielen.
„Prostatakrebs: HPV-Infektion als Auslöser?“ auf prostata-hilfe-deutschland.de unter https://prostata-hilfe-deutschland.de/prostatakrebs-hpv-viren/ (abgerufen am 19.07.2020)
„Potential causal role of human papilloma viruses (HPVs) in prostate cancers“ auf medicalxpress.com unter https://medicalxpress.com/news/2020-07-potential-causal-role-human-papilloma.html (abgerufen am 19.07.2020)
Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Blasenentzündung bei Männern – Ursache Prostatavergrößerung?
Symptome einer Blasenentzündung beim Mann
Die Symptome bei einer Zystitis werden vom Fokus Magazin wie folgt festgehalten:
- häufiger Harndrang
- Schmerzen beim Wasserlassen
- Blut im Urin
- Ausfluss
- unangenehmer Geruch des Urins, flockiger Urin bzw. dunkler oder trüber Urin
Ursachenabklärung ist entscheidend
Hinzu kommt, dass laut dem Beitrag, beim Mann die Ursache für die Blasenentzündung häufig eine ernstzunehmende Ursache hat. Die Abklärung dieser Ursache spielt bei der Vermeidung wiederholter Blasenentzündungen sowie zur Gesundheitsvorsorge eine wesentliche Rolle. Männer erkranken seltener als Frauen an der Zystitis. Dies liegt in der Anatomie der männlichen Geschlechtsorgane. Keime und Bakterien können beim Mann nicht so einfach in die Blase aufsteigen und können vom Immunsystem auf einer längeren Strecke bekämpft werden.
Benigne Prostatahyperplasie kann Ursache sein
Die Blasenentzündung beim Mann ist häufig organisch bedingt. Laut Focus kommen als behandlungsbedürftige Ursachen für eine Zystitis folgende Erkrankungen in Frage:
- Prostatavergrößerung
- Harnröhrenverengung
- Blasentumor
- Neurologische Blasenentleerungsstörungen
Gerade der Bezug zur Prostatavergrößerung zeigt einmal mehr wie wichtig die Vorsorge und Prävention der Prostatavergrößerung ist.
Naturheilmittel, Kräuter und Tee für die Prostata sind sicher ein richtiger und wichtiger Weg, um einer Prostatavergrößerung vorzubeugen.
Um sich umfangreich zu informieren, lesen sie doch bitte auch unsere anderen Artikel zum Thema benigne Prostatahyperplasie, Prostatakrebs und Prostatavergrößerung:
Kokoraki Männer-Tee Artikel Datenbank
Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Neuer Artikel zu Prostatavergrößerung
Der Artikel mit dem Titel „Prostatavergrößerung: Ursachen, Anzeichen und Behandlung“ deckt alle klassischen Themenbereiche zur Prostatahyperplasie ab und gibt in kurzer Zeit einen guten Überblick. Sicherlich geht der Artikel in vielen Bereichen nicht in die Tiefe der Materie. Dennoch lässt sich so schnell ein Überblick gewinnen. Ein wenig ärgerlich ist die sehr unübersichtliche Einbindung von Werbeanzeigen, welche sich teilweise nicht vom redaktionellen Inhalt unterscheiden lassen.
Um sich umfangreich zu informieren, lesen sie doch bitte auch unsere anderen Artikel zum Thema benigne Prostatahyperplasie und Prostatavergrößerung:
Kokoraki Männer-Tee Artikel Datenbank
Sie finden den Artikel unter folgendem Link:
https://www.ratgeber-maennerurologie.de/prostata/hyperplasie/
Die besten Tipps bei Prostatavergößerung als PDF Datei
Vortrag zu (Laser-) Operationsverfahren bei gutartiger Prostatavergrößerung
Frau Dr. Lehrich ist als Oberärztin am Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum in Berlin tätig. Sie leitet dort das Urologische Laserzentrums (ULZB).
Der Vortrag mit dem Titel „Stationäre Therapie bei einer gutartigen Prostatavergrößerung“ wurde im Jahr 2017 im Rahmen des Kongresses „Die besten Chefärzte“ im Tagesspiegel-Haus gehalten.
Der zugegebenermaßen sehr wissenschaftlich gehaltene Vortrag befasst sich mit den unterschiedlichen Operationsverfahren bei gutartiger Prostatavergrößerung. Dabei wird vor allem auf die Laserverfahren und hierbei insbesondere auf der Holmium-Laser-Enukleation (HoLEP). Dieses wird von der Klinik bereits seit 20 Jahren durchgeführt. Es werden die Risiken des operativen Eingriffs dargestellt sowie das Verfahren mit dem Laser erläutert.
Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Anzahl der Deutschen mit Prostatavergrößerung und benignem Prostata Syndrom
Insgesamt leiden unter diesen Miktionsproblemen mehr als 6 Millionen Männer in Deutschland. Sie alle sind betroffen und suchen nach einer nebenwirkungsfreien Therapie für ihre Probleme. Die Beeinträchtigung des Lebens und die möglichen Folgeerkrankungen, wie zum Beispiel Harnstau, Blasen-/Niereninfektion, Prostataentzündung oder einer überaktiven Blase, machen eine Behandlung unbedingt notwendig.
Hervorragende Grafische Darstellung Prostatavergrößerung
Den Beitrag finden sie auf der Internetseite des KSW unter folgendem Link:
Insgesamt ist der Artikel sehr kurz gehalten und geht nicht besonders detailliert auf die Symptome und Behandlungsmöglichkeiten ein. Die grafische Darstellung zur Prostatahyperplasie ist jedoch sehr gelungen.
Veranstaltung zur Prostatavergößerung in Cuxhaven
Die Teilnahme an dem Vortrag ist kostenlos und eine Anmeldung ist nicht notwendig. Der Vortrag wird gehalten vom Chefarzt der Urologie und Kinderurologie Dr. Mohamed Al-Mwalad.
Detaillierte Informationen zur Veranstaltung erhalten sie auf den Internetseiten der Helios Klinik Cuxhaven hier…
Die Adresse der Helios Klinik Cuxhaven lautet:
Helios Klinik Cuxhaven
Altenwalder Chaussee 10
27474 Cuxhaven
Tel: (04721) 78-0
Einen Anfahrtsplan zur Klinik finden sie unter: https://www.helios-gesundheit.de/kliniken/cuxhaven/ihr-aufenthalt/anfahrt-und-parken/