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Neuer Beitrag zu Medikamenten bei Prostatavergrößerung

Klassische oder pflanzliche Medikamente bei Prostatavergroesserung

Auf der Internetseite der Prostatahilfe Deutschland ist im Juni ein Beitrag zu den unterschiedlichen Medikamenten und Therapeutika, welche bei Prostatavergrößerung zum Einsatz kommen, erschienen. Die Autorin Ingrid Müller stellt kompakt die Vor- und Nachteile der verfügbaren pflanzlichen und herkömmlichen Arzneimittel dar. Wir haben den Artikel mit dem Titel “Prostatavergrößerung: Medikamente und pflanzliche Arzneimittel” für sie zusammengefasst und bewertet.

Die Volkskrankheit Prostatavergrößerung erfährt weiterhin zu wenig Aufmerksamkeit in Deutschland. Nahezu jeder zweite Mann ab dem Alter von 50 Jahren erkrankt an der Männerkrankheit und viele von Ihnen leiden an den unangenehmen Symptomen. Über mögliche Therapien, Behandlungsmöglichkeiten und Heilmittel ist genau so wenig bekannt wie über die möglichen Ursachen und Gründe für eine Prostatavergrößerung. Gerade alternative Therapien und pflanzliche Heilmittel kommen häufig zu kurz in der Berichterstattung. Obwohl in vielen wissenschaftlichen Studien auf deren Bedeutung bei der Behandlung der Prostatavergrößerung hingewiesen wird.

Pflanzliche Medikamente

Hier setzt auch der Artikel der Prostata Hilfe Deutschland zunächst an. Vorgestellt werden einige bekannte pflanzliche Heilmittel: Früchte der Sägezahnpalme, Kürbissamen und Brennesselwurzel. Sowie einige unbekanntere: Rinde des afrikanischen Pflaumenbaums, Phytosterole, Südafrikanisches Sternengras und Pollenextrakte.

Die Vorteile dieser sogenannten Phytotherapeutika liegen für die Autorin des Beitrags in geringen bis gar keinen Nebenwirkungen und einer rezeptfreien Bezugsmöglichkeit. Die Nachteile darin, dass die Kosten nicht von der Krankenkasse übernommen werden und in einer nicht abschließend geklärten Meinungs- und Studienlage über deren Wirksamkeit.

Zu kurz kommt unserer Meinung nach hier das Thema Tee. Es gibt einige Studien, die sich diesem Thema widmen und daher sollten diese ebenfalls hier aufgeführt werden. Darüber hinaus werden die sogenannten sekundären Pflanzenstoffe als Ursache für die Wirkung der Phytotherapeutika nicht erwähnt. Diese spielen gemäß vieler wissenschaftlicher Studien eine überaus wichtige Rolle für die Wirksamkeit von pflanzlichen Therapien bei Prostatavergrößerung und Prostatakrebs. Lesen sie dazu bitte unseren Artikel “Warum sind Polyphenole so wichtig bei Prostatavergrößerung?”

Klassische Medikamente bei Prostatavergrößerung

Hier gibt der Artikel einen Überblick der vorhandenen verschreibungspflichtigen Medikamente. Dazu gehören die Alpha-1-Rezeptblocker, 5-Alpha-Reduktase-Hemmer, Muskarin-Rezeptor-Antagonisten, Phosphodiesterase-5 Hemmer sowie Kombinationstherapien. Die einzelnen Mittel werden in Bezug auf die eingesetzten Wirkstoffe, deren Wirkungsweise und Nebenwirkungen kurz dargestellt. Vorteile stellt die Autorin in diesem Zusammenhang nicht dar.

Aus unserer Sicht liegt einer der Vorteile sicherlich in der Kostenübernahme durch die Krankenkasse. Ob dieser die Nebenwirkungen und die mangelnde Garantie der Wirkung überwiegt, muß vom behandelnden Arzt und ganz subjektiv vom Patienten entschieden werden.

Neben der Lektüre des Artikels empfehlen wir Ihnen unseren Kokoraki Männer-Tee. Bestellen sie eine unsere Monats- Kuren und probieren sie ihn aus!

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

Quellen:
Müller, Ingrid “Prostatavergrößerung: Medikamente und pflanzliche Arzneimittel” auf Prostata Hilfe Deutschland unter https://www.prostata-hilfe-deutschland.de/prostata-news/prostatavergroesserung-medikamente-pflanzliche-arzneimittel (abgerufen am 18.07.2021)
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Neuer Beitrag über Prostatavergrößerung “7 Mythen im Faktencheck” auf Praxisvita

Faktencheck Prostatavergrößerungs-Mythen

Das Gesundheitsportal Praxisvita unterzieht 7 Mythen über das Thema Prostatavergrößerung einem Faktencheck. Der Beitrag mit dem Titel “Prostatavergrößerung: 7 Mythen im Faktencheck” räumt in erfrischender Weise mit einigen Vorurteilen und Unwahrheiten über die weitverbreitetste Männerkrankheit auf. Gleichzeitig wird aber auch klargestellt was wirklich helfen kann.

In Sachen Männerkrankheiten und Männergesundheit gibt es immer noch viel Nachholbedarf. Gerade bei der Männervolkskrankheit Nummer 1 – der Prostatavergrößerung – und ihren unangenehmen Begleiterscheinungen ist die gängige Meinung gespickt mit Halbwahrheiten und Vermutungen. Dabei wurden in den letzten Jahren hier viele wissenschaftliche und medizinische Erkenntnisse gewonnen. Der Beitrag von PraxisVita schafft hier bezüglich einiger Punkte Klarheit. Wir haben den Beitrag für sie kompakt zusammengefasst und kommen auf sehr ähnliche Ergebnisse beim Faktencheck.

Die Mythen und die Fakten im Überblick:

Mythos 1:
Eine Prostatavergrößerung trifft nur ältere Männer
Falsch!
Die Prostata kann sich bereits ab dem 35. Lebensjahr vergrößern. Lediglich die Symptome treten meist später ein.

Mythos 2:
Eine Prostatavergrößerung bedeutet Krebs
Falsch!
Eine gutartig vergrößerte Prostata ist kein Krebs und muss auch nicht zu Krebs führen.

Mythos 3:
Eine Prostatavergrößerung muss immer operiert werden
Falsch!
Eine Prostatavergrößerung kann je nach Verlauf auch ohne eine Operation behandelt werden.

Mythos 4:
Viel Sex schützt vor einer Prostatavergrößerung
Teilweise!
Ein aktiver Lebensstil mit viel Bewegung und einer ausgeglichenen Psyche beugt Stress und Krankheiten vor. Sex ist ein wichtiger Bestandteil eines erfüllten Lebens. Daher trägt er auch der Prostatagesundheit bei.

Mythos 5:
Eine Prostatavergrößerung ruft Impotenz hervor
Teilweise!
Häufig sind es die bei einer Prostatavergrößerung verwendeten Medikamente oder die Folgen einer OP, welche zu Impotenz führen können. Darüber hinaus können die Symptome einer unbehandelten Prostatavergrößerung zu Schmerzen führen, welche die Lust reduzieren.

Mythos 6:
Einer Prostatavergrößerung kann mit der richtigen Ernährung vorgebeugt werden
Richtig!
Die Ernährung spielt neben der Bewegung eine Schlüsselrolle bei Vorbeugung und Behandlung der Benignen Prostatahyperplasie

Mythos 7:
Eine Prostatavergrößerung bemerkt man nur beim Pinkeln im Stehen
Falsch!
Es gibt verschiedene Symptome, die bei einer vergrößerten Prostata auftreten. Diese und Indikatoren wie der PSA Wert sowie diverse Untersuchungen machen eine Diagnose möglich.

Mythos 6 spielt eine wesentliche Rolle bei der Vorbeugung aber auch bei der Behandlung einer Prostatavergrößerung, von Prostatakrebs und bei der Reduzierung des PSA-Werts. Auch PraxisVita kommt hier klar zu dem Schluss, dass die Ernährung eine Schlüsselrolle für eine gesunde Prostata einnimmt.

Neben der Lektüre des Artikels empfehlen wir Ihnen alle Möglichkeiten einer gesunden Ernährung sowie regelmäßiger Bewegung auszuschöpfen und zusätzlich auf den Rat des Apothekers zu hören. Pflanzenextrakte, -stoffe und -aufgüsse sowie Tees können eine wichtige Rolle bei der Behandlung von Krankheiten spielen. Konsultieren sie auf alle Fälle ihren Arzt und sprechen sie mit ihm alle Symptome durch. Lassen sie sich über die Risiken der vorliegenden Symptome aufklären und bewerten sie, welche Behandlung für sie das beste Risiko-Nutzen-Lebensqualitäts-Verhältnis bietet.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

Quellen:
Redaktion PraxisVita “Prostatavergrößerung: 7 Mythen im Faktencheck” auf PraxisVita.de unter https://www.praxisvita.de/prostatavergroesserung-7-mythen-im-faktencheck-10893.html (abgerufen am 19.06.2021)
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Was sie im Frühjahr für die Prostata tun können!

Prostatagesundheit im Frühling

Der Winter ist vorbei und damit eine herausfordernde Zeit für Körper und Geist. In den vergangenen Monaten waren wir zusätzlich noch den Einschränkungen durch die Corona-Pandemie ausgesetzt. Viele, der Gesundheit zuträgliche Faktoren, wie Bewegung, frische Luft, Urlaub und Geselligkeit kamen in der letzten kalten Jahreszeit zu kurz. Zusätzlich fehlen uns, wie in jedem Winter, ausreichend Sonne und gesunde Ernährung. Umso wichtiger, dass wir nun alle Vorteile des Frühjahrs ausnutzen und auch für die Prostata beste Bedingungen schaffen. Getreu nach dem Motto: Gesunder Mann, gesunde Prostata!

Warum erkrankt die Prostata?

Erkrankungen der Prostata können vielfältige Ursachen haben. Einige Erkrankungen bauen sogar aufeinander auf und resultieren aus dem vorherigen Krankheitsbild. So kann eine Prostataentzündung (Prostatitis) durchaus aufgrund einer vergrößerten Prostata also der benignen Prostatahyperplasie auftreten. Sie kann aber auch aufgrund eines bakteriellen Infekts entstehen. Grundsätzlich wird die Erkrankung der Prostata, so z.B. bei einer gutartigen Prostatavergrößerung oder beim Prostatakrebs, durch den sogenannten oxidativen Stress ausgelöst. Oxidativer Stress kann reduziert werden und um ihre Prostata gesund zu halten ist deshalb alles wichtig was den oxidativen Stress verringert. Lesen Sie im Folgenden wie Sie das gerade im Frühjahr erreichen.

Vitamin D Mangel kompensieren

Vitamin ist eigentlich ein Hormon und spielt bei der Regulierung vieler Prozesse in unserem Körper eine wesentliche Rolle. Die wissenschaftliche Studie mit dem Titel “Vitamin D Deficiency: Effects on Oxidative Stress, Epigenetics, Gene Regulation, and Aging” stellt das umfangreich dar. Vitamin D kann unser Körper selbst herstellen, wenn unsere Haut dem Sonnenlicht ausgesetzt ist. Dabei spielen die Intensität der Sonneneinstrahlung, die Dauer, welcher wir uns der Sonne aussetzen und die Hautfläche welche dabei bestrahlt wird. Im Winter verbringen wir generell weniger Zeit an der frischen Luft, die Sonnenstrahlung ist schwächer und die Sonne zeigt sich seltener. Wir bedecken den größten Teil unserer Haut und somit stellt unser Körper weniger Vitamin D bereit. Lebensmittel, welche Vitamin D enthalten gibt es nur wenige und meist sind sie tierischen Ursprungs. Allgemein wird eine Aufnahme von 20 Mikrogramm (µg) empfohlen. Diese wird bei ausreichend Aufenthalt im Freien unter den beschriebenen Bedingungen im Sommer vom Körper hergestellt. Laut der pharmazeutischen Zeitung reicht an einem sonnigen Sommertag etwa eine Viertelstunde Sonnenbestrahlung auf Gesicht, Hände und Unterarme aus, um mehrere Tausend Internationale Einheiten (IE) Vitamin D zu produzieren. 800 IE Vitamin D entsprechen dabei den täglich empfohlenen 20 µg Vitamin D. Rein über die Ernährung lässt sich eine solche Menge Vitamin D nur schwer aufnehmen. Dazu müssten sie täglich 400g Makrele oder auch 4kg Schweineschnitzel zu sich nehmen.
Also raus an die frische Luft und lassen sie Sonne an die Haut denn gerade bei Krankheiten wie Prostatavergrößerung und Prostatakrebs gibt es hier einen direkten Zusammenhang.

Vitamin D bei Prostatavergroesserung und Prostatakrebs Kokoraki Männer-Tee

Vitamin D Mangel als eine Ursache für Prostatavergrößerung

In den letzten Jahren wurden eine Reihe von Studien veröffentlicht, welche sich mit dem Zusammenhang von Vitamin D Mangel und einer benignen Prostatahyperplasie Erkrankung befassen. So kommt die Studie “Vitamin D and benign prostatic hyperplasia — a review” zu dem Schluss, dass der Einfluss von Vitamin D auf die Größe und Größenentwicklung vielversprechende Ergebnisse erbracht hat.

Sekundäre Pflanzenstoffe – Polyphenole, Flavonoide und Antioxidantien

In der dunklen und kalten Jahreszeit nehmen wir unbewusst häufig wesentlich weniger Obst und Gemüse zu uns. Dies liegt zum einen am geringeren Angebot aber auch an den höheren Preisen für so manche Ware, welche erst nach einigen tausend Kilometern aus einer wärmeren Region bei uns im Supermarkt landet. Mit dem Frühling und Frühsommer wächst das Angebot an saisonalen Früchten, Salaten und Gemüsen aus unseren Breiten. Hier sollten Sie unbedingt zugreifen.

Polyphenole und Antioxidantien spielen eine wichtige Rolle bei der Ernährung. Sie können das Wachstum von Krebszellen bremsen wenn nicht sogar diese reduzieren. Aber auch bei einer Prostatavergrößerung spielen diese sekundären Pflanzenstoffe eine wichtige Rolle. Die Studie “Pharmacological Effects and Potential Clinical Usefulness of Polyphenols in Benign Prostatic Hyperplasia” der Urologischen Abteilung der Universität von Nagasaki aus dem Jahr 2021 fasst den aktuellen Stand der Forschung zum Thema Wirkung von Polyphenolen auf Prostatakrebs und benigne Prostatahyperplasie zusammen.

Die Studie kommt dabei zu dem Ergebnis, dass es zu nahezu allen Untergruppen der Polyphenole Wirkungsnachweise in Bezug auf die Prostatahyperplasie und Prostatakrebs gibt. Gerade weil es beim Einsatz von Polyphenolen keine Nebenwirkungen gibt ist es daher sehr sinnvoll diese zur Prävention und Behandlung zum Einsatz zu bringen.

Tee – die einfachste Art der Polyphenol-Aufnahme

Ein weiterer Trick, um die Polyphenolaufnahme jeden Tag zu gewährleisten und gleichzeitig ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen ist der Tee-Genuss. Tee kann das ganze Jahr über getrunken werden – ob im Winter und Frühjahr heiß oder im Sommer eisgekühlt als Eistee-Variante – Tee schmeckt immer. Tees auf Kräuter- oder Pflanzenbasis bieten eine sehr gute Möglichkeit den täglichen Speiseplan auf denkbar einfachste Art und Weise um Polyphenole, Flavonoide und somit Antioxidantien zu ergänzen. Wichtig ist, dass Sie dabei auf schadstofffreien Tee setzen. Viele Teesorten sind stark mit Giftstoffen belastet. Achten sie daher sehr sorgsam auf ihre Wahl.

Mit diesen Tipps gehen sie gesund und mit einer gesunden Prostata ins Frühjahr!
Tee bei Prostataproblemen und für eine gesunde Prostata Kokoraki

Neben der Lektüre des Artikels empfehlen wir Ihnen alle Möglichkeiten einer gesunden Ernährung sowie regelmäßiger Bewegung auszuschöpfen und zusätzlich auf den Rat des Apothekers zu hören. Pflanzenextrakte, -stoffe und -aufgüsse sowie Tees können eine wichtige Rolle bei der Behandlung von Krankheiten spielen. Konsultieren sie auf alle Fälle ihren Arzt und sprechen sie mit ihm alle Symptome durch. Lassen sie sich über die Risiken der vorliegenden Symptome aufklären und bewerten sie, welche Behandlung für sie das beste Risiko-Nutzen-Lebensqualitäts-Verhältnis bietet.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

Quellen:
Espinosa G, Esposito R, Kazzazi A, Djavan B. Vitamin D and benign prostatic hyperplasia — a review. Can J Urol. 2013 Aug;20(4):6820-5. PMID: 23930605 online unter https://www.canjurol.com/html/free-articles/V20I4_03F_DrEspinosa.pdf(abgerufen am 08.05.2021)
Mitsunari, K., Miyata, Y., Matsuo, T., Mukae, Y., Otsubo, A., Harada, J., Kondo, T., Matsuda, T., Ohba, K., & Sakai, H. (2021). Pharmacological Effects and Potential Clinical Usefulness of Polyphenols in Benign Prostatic Hyperplasia. Molecules (Basel, Switzerland), 26(2), 450. https://doi.org/10.3390/molecules26020450
Siebenband, Sven “Vitamin D – Das Hormon der Streithähne” auf PZ Pharmazeutische Zeitung – DieZeitschrift der deutschen Apotheker unter https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-062012/vitamin-d-das-hormon-der-streithaehne (abgerufen am 27.04.2021)
Wimalawansa S. J. (2019). Vitamin D Deficiency: Effects on Oxidative Stress, Epigenetics, Gene Regulation, and Aging. Biology, 8(2), 30. https://doi.org/10.3390/biology8020030
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Interessanter Artikel über häufiges Wasserlassen

Toilettenschild haeufiges Wasserlassen bei Prostatavergroesserung

Auf den Internetseiten des Gesundheitsportals heilpraxis ist ein umfangreicher Beitrag zum Thema häufiges Wasserlassen erschienen.
Der Artikel mit dem Titel “Häufiges Wasserlassen Ursachen und Behandlung” gibt einen guten Überblick welche Ursachen für die Beschwerden mit dem Wasserlassen verantwortlich sein können.

Definition und Symptomatik von häufigem Urinieren

Zunächst ordnet der Beitrag das Vorliegen von übermäßig häufigem urinieren ein. Dabei wird darauf hingewiesen, dass die Häufigkeit stark von der Größe der Blase und von der täglichen Trinkmenge abhängt. Tritt jedoch ein Zustand ein, bei dem das Gefühl urinieren zu müssen ständig präsent ist, so handelt es sich um einen krankhaften Zustand. Gemäß dem Beitrag kann dann beispielsweise eine Polyurie (Produktion großer Harnmengen) oder eine Pollakisurie (häufiger Harndrang bei gleicher Harnmenge) vorliegen. Tritt der Harndrang hauptsächlich in der Nacht auf handelt es sich um eine Nykturie.

Ursachen für häufiges Urinieren

Laut dem Beitrag können dafür folgende Ursachen in Frage kommen:

  • Diabetes
  • Harnwegsinfektion / Blasenentzündung
  • Prostatavergrößerung
  • Ursache Herzinsuffizienz
  • Überaktive Blase / Reizblase
  • Niereninsuffizienz
  • bestimmte Medikamente

Behandlungsmöglichkeiten bei häufigem Wasserlassen

Im Weiteren geht der Artikel auf die verschiedenen Behandlungsoptionen, in Abhängigkeit der Ursache für das vermehrte Wasserlassen, ein.
Dabei wollen wir unser Hauptaugenmerk auf die Behandlungsempfehlungen bei einer Prostatavergrößerung, als Ursache für das krankhaft häufige Wasserlassen, legen. Dabei hebt der Beitrag folgende Punkte klar hervor:

  • eine gutartige Prostatavergrößerung muss nur behandelt werden, wenn Beschwerden vorliegen
  • Medikamente lindern nur die Symptome aber kurieren nicht die Ursache
  • „Alpha-Rezeptorenblocker und 5-Alpha-Reduktase-Inhibitoren lindern aber haben auch Nebenwirkungen wie z.B. Erektionsstörungen
  • operative Eingriffe können die Ursache beheben aber auch zu irreparablen Schäden führen

Naturheilverfahren und pflanzliche Arzneimittel bei Prostatavergrößerung

In einem weiteren Abschnitt geht der Artikel auf Naturheilverfahren und pflanzliche Arzneimittel ein, welche bei den unterschiedlichen Ursachen zum Einsatz gebracht werden können. Zur Behandlung der benignen Prostatahyperplasie (Prostatavergrößerung) wird unterstrichen, dass hier schon seit vielen Jahren pflanzliche Extrakte eingesetzt werden. Leider wird im Beitrag nur auf Extrakte aus den Beeren der Sägepalme (Serenoa repens) und Extrakte aus der Rinde des afrikanischen Zwetschgenbaums (Pygeum africanum) eingegangen. Letztere finden dabei, neben dem Einsatz bei Prostatavergrößerung, auch Verwendung bei einer Entzündung der Prostata (Prostatitis). Hier hätte sicherlich ein deutlich besserer Überblick über die möglichen Naturheilverfahren und pflanzlichen Möglichkeiten zur Behandlung der benignen Prostatahyperplasie gegeben werden können. Ebenfalls wurden Faktoren wie die Ernährung, Bewegung, ein gesundes Sexualleben sowie potenzielle Giftstoffe nicht ausreichend oder gar nicht dargestellt. Dennoch geht der Artikel auf viele Aspekte sehr detailliert ein und stellt diese abhängig von den Symptomen und der dafür verantwortlichen Ursache strukturiert da.

Neben der Lektüre des Artikels empfehlen wir Ihnen alle Möglichkeiten einer gesunden Ernährung sowie regelmäßiger Bewegung auszuschöpfen und zusätzlich auf den Rat des Apothekers zu hören. Pflanzenextrakte, -stoffe und -aufgüsse sowie Tees können eine wichtige Rolle bei der Behandlung von Krankheiten spielen. Konsultieren sie auf alle Fälle ihren Arzt und sprechen sie mit ihm alle Symptome durch. Lassen sie sich über die Risiken der vorliegenden Symptome aufklären und bewerten sie, welche Behandlung für sie das beste Risiko-Nutzen-Lebensqualitäts-Verhältnis bietet.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

Quellen:
Reese, Nina Dipl. Sozialwiss. “Häufiges Wasserlassen Ursachen und Behandlung” auf www.heilpraxisnet.de/ unter https://www.heilpraxisnet.de/symptome/haeufiges-wasserlassen-ursachen-und-behandlung (abgerufen am 18.04.2021)
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Differenzierte Bewertung von Phyto-Extrakten

Phyto-Extrakte bei Prostatavergrößerung und PSA Wert Erhöhung

Auf den Internetseiten der Pharmazeutischen Zeitung (PZ) ist am 22. März ein Artikel mit dem Titel “Männerleiden – Prostataprobleme evidenzbasiert behandeln” erschienen. Die PZ ist die Zeitschrift der deutschen Apotheker und befasst sich mit den unterschiedlichsten Themen im Bereich der Gesundheit und der Behandlung von Krankheiten.

»Wir müssen sehr sensibel sein, um Patienten frühzeitig zu erkennen, und wir müssen sie auch nach den Vorsorgeuntersuchungen fragen«, so wird Apotheker Dr. Christian Ude von der Stern-Apotheke in Darmstadt, im Rahmen des 49. Schwarzwälder (Web-)Kongress der Landesapothekerkammer Baden-Württemberg, zitiert.

Pflanzen-Extrakte bei Prostatavergrößerung

Die wichtigste Aussage trifft der bekannte Apotheker und Redakteur der PZ aber in Bezug auf Pflanzenextrakte – die sogenannten Phytoextrakte – bei der Behandlung der benignen Prostatahyperplasie (BPH): “Wichtig ist es, eine begründbare Auswahl von Phytopräparaten bei BPH zu treffen.” In diesem Zusammenhang verweist der Artikel auf den Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel (HMPC). Dieser ist der wissenschaftliche Ausschuss der Europäischen Arzneimittelagentur, der für die wissenschaftliche Bewertung von pflanzlichen Arzneimitteln zuständig ist.

Einteilung von Pflanzenwirkstoffen

Die HMPC teilt Drogen und Extrakte in die Kategorien »well-established Use« und »traditional Use« ein. Dazu gehören unter anderem Brennesselwurzel, Sägepalmenfrüchte und Kürbiskerne. Diese bezeichnet der Apotheker als ähnlich wirksam wie die üblichen verschreibungspflichtigen Medikamente. Leider werden hier so gut wie keine Neuen Naturheilstoffe aufgenommen. Auch klinische oder medizinische Studien zur Wirkung von Phytoextrakten oder sekundären Pflanzenstoffen sind eine absolute Seltenheit. Da diese nicht patentier- und somit schützbar sind haben Unternehmen nur selten ein Interesse solche teuren Studien durchzuführen.
Kokoraki Männer-Tee bei Prostatavergrößerung und Prostataleiden

Englische Studien belegen Wirksamkeit von Pflanzenstoffen

Im englischsprachigen Raum findet man glücklicherweise einige wissenschaftliche Studien zu Pflanzenstoffen und ihrer Wirksamkeit bei unterschiedlichen Leiden. Dazu gehören auch diverse Krebserkrankungen, wie der Prostatakrebs, aber auch die gutartige Prostatavergrößerung. Lesen sie dazu beispielsweise unseren Artikel Das Flavanoid Luteolin und Prostatavergrößerung/-krebs oder finden sie weitere Informationen in unseren umfangreichen Beiträgen in unserem Beitragsarchiv.

Wir empfehlen Ihnen alle Möglichkeiten einer gesunden Ernährung sowie regelmäßiger Bewegung auszuschöpfen und zusätzlich auf den Rat des Apothekers zu hören. Pflanzenextrakte, -stoffe und -aufgüsse sowie Tees können eine wichtige Rolle bei der Behandlung von Krankheiten spielen. Konsultieren sie auf alle Fälle ihren Arzt und sprechen sie mit ihm alle Symptome durch. Lassen sie sich über die Risiken der vorliegenden Symptome aufklären und bewerten sie, welche Behandlung für sie das beste Risiko-Nutzen-Lebensqualitäts-Verhältnis bietet.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

Quellen:
Gensthaler, Brigitte M. “Männerleiden – Prostataprobleme evidenzbasiert behandeln” auf www.pharmazeutische-zeitung.de unter https://www.pharmazeutische-zeitung.de/prostataprobleme-evidenzbasiert-behandeln-124516/ (abgerufen am 26.03.2021)
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Beitrag zur gutartig vergrößerten Prostata auf t-online

Männer im Alter einer moeglichen gutartigen Prostatavergroesserung

Auf dem Informationsportal t-online.de ist am 11. Februar 2021 ein Beitrag zur gutartigen Prostatavergrößerung erschienen. Der Beitrag mit dem Titel “Probleme beim Wasserlassen – Diese Symptome weisen auf eine vergrößerte Prostata hin” fasst kompakt alle Symptome sowie Anzeichen einer gutartig vergrößerten Prostata zusammen.

Veränderungen des Hormonhaushalts ab dem 40. Lebensjahr

Laut dem Beitrag führen, die beim Mann ab dem 40. Lebensjahr einsetzenden Veränderungen des Hormonhaushalts, zum Wachstum des kastaniengroßen Organs namens Prostata. Durch die daraus resultierende Einengung der Harnröhre kommt es dann bei den meisten Männern mit steigendem Alter zu Harnwegsbeschwerden. Zu Beginn des Wachstums der Prostata treten noch keine Symptome auf. Ab dem 50. Lebensjahr ist dann jeder zweite Mann von den unangenehmen Symptomen der gutartigen Prostatahyperplasie betroffen.

Typische Anzeichen und Beschwerden bei einer gutartig vergrößerten Prostata

Folgende typischen Anzeichen und Beschwerden in Folge der gutartig vergrößerten Prostata werden im Beitrag genannt:

  • verstärkter Harndrang
  • schwacher Harnstrahl (das Wasserlassen dauert lange)
  • nächtliches und häufiges Wasserlassen
  • “Nachtröpfeln” von Urin
  • Inkontinenz
  • Restharngefühl

Genaue Diagnose und Behandlung unbedingt notwendig

Bei vorliegenden Symptomen ist es wichtig genau abzugrenzen, ob eine gutartige Prostatavergrößerung (benigne Prostatahyperplasie) oder eventuell Prostatakrebs (Prostatakarzinom) vorliegt. Dies kann nur durch einen Arzt (am besten beim Urologen) erfolgen, welcher die notwendigen Untersuchungen zur Bestimmung der Ursache einleitet. Lesen sie dazu auch unsere Beiträge So untersucht der Urologe die Prostata und Erhöhter PSA-Wert.

Darüber hinaus sollten die Symptome, welche bei einer gutartig vergrößerten Prostata auftreten nicht unbehandelt bleiben. Auf Dauer verschlimmern sich die Symptome und können von unangenehmen zu medizinisch bedenklichen Symptomen anwachsen. So können Schäden an der Harnblase und den Nieren auftreten.

Therapie und Behandlung der benignen Prostatahyperplasie

Die Behandlung und Therapie einer gutartigen Prostatavergrößerung können in folgende Gruppen unterteilt werden:

  • präventive Maßnahmen
  • phytotherapeutische und alternative Maßnahmen
  • allgemeine therapiebegleitende Maßnahmen
  • medikamentöse Therapien
  • operative Eingriffe

Die Autoren des Beitrags kommen zu dem Schluss, dass sich der vergrößerten Prostata aufgrund der teilweise hormonellen Ursachen (im Blut zirkulierenden Geschlechtshormone Testosteron und Dihydrotestosteron ) nur bedingt vorbeugen lässt. Hier gibt es durchaus eine ganze Menge wissenschaftlich fundierter gegenläufiger Meinungen. Lesen sie dazu auch Prof. Grönemeyer empfiehlt Antioxidative Ernährung mit sekundären Pfanzenstoffen bei Prostatavergrößerung und Flavanoide und Prostatavergrößerung/-krebs.

Zur Vorbeugung empfiehlt der Artikel aber dennoch gesunde, ausgewogene und fettarme Ernährung sowie Normalgewicht zu halten. Hinzu kommen regelmäßiger Sport sowie Verzicht auf Alkohol und Zigaretten (Nikotin).

Wir empfehlen Ihnen daher zunächst alle Mittel einer gesunden Ernährung sowie regelmäßiger Bewegung auszuschöpfen. Konsultieren sie auf alle Fälle ihren Arzt und sprechen sie mit ihm alle Symptome durch. Lassen sie sich über die Risiken der vorliegenden Symptome aufklären und bewerten sie welche Behandlung für sie das beste Risiko-Nutzen-Lebensqualitäts-Verhältnis bietet.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

Quellen:
t-online.de “Probleme beim Wasserlassen – Diese Symptome weisen auf eine vergrößerte Prostata hin” auf www.t-online.de unter https://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_81011166/symptome-fuer-eine-vergroesserte-prostata.html (abgerufen am 28.02.2021)
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Leinsamen helfen bei Prostatavergrößerung und Prostatakrebs

Leinsamen

In vielen englischsprachigen wissenschaftlichen Studien wird auf die Wirkung von Leinsamen bei Prostataproblemen hingewiesen. Dazu gibt es im deutschsprachigen Raum so gut wie keine Informationen. Daher möchten wir Ihnen die dazu vorhandenen Informationen hier näherbringen.

Lignane im Leinsamen

Leinsamen enthält neben vielen anderen gesunden Bestandteilen einen hohen Anteil an Lignanen. Leinsamen enthält 370mg Lignane auf 100g Leinsamen.[1] Lignane sind sekundäre Pflanzenstoffe und spielen eine wesentliche Rolle für den gesundheitlich positiven Einfluss einer pflanzenbasierten Ernährung. Lignane werden auch der Kategorie der Phytoöstrogene zugeordnet. So werden sekundäre Pflanzenstoffe bezeichnet, welche eine hormonähnliche Wirkung haben.

Positive Wirkung von Lignanen auf die Prostata

Mehrere Studien bestätigen die positive Wirkung von Lignanen bei unterschiedlichen (Krebs-)Erkrankungen wie z.B. Prostatavergrößerung, Prostatakrebs und Brustkrebs. So wurde bereits in einer Studie im Jahre 1996 mit dem Titel “Cloning of a novel receptor expressed in rat prostate and ovary” [2] auf die Wirksamkeit von Lignanen bei Ratten hingewiesen. Eine Studie an menschlichen Zellen [3] im Jahr 2001 kam klar zu dem Schluss, dass Lignane das Wachstum von Prostata-Krebszellen unterdrücken. Eine weitere Studie aus dem Jahr 1997 untersuchte die Konzentration von
Lignanen und Isoflavonoiden im Plasma und Prostataflüssigkeit von Männern in Portugal, England und Hong Kong [4] und kam dabei zu dem Schluss, dass die festgestellte höhere Konzentration bei Männern in Portugal und Hong Kong der Grund sein könnte warum die Anzahl von Prostatakarzinom-Erkrankungen in diesen Ländern deutlich geringer ist.

Leinsamen auf den Speiseplan bei Prostataproblemen

Daher empfehlen unterschiedliche Ernährungsorganisationen, wissenschaftliche Institute und Universitäten Leinsamen in Form von geschroteten Leinsamenkörner täglich zu sich zu nehmen [5][6]. Eine Zufuhr in Form von Leinsamen Öl wird nicht empfohlen, da es hier zu kontroversen Ergebnissen in Studien kam. Geschroteter Leinsamen lässt sich in nahezu fast jedes Gericht einbauen. Sie können den geschroteten Leinsamen in ihr Müsli, Joghurt, Suppe, oder jedes andere Gericht einfach einstreuen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

Quellen:
[1] Rehberg, Carina “Lignane – Phytoöstrogene aus Leinsaat gegen Brustkrebs” auf Zentrum der Gesundheit unter https://www.zentrum-der-gesundheit.de/artikel/brustkrebs/lignane-ia (abgerufen am 12.01.2021)
[2] Kuiper GG, Enmark E, Pelto-Huikko M, Nilsson S, Gustafsson JA. Cloning of a novel receptor expressed in rat prostate and ovary. Proc Natl Acad Sci U S A. 1996 Jun 11;93(12):5925-30. doi: 10.1073/pnas.93.12.5925. PMID: 8650195; PMCID: PMC39164.
[3] Lin X, Switzer BR, Demark-Wahnefried W. Effect of mammalian lignans on the growth of prostate cancer cell lines. Anticancer Res. 2001 Nov-Dec;21(6A):3995-9. PMID: 11911282.
[4] Morton MS, Chan PS, Cheng C, Blacklock N, Matos-Ferreira A, Abranches-Monteiro L, Correia R, Lloyd S, Griffiths K. Lignans and isoflavonoids in plasma and prostatic fluid in men: samples from Portugal, Hong Kong, and the United Kingdom. Prostate. 1997 Jul 1;32(2):122-8. doi: 10.1002/(sici)1097-0045(19970701)32:2<122::aid-pros7>3.0.co;2-o. PMID: 9215400.
[5] Greger, Micheal M.D. Flax Seeds for Prostate Cancer” auf nutritionFacts.org unter https://nutritionfacts.org/2013/10/03/flaxseeds-for-prostate-cancer/ (abgerufen am 12.01.2021
[6] Kennedy, Stacy M.P.H., R.D., L.D.N.; McManus, Kathy M.S., R.D., L.D.N. “Eating for prostate health: Part 2” auf Harvard Health Publishing unter https://www.health.harvard.edu/blog/eating-for-prostate-health-part-2-20090331102 (abgerufen am 12.01.2021)
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Neuer Prostatakrebs-Beitrag im Bild Gesundheitsportal Fitbook

Auf fitbook.de, dem Gesundheitsportal der Bildzeitung, ist ein Beitrag zum Thema Prostatakrebs erschienen. Der Beitrag mit dem Titel “Urologe erklärt –  Was jeder Mann über Prostatakrebs wissen sollte” finden sie auf fitbook.de

Der Artikel geht kurz auf die Prostata an sich und die Notwendigkeit von Untersuchungen ein. Im Weiteren werden die Symptome eines Prostatakarzinoms eingegrenzt und auf mögliche Schmerzen eingegangen. Den Abschluss bilden die möglichen Therapieformen sowie die Chance der Entstehung des Prostatakrebs bzw. der Vorerkrankung Prostatavergrößerung vorzubeugen. Insgesamt ist der Artikel sehr kurz und oberflächlich gehalten. Bemerkenswert ist jedoch die klare Schlussfolgerung, dass die Entstehung von Prostatakrebs verhindert werden kann durch die richtige Ernährung.

Prostatakrebs verhindern durch Ernährung?

Dabei verweist der Artikel auf die Ernährungsempfehlungen des Uniklinikums Heidelberg zur Verringerung des Risikos der Entstehung eines Prostatakarzinoms (WIE KANN MAN DAS RISIKO VERMINDERN?
PROSTATAKARZINOM) sowie der deutschen Krebsgesellschaft (Prostatakrebs – Vorbeugung). Empfohlen wird auf eine stark pflanzenorientierte Ernährung Wert zu legen. Auf tierische Fette (dazu gehört auch Fisch) sowie Milchprodukte soll laut des Uniklinikums Heidelberg möglichst verzichtet werden. Dabei gilt es aus unserer Sicht jedoch noch hinzuzufügen, dass in erster Linie unverarbeitet Produkte verzehrt werden sollten. Es gilt also Vollwertkost (Salate, frisch gekochtes Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, etc.) zuzubereiten. Diese Empfehlungen entsprechen auch den Erkenntnissen, welche in vielen internationalen Studien gewonnen wurden: Eine pflanzenbasierende Vollwertkost reduziert das Risiko an Krebs zu erkranken und hilft auch bei der Behandlung einer bereits vorliegenden (Prostata-)Krebserkrankung sowie Prostatavergrößerung.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

Quellen:
Carmody, James & Olendzki, Barbara & Reed, George & Andersen, Victoria & Rosenzweig, Penny. (2008). A Dietary Intervention for Recurrent Prostate Cancer After Definitive Primary Treatment: Results of a Randomized Pilot Trial. Urology. 72. 1324-8. 10.1016/j.urology.2008.01.015. unter https://www.researchgate.net/publication/5452990_A_Dietary_Intervention_for_Recurrent_Prostate_Cancer_After_Definitive_Primary_Treatment_Results_of_a_Randomized_Pilot_Trial/citation/download (abgerufen am 31.10.2020)
Saxe, G. A., Major, J. M., Westerberg, L., Khandrika, S., & Downs, T. M. (2008). Biological mediators of effect of diet and stress reduction on prostate cancer. Integrative cancer therapies7(3), 130–138. https://doi.org/10.1177/1534735408322849 (abgerufen am 31.10.2020)
Tantamango-Bartley, Y., Knutsen, S. F., Knutsen, R., Jacobsen, B. K., Fan, J., Beeson, W. L., Sabate, J., Hadley, D., Jaceldo-Siegl, K., Penniecook, J., Herring, P., Butler, T., Bennett, H., & Fraser, G. (2016). Are strict vegetarians protected against prostate cancer?. The American journal of clinical nutrition103(1), 153–160. https://doi.org/10.3945/ajcn.114.106450 (abgerufen am 31.10.2020)
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PSA-Wert senken leicht gemacht!

PSA-Wert senken und PSA Wert reduzieren

Nach der Diagnose des Arztes “Ihr PSA-Wert ist stark erhöht” fängt für viele Männer eine lange Odyssee auf der Suche nach den richtigen Maßnahmen zur Reduzierung ihres PSA Wertes an. Dabei gibt es viele einfache Maßnahmen, welche sofort umgesetzt werden können. Diese können vollkommen unabhängig und parallel, zu einer vom Arzt verordneten Medikamenten basierten Therapie, angewendet werden. So versprechen diese alternativen Behandlungsmethoden der PSA-Erhöhung darüber hinaus, im Gegensatz zur klassischen Behandlung, eine dauerhafte Lösung des Problems.

Prostataprobleme können sich auf unterschiedlichste Arten und Weisen bemerkbar machen. Eine Früherkennung ist durch den sogenannten PSA-Wert, also den Prostata-Spezifischen-Antigen-Wert, möglich. Ist dieser erhöht so kann darauf geschlossen werden, dass im sensiblen System der männlichen Prostata etwas durcheinandergeraten ist. Zu diesem Zeitpunkt müssen noch keine Beschwerden aufgetreten sein.

PSA-Wert Frühindikator für Prostataprobleme?

Der PSA-Wert gibt Auskunft über die Menge des im Blut enthaltenen prostataspezifischen-Antigens. Gemessen wird er meist in µg/l also Mikrogram pro Liter Blut. Die Prostatahilfe Deutschland gibt eine Bandbreite von 0 µg/l bis 4 µg/l als Normalbereich für den PSA-Wert bei Männern an.
Dieser muss aber in Abhängigkeit vom Alter des Prostatapatienten beurteilt werden. Nachfolgend finden sie ein PSA-Wert-Tabelle, welche die PSA-Wert-Grenzbereiche in Abhängigkeit vom Alter darstellt. Der PSA-Wert wird heute nicht mehr als einziger Indikator für das Vorliegen einer Prostataerkrankung (Prostatakrebs oder Prostatavergrößerung) herangezogen. Mindestens genauso wichtig für die Diagnose sind die Tastuntersuchung durch den Urologen sowie das Vorliegen von Beschwerden wie Problemen beim Wasserlassen, nächtlichem oder ständigem Harndrang usw.

PSA-WerTabelle mit Grenzbereichen

Warten sie nicht bis Beschwerden auftreten

In Deutschland leiden Millionen von Männern an Prostatabeschwerden. Die Wahrscheinlichkeit im Laufe des Lebens an der Prostata zu erkranken ist sehr hoch. So leidet bereits jeder 4. deutsche Mann ab dem 50 Lebensjahr an Symptomen der benignen Prostatahyperplasie.
Einmal aufgetreten sind die Beschwerden, welche von der vergrößerten Prostata verursacht werden, äußerst unangenehm und nur schwierig zu behandeln. Die Palette der Behandlungsmöglichkeiten reicht von den klassischen Medikamenten mit starken Nebenwirkungen bis hin zu alternativen pflanzlichen Therapien. Eine frühzeitige und prophylaktische Therapie, um den Beschwerden gänzlich aus dem Weg zu gehen ist vorteilhaft.

Polyphenole entscheidender Faktor

In unzähligen wissenschaftlichen Studien wird mittlerweile die Wirkungsweise von sekundären Pflanzenstoffen den sogenannten Polyphenolen untersucht. Mittlerweile hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass bei vielen durch oxidativen Stress ausgelösten Krankheiten (dazu gehören unter anderem auch die benigne Prostatahyperplasie sowie Prostatakrebs) von entscheidender Bedeutung beim Heilungsverlauf sein können. Lesen sie dazu bitte auch unseren Beitrag:

Warum sind Polyphenole so wichtig bei Prostatavergrößerung?

Tee als Mittel der Wahl

Gerade Tee und Pflanzen-/ Kräuteraufgüsse helfen ihnen dabei der Prostatavergrößerung und dem Prostatakrebs vorzubeugen. Viele Pflanzen enthalten die essenziellen Polyphenole und Antioxidantien und geben diese beim Aufgießen mit heißem Wasser frei. Somit stellt Tee eine sehr komfortable Möglichkeit dar, um die Ernährungsumstellung bei der Behandlung einer Prostatavergrößerung mit sekundären Pflanzenstoffen noch besser zu flankieren. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Tee hat bei sachgemäßer Verwendung keine unerwünschten und unangenehmen Nebenwirkungen! Er lässt sich schnell zubereiten und kann überall verzehrt werden.

 

Reduzieren sie Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte sowie Alkohol & Nikotin

Gleichzeitig sollten sie die Ursachen der Belastung ihrer Prostata reduzieren. Tierische Produkte sowie Genussmittel schaden neben vielen anderen Organen auch der Prostata. Deshalb ist es wichtig die Prostata mit zunehmendem Alter zu entlasten. Die Ernährung spielt dabei eine Schlüsselrolle. Viele Studien gehen mittlerweile davon aus, dass eine vegane Ernährungsweise das Risiko an Prostatakrebs und sonstigen Prostataproblemen zur erkranken signifikant reduziert. Im American Journal Journal of Clinical Nutrition ist beispielsweise eine Studie mit dem Titel “Are strict vegetarians protected against prostate cancer?” erschienen. Diese kommt zu dem Schluss, dass eine vegane Ernährung das Risiko an Prostatakrebs zu erkranken tatsächlich stark reduziert. Dies ist nur eine von vielen Studien, welche den positiven Einfluss veganer Ernährung auf die Prostata bestätigen. Daher raten wir ihnen ebenfalls ihre Ernährung umzustellen und soweit es geht auf alle Produkte tierischen Ursprungs zu verzichten.

Darüber hinaus hat diese Art der Ernährung auch einen direkten Einfluss auf die Reduktion des PSA-Wertes. So befasst sich die Studie von Dr. James Carmody mit dem Einfluss fettarmer und um tierische Proteine reduzierter Ernährung auf den Anstieg des PSA-Werts. Die Studie mit dem Titel “A Dietary Intervention for Recurrent Prostate Cancer After Definitive Primary Treatment: Results of a Randomized Pilot Trial” kommt zu dem Ergebnis, dass durch eine solche Ernährung die Geschwindigkeit, mit welcher der PSA-Wert zunimmt deutlich reduziert wird. Eine weitere Studie mit dem Titel “BIOLOGICAL MEDIATORS OF EFFECT OF DIET AND STRESS REDUCTION ON PROSTATE CANCER” kommt zu dem Ergebnis, dass nicht nur der Anstieg des PSA-Werts signifikant durch eine pflanzenorientierte Diät gesenkt werden kann, sondern der PSA-Wert insgesamt reduziert werden kann.

5-Tipps-für-die-Prostata-Gesundheit-Prostatavergrößerung

Essen sie mehr unverarbeitete Produkte – vor allem Gemüse und Obst

Gesunde Ernährung für die Prostata und für ihren Körper insgesamt, erreichen sie vor allem durch den Verzehr industriell unverarbeiteter Lebensmittel. Frisches Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte sollten einen wesentlichen Anteil an ihrer Ernährung ausmachen. Kräuter, ganze Getreideflocken, Gewürze und Nüsse sind ebenfalls eine gesunde Bereicherung für ihren Speiseplan. Das alles mag sich nicht besonders erstrebenswert anhören aber wir können aus eigener Erfahrung hier die Angst nehmen. Mit dem heute verfügbaren Wissen und den unzähligen Büchern zu veganer Ernährung werden sie in sehr kurzer Zeit feststellen, wie lecker und leicht vegane Ernährung ist. Und das Beste ist, dass sie sofort in den Genuss der Vorzüge veganer Ernährung kommen. Sie werden die Auswirkungen auf ihre Gesundheit sehr schnell bemerken.

Besonders die Flavonoide (Untergruppe der Polyphenole) Luteolin und Quercetin spielen bei der Bekämpfung von Prostataproblemen (u.a. bei Prostatakrebs) eine entscheidende Rolle. Lesen sie dazu bitte unseren Beitrag “Das Flavanoid Luteolin und Prostatavergrößerung/-krebs”

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Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

Quellen:
Carmody, James & Olendzki, Barbara & Reed, George & Andersen, Victoria & Rosenzweig, Penny. (2008). A Dietary Intervention for Recurrent Prostate Cancer After Definitive Primary Treatment: Results of a Randomized Pilot Trial. Urology. 72. 1324-8. 10.1016/j.urology.2008.01.015. unter https://www.researchgate.net/publication/5452990_A_Dietary_Intervention_for_Recurrent_Prostate_Cancer_After_Definitive_Primary_Treatment_Results_of_a_Randomized_Pilot_Trial/citation/download (abgerufen am 31.10.2020)
Saxe, G. A., Major, J. M., Westerberg, L., Khandrika, S., & Downs, T. M. (2008). Biological mediators of effect of diet and stress reduction on prostate cancer. Integrative cancer therapies7(3), 130–138. https://doi.org/10.1177/1534735408322849 (abgerufen am 31.10.2020)
Tantamango-Bartley, Y., Knutsen, S. F., Knutsen, R., Jacobsen, B. K., Fan, J., Beeson, W. L., Sabate, J., Hadley, D., Jaceldo-Siegl, K., Penniecook, J., Herring, P., Butler, T., Bennett, H., & Fraser, G. (2016). Are strict vegetarians protected against prostate cancer?. The American journal of clinical nutrition103(1), 153–160. https://doi.org/10.3945/ajcn.114.106450 (abgerufen am 31.10.2020)
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5 einfache Tipps was sie im Herbst für die Prostata tun können

Tee für die Prostata im Herbst

Mit dem Beginn des Herbstes werden die Tage merklich kürzer und das Wetter zeigt sich herbstlich windig und deutlich kühler. Einher damit verkürzt sich die Zeit welche wir an der frischen Luft und in der Sonne verbringen. Die körperliche Aktivität nimmt ab und die Ernährung verändert sich ebenfalls. Dies ist die Zeit in der wir die Grundlagen für einen gesunden Winter legen können. Dazu gehört ein Plan mit guten Vorsätzen. Gerade dieser Herbst und Winter werden besonders anspruchsvoll, da wir noch eine zusätzliche Belastung durch den Coronavirus erfahren. Wir möchten ihnen gerade im Bezug auf die Prostatagesundheit 5 einfache Tipps mit auf den Weg geben, damit sie die dunkle Jahreszeit ohne die Beeinträchtigungen durch die benigne Prostatahyperplasie genießen können.

Symptome ernst nehmen

Die Symptome einer Prostatavergrößerung sind unangenehm und kurzfristig nur schwierig zu beheben. Von nachtröpfeln, ständigem und starkem Urindrang über nächtliches urinieren bis hin zu starken Schmerzen beim Wasserlassen reicht die Palette der Symptome. Zu lange unbehandelt kann es zu einem medizinisch äußerst bedenklichen Rückstau in der Blase (Harnverhalt) und einem damit einhergehenden Reißen der Blase kommen.

1. Machen sie sich einen Plan von November bis April

Das Wichtigste, um erfolgreich die Symptome der Prostatavergrößerung zu behandeln, ist ein Plan. Es ist wesentlich leichter auf Wochenbasis die Maßnahmen vorzubereiten und durchzuführen als wenn sie täglich neu überlegen müssen was gut für ihre Prostata ist. Es Bedarf eine Verhaltensänderung in vielen Bereichen und es ist leichter diese durchzuführen wenn sie sich rechtzeitig mit allen notwendigen Maßnahmen auseinandersetzen. Teilen sie den Plan in die Kategorien Ernährung und Bewegung auf. Legen sie sich zusätzlich eine Liste an Punkten an auf die sie verzichten wollen.

2. Stoppen sie die Vergiftung ihrer Prostata

Die Prostata leidet unter den Giften, welche wir über unsere Ernährung und die Umwelt aufnehmen. Am einfachsten ist es auf die Lebensmittel zu verzichten, welche der Prostata den größten Schaden beibringen. Am besten wäre es auf eine vegane Ernährung umzusteigen. Das geht für Viele zu weit. Zur Motivation und Aufklärung empfehlen wir ihnen zum Thema vegane Ernährung einen Film auf Youtube mit dem Titel “The Game Changers”.

Ein Kompromiss von 2-3 Tagen veganer Ernährung in der Woche sind aber auch schon von großem Vorteil. Generell schaden besonders folgende Lebensmittel der Prostata:

  • Milchprodukte & Käse
  • Fleisch & Wurst
  • Alkohol
  • Zucker
  • Nikotin

Daher sollten sie auf diese Produkte in ihrem Ernährungsplan so gut es geht verzichten.
Kaffee, Fisch und Kohlenhydrate können in Maßen zu sich genommen werden.

Wer jetzt glaubt, dass er dabei auf Genuss und Geschmack verzichten muss dem sei gesagt, dass das nicht stimmt. Die Auswahl an alternativen Lebensmitteln und Rezepten ist schier unendlich groß und es gibt viele leckere Gerichte.

3. Gehen sie bewegt in den Herbst und Winter

Bewegung, Bewegung, Bewegung! Am besten an der frischen Luft und bei Tageslicht. Wir bewegen uns viel zu wenig und gerade wenn der Sommer geht und Herbst und Winter kommen reduzieren wir unser Pensum noch weiter. Einher geht damit die kürzere Zeit welche wir in der Sonne verbringen. Daraus resultiert dann häufig noch Vitamin D Mangel.

Deshalb planen sie Bewegung an der frischen Luft in ihre wöchentliche Routine ein. Versuchen sie so viel Zeit wie möglich draußen zu verbringen und lassen sie die Sonne an ihre Haut. Damit schlagen sie zwei Fliegen mit einer Klappe:

  1. Sie regen, ihren Stoffwechsel an und verlieren Gewicht.
  2. Sie erhöhen ihren Vitamin D Spiegel und halten ihn auf einem hohen Niveau über denn Winter.

Mann beim wandern in der Sonne

4. Sorgen sie für eine Polyphenol-reiche Ernährung

Sekundäre Pflanzenstoffe spielen die zentrale Rolle bei der Bekämpfung von Prostatavergrößerung und Prostatakrebs. Deshalb sollten sie den Hauptbestandteil unserer Ernährung bilden. Derzeit sind nicht einmal ein Bruchteil der Heilwirkung der sekundären Pflanzenstoffe (Polyphenole) bekannt. Es gibt bereits unzählige Studien welche sich mit ihrer Wirkweise bei unterschiedlichen Krankheiten auseinandersetzen. Generell kann man jedoch festhalten, dass Polyphenole sich positiv auf den Körper auswirken. Bestimmte Polyphenole haben bei schweren Krankheiten eine immense Wirkung.

Sekundäre Pflanzenstoffe sind in allen Pflanzen enthalten und deshalb ist eine pflanzlich ausgerichtete Ernährung so gesund. Je abwechslungsreicher ihr Verzehr von frischen Gemüsen, Salaten, Kräutern und Früchten ist desto breiter die Palette an Polyphenolen welche sie aufnehmen.

5. Trinken sie Tee

“Medizin war der Tee zuerst. Getränk wurde er der danach.”

Kakuzo Okakura, japanischer Kulturphilosoph, 1862-1913

Es ist kein Zufall, dass Tee schon seit langer Zeit bei den unterschiedlichsten Beschwerden verabreicht wird. Dabei erweitern wir die Definition von Tee im engeren Sinn auf Kräuter- und Pflanzenaufgüsse. Tee enthält ebenfalls eine Fülle von Polyphenolen und Antioxidantien. Tee lässt sich einfach zubereiten und besonders gut lagern. Mehre Tassen Tee am Tag sind leicht zuzubereiten. Somit bildet Tee die ideale Ergänzung, um die Beschwerden der Prostata zusätzlich zu behandeln.

Besonders die Flavonoide Luteolin und Quercetin spielen bei der Bekämpfung von Prostataproblemen (u.a. bei Prostatakrebs) eine entscheidende Rolle. Lesen sie dazu bitte unseren Beitrag “Das Flavanoid Luteolin und Prostatavergrößerung/-krebs”

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.