Veröffentlicht am Schreiben Sie einen Kommentar

Erhöhter PSA-Wert und Tee

Tee bei Prostatavergroesserung Prostatatee
Das Zentrum der Gesundheit hat unter Männerkrankheiten einen Artikel zur Wirkung von Lebensmitteln auf Probleme mit der Prostata uns speziell auf einen erhöhten PSA Wert veröffentlicht. Dabei wurden unterschiedliche wissenschaftliche Erkenntnisse von Universitäten und Forschungseinrichtungen zusammengetragen.
Grüner Tee spielt dabei eine besondere Rolle für den PSA Wert da dieser – genau so wie Krähenfuss-Wegerich – große Mengen an Flavanoiden und Polyphenolen enthält. Dr. Susanne M. Henning von der Harvard Medical School konnten dabei die Erkenntnis gewinnen, dass Männer, die häufig grünen Tee trinken, niedrigere PSA Werte aufweisen als andere.
Zitiert wird auch Dr. Susan Steck von der University of South Carolina:
„Wir konnten sowohl bei Afroamerikanern als auch bei weissen Männern definitiv einen Zusammenhang zwischen einer erhöhten Flavanoid-Aufnahme und einer geringerer Wahrscheinlichkeit einer aggressivem Prostatakrebsentwicklung feststellen. Da wir dafür jedoch keine bestimmte Unterklasse der Flavonide verantwortlich machen konnten, halten wir es für wichtig, bei der Ernährung auf viele verschiedene pflanzliche Lebensmittel zurückzugreifen, anstatt sich nur auf einen spezifischen Typ von Flavanoiden zu konzentrieren.“
Der Artikel kommt zu dem Schluss, dass Flavanoide neue Horizonte für die Entwicklung von Prostatakrebstherapien erschließen. Die positive Korrelation zwischen Flavonoid Aufnahme und vermindertem Vorkommen von Prostatakrebs und keine mit Flavonoidkonsum verbundene Toxizität macht sie zu attraktiven Molekülen in der Krebstherapie, so der Artikel.
Lesen Sie dazu auch den Beitrag über die Studie der Universität der Algarve…
Hier der Link zum Artikel des Zentrums der Gesundheit: MÄNNERKRANKHEITEN – Lebensmittel gegen Prostatakrebs

Wir empfehlen Ihnen unseren Kokoraki Männer-Tee auszuprobieren. Bestellen Sie eine unserer Kokoraki Männer-Tee Monats Kuren und überzeugen Sie sich selbst!

Quellen:
1Meghna M. Baruah, Neeti Sharma and Anand P. Khandwekar, “Flavonoids and Prostate Cancer” AIJRFANS 16-202, issue 15 vol. 1, 2016. [cited 2018-06-30]. Available from: http://iasir.net/aijrfansissue/aijrfansissue15-1.html
Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.