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Tee hilft bei Prostatakrebs – University of South Carolina Studie

Ballaststoffe und pflanzenbasierte Ernährung bei Prostataproblemen

Das Zentrum der Gesundheit hat im vergangenen Jahr auf eine Studie verwiesen, welche von der University of South Carolina (USC) veröffentlich wurde.

Tee täglich trinken

Die Studie (Intake of grains and dietary fiber and prostate cancer aggressiveness by race.) der University of South Carolina (USC) ergab, dass Männer, die regelmässig grössere Mengen pflanzlicher Lebensmittel verzehrten, das Risiko, an aggressivem Prostatakrebs zu erkranken, um mindestens 25% senken konnten.

Dabei gehörte unter anderem Tee zu den Lebensmitteln, die täglich in den Speiseplan integriert werden sollen, um einen zusätzlichen Schutz vor der Entstehung eines aggressivem Prostatakarzinoms zu erzielen.

Neben der Lektüre des Artikels empfehlen wir Ihnen alle Möglichkeiten einer gesunden Ernährung sowie regelmäßiger Bewegung auszuschöpfen und zusätzlich auf den Rat des Apothekers zu hören. Pflanzenextrakte, -stoffe und -aufgüsse sowie Tees können eine wichtige Rolle bei der Behandlung von Krankheiten spielen. Konsultieren sie auf alle Fälle ihren Arzt und sprechen sie mit ihm alle Symptome durch. Lassen sie sich über die Risiken der vorliegenden Symptome aufklären und bewerten sie, welche Behandlung für sie das beste Risiko-Nutzen-Lebensqualitäts-Verhältnis bietet.

Quellen:
„Lebensmittel gegen Prostatakrebs“ auf Zentrum der Gesundheit unter https://www.zentrum-der-gesundheit.de/lebensmittel-gegen-prostatakrebs-ia.html (abgerufen am 30.04.2021)
Tabung, F., Steck, S. E., Su, L. J., Mohler, J. L., Fontham, E. T., Bensen, J. T., Hebert, J. R., Zhang, H., & Arab, L. (2012). Intake of grains and dietary fiber and prostate cancer aggressiveness by race. Prostate cancer, 2012, 323296. https://doi.org/10.1155/2012/323296
Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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