Posted on Schreiben Sie einen Kommentar

Prof. Grönemeyer empfiehlt Antioxidative Ernährung mit sekundären Pfanzenstoffen bei Prostatavergrößerung

Prof. Dr. med. Dietrich H. W. Grönemeyer, bekannter Arzt, Wissenschaftler und Bruder des bekannten Musikers Herbert Grönemeyer, hat am 26. März im Focus Online Magazin einen Beitrag mit dem Titel „So einfach können Sie dafür sorgen, dass Ihre Prostata gesund bleibt“.

Der Artikel, welcher auch einen Videobeitrag von Prof. Grönemeyer enthält, setzt sich mit den Folgen einer Prostatavergrößerung sowie den möglichen Vorbeugemaßnahmen, um eine Prostatavergrößerung gar nicht erst entstehen zu lassen, auseinander. Dabei empfiehlt Prof. Grönemeyer eine antioxidative Ernährung. Diese ist fleischarm und reich an sekundären Pflanzenstoffen – den sogenannten Polyphenolen.

Kürbiskerne bei Prostatavergrößerung

Mit dieser Meinung ist Prof. Grönemeyer sicherlich nicht alleine. Viele Veröffentlichungen von renommierten Wissenschaftlern und Ärzten in den letzten Jahren deuten darauf hin, dass Antioxidantien und Polyphenole einen wesentlichen Beitrag zur Prostatagesundheit leisten können. Kombiniert mit einer Ernährung welche Fleisch, Alkohol und Zucker auf ein Minimum reduziert können so große Erfolge erzielt werden. Prof. Grönemeyer empfiehlt in diesem Zusammenhang beispielsweise Kürbiskerne in die Ernährung zu integrieren.

Wir empfehlen Ihnen unseren Kokoraki Männer-Tee zu probieren. Er enthält eine Vielzahl von Polyphenolen und Antioxidantien. Bestellen Sie jetzt unseren Kokoraki Männer-Tee als 1-, 3- oder 6-Monats-Kur in unserem Online Shop…

Quellen:
Grönemeyer, Dietrich H.W.:“So einfach können Sie dafür sorgen, dass Ihre Prostata gesund bleibt“ in: FOCUS Online unter: https://www.focus.de/gesundheit/experten/videos/star-mediziner-appelliert-an-alle-maenner-so-einfach-koennen-sie-dafuer-sorgen-dass-ihre-prostata-gesund-bleibt_id_7068700.html (abgerufen am 29.3.2019)
Posted on Schreiben Sie einen Kommentar

Polyphenole können Prostata-Krebs bremsen

Das Ernährungs- und Naturheilmittelportal Vitamine-Ratgeber hat einen kurzen Beitrag mit dem Titel „Polyphenole können Prostata-Krebs bremsen“ zur Wirkung von Polyphenolen bei Prostatakrebs veröffentlicht. Im Mittelpunkt des Beitrags stehen die Forschungsergebnisse des englischen Onkologen Professor Dr. Robert Thomas.

Der erfahrene Mediziner und Wissenschaftler hat 30 Jahre Erfahrung in der Behandlung von Krebspatienten und lehrt sowie forscht an verschiedenen Universitäten u.a. der Cambridge Universität zum Thema Krebs. Einen spezielles Forschungs- und Behandlungsinteresse von Prof. Dr. Thomas ist der Prostatakrebs.

Die im Jahr 2014 von Prof. Dr. Thomas veröffentlichte wissenschaftliche Studie mit dem Titel „A double-blind, placebo-controlled randomised trial evaluating the effect of a polyphenol-rich whole food supplement on PSA progression in men with prostate cancer“ hat unter Mithilfe von 199 Prostatakrebspatienten die Wirkung von Polyphenolen auf das Prostata-spezifische Antigen (PSA) getestet. Über einen Zeitraum von 6 Monaten wurden der einen Hälfte der Männer ein Placebo verabreicht und der Anderen ein Präparat, dass in der Tagesdosis von drei Kapseln 100 Milligramm Brokkoli-Pulver, 100 Milligramm Kurkuma-Pulver, 100 Milligramm Granatapfel-Pulver sowie 20 Milligramm Extrakte aus grünem Tee enthielt. Diese Pflanzenextrakt-Kombination wurde gewählt, da der damals aktuelle Stand der Forschung diesen Pflanzen einen besonders hohen Polyphenolanteil zusprach.

Der PSA-Wert der beiden Patientengruppen entwickelte sich dabei stark unterschiedlich. Während die mit einem wirkungslosen Placebo behandelte Gruppe einen um 78,5 Prozent im Mittel angestiegenen PSA-Wert auswies, erhöhte sich der PSA-Wert der mit de polyphenolhaltigen Pflanzenextrakten behandelten Gruppe nur um durchschnittlich 14,7%. Das heißt, mit den Polyphenol-Kapseln vermehrte sich die Anzahl der Krebszellen deutlich weniger als mit dem Placebo.

Dies ist eine von vielen Studien welche zu dem Schluss kommen, dass Polyphenole einen signifikanten Einfluss auf Krebszellen nehmen können. Darüber hinaus spielt der PSA-Wert auch bei der benignen Prostatahyperplasie, also der Prostatavergrößerung, eine Rolle als wichtiger Indikator. Eine Reduktion des PSA-Werts geht meist auch mit einem verminderten Beschwerdebild bei einer vergrößerten Prostata einher.

Wir empfehlen Ihnen unseren Kokoraki Männer-Tee zu probieren. Er enthält eine Vielzahl von Polyphenolen und Antioxidantien. Bestellen Sie jetzt unseren Kokoraki Männer-Tee als 1-, 3- oder 6-Monats-Kur in unserem Online Shop…

Quellen:
Thomas R, Williams M, Sharma H, Chaudry A, Bellamy P. A double-blind, placebo-controlled randomised trial evaluating the effect of a polyphenol-rich whole food supplement on PSA progression in men with prostate cancer–the U.K. NCRN Pomi-T study. Prostate Cancer Prostatic Dis. 2014;17(2):180-6.
Posted on Schreiben Sie einen Kommentar

Polyphenole und Heilfasten für die Prostata – Focus Artikel

Der Berliner Charité Professor und bekannte Buchautor Professor Dr. Andreas Michalsen hat im Februar einen interessanten Artikel im Magazin Focus (FOCUS 8/2019) veröffentlicht. Der Artikel befasst sich mit dem Einfluss von gesunder Ernährung und Heilfasten auf die Gesundheit und kritisiert die Medikamentengläubigkeit der heutigen Ärzte und Patienten. Seiner Meinung nach können viele verbreitete Leiden wie Bluthochdruck, Diabetis, Übergewicht, Arthrose, Gefäßverkalkungen, Niereninsuffizienz oder Rückenschmerzen durch eine Kombination von regelmäßigem Heilfasten, Intervallfasten und einer betont pflanzlichen Ernährung mit wenig verarbeiteten Lebensmitteln vorbeugt und gezielt gegensteuert werden.

Rote Zwiebel enthaelt mehr Polyphenole als eine Weisse
Dabei verweist er vor allem auf die Heilmittel aus der Natur, die sekundären Pflanzenstoffe oder auch Polyphenole, welche über die Ernährung aufgenommen werden können. Diese sind laut Prof. Michalsen in der Lage, Entzündungen zu hemmen, den Blutdruck oder Cholesterinspiegel zu senken – und vor Krebs zu schützen. Darüber hinaus binden die sekundären Pflanzenstoffe, so Prof. Michalsen, freie Radikale, die bei oxidativem Stress entstehen. Diese freien Radikalen würden, ungebunden, Zellen schädigen, die Zellalterung beschleunigen und sind für viele durch oxidativen Stress bedingte Erkrankungen wie Prostatavergrößerung und Prostatkrebs verantwortlich.

Mindestens genauso wichtig ist Prof. Michalsen aber auch wann und wie oft wir essen. Dabei stellt er vor allem auf den wissenschaftlich nachgewiesenen lebensverlängernden Effekt des Fastens ab. Dabei unterstreicht er, dass alle Artn des Fastens (Intervallfasten oder mehrtägiges Heilfasten) positive Effekte im menschlichen Organismus hervorrufen. Im Immanuel Krankenhaus Berlin erforschen Wissenschaftler unter seiner Mitarbeit derzeit das Fasten auch als ergänzende Therapie bei Krebs unter Chemotherapie.

Sie können den Artikel „Was Heilfasten in unserem Körper bewirkt“ hier auf der Internetseite des Focus-Magazins nachlesen.

Der für unseren Kokoraki Männer-Tee verwendeten Krähenfuss-Wegerich (Plantago Coronopus) enthält gemäß einer in Portugal von der Universität der Algarve und der Universität von Lissabon durchgeführten wissenschaftlichen Studie mit dem Titel „Profiling of antioxidant potential and phytoconstituents of Plantago coronopus„ große Mengen an Flavanoiden, Polyphenolen und Antioxidantien. Insgesamt konnten im Labor 18 verschieden Flavanoide in hohen Konzentrationen in den Wurzeln, Blättern und Blüten nachgewiesen werden.

Wir empfehlen Ihnen den Kokoraki Männer-Tee zu probieren. Bestellen Sie jetzt unseren Kokoraki Männer-Tee als 1-, 3- oder 6-Monats-Kur in unserem Online Shop…
Quellen:
Michalsen, Andreas: „Ernährung – Was Heilfasten in unserem Körper bewirkt“, unter: http://https://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/essen-als-medizin-heilfasten-was-gesunde-ernaehrung-in-unserem-koerper-bewirkt_id_10327907.html (abgerufen am 03.03.2019).