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Kostenlose Telefonberatung am 7. November

Am Mittwoch den 7. November 2018 bietet das St.-Antonius-Hospital in Kooperation mit dem Netzwerk Gesundheit Gronau ein spezielles Beratungsangebot an. Dieses richtet sich unter anderem an Männer, die in Folge einer Prostataoperation oder im Rahmen von Prostataproblemen an Kontinenz- oder Beckenboden-Beschwerden leiden.
Unter der Telefonnummer 02562 – 915 78 78 stehen am 7. November von 17.00 – 19.00 Uhr neben Georgios Stamatelos (leitender Abteilungsarzt der Gynäkologie am St.-Antonius-Hospital Gronau) die Experten Tserenchimeg Ganbaatar (Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe), Sascha Liedtke (Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe), Dr. med. Mustapha Addali (Facharzt für Urologie und Kinderurologie), Nikolaos Liakos (Facharzt für Urologie und Kinderurologie), Stefan Ruf (Facharzt für Allgemeinchirurgie) und Karina Notthoff, (Fachpflegekraft für das Kontinenz- und Beckenbodenzentrum) für Fragen zur Verfügung.
Im Rahmen der anschließend stattfindenden Abendveranstaltung referiert dann Prof. Dr. Dr. Phil Matthias Oelke als Experte der Gronauer Klinik für Urologie, Kinderurologie und Urologische Onkologie zu Ursachen, Diagnoseverfahren und Therapien bei Harninkontinenz. Für die Teilnahme an der Abendveranstaltung ist eine verbindliche Anmeldung notwendig. Bitte besuchen Sie dazu die Webseite des St. Antonius Hospitals und den zugehörigen Artikel hier…
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Kurzer Artikel zu Prostatavergrößerung mit Video auf Focus Online

Focus Online hat am 12.10.2018 einen kurzen Beitrag samt Video zum Thema Vorbeugung von Prostatavergrößerung und Prostatakrebs durch Ernährung veröffentlicht. In dem zugegebenermaßen sehr kurzen Beitrag mit dem Titel „Häufigste Krebsart bei Männern – So einfach halten Sie mit der richtigen Ernährung Ihre Prostata gesund“ werden vor allem Kürbiskerne, Tomaten, Wassermelonen und Haferflocken als positive Ernährungsbestandteile zur Vorbeugung von Prostataleiden aufgeführt.
Kürbiskerne enthalten gemäß dem Beitrag sogenannte Phytohormone welche ein Stoffwechselprodukt von Testosteron, das sogenannte Dihydrotestosteron hemmen. Dieses ist maßgeblich für die Vergrößerung der Vorsteherdrüse verantwortlich.
Tomaten, Wassermelonen sowie rosa Grapefruit und andere rote Früchte enthalten den roten Farbstoff Lykopen. Dieser reduziert, so der Beitrag, das Risiko an Prostatakrebs zu erkranken. Der Beitrag hält fest, dass wer beispielsweise regelmäßig Tomatensauce isst sein Prostatakrebsrisiko um ein Drittel reduziert.

Haferflocken enthalten gemäß dem Beitrag sehr viel Zink. Gemäß dem Artikel ist das Spurenelement Zink sehr wichtig für die Abwehrkräfte und vitale Spermien. Darüber hinaus, so der Beitrag, schützt es auch die Prostata, weil es die Verstoffwechselung von Testosteron und Dihydrotestosteron hemmen kann. Ein Tipp von uns: Bei der Zubereitung von Haferflocken sollte dann anstelle von Kuhmilch auf Sojamilch, Mandelmilch oder Hafermilch ohne Zusätze von Zucker zurückgegriffen werden.
Außerdem weist der Beitrag darauf hin, dass der Konsum von rotem Fleisch, Wurst- und Milchprodukten möglichst einzuschränken ist, da diese, durch Ihren hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren und einen hohen Fettanteil, das Risiko an Prostatavergrößerung und Prostatakrebs zu erkranken erhöhen. Gleichzeitig wird empfohlen insgesamt zu mehr Gemüse und Obst zu greifen.

Auch dieser Beitrag stellte einmal mehr in den Vordergrund wie wichtig der Einfluss von Ernährung auf die Gesundheit der Prostata ist.

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Neue Dampftherapie vor der Zulassung in England

Das Internetportal Heilpraxis hat Ende August einen Beitrag zur Dampfstrahlbehandlung von Prostatavergrößerung veröffentlicht. In diesem Beitrag wird eine neuer operationslose und ambulante Methode der Verkleinerung der Prostata beschrieben. Das Verfahren trägt den Namen „Rezum“ und kommt seit kurzer Zeit in den USA zum Einsatz. In Europa wird es derzeit nur am Charing Cross Hospital in London angeboten. Die Britische Gesundheitsbehörde NHS hat diese Behandlungsmethode nun aber für die Anwendung freigegeben und die landesweite Einführung in Krankenhäusern steht bevor.
Im Journal of Urology erschien im Mai 2017 ein umfangreicher Sonderbeitrag zur Rezum-Behandlung mit dem Titel „Harness The Power Of Convective Radiofrequency Thermal Energy: How Rezūm Is Changing BPH Treatment„. Diese Studie wurde vom Anbieter der Rezum-Methode in Auftrag gegeben und stellt deshalb natürlich die positiven Aspekte der Methode in den Vordergrund. Dennoch gibt der Beitrag einen guten Einblick in die Erfahrungen der beteiligten Ärzte sowie Patienten. Diesen Artikel gibt es nur in englischer Sprache.
Die Stiftung Hospital zum Heiligen Geist hat zur Rezum-Methode in ihrem Magazin (Ausgabe 1/2016) einen deutschen Beitrag mit dem Titel „Die konvektive Wasserdampfablation“ veröffentlicht. Autor dieses Artikels ist der leitende Oberarzt der Klinik für Urologie und Kinderurologie am Krankenhaus Nordwest der Stiftung Ulrich Witzsch.
Der sehr wissenschaftlich gehaltene Artikel beschreibt die Methode und gibt eine Zusammenfassung der Ergebnisse einer Patientenstudie welche in den USA von Kevin T. McVary et al durchgeführt und im Mai 2016 im Journal of Urology veröffentlicht wurde.
Wie erfolgreich die Methode die Lebensqualität verbessert und die Ursachen sowie Symptome behebt können wir anhand der aufgeführten Veränderungsraten nicht beurteilen. Lesen Sie sich den Artikel selber durch und fällen Sie ihr eigenes Urteil über die Ergebnisse.
Der Beitrag von Ulrich Witzsch fasst die Vorteile der Rezum-Behandlung zusammen:
– kurze Behandlungsdauer von 10-15 Minuten
– minimal invasive Methode
– keine tiefe Narkose notwendig
– keine Gefässöffnung bei der Behandlung
– nur 2-3 tägiger Krankenhausaufenthalt
– keine Beeinträchtigung der Potenz der Teilnehmer der Studie
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TV-Beitrag zu Prostatavergrößerung

Am 23. August hat der hr in seinem Format „service: gesundheit“ eine Beitrag zu Prostatavergrößerung, Prostatakarzinom und Potenzstörungen gesendet. Die 25 minütige Sendung geht auf Probleme der Betroffenen ein und lässt Urologen wie den Kieler Professor Dr. Peter Martin Braun und den Professor Dr. med. Tilman Kälble, Direktor der Klinik für Urologie und Kinderurologie des Klinikums Fulda, zu Wort kommen. Leider werden überhaupt keine Informationen zu alternativen und natürlichen Behandlungsmethoden gegeben. Der Beitrag konzentriert sich ausschließlich auf konservative und schulmedizinische Verfahren und setzt einen klaren Fokus auf einen operativen Eingriff. Die möglichen Risiken werden dabei nicht klar genug dargestellt und die Nebenwirkungen und Folgen fast vernachlässigt.

Wir meinen trotzdem, dass es sich lohnt den Beitrag anzuschauen.

service: gesundheit

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Informationsblatt zur Prostatavergrößerung

Das Urologenportal hat bereits im Jahr 2011 eine Broschüre zur benignen Prostatahyperplasie mit dem Titel „Was tun, wenn die Prostata wächst?“ herausgegeben. 

Diese bietet einen guten Überblick über die Symptome der Prostatavergrößerung sowie die Behandlungsmethoden. Natürlich liegt der Fokus in dieser Broschüre der deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. auf den konservativen Behandlungsmethoden und die alternativen Behandlungsmethoden kommen unserer Meinung nach zu kurz – dennoch ist es eine gute Zusammenfassung vieler Informationen um das Thema benigne Prostatahyperplasie. Ein Absatz beschäftigt sich auch mit pflanzlichen Therapien. Dieser ist jedoch sehr kurz und zudem auch noch negativ belegt. Wir sind sicher, dass in den pflanzlichen Therapien viel mehr Potential steckt. Leider werden immer wieder die falschen pflanzlichen Therapien zitiert.

Sie finden die Broschüre zum Download hier…

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Foren zum Thema Prostatavergößerung

Wir haben recherchiert welche Möglichkeiten es gibt sich in Diskussionsforen zum Thema Prostatavergrößerung bzw. benigner Prostatahyperplasie zu informieren und Fragen zu stellen.

Unser Ergebnis:
Zum Thema Prostatavergrößerung gibt es nur wenige Diskussionsforen. Die meisten Foren findet man zum Thema Prostatakrebs. In den Foren bzw. auf den zu den Foren gehörigen Webseiten zum Thema Prostatakrebs lassen sich jedoch auch viele gute Informationen zur Prostata und zur Prostatavergrößerung sowie zu den verwendeten Fachwörtern und deren Bedeutung finden. Daher führen wir die Foren zu Prostatakrebs hier auch auf. Wir haben folgende Foren mit einem Schwerpunkt zu benigner Prostatahyperplasie und Prostatavergrößerung im Internet gefunden:
myprostat.eu ist ein Portal auf dem Prostatakrebspatienten ihre Erfahrungen und Daten teilen können. Hier wird bewusst auf eine Kommentierung und Bewertung verzichtet. Man möchte lediglich die Daten, die bereit gestellt werden in einer standardisierten Form erfassen. Wem die Seite genau gehört und wie die Daten verwendet werden ist schwierig abzuschätzen. Auf jeden Fall lassen sich hier interessante Erkenntnisse gewinnen. Es gibt auch eine Link-Sammlung mit weiteren Seiten zum Thema Prostatakrebs.
Onmeda.de ist laut eigenen Angaben ein unabhängiges und werbefinanziertes Gesundheitsportal. Es gibt unterschiedliche Beiträge zum Thema Prostata – mal mehr mal weniger sinnvoll. Man kann auf der Seite in das Suchfeld Prostata eingeben und bekommt dann alle Beiträge angezeigt. Wir haben den Beitrag „Naturheilmittel gegen Prostata“ oben verlinkt. Die „unabhängigen“ Experten reagieren jedoch sehr aufgeregt bei Empfehlungen zu alternativen Heilmethoden.
paradisi.de ist ein deutsches Wellness- und Gesundheitsportal. Unter anderem gibt es dort Artikel zum Thema Prostatavergrößerung. Ein Forum zu diesem Thema gibt es dort auch. Nicht sonderlich aktiv aber dennoch einige gute Fragen und Antworten.
Überschaubare Anzahl von Beiträgen und nur teilweise aktuell. Trotzdem einen Versuch wert.
Zum Thema Prostatakrebs haben wir folgende Foren gefunden:
Forum des Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe (BPS) e. V.
Prostatakrebs Diskussionsforum – der Registrierungsprozess ist ein wenig umständlich. Sehr umfangreich in Sachen Prostatakrebs. Unter dem Menüpunkt „Wichtige Links zum Thema Prostatakrebs“ (in gelb) findet man unter „Basiswissen“ ein sehr ausführliches PDF-Dokument mit Erklärungen zu Begrifflichkeiten, Behandlungsmethoden und vielem mehr.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.