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Guter Beitrag zu Prostatavergrößerung auf t-online.de

Männer über Vierzig in einem Kaffee
Im Gesundheitsbereich des Onlineportals t-online.de ist ein guter Beitrag mit dem Titel „Gesund älter werden – Was Männer für ihre Prostata tun können“ zum Thema Prostatagesundheit erschienen. Dabei steht vor allem die Prostatavergrößerung und die damit einhergehenden Beschwerden im Vordergrund.

Prostatavergrößerung mit dem Alter

Ab dem 60. Lebensjahr hat jeder zweite Mann mit den Beschwerden einer sich vergrößernden Prostata zu kämpfen. Ein abgeschwächter Harnstrahl, Nachtröpfeln sowie häufiger Harndrang gehören dabei zu den typischen aber noch harmlosen Beschwerden. Hinzu kommt, dass auch das Risiko an Prostatakrebs zu erkranken mit dem Alter massiv steigt. Prostatakrebs ist bei Männern die am häufigsten auftretende Krebserkrankung. Pro Jahr erkranken in Deutschland 70.000 Männer an Prostatakrebs.

Lässt sich die Vergrößerung der Prostata aufhalten?

Es gilt mittlerweile als bewiesen, dass unterschiedliche Faktoren starken Einfluss auf das Wachstum der Prostata haben. Der t-online Beitrag fasst einige davon noch einmal gut zusammen. Im Wesentlichen geht es um Ernährung, Bewegung und die Vermeidung von Stress und Giftstoffen wie Alkohol, Nikotin und Coffein. Der Artikel kommt zu dem Ergebnis, dass sich das Wachstum der Prostata nicht aufhalten lässt, sich jedoch die Symptome und Beeinträchtigungen lindern, wenn nicht gar ganz beseitigen lassen.

Phytoöstrogene und sekundäre Pflanzenstoffe sind wichtig

Wir haben in unseren Beiträgen bereits des Öfteren auf die besondere Bedeutung von Phytoöstrogenen und sekundären Pflanzenstoffen hingewiesen. In der deutschen Literatur zum Thema Prostatavergrößerung werden diesen beiden Stoffen, ganz im Gegensatz zur englischen Literatur, jedoch bisher zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Flavanoide leisten sowohl bei der Behandlung von Prostatavergrößerung als auch bei der Behandlung und Vorbeugung von Prostatakrebs einen wichtigen Beitrag. Lesen sie dazu unsere Beiträge „Das Flavanoid Luteolin und Prostatavergrößerung/-krebs“ und „Alternative Medizin & Behandlungsmethoden bei Prostatavergrößerung“.

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Quellen:
t-online.de: „Gesund älter werden – Was Männer für ihre Prostata tun können“ unter: https://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_77046098/gesunde-prostata-was-maenner-fuer-ihre-prostata-tun-koennen.html (abgerufen am 07.02.2020)

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von kokoraki.com können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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PSA-Test führt zu überflüssigen Behandlungen

Abbildung eines Screenings
Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA)
untersucht, ob gesetzlich krankenversicherten Männern, auch ohne Verdacht auf Prostatakrebs, ein PSA-Test zum Prostatakarzinom-Screening angeboten werden sollte.
Das Institut kommt dabei zu der klaren Empfehlung dies nicht anzubieten. Die Hauptgründe dafür sind aus Sicht des IQWIG:

  • der PSA-Wert kann kurzfristig z.B. durch Radfahren erhöht sein
  • es kommt zu Überdiagnosen und Übertherapien
  • aus diesen resultieren dann für die betroffenen Männer Folgeschäden wie Inkontinenz und Impotenz
  • die daraus resultierenden Kosten können vermieden werden

Die Ergebnisse des IQWIG beruhen auf der Auswertung von 400.000 Fällen aus 11 randomisierten Studien, bei denen ein PSA-Prostatakarzinomscreening mit keinem Prostatakarzinomscreening verglichen wurden. Zwar würde einigen Wenigen mit diesem Screening geholfen jedoch würde der durch die Überbehandlung einer weitaus größeren Gruppe ausgelöste Schaden überwiegen. So würden nur 3 von 1.000 Männern von einem positiven Effekt profitieren während 3 von 1.000 Männern mit einer dauerhaften Inkontinenz und 25 von 1.000 Männern mit einer anhaltenden Impotenz aufgrund der überflüssigen Behandlung rechnen müssten.

Den umfangreichen Vorbericht des Instituts können sie hier als PDF-Datei herunterladen. Den Online-Artikel des Instituts, welcher die Ergebnisse zusammenfasst, finde Sie hier: „Prostatakarzinomscreening mittels PSA-Test: Nutzen wiegt den Schaden nicht auf“

Der Eiweißstoff PSA kann auch aufgrund einer Radtour, Entzündungen oder Sex erhöht sein und eignet sich daher nur sehr bedingt als Indikator für die Erkrankung an einem Prostatakarzinom, so die Süddeutsche Zeitung in einem Artikel zu der Studie des IQWIG.

Dennnoch ist der PSA-Wert ein wichtiger Bestandteil der Diagnose im Bereich der Prostatavergrößerung und bei Prostatakrebs. Er sollte lediglich nicht als einziger Indikator verwendet werden und die daraus abgeleiteten Therapien müssen vorsichtig abgewogen werden.

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Quellen:
Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): „Prostatakarzinomscreening mittels PSA-Test: Nutzen wiegt den Schaden nicht auf“ unter: https://www.iqwig.de/de/presse/pressemitteilungen/2020/prostatakarzinomscreening-mittels-psa-test-nutzen-wiegt-den-schaden-nicht-auf.12747.html (abgerufen am 09.01.2020)

Bartens, Werner: „PSA-Test ist laut aktuellem Gutachten wertlos“ in Süddeutsche Zeitung unter: https://www.sueddeutsche.de/wissen/psa-test-prostatakrebs-nutzen-schaden-iqwig-1.4744050 (abgerufen am 09.01.2020)

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Das sollten sie im Herbst und Winter bei Prostatavergrößerung unbedingt tun!

Gerade mit dem Hereinbrechen der kalten Jahreszeit ist es wichtig im Zusammenhang mit einer Prostatavergrößerung einige Dinge beachten.
Die Tage werden kürzer, die Sonnenstunden weniger und die Temperaturen sinken. Dies führt dazu, dass sich die Zeit, in der das Sonnenlicht auf unserer Haut wirken kann, drastisch reduziert. Wir ziehen uns wärmer und körperbedeckend an und wir verbringen weniger Zeit im freien bei Tageslicht als im Sommer. Dies führt in vielen Fällen dazu, dass sich die Vitamin D3 Vorräte in unserem Körper, welche sich über den Sommer aufgebaut haben, stark reduzieren. Das wiederum leistet vielen Krankheiten Vorschub, weil unser Immunsystem dadurch geschwächt ist. Im Gesundheitsportal SonnenAllianz finden sie einen Beitrag der die Folgen von Vitamin D Mangel und die damit assoziierten Krankheiten darstellt. Unter anderem wird dort auch eine Begünstigung des metastasierenden Prostatakrebses erwähnt.1

Arbeit auch im Winter in der Sonne zum Schutz vor Vitamin D Mangel und Prostatavergrößerung
In der wissenschaftlichen und zumeist englischen Literatur finden sich jedoch noch weit konkretere Studien, die auf einen direkten Zusammenhang zwischen der benignen Prostatahyperplasie und einem Vitamin D Mangel belegen. Die wissenschaftliche Veröffentlichung der New York University School of Medicine aus dem Jahr 2013 mit dem Titel „Vitamin D and benign prostatic hyperplasia – a review.“ weist bereits klar darauf hin, dass die Größe der Prostata sich direkt durch eine Erhöhung der Vitamin D Aufnahme reduzieren lässt: „Vitamin D analogues of up to 6000 IU/day have shown to decrease prostate volume in BPH patients. Pre-clinical trials have shown vitamin D to not only decrease BPH cell and prostate cell proliferation alone, but also when induced by known growth promoting molecules (…). Among all the studies there has not been any side effects or negative implications with increased vitamin D intake.“2 Im deutschen Klartext heißt das, dass sich ohne negative Auswirkungen die Größe der Prostata durch eine Einnahme von 150 Mikrogramm Vitamin D am Tag verringern lässt und sich dabei noch wachstumsfördernde Moleküle sowie benigne Prostatahyperplasie- und Prostatakrebszellen reduzieren lassen.

Unterstützt werden diese Ergebnisse durch viele weitere Studien:

„Does prostate volume correlate with vitamin D deficiency among men undergoing prostate biopsy?“
In dieser Studie wird ebenfalls klar auf den nebenwirkungsfreien und risikolosen Einsatz von Vitamin D Einnahme und den klar positiven Zusammenhang zur Prostatavergößerung hingewiesen. Laut dieser Studie besteht ein direkter Zusammenhang zwischen der Größe der Prostata und dem Serum 25-OH D Level (Blutmesswert von Vitamin D), d.h. je höher das Serum 25-OH D desto geringer die Größer der Prostata.3

„Vitamin D Deficiency as a Potential Marker of Benign Prostatic Hyperplasia“
Diese Studie umfasste 364 chinesische Männer im Alter von 60 bis 75 Jahren, die von Juli 2015 bis September 2015 nacheinander im Medical Center des Zhongnan Hospital der Wuhan University, Wuhan, China, untersucht wurden. Die Vitamin D-Mangelgruppe hatte ein signifikant höheres Prostatavolumen einen prostataspezifischen Antigenwert und ein signifikant niedrigerer maximaler Harnfluss gegenüber der Gruppe, die frei von Vitamin D-Mangel war. Diese Studie zeigte einen starken Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und benigner Prostatahyperplasie (BPH).4

Lassen sie also ihr Vitamin D Level bestimmen und stimmen sie ggfs. mit ihrem Arzt eine hochdosierte Vitamin D Nahrungsergänzung ab. In jedem Fall ist es aber sinnvoll die wenigen verblebenden Sonnenstunden aktiv in der Natur zu geniessen. Dies bringt zusätzlich den Effekt, dass sie sich sportlich betätigen und das führt ebenfalls zu einer Verbesserung in Sachen Prostatavergrößerung. Lassen sie die Sonne, wenn möglich an ihre Haut und geben sie ihrem Körper so die Chance die Vitamin D Depots aufzufüllen.

Auch über die Ernährung lässt sich einiges für den Vitamin D Anteil in ihrem Körper tun. Besonders fette Fische wie Hering, Aal und Lachs sind sehr gute Vitamin-D-Lieferanten. Ansonsten ist Vitamin D auch in Milchprodukten, Eiern und Butter enthalten. Im Internetportal jedes-essen-zaehlt.de gibt es dazu einen Artikel welcher die ideale Aufnahme von Vitamin D über die Ernährung sowie die Bildung über die Sonne beschreibt.5

Fetter Fisch hilft bei Prostatavergroesserung die Vitmain D Depots aufzufüllen
Gerade in der Winter- und Weihnachtszeit lassen sich Lachs und vor allem Aal in geräucherter Form ideal in die Ernährung einbauen. Vor allem Aal enthält eine sehr hohe Konzentration an Vitamin D. Auf praxisvita.de finden sie eine Tabelle mit dem Vitamin D Gehalt unterschiedlicher Lebensmittel.6

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Quellen:
1https://sonnenallianz.spitzen-praevention.com/:“Alte Menschen“ in: SonnenAllianz unter: https://sonnenallianz.spitzen-praevention.com/sonne-und-gesundheit/sonne-ist-gut-fuer-alle/alte-menschen/ (abgerufen am 24.11.2019)

2Espinosa G1, Esposito R, Kazzazi A, Djavan B.: „Vitamin D and benign prostatic hyperplasia — a review.“ The Canadian Journal of Urology, Vol. 20, Issue 4, Pages (6820 – 6825), Aug 2013 [cited 2019-11-24]. Available from: https://www.canjurol.com/abstract.php?ArticleID=&version=1.0&PMID=23930605

3Murphy, A., Nyame, Y., Batai, K. et al.: „Does prostate volume correlate with vitamin D deficiency among men undergoing prostate biopsy?“ Prostate Cancer Prostatic Dis 20, 55–60 (2017) [cited 2019-11-24] Available from: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5303144/

4Murphy, A., Nyame, Y., Batai, K. et al.: „Does prostate volume correlate with vitamin D deficiency among men undergoing prostate biopsy?“ Prostate Cancer Prostatic Dis 20, 55–60 (2017) [cited 2019-11-24] Available from: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5303144/

5https://www.jedes-essen-zaehlt.de: „Reicht das Sonnenlicht in Deutschland aus, um genügend Vitamin D zu bilden?“ in: Jedes Essen zählt unter: https://www.jedes-essen-zaehlt.de/sonnenlicht-vitamin-d-bildung.html (abgerufen am 24.11.2019)

6https://www.praxisvita.de: „Vitamin D – welche Lebensmittel decken meinen Tagesbedarf?“ in: PaxisVita unter: https://www.praxisvita.de/vitamin-d-welche-lebensmittel-decken-meinen-tagesbedarf-17206.html (abgerufen am 24.11.2019)

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Prostatavergrößerung und Ernährung

Auch wir haben schon häufig über den Zusammenhang einer gesunden Prostata und der richtigen Ernährung berichtet. Auf der Internetseite des Gesundheitsportals RTV Gesund & Vital ist in der letzten Woche ein Beitrag zu genau diesem Thema erschienen. Der Artikel mit dem Titel „Gesunder Mann – Gesunde Prostata mit der richtigen Ernährung“ gibt wertvolle Hinweise welche Nährstoffe und Lebensmittel einen positiven bzw. negativen Einfluss auf eine Prostatavergrößerung haben.

Auswahl an Obst und Gemuese mit Antioxidantien und Polyphenolen

Die Top 5 Tipps von Gesund & Vital sind:

  1. Gesunde Fette in die Ernährung integrieren

    Gesunde Pflanzenöle, Nüsse und Fisch sollten die tierischen Fette in Ihrer Ernährung ersetzen. Ersetzen sie Butter durch Olivenöl, Fleisch und Wurst durch Fisch und snacken sie Nüsse anstelle von Süssigkeiten oder Chips. Auch Milchprodukte tierischen Ursprungs sollten sie reduzieren und stattdessen Soja- und andere pflanzliche Milchprodukte verwenden.

  2. Zellschützende Antioxidantien und sekundäre Pflanzenstoffe verzehren

    Sekundäre Pflanzenstoffe, die sogenannten Polyphenole, spielen in der jüngeren Vergangenheit bei der Behandlung und Heilung, vieler durch oxidativen Stress ausgelösten Krankheiten wie Prostatakrebs und benigner Prostatahyperplasie, eine große Rolle. Kokoraki Mäner-Tee enthält eine Vielzahl von Polyphenolen und Antioxidantien und kann so bestens mit einer Ernährung, welche auf viel Gemüse und Obst basiert, kombiniert werden.

  3. Zinkhaltige Lebensmittel bevorzugen

    Laut Gesund & Vital ist die positive Wirkung von Zink auf die Prostata wissenschaftlich belegt. Eine Reihe gute zinkhaltiger Lebensmittel listet Gesund & Vital hier auf: Kürbiskerne, Haferflocken, Erbsen, Gerste, Mandeln, Buchweizen, brauner Reis, Adzukibohnen, Pekannüsse, Fisch, Eier, Äpfel und Zwiebeln. Austern sind übrigens mit 22 mg pro 100 g der mit Abstand beste Zinklieferant. Auf Platz 2 folgt dann Leber vom Kalb mit nur noch 8,4 mg /100 g und auf Platz 3 Kürbiskerne mit 6,1 mg / 100 g. Für Männer gilt eine Empfehlung von 10 mg pro Tag.

  4. Reduzierung von Alkohol und Genussmitteln

    Alkoholkonsum reduziert die Aufnahme von Zink aus der Ernährung und schwächt damit allein durch die negative Beeinträchtigung der Zinkversorgung bereits die Prostata. Darüber hinaus fördert der Konsum von Alkohol Entzündungsprozesse im Körper. Dies wiederum wirkt sich ebenso negativ auf eine Prostatavergrößerung aus.

  5. Verzicht auf Zucker

    Ein hoher Konsum von raffiniertem Zucker führt in mehr als einer Hinsicht in die falsche Richtung. Zum einen führt er zu einer Gewichtszunahme und zum anderen gilt auch Zucker als hochgradig entzündungsfördernd. Des weiteren wirkt Zucker harntreibend und verstärkt somit die Symptome einer benignen Prostatahyperplasie.

Der griechische Arzt Hippokrates hat bereits 460 v. Chr. mit seinem Ausspruch „Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel sein und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein.“ begriffen, dass nur ein ganzheitlicher Ansatz, der die Ernährung als wesentlichen Bestandteil der Gesundheit begreift, eine Chance auf Erfolg hat.

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Quellen:
www.gesund-vital.de:“Gesunder Mann – Gesunde Prostata mit der richtigen Ernährung“ in: gesund-vital.de unter: https://www.gesund-vital.de/gesunde-prostata-mit-der-richtigen-ernaehrung/5 (abgerufen am 25.10.2019) Silke Orth

www.drjacobsinstitut.de „Prostatakrebs: Weniger ist mehr. Lebensweisheiten und evidenzbasierte Maßnahmen zur Ernährung und Lebensweise bei Prostatakrebs“ in Dr. Jacobs Institut für komplementärmedizinische Forschung unter: https://www.drjacobsinstitut.de/?Prostatakarzinom/Ern%C3%A4hrung_bei_Prostatakrebs (abgerufen am 26.10.2019)

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Fünf Symptome einer kranken Prostata

1.   Beschwerden beim Wasserlassen

2.   Blut im Urin oder im Sperma

3.   Inkontinenz: Wenn die Blase schwächelt

4.   Potenzstörung: die Prostata kann dahinterstecken

5.   Erhöhter PSA-Wert: Hinweis auf Prostatakrebs?

 

Verspüren Sie schon länger eine Veränderung in Ihrem Körper? Hören sie genau hin, und handeln sie rechtzeitig. Viele Männer haben ein Problem damit, offen über ihre Probleme welche die Prostata betreffen, zu sprechen.
Fast jeder zweite Mann über 50 Jahre hat mit den oben erwähnten Symptomen zu kämpfen. Auf t-online.de ist dazu ein Beitrag im Oktober veröffentlicht worden. Lesen sie hier mehr darüber: Fünf Symptome für eine kranke Prostata

Bemerken Sie diese Anzeichen sollten sie zum Urologen gehen, mit der richtigen Therapie kann man die Symptome bekämpfen und schlimmeres vorbeugen.

Die erkrankungsrate ist sehr hoch, etwa 20% aller Männer zwischen dem 50. und 59. Lebensjahr und etwa 70% aller Männer über 70 Jahren leiden unter einer benignen Prostatahyperplasie.

Damit es erst gar nicht so weit kommen kann, sollte man sich bestenfalls mit einer richtigen Vorsorge auseinandersetzen. Unter anderem kann man viel mit Bewegung und Ernährung arbeiten, auch die Natur bietet sehr gute Lösungen die nicht mit unangenehmen Nebenwirkungen verbunden sind. Lesen Sie diesbezüglich unseren Beitrag „Die Top 5 Tipps bei Prostatavergrößerung!“

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Quellen: https://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_60834588/prostata-5-symptome-fuer-eine-kranke-prostata.html
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Radfahren beeinflusst PSA-Wert

Bild von 3 Radfahrern
Das Onlineportal der Telekom „t-online.de“ hat am 16. August 2019 einen Beitrag mit dem Titel „Schädlich für die Potenz? Radfahren beeinflusst die Prostata“ veröffentlicht.Der Artikel geht auf Gerüchte und verbreitete Meinungen zum Einfluss von Radfahren auf die Männergesundheit ein. Dabei geht es vornehmlich um die Klärung, ob das Radfahren einen negativen Einfluss auf die Potenz insbesondere Erektionsstörungen sowie die Prostata im allgemeinen und den PSA-Wert im spezifischen hat. Geklärt wird auch ob intensives Radfahren eventuell sogar Prostatakrebs fördern könnte.

Die verringerte Durchblutung durch den Druck des Sattels auf den Damm während des Radfahrens spielt dabei eine entscheidende Rolle. Laut des Artikels haben medizinische Studien ergeben, dass bereits nach einer halben Stunde Fahrradfahren die Durchblutung in diesem Bereich um 70% abnimmt. Wissenschaftlich konnte bisher kein negativer Einfluss durch das Radfahren auf die Potenz und Erektionsfähigkeit nachgewiesen werden.

Radfahrer blickt ins Tal

Anders sieht das beim PSA-Wert aus. Dr. Wolgang Bühmann, Facharzt für Urologie und Pressesprecher des Berufsverbandes der Deutschen Urologen empfiehlt drei Tage vor einer Blutabnahme zur Bestimmung des PSA-Wertes auf das Radfahren zu verzichten. Durch Fahrradfahren kann nämlich der PSA-Wert vorrübergehend erhöht werden.

Ein erhöhte Erkrankungsrate an Prostatakrebs besteht übrigens laut Journal of Men‘ Health nur bei Männern über 50, die mehrfach in der Woche über 8 Stunden Radfahren. Dies ist wohl nur bei einer sehr geringen Personengruppe der Fall.

Gerade bei Prostatavergrößerung und den damit einhergehenden Problemen spielen Bewegung und Sport neben der Ernährung eine wichtige Rolle bei der Behandlung. Fahren sie also weiterhin Rad und treiben sie Sport! Lesen sie unbedingt auch unseren Beitrag „Die 5 Top Tipps bei Prostatavergrößerung“.

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Quellen:
www.t-online.de:“Schädlich für die Potenz? Radfahren beeinflusst die Prostata“ in: t-online.de unter: https://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_78656120/sattel-drueckt-auf-prostata-ist-radfahren-schaedlich-fuer-die-potenz-.html (abgerufen am 23.8.2019)Milo Hollingworth, BSc, MBBS, Alice Harper, MA, MSc, MBBS, and Mark Hamer, BSc, PhD:“An Observational Study of Erectile Dysfunction, Infertility, and Prostate Cancer in Regular Cyclists: Cycling for Health UK Study“ in: Journal of Men’s Health unter: https://www.liebertpub.com/doi/full/10.1089/jomh.2014.0012 (abgerufen am 23.8.2019)

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Artikel zu Prostatakrebs im Fitnessportal der Bildzeitung

Am 1. Juli 2019 hat die Bildzeitung in ihrem Fitness- und Gesundheitsportal einen Artikel zum Thema Prostatakrebs veröffentlicht.

„UROLOGE ERKLÄRT – Was jeder Mann über Prostatakrebs wissen sollte“

Der Beitrag fasst kurz und knapp das Basiswissen zur Prostata und Prostatabeschwerden zusammen und geht dann auf die möglichen Symptome sowie Untersuchungsmethoden und Therapien ein. Hingewiesen wird vor allem darauf, dass die meisten gesetzlichen Krankenkassen Vorsorgeuntersuchungen für Männer ab dem 45. Lebensjahr bezahlen.

Insbesondere die Empfehlungen zur Verhinderung und Vorbeugung von Prostatakrebs stehen ganz im Einklang mit unseren Empfehlungen.
Eine ausgewogene, pflanzenlastige Ernährung mit reduzierten Mengen an Alkohol und Fleisch sowie Bewegung werden hier genannt, um Prostatakrebs vorzubeugen.

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Quellen:
www.fitbook.de:“UROLOGE ERKLÄRT – Was jeder Mann über Prostatakrebs wissen sollte“ in: FITBOOK.de unter: https://www.fitbook.de/health/prostatakrebs-symptome-behandlung-heilungschancen (abgerufen am 14.7.2019)
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Die Top 5 Tipps bei Prostatavergrößerung!

Tipp 1:
Polyphenole und Antioxidantien gehören auf den Speiseplan

Legen Sie bei Ihrer Ernährung Wert auf Lebensmittel, die viele Polyphenole und Antioxidantien enthalten. Sie werden merken wie gut Ihnen dies tun wird. Bauen Sie diese Wirkstoffe ganz natürlich über Ihre Ernährung in Ihren Speiseplan ein. Mittlerweile besteht Einigkeit unter Wissenschaftlern und Medizinern, dass die sekundären Pflanzenstoffe (Polyphenole) sowie Antioxidantien eine wesentliche Rolle bei Prostatavergrößerung und Prostatakrebs spielen. Lesen Sie hier unseren weiterführenden Beitrag „Warum sind Polyphenole so wichtig bei Prostatavergrößerung?“.

Konkret:

  • Essen Sie mehr Gemüse und Obst – vor allem Granatapfel und Tomaten sind wichtig für Sie
  • Gut sind auch Beeren – Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren
  • Darüber hinaus Wassermelone, rote Grapefruit, Paprika, rote Beete
  • In Sachen Antioxidantien führt kein Weg vorbei an unbehandelten Nüssen
  • Weiterhin Karotten, Zwiebeln, Lauch, Knoblauch, Spargel, Brokkoli, Rosenkohl
  • Verwenden Sie hochwertiges Olivenöl
  • Nutzen Sie frische Kräuter
Tipp 2:
Täglich ein wenig Bewegung

Bewegung kostet nichts – nur ein wenig Überwindung! Grundstein einer jeden Prostatakur und Behandlung ist körperliche Aktivität.
Das muss nicht viel sein aber dafür regelmäßig. Die deutsche Krebsgesellschaft sowie viele andere weisen explizit darauf hin. Der Schweizer Arzt Dr. Walser verwendet die einfache Faustformel „3in3“: 3 Stunden Sport verteilt auf 3 Tage in der Woche. Sexuelle Betätigung zählt übrigens auch dazu und hat insgesamt einen sehr positiven Effekt. Lesen Sie hier den Beitrag zur Prostatavergrößerung von Dr. Walser.

Konkret:

  • Raffen Sie sich auf und gehen Sie jeden Tag 2 Mal eine halbe Stunde spazieren
  • Unterbrechen Sie lange Sitz- und Liegezeiten, in dem Sie aufstehen und eine Minute durchs Zimmer gehen
  • Suchen Sie sich ein Hobby wie Tanzen, Golfen, Fitnessstudio, dass körperliche Bewegung beinhaltet
  • Legen Sie sich eine kurze morgendliche Dehn- und Stretchroutine zu – 5 Minuten jeden Morgen reichen
  • Wenn Sie Zeit haben und richtig motiviert sind beginnen Sie mit Beckenbodentraining
Tipp 3:
Weniger Fleisch, Wurst, Milch und Milchprodukte

Hoher Fleischkonsum trägt maßgeblich zu vielen Krankheiten bei. Lesen Sie dazu unseren Beitrag zu den Tipps vom renommierten Mediziner Prof. Dr. med. Dietrich H. W. Grönemeyer „Prof. Grönemeyer empfiehlt Antioxidative Ernährung mit sekundären Pfanzenstoffen bei Prostatavergrößerung“.
Milch und Milchprodukte enthalten Wachtumshormone welche sich gerade bei einer Prostatavergrößerung ungünstig auswirken können. Lesen Sie unseren Beitrag „Milchprodukte meiden bei Prostataproblemen?“.

Konkret:

  • Essen Sie weniger Fleisch und Wurst
  • Verwenden Sie keine Ersatzprodukte wie vegetarische Wurst sondern essen Sie Fisch und/oder Gemüse
  • Verzichten Sie vollständig auf Milch – nutzen Sie Soja-, Mandel- und Reismilch
  • Bei Milchprodukten wie Käse und Joghurt setzen Sie anstelle von Kuh- auf Ziegen- und Schafsmilchprodukte
Tipp 4:
Alkohol und Kaffee reduzieren

Alkohol ist insgesamt ein Feind Ihrer Gesundheit. Wenn überhaupt, wird von Medizinern nur Rotwein und dann auch nur in Maßen empfohlen. Insgesamt sind harntreibende Getränke und dazu gehören Alkohol und Kaffee zu meiden. Grüner Tee gehört zwar auch zu den harntreibenden Getränken hat aber auch viele positive Effekte für die Prostata. Daher lieber zu Tee als zu Kaffee greifen.

Konkret:

  • Reduzieren Sie Alkohol und Kaffee. Trinken Sie stattdessen Tee: Grüner Tee, Kokoraki-Tee, Kräutertee
  • Trinken Sie nur an 4 Tagen in der Woche maximal 1 Glas Rotwein und verzichten Sie auf anderen Alkohol
  • Nutzen Sie alkoholfreie Biere, um den Abschied leichter zu gestalten
  • Ersetzen Sie Kaffee wann immer es geht durch Kräuter-Tees, grünen Tee oder Kokoraki Männer-Tee
Tipp 5:
Intervallfasten – gönnen Sie ihrer Verdauung eine Pause

Generell essen wir einfach zu oft und zu viel. Genetisch bedingt ist der menschliche Körper nicht dafür gemacht ständig und zu viel zu essen. Der renommierte Arzt und Wissenschaftler Professor Dr. Andreas Michalsen empfiehlt daher Heilfasten als wichtigen Grundpfeiler beim Vermeiden von Gesellschaftskrankheiten wie Prostatavergrößerung und -Krebs. Lesen Sie hier unseren Beitrag „Polyphenole und Heilfasten für die Prostata – Focus Artikel“ dazu.

Konkret:

  • Verzichten Sie einfach mal auf eine Mahlzeit
  • Am leichtesten fällt hier häufig der Verzicht auf das Frühstück
  • Trinken Sie stattdessen einen Kaffee schwarz mit etwas Kokosöl
  • Starten Sie dann mit einem frühen Mittagessen durch
  • Probieren Sie es einfach mal aus

Und natürlich empfehlen wir Ihnen, neben allen anderen Tipps, zusätzlich unseren Kokoraki Männer-Tee zu probieren. Er enthält eine Vielzahl von Polyphenolen und Antioxidantien. Somit unterstützt er in idealerweise Ihre Bemühungen zur Prostatagesundheit. Bestellen Sie jetzt unseren Kokoraki Männer-Tee als 1-, 3- oder 6-Monats-Kur in unserem Online Shop…

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Milchprodukte meiden bei Prostataproblemen?

Milchprodukte gehören für die meisten Menschen zur täglichen Ernährung. Seit vielen Jahren ist die generelle Meinung, dass Milchprodukte gut für unsere Gesundheit sind. Milch enthält Calcium und Vitamine. Joghurt, wird uns in der Werbung mitgeteilt, enthält wertvolle Probiotika für unser Immunsystem.

In letzter Zeit mehren sich jedoch die Stimmen, dass Milch auch sehr negative Effekte auf den menschlichen Körper haben könnte. Das renommierte Ernährungswissenschaftsmagazin der Oxford Universität „Advances in Nutrition“ hat in seiner Maiausgabe (Volume 10, Issue suppl_2, May 2019) eine ganze Sonderbeilage zu diesem Thema herausgebracht. Und das Wellnessportal FITBOOK.de des Axel Springer Verlags hat zu gleichem Thema am 29. Mai 2019 einen Artikel mit dem Titel „Macht uns Milch wirklich krank?“ veröffentlicht.

Uns interessiert natürlich speziell der Einfluss von Milchprodukten auf die Prostata. Dazu erläutert die Ernährungsberaterin Helena Ahonen, dass vor allem die in der Milch enthaltenen Wachstumshormone ein Risiko darstellen. „In Milch sind insulinähnliche Wachstumsfaktoren enthalten, besser bekannt als IGF-1. Sie kommen von Natur aus auch im menschlichen Körper vor. Zu große Mengen davon im Blut erhöhen jedoch das Risiko auf ungesunde Zellveränderungen.“ Das erklärt Ahonen im von FITBOOK durchgeführten Interview.

Diese Wachstumshormone und deren wachstumsfördernder Effekt beschränken sich aber nicht nur auf die Muskeln sondern führen in vielen Fällen auch zu einer ungesunden Vergrößerung der Prostata also der Prostatahyperplasie. Und laut der Gesundheitsexpertin begünstige IGF-1 ebenso das Wachstum von Tumorzellen an anderen Stellen im Körper.

Für Aufsehen sorgten auch die Erkenntnisse des Medizin Nobelpreisträgers Alfred zu Hausen im Zusammenhang mit Milch. Er veröffentlichte zusammen mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum DKFZ im Rahmen einer Pressekonferenz im Februar diesen Jahres Erkenntnisse zu in der Milch enthaltenen sogenannten BMMF (Bovine Milk and Meat Factors). Eine frühkindliche Infektion mit dieser bisher unbekannten Klasse von Erregern aus Kuhmilch und aus Rindfleisch kann das Risiko für Darmkrebs, möglicherweise auch für andere Krebsarten und chronischen Erkrankungen, steigern. Dazu können Sie den folgenden Artikel auf der Internetseite des Merkur lesen: Kann Milch Krebs verursachen?. Hier finden Sie die Pressemitteilung von Prof. Dr. med. Dr. h. c. mult. Harald zur Hausen.

Eine weitere Theorie vertritt der Hautarzt Bodo Melnik, der unter anderem als Professor an der Universität Osnabrück lehrt. Er fokussiert sich auf die in Milch enthaltenen Mikro-Ribonukleinsäuren (miRNS). Er geht davon aus, dass beim Konsum von Milchprodukten diese miRNS wie ein Virus auf den menschlichen Körper übertragen werden. Diese richten dann durch ihre Aktivität schaden an den der Genen an.

Auch miRNS haben einen wachstumsfördernden Effekt und können die Entstehung von bösartigen Tumoren aber auch der Erkrankung an Prostatahyperplasie (Prostatavergrößerung) Vorschub leisten. Und Melnik warnt: „Der Verbraucher ist derzeit der genmanipulierenden Wirkung der miRNA des Rindes schutzlos und unbewusst ausgeliefert.“

Es gibt also eine Menge guter Gründe und Expertenmeinungen, die auf einen Verzicht oder zumindest eine starke Reduktion von Milchprodukten hindeuten. Speziell und vor allem dann wenn man bereits einer Prostatavergrößerung leidet.

Sojamilch Darstellung mit Sojabohnen als Alternativernährung zu Kuhmilchprodukten bei Prostatavergrößerung
Eine gute Alternative zu tierischen Milchquellen ist die Sojamilch

Wir empfehlen Ihnen zumindest den Verzehr von Käse, Joghurt und Milchprodukten zu reduzieren. Insbesondere der pure Konsum von Milch ist sicherlich überdenkenswert. Es gibt zu viele konkrete Hinweise und Studien, die auf eine negative Beeinflussung des Prostatawachstums und einer Prostatakrebserkrankung durch den Konsum von Milch hinweisen. Die Alternativen sind leicht gefunden: Sojamilch, Mandelmilch, Hafermilch und Reismilch. Natürlich sollten sie bei diesen Produkten darauf achten, dass sie diese in einer ungesüßten, also ohne zugesetzten Zucker, erwerben. Bei Käse- und Joghurt wird empfohlen auf Ziegen- und Schafsprodukte auszuweichen da diese zwar nicht unbedingt einen niedrigeren „Insulin-like growth factor 1“ (IGF-1) Wert, also einen geringeren Anteil an Wachstumshormonen, hat aber insgesamt gesünder ist aufgrund vieler anderer Faktoren. Lesen Sie hier einen kurzen Beitrag des MDR zu Milchalternativen.

Ziege auf einer Blumenwiese

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Quellen:

SUPPLEMENT—ROLE OF MILK AND DAIRY PRODUCTS IN HEALTH AND PREVENTION OF NONCOMMUNICABLE CHRONIC DISEASES: A SERIES OF SYSTEMATIC REVIEWS in Advances in Nutrition Volume 10, Issue suppl_2, May 2019 unter: https://academic.oup.com/advances/issue/10/suppl_2 (abgerufen am 15.06.2019)

Nestle, Maike M. Sc.: „Ist Milch noch empfehlenswert?“ in: Verband für Unabhängige Gesundheitsberatung e. V. *
– Deutschland – unter: https://www.ugb.de/ernaehrungsberatung/milch/?milch-inhaltsstoffe (abgerufen am 15.06.2019)

Pomer, Laura: „Macht uns Milch wirklich krank?“ in: FITBOOK.de unter: https://www.fitbook.de/food/ist-milch-krebserregend (abgerufen am 15.06.2019)

zur Hausen, Harald Prof. Dr. med. Dr. h. c. mult. : „Neuartige Infektionserreger als Krebsrisikofaktoren“ in: Deutsches Krebsforschungszentrum – Stiftung des öffentlichen Rechts unter: https://www.dkfz.de/de/presse/download/Hintergrund-PK-Plasmidome_final.pdf (abgerufen am 15.06.2019)

mdr – Mitteldeutscher Rundfunk: „Alternativen zu Kuhmilch“ unter https://www.mdr.de/umschau/quicktipp/quicktipp-alternativen-zu-kuhmilch-100.html (abgerufen am 15.06.2019)

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Prostatavergrößerung natürlich behandeln

Brennnesselwurzel bei Prostatavergrößerung die alternative heisst Kokoraki
Es muss nicht immer der Klassiker wie Brennnessel das wirksamste Mittel im Kampf gegen Prostatavergrößerung sein

Das Online-Gesundheitsportal VitaminDoctor hat im Mai einen Beitrag mit dem Titel „Prostatavergrößerung natürlich behandeln – Mit Vitaminen, Mineral- und Pflanzenstoffen eine Vergrößerung der Prostata aufhalten und Beschwerden lindern“ veröffentlicht. Der Beitrag stellt noch einmal alle wichtigen Fakten zum Thema Prostatavergrößerung/Prostatahyperplasie zusammen und eignet sich daher auch als Basislektüre. Den vollständigen Artikel finden Sie hier…

Maßgeblich setzt sich der Artikel jedoch mit der Behandlung von Prostatavergrößerung mittels pflanzlicher Präparate auseinander da diese, im Gegensatz zur klassischen Behandlung mit Hilfe von Wirkstoffe aus der Gruppe der Alpha-1-Rezeptorblocker und 5-Alpha-Reduktase-Hemmer, keine Nebenwirkungen wie sexuelle Funktionsstörungen wie Erektionsstörungen hervorrufen oder verschlimmern.

Der Beitrag weist auf den Ansatz von Mikronährstoff-Medizinern hin. Diese empfhelen bei Prostatavergrößerung einen Mix aus Pflanzenextrakten, die die Hormone ins Gleichgewicht bringen und Vitaminen, Mineralstoffen sowie Fettsäuren zur Verringerung von oxidativen Stress. Darüber hinaus stoppen diese Entzündungen und/oder drosseln das Wachstum der Prostata. So tragen sie zur Linderung der Beschwerden bei, wie etwa der Probleme beim Wasserlassen.

Kürbiskerne bei Prostatavergrößerung
Zu den „alten Bekannten“ wie Kürbiskernen gibt es Alternativen wie Kokoraki

Auch wir haben auf Kokoraki.com schon häufig auf diesen direkten Zusammenhang hingewiesen. Der Artikel auf VitaminDoctor führt dabei im Einzelnen die Wirkungsweise von Isoflavonen, Beta-Sitosterol, Selen, Antioxidantien, Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren auf. Leider wird wieder, wie üblich, nur auf die „alten Bekannten“ welche immer im Zusammenhang mit Prostatavergrößerung genannt werden eingegangen: Brennnessel-, Kürbissamen- und Sägepalmenextrakt. Hier muss angemerkt werden, dass es gerade in Bezug auf Kokoraki noch einiges an Nachholbedarf gibt. Dabei möchten wir auf einen weiteren bei uns veröffentlichten Beitrag hinweisen „Deutsche Krebsgesellschaft empfiehlt Ernährung und Bewegung

Dennoch der Artikel ist sehr lesenswert und weist klar darauf hin, dass sich die Prostatavergrößerung sehr wohl mit pflanzlichen und nebenwirkungsfreien Therapien behandeln lässt.

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Quellen:
www.vitamindoctor.com:“Prostatavergößerung natürlich behandeln – Mit Vitaminen, Mineral- und Pflanzenstoffen eine Vergrößerung der Prostata aufhalten und Beschwerden lindern“ in: VitaminDoctor unter: https://www.vitamindoctor.com/gesund-werden/geschlechtsorgane-und-sexualitaet/prostatavergroesserung (abgerufen am 9.6.2019)