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Flavanoide spielen eine wichtige Rolle bei der Vorbeugung von Prostatavergrößerung und Prostatakrebs

Flavanoide spielen eine wesentliche Rolle bei der Vorbeugung gegen benigne Prostatahyperplasie und Prostatakrebs. Dr. Susan Steck, Associate Professor at the University of South Carolina, befasst sich schwerpunktmäßig mit dem Einfluss von Ernährung auf die Vorbeugung von Krebs. Dabei befasst sie sich im Detail unter anderem mit Prostatakrebs. In einem Artikel mit dem Titel „Flavonoids Boost Resistance to Aggressive Prostate Cancer“ auf Medscape.com werden die Ergebnisse Ihrer Studien im Bezug auf Flavanoide und deren Einfluss auf Prostatakrebs näher beleuchtet (Zum lesen des Artikels müssen Sie sich kostenlos bei Medscape.com registrieren). Dabei hält Dr. Steck klar fest, dass Flavanoide einen starken positiven Einfluss auf die Widerstandfähigkeit gegen Prostatakrebs haben.

Unser Kokoraki, also Krähenfuss-Wegerich oder auch Plantago Coronopus, enthält sehr hohe Mengen an Flavanoiden. Lesen Sie dazu hier mehr…

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Artikel zu PSA-Wert, Tee und Prostataproblemen

Unter dem Titel „Real Men Drink Green Tea – Here’s Why“  gibt es auf prostate.net einen interessanten Artikel zu Tee – ok eigentlich nur Grüntee – und Prostataproblemen. Es geht um benigne Prostatathyperplasie (BPH) bzw. Prostatavergrößerung, den PSA Wert und Prostatakrebs sowie Möglichkeiten zur Vorbeugung mit Grün-Tee.

Wir sind der Meinung: Testet mal den Kokoraki Männer-Tee aus 100% Bio Krähenfuss-Wegerich.

https://prostate.net/articles/why-men-need-green-tea-for-prostate-health

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Fokus Artikel zur Wirkung von Tee bei Prostatakrebs

Schon 2007 veröffentlichte der Fokus einen Artikel zu dem Thema „Grüntee stützt Entzündungshemmer

https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/maenner/prostata/prostata/prostatakrebs_aid_125583.html

Dabei wurde eine Studie der Universität von Wisconsin-Madison in Milwaukee zitiert. In dieser Studie konnten die Krebszellen im Labor und im Tierversuch mit folgender Kombination stoppen: niedrig dosierter Entzündungshemmer Celecoxib plus das Flavonoid Epigallicatechin-3-Gallat (EGCG), ein Pflanzenwirkstoff in grünem Tee.

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Tee hilft bei Prostatakrebs – University of South Carolina Studie

Das Zentrum der Gesundheit hat im vergangenen Jahr auf eine Studie verwiesen welche von der University of South Carolina (USC) veröffentlich wurde.

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/lebensmittel-gegen-prostatakrebs-ia.html

Eine aktuelle Studie (Intake of grains and dietary fiber and prostate cancer aggressiveness by race.) der University of South Carolina (USC) ergab, dass Männer, die regelmässig grössere Mengen pflanzlicher Lebensmittel verzehrten, das Risiko, an aggressivem Prostatakrebs zu erkranken, um mindestens 25% senken konnten.

Dabei gehörte unter anderem Tee zu den Lebensmitteln, die täglich in den Speiseplan integriert werden sollen, um einen zusätzlichen Schutz vor der Entstehung eines aggressivem Prostatakarzinoms zu erzielen.

Wir sagen: Probiert es mal mit Kokoraki Männer-Tee. Ihr werdet positiv überrascht sein!