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Weniger Prostataerkrankungen in Griechenland

Die Rate der Prostataerkrankungen unterscheidet sich von Land zu Land teilweise sehr stark. Die Prostatakrebsrate in Griechenland ist beispielsweise eine der niedrigsten in Europa während Deutschland und Österreich eine sehr hohe Rate aufweisen (Prostatakrebsraten in Europa) Dies liegt in den unterschiedlichen Lebens- und Ernährungsgewohnheiten begründet.

Zur Unterstützung des Kokoraki Männer-Tee bietet es sich also an sich ein paar Gedanken über seine Lebensweise zu machen.

Prostatakrebsrate in Europa

Das Forum Naturheilkunde (https://www.forum-naturheilkunde.de) gibt hierzu in seinem Beitrag Prostata-Tipps und Informationen für die Männergesundheit wertvolle Hinweise. Auch in diesem Beitrag werden Polyphenole erwähnt und mit der geringen Prostata-Erkrankungsrate in asiatischen Ländern in Verbindung gebracht. Die asiatische Ernährung bietet, durch ihren hohen Anteil an Polyphenolen und Antioxidantien bei gleichzeitig niedrigem roten Fleischanteil, Anlass zu dieser Vermutung. In Europa gehört Griechenland zu den Ländern mit der geringsten Rate an Prostata-Erkrankungen. Und auch hier liegt die Vermutung Nahe, dass neben der Einnahme von Kokoraki, weitere Ernährungsfaktoren wie ein hoher Anteil Fisch und Gemüse sowie pflanzliche Öle eine Rolle spielen. Dies bestätigt auch der Beitrag Gesunde Ernährung für die Prostata! von Dr. Fahramandi, seines Zeichens Männerarzt (Urologe & Androloge). Er bezieht sich hier sowohl auf das geringere Vorkommen von Prostatakrebs als auch Prostatavergrößerung bzw. benigner Prostatahyperplasie (BPH) in Asien gegenüber Europa und den USA. Ausnehmen tut er lediglich Südeuropa und im Besonderen hier Griechenland. Ein Grund mehr dem Kokoraki zu vertrauen!
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Erhöhter PSA-Wert und Tee

Das Zentrum der Gesundheit hat unter Männerkrankheiten einen Artikel zur Wirkung von Lebensmitteln auf Probleme mit der Prostata uns speziell auf einen erhöhten PSA Wert veröffentlicht. Dabei wurden unterschiedliche wissenschaftliche Erkenntnisse von Universitäten und Forschungseinrichtungen zusammengetragen.
Grüner Tee spielt dabei eine besondere Rolle für den PSA Wert da dieser – genau so wie Krähenfuss-Wegerich – große Mengen an Flavanoiden und Polyphenolen enthält. Dr. Susanne M. Henning von der Harvard Medical School konnten dabei die Erkenntnis gewinnen, dass Männer, die häufig grünen Tee trinken, niedrigere PSA Werte aufweisen als andere.
Zitiert wird auch Dr. Susan Steck von der University of South Carolina:
Wir konnten sowohl bei Afroamerikanern als auch bei weissen Männern definitiv einen Zusammenhang zwischen einer erhöhten Flavanoid-Aufnahme und einer geringerer Wahrscheinlichkeit einer aggressivem Prostatakrebsentwicklung feststellen. Da wir dafür jedoch keine bestimmte Unterklasse der Flavonide verantwortlich machen konnten, halten wir es für wichtig, bei der Ernährung auf viele verschiedene pflanzliche Lebensmittel zurückzugreifen, anstatt sich nur auf einen spezifischen Typ von Flavanoiden zu konzentrieren.Wir sind der Meinung: Testet sie den Kokoraki Männer-Tee aus 100% Bio Krähenfuss-Wegerich. Der Krähenfuss-Wegerich enthält eine Vielzahl an Flavanoiden und Polyphenolen und ist unserer Meinung nach dem grünen Tee überlegen.

Lesen Sie dazu auch den Beitrag über die Studie der Universität der Algarve…
Hier der Link zum Artikel des Zentrums der Gesundheit: MÄNNERKRANKHEITEN – Lebensmittel gegen Prostatakrebs